Stellungnahme zu den Berichten zu Noah Westerhaus

Mit Verwundern rieben sich viele ETB-Fans am Mittwochabend die Augen, als Noah Westerhaus bei den EPG Baskets Koblenz als Neuzugang vorgestellt wurde. Ebenso verwundert waren die Verantwortlichen der ETB Wohnbau Miners über die Art und Weise, wie die EPG Baskets Koblenz ohne jegliche Kontaktaufnahme zu den Miners einen Spielervertrag mit einem unter Vertrag stehenden Spieler abschließen wollten. Erst nach der Veröffentlichung dieser Meldung erfolgte eine erste Kontaktaufnahme zu den ETB Wohnbau Miners.

„Wir haben Noah als pflichtbewussten Sportler und Persönlichkeit wahrgenommen, der sich positiv im Verein unter anderem auch als Trainer eingebracht hat. Umso mehr bedauern wir die Umstände, wie wir durch die Kollegen aus Koblenz über einen Wechselwunsch informiert wurden“, beschreibt Gesellschafter Dieter Homscheidt die Situation und ergänzt: „Uns ist die schwierige Situation auch für die Spieler bewusst und wir möchten unseren Spielern keine Steine für die Zukunftsplanung in den Weg legen. Dennoch handeln wir als Verein nach Prinzipien im fairen Umgang miteinander, die im sportlichen Wettbewerb ganz besonders Bedeutung haben sollten.“

Die ETB Wohnbau Miners haben die Freigabe für Westerhaus verweigert und gehen davon aus, dass der Spieler somit seinen Vertrag bis zum Vertragsablauf erfüllen wird. Somit wird Westerhaus noch mindestens bis zum Greifen der Kündigungsfrist oder der Freigabe durch den WBV im Kader der Miners stehen.

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