Kategorie: Allgemein

Neuer Flügelspieler mit viel Potential

Lasse Bungart wechselt aus Bochum & Herten zu den Miners

 

Die guten Nachrichten häufen sich in den letzten Wochen bei den ETB-Miners. Mehr und mehr füllt sich der Kader der Essener Basketballer für die kommende Saison. 

Ganz aktuell meldet der Basketball-Regionalligist mit Lasse Bungart einen weiteren Neuzugang. Der ca. 1,90 Meter große Bochumer wechselt aus Herten und Bochum nach Essen und soll sowohl die Offensive, als auch die Defensive der Miners stärken. Der 21-jährige Neuzugang, der im vergangenen Jahr mit einer Doppellizenz für die Hertener Löwen in der ersten Regionalliga-West und für den VFL Bochum in der ProA auflief, wird in erster Linie die Small-Forward-Position einnehmen. 

 

„Wir haben die Entwicklung von Lasse in den vergangenen Jahren verfolgt und sind überzeugt, dass wir mit ihm einen Spieler haben, der uns nicht nur viel Energie bringt, sondern sich in den kommenden Jahren noch enorm weiterentwickeln kann und wird“, so Raffi Wilder über seinen neuen Schützling. „Von der Spielanlage passt er genau in unser Team und er wird vor allem auch in der Defense richtig Dampf machen. Wir freuen uns, mit Lasse in die neue Saison zu gehen.“ 

 

Raffi Wilder hatte Bungart schon lange auf seiner Liste und lud ihn nach Saisonende zu einem Tryout ein. Hier bestätigte sich der gute Eindruck und nach einigen Gesprächen war der Wechsel nach Essen perfekt.

Der neue Flügelspieler spielt seit acht Jahren Basketball und durchlief alle Jugendteams der Astrostars in Bochum. Ebenso spielte er zwei Jahre lang für die Metropol Ruhr in der U 19-Bundesliga. Parallel schnupperte er in der ersten Mannschaft der Astrostars bereits zwei Jahre lang ProB-Luft und stieg mit dem Team sogar in die ProA auf. 

Anschließend wechselte er nach Herten, um Spielpraxis in der Regionalliga zu sammeln. Mit seiner Doppellizenz trainierte er allerdings auch mit dem ProA Team der Bochumer und kam dort auch zu ersten Einsätzen. 

Für Herten erzielte er in der Regionalliga in 22 Spielen bei einer Spielzeit von 16:32 Minuten insgesamt 144 Punkte (6,5 im Schnitt) angelte sich 79 Rebounds (54 Def./25 Off.), verteilte insgesamt 15 Assists und schnappte sich 15 Steals.  

 

Lars Wendt: „Die Werte aus der vergangenen Saison sind nicht wirklich aussagekräftig. Wir gehen davon aus, dass Lasse seine gesamte Effektivität bei uns stark verbessern kann und wird. Das große Potential bei ihm ist zweifelsohne vorhanden.“

Auch Bungart freut sich auf die neue Saison hier in Essen: „Ich bin davon überzeugt, dass ich hier in Essen den nächsten Schritt machen kann. Ich habe hier Möglichkeit, zweimal täglich trainieren und nutze bereits jetzt intensiv das tägliche Individualtraining. Alles ist hier sehr professionell, von der medizinischen Versorgung angefangen bis zu Trainingsbedingungen. Es wird sicherlich eine spannende Saison und ich hoffe, dass wir als Team schnell zusammenwachsen und erfolgreich spielen können und werden.“

 

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistant-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney; Michael Agyapong; Sadiq Ajagbe; Nikita Khartchenkov; Devin Peterson, Lasse Bungart.

Weitere Kadernews folgen in Kürze!

ETB Miners besetzen Schlüsselposition

Devin Peterson wird das Spiel der Essener auch in der neuen Saison gestalten.

Der neue Pointguard wird der alte sein. Devin Peterson bleibt auch in der kommenden Saison bei den Miners und wird für den Spielaufbau verantwortlich sein.
„Damit haben wir relativ früh eine unserer wichtigsten Schlüsselpositionen besetzt“, freut sich Headcoach Lars Wendt über den aktuellen Vertragsabschluss. „Devin ist ein harter Arbeiter, ein absoluter Teamspieler und wir sind wirklich froh, dass er eine weitere Saison bei uns bleibt.“
Dabei war die erste Spielzeit von Peterson in Essen auch ein wenig von Licht und Schatten geprägt. Der US-Amerikaner aus Milton/Georgia kam erst im Oktober nach Essen und musste schnell ohne große Eingewöhnungsphase Publikumsliebling Chris Alexander ersetzen, der die Miners noch vor dem ersten Saisonspiel auf eigenen Wunsch verlassen hatte.
„Der Start hier in Essen war für Devin nicht ganz so leicht“, so Raffi Wilder. „Er kam in einer schwierigen Situation zu uns, hat sich aber direkt in den Dienst der Mannschaft gestellt und bereits eine recht ordentliche, wenn auch noch schwankende Leistung, abrufen können“.
Der Pointguard akklimatisierte sich jedoch schnell und lieferte Woche für Woche immer stärkere Leistungen ab. Dabei zeigte Peterson eindrucksvoll, wie vielseitig er ist.
Nach 12 Spielen für die Miners verletzte sich der Spielmacher beim Auswärtsspiel in Recklinghausen schwer und musste über zwei Monate pausieren.
Nach seiner Rückkehr deutete er in den letzten fünf Spielen der Saison allerdings nochmals sein großes Potential an und überzeugte das Essener Trainerteam.
Lars Wendt: „Devin war vom ersten Tag an nicht nur in der Offense, vor allem auch in der Defense, eine der treibenden Kräfte im Team und hat stets mit vollem Einsatz gespielt. Wir konnten uns in jeder Minute zu 100 Prozent auf ihn verlassen.“
Insgesamt absolvierte der Spielmacher 17 Spiele für die Miners, spielte dabei durchschnittlich 33 Minuten pro Partie und erzielte insgesamt 334 Punkte (19,6 pro Spiel). Zusätzlich angelte er sich 105 Rebounds (6,2 pro Spiel), verteilte dabei 76 Assists (4,5 pro Spiel) und klaute dem Gegenspieler insgesamt 27 (1,6 pro Spiel) mal den Ball.
Vor der Zeit in Essen spielte Devin zwei Jahre in Portugal. Dort lieferte er beim Electrico FC (19,5 Punkte, 3,7 Rebounds, 4,5 Assists) und bei den Sampaense Baskets (18,2 Punkte, 5,5 Rebounds, 4,5 Assist) pro Spiel ähnlich gute Werte ab.
Raffi Wilder: „Mit diesen Werten gehörte Devin nicht nur in der vergangenen Saison bei uns, sondern in den vergangenen Jahren immer wieder zu den Top-Spielern seines jeweiligen Teams. Wir sind uns aber sicher, dass wir in der neuen Saison noch viel mehr von ihm erwarten können und dürfen, da insbesondere die Eingewöhnungszeit sehr kurz sein dürfte und er uns bereits gut kennt.“
Auch Peterson selbst hat sich viel für die neue Saison vorgenommen und ist glücklich, weiter in Essen spielen zu können. „Ich freue mich sehr, bei den Miners bleiben zu können“, so der sympathische Pointguard. „Wir haben hier in Essen eine Mission zu erfüllen und ich bin glücklich, eine Rolle dabei spielen zu dürfen. Ich werde hart arbeiten und mein Bestes geben, um erfolgreich zu sein und gemeinsam mit dem Team das Ziel zu erreichen.“
Um optimal vorbereitet zu sein, bereitet sich Devin Peterson gerade in den Staaten mit Courtney Belger, der in Schalke lange mit Raffi gearbeitet hatte, auf die neue Saison vor.
„Ich habe den Kontakt zwischen beiden Spielern hergestellt“, so Wilder. „Courtney weiß genau, was ich von einem Pointguard erwarte und ich bin mir sicher, dass Devin enorm von diesen vorbereitenden Trainingseinheiten profitieren wird.“
Zusätzlich wird Devin sich auch, auf eigenem Wunsch, wieder in die Jugendarbeit des Vereins einbringen und eine Jugendmannschaft in der kommenden Saison betreuen.

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistant-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney; Michael Agyapong; Sadiq Ajagbe; Nikita Khartchenkov; Devin Peterson

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Ein Scharfschütze für die ETB-Miners

Nikita Khartchenkov kommt nach Essen zurück

Die ETB -Miners wollen es wirklich wissen: Der Basketball-Regionalligist hat jetzt mit Nikita Khartchenkov einen alten Bekannten für die neue Saison verpflichtet. Der heute 35-jährige Routinier wechselt vom Pro B Ligisten Schwelm zurück nach Essen.

„Viel muss man zu Nikita Khartchenkov eigentlich gar nicht mehr sagen“, freut sich Raffi Wilder über diese Verpflichtung. „Ich habe bereits mit Nikita sehr erfolgreich zusammengearbeitet und weiß, dass wir mit ihm unglaublich viel Erfahrung und Können ins Team bekommen. Ich bin wirklich froh, dass Nikita sich für uns entschieden hat.“

Für Nikita Khartchenkov schließt sich somit auch ein Kreis, denn er hat nicht nur seinen privaten Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren in Essen, sondern spielte bereits im Jahr 2014 eine kurze Zeit für den ETB in der PRO A.

Der ehemalige U20-Nationalspieler begann seine lange Karriere beim TV Langen. Nach Stationen in Russland, Rumänien und bei vielen deutschen Erst- und Zweitligaclubs, wie unter anderem Nürnberg, Hagen, Braunschweig, dem MBC und Schalke, spielte der Dreipunktespezialist die letzten drei Jahre bei den EN Baskets in Schwelm. 

Mit knapp 40% Trefferquote von der Drei-Punkte-Linie und über 90% von der Freiwurflinie gehörte Khartchenkov noch immer zu den „Scharfschützen“ der PRO B und erzielte in der vergangenen Saison 8.6 Punkte im Schnitt, angelte sich 2,1 Rebounds und verteilte dazu noch fast 2 Assists pro Spiel.

Nikita wird in der kommenden Saison eine wichtige Rolle in unserem Spiel einnehmen und einer der Leader im Team sein“, freut sich Headcoach Lars Wendt, dass sich Nikita für die Miners entschieden hat. „Durch seine Gefährlichkeit aus der Distanz wird er unser Spiel breiter machen und Lücken aufreißen. Die Fans können sich auf einen großartigen Spieler und tollen Basketballer freuen.“

Zu seiner Vertragsunterschrift äußerst sich Nikita Khartchenkov folgendermaßen: „Nach drei Jahren in Schwelm freue ich mich, zurück nach Essen zu kommen. Ich kenne einige Spieler, wie Patrick, Michael und natürlich auch Raffi. Wir hatten gemeinsam schon erfolgreiche Zeiten und ich bin mir sicher, dass wir eine gute Saison haben werden.“

  

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:

Headcoach: Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistant-Coach: Raffi Wilder

 

Spieler:

Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov

 

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Der Miners-Kader wächst weiter

Mit Sadiq Ajagbe verlängert eine weiterer Wunschspieler

Die Kaderplanungen der Miners für die kommende Saison laufen weiter auf Hochtouren. Nach der Weiterverpflichtung von Patrick Carney und Michael Agyapong können sich Headcoach Lars Wendt und der sportlicher Leiter Raffi Wilder nun auf eine weitere Saison mit Sadiq Ajagbe freuen.
Ganz aktuell hat der heute 22-jährige Center seine Zusage für die neue Spielzeit gegeben.
„Sadiq gehört mit zu den absoluten Wunschspielern für die kommende Saison“, freut sich Raffi Wilder über die geglückte Vertragsverlängerung. „Er hat im letzten Jahr eine unglaubliche Entwicklung vollzogen und ich habe das Gefühl, er fängt allmählich an, Basketball zu verstehen.“
In Zahlen ausgedrückt steigerte sich der gebürtige Mönchengladbacher mit nigerianischen Wurzeln enorm: So stieg seine Trefferquote innerhalb der vergangenen Saison von 41 Prozent auf 57 Prozent und er erzielte anstatt 3.9 Punkte pro Spiel jetzt sehr gute 9,2 Punkte im Schnitt. Dazu steigerte er nicht nur seine Reboundzahlen von vier auf sieben Rebounds im Schnitt, sondern verdoppelte nahezu seinen Effizienzwert von 5.9 auf 11.5!
Insgesamt legte Ajagbe in der vergangenen Saison fantastische Werte auf und erzielte für die Miners nicht nur 240 Punkte in 26 Spielen, sondern angelte sich noch 185 Rebounds (53 in der Offensive/ 122 in der Defense), schnappte sich 10 Steals und verteilte 24 Assists. Dazu blockte er noch acht Mal den Wurf eines Gegenspielers.
„Sadiq hat sich von Spiel zu Spiel verbessert und sich von einem anfänglichen Ergänzungsspieler zum absoluten Leistungsträger entwickelt“, ist Lars Wendt voll des Lobes. „Und es gibt noch viel Potential. Wir sind uns sicher, dass er ein noch dominanterer Spieler in der Liga werden kann und wird.“
Genau das ist aber auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so ließen gute Angebote, auch aus der zweiten Liga, nicht lange auf sich warten.
„Erfolg macht natürlich begehrlich und wir haben mit Sadiq ein langes und offenes Gespräch geführt“, ergänzt Raffi Wilder. „Wir haben ihm hier bei uns aber eine gute Perspektive bieten können und ihm versichert, dass er bei uns die Chance bekommt, zu einem guten Spieler auch für die zweiten Liga zu reifen. Das hat letztendlich den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben. Darüber sind wir sehr froh.“
Auch die Perspektive, von der Center-Position auf die Power Forward-Position wechseln zu dürfen, spielte bei der Entscheidung von Ajagbe sicherlich eine Rolle.
„Sadiq ist schnell, kraftvoll und verfügt über einen stabilen Wurf“, so Wilder. „Wir würden ihn in der neuen Saison gerne vermehrt auf der Position 4 einsetzen und sind uns sicher, dass er dafür alle Voraussetzungen mitbringt.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Lars Wendt: Headcoach
Raffi Wilder: Sportlicher Leiter & Assistant Coach
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe

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Der „Arbeiter“ bleibt in Essen

Center Michael Agyapong hat seinen Vertrag bei den Miners verlängert

Niemals aufgeben, immer 100 Prozent und mehr abrufen, hart arbeiten und alles für das Team geben! Alle diese Tugenden treffen auf Michael Agyapong zu. Aus diesem Grunde stand der Centerspieler der Miners auch ganz oben auf der Prioritätenliste von Raffi Wilder und Lars Wendt, die zurzeit mit Hochdruck an einem schlagkräftigen Team für die neue Saison arbeiten.
„Für uns war ganz klar, dass wir unbedingt mit Michael verlängern wollen“, freut sich Raffi Wilder, sportlicher Liter und Co-Trainer der ETB-Miners, über die Vertragsverlängerung von Agyapong. „Ich arbeite jetzt seit 13 Jahren mit Michael zusammen und weiß ganz genau, was er kann und was er für das Team gibt. Ich kenne keinen Spieler, der bescheidener und fleißiger ist, als er. Michael ist ein großer Gewinn für uns und ein wichtiger Baustein für das neue Team.“
Obwohl Michael Agyapong sehr viel mehr für sein Team gibt, als es jede Statistik aussagt, kann sich aber auch diese durchaus sehen lassen. So erzielte der Essener Centerspieler in der vergangenen Saison nicht nur 177 Punkte in 25 Spielen für die Miners, sondern angelte sich auch insgesamt 199 Rebounds (109 Def. / 90 Off.), zudem steuerte er auch 21 Assist bei.
„Mit Michael haben wir einen Kämpfer und einen 100 Prozent zuverlässigen Spieler für die kommende Saison halten können, der uns nicht nur im Spiel, sondern auch in jedem Training besser macht“, freut sich Headcoach Lars Wendt. „Michael stand ganz oben auf unserer Wunschliste. Wir sind froh, dass er uns das Vertrauen schenkt und gemeinsam mit uns in die neue Saison geht.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Lars Wendt: Headcoach
Raffi Wilder: Sportlicher Leiter
Patrick Carney
Michael Agyapong

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ETB MINERS richten sich neu aus

Vorbereitungen für neue Saison haben begonnen – Patrick Carney bleibt an Bord

Die ETB-Miners haben ihre Wunden geleckt und ihre Analyse für die jetzt endende Saison abgeschlossen.
Das Fazit dabei fällt gemischt aus. Das Saisonziel wurde mit dem Erreichen der Playoffs zwar nicht erreicht, jedoch ist der Blick jetzt nur noch nach vorne gerichtet.
„Wir haben sicher auch einige Fehler gemacht, jedoch ein unglaubliches Verletzungspech und Corona haben uns sehr schwer zu schaffen gemacht“, so das Fazit von Headcoach Lars Wendt, der seinen Vertrag direkt nach Saisonende ebenso um ein Jahr verlängert hat, wie der sportliche Leiter und Co-Trainer Raffi Wilder.
Mit dieser schnellen Vertragsverlängerung wollten Wilder und Wendt ein Zeichen setzen, dass sie diesen Weg, den die Miners einschlagen wollen, auf jeden Fall mitgehen.
Raffi Wilder: „Wir haben uns direkt nach dem Saisonaus hingesetzt und in verschiedenen Gremien über die Neuausrichtung gesprochen. Dabei war schnell klar, dass wir alle das Gleiche wollen. Wir wollen nicht nur in die Pro B aufsteigen, wir wollen vielmehr Basketball langfristig in der Stadt etablieren und dazu müssen uns professioneller und breiter aufstellen.“
Ein großes Ziel, dem nun auch Taten folgen müssen.
Für den sportlichen Leiter und den Headcoach heißt das ab sofort alles daran zu setzen, einen schlagkräftigen Kader für die neue Saison zusammenzustellen.
„Wir haben direkt mit unseren Vorbereitungen begonnen, müssen uns aber natürlich noch gedulden, da die Saison noch nicht abgeschlossen ist“, so Wilder. „Die Mannschaft aber wird in Teilen ein anderes Gesicht tragen müssen, um auch unseren Anforderungen gerecht zu werden.“
Einige Spieler aus der aktuellen Mannschaft, wie Jozo Brkic und Lenny Weichsel, haben bereits ihr Karriereende verkündet, mit vielen anderen Spieler sind die Trainer im Gespräch.
Zudem hatte das Essener Trainergespann bereits zu einem ersten Try Out eingeladen und dabei einige interessante Talente sichten können. Ein zweites Probetraining findet in dieser Woche statt.
„Es hatten sich einige interessante Spieler angemeldet“, so Lars Wendt. „Neuverpflichtungen haben wir allerdings noch keine getätigt. Wir wollen gezielt und sorgsam den neuen Kader planen.“

Patrick Carney bleibt

Dennoch können die Miners sich bereits über den ersten Vertragsabschluss freuen. Denn mit Patrick Carney bleibt der „General“ auch in der kommenden Saison, an Bord.
Der US-Amerikaner mit irischem Pass erzielte in der abgelaufenen Saison in 23 Spielen 404 Punkte (17,6 pro Spiel) für die Miners, angelte sich 76 Rebounds, verteilte 70 Assists und schnappte sich 25 Steals.
Wilder: „Diese Werte sind beeindruckend und zeigt, wie wichtig Patrick für uns in der letzten Saison war. Er war nicht nur zuverlässig und solide, er war vielmehr unser verlängerter Arm auf dem Spielfeld und hat trotz seiner 36 Jahre eine ganz starke Saison gespielt.“
Auch Lars Wendt freut sich, dass Carney bereits seine Zusage für die neue Spielzeit gegeben hat: „Ich bin überzeugt davon, dass wir erneut den Patrick Carney bekommen, den wir in den letzten Jahren immer wieder schätzen gelernt haben. Er ist noch immer ein zu 100 Prozent zuverlässiger, ehrgeiziger und topmotivierter Spieler, der als Leader der Mannschaft stets vorneweg schreitet. Er wird seine Leistung auch in diesem Jahr wieder bringen und eine wichtige Säule für unsere neue Mannschaft auf dem Feld, aber auch außerhalb des Feldes sein.“
Denn Carney wird nicht nur als Spieler bei den Miners bleiben, zusätzlich wird er Teil des Trainerteams werden und beispielsweise für das regelmäßige Vormittagstraining verantwortlich sein.
Wilder: „Patrick möchte sich auch als Trainer weiterentwickeln und sich auf seine Zeit nach der aktiven Laufbahn vorbereiten. Wir freuen uns sehr, dass wir ihm hier jetzt die Möglichkeiten geben können.“

Weitere Personalentscheidungen folgen in Kürze

Stellenausschreibung – Jugendkoordinator

Stellenausschreibung – Jugendkoordinator

Der ETB SW Essen – Basketball ist der Basketballverein in Essen und kann auf eine jahrelange erfolgreiche Jugendarbeit zurückblicken. Neben der Profimannschaft, den ETB Miners, nehmen 12 Mannschaften am Jugend- und Senioren-Spielbetrieb teil. Des Weiteren steht der ETB SW Essen Basketball für sein Engagement im Mini-Basketball (U6-U10 mit aktuell insgesamt 10 Mannschaften) und sein soziales Engagement durch das „SPORT VERNETZT“-Projekt in der Stadt Essen. Angetrieben von dem starken Willen, sportlich und sozial in Essen aktiv zu sein, erreicht der ETB SW Essen – Basketball regelmäßig über 250 Kinder und Jugendliche durch Sportangebote im Verein, an Schulen und Kindergärten. Neben der Förderung des Breitensports steht der ETB SW Essen – Basketball auch für die Förderung von Top-Talenten. Diese haben unter anderem die Möglichkeit im Gemeinschaftsprojekt Metropol Baskets Ruhr in der JBBL und NBBL zu spielen und sich dort mit den besten Basketballtalenten in Deutschland zu messen. Zudem nehmen mehrere Spieler:innen nicht nur an Kadermaßnahmen des WBVs, sondern auch an Maßnahmen des DBBs teilnehmen. Unser Ziel ist es diese Entwicklung im Breiten- und Leistungssport in den nächsten Jahren erfolgreich fortzuführen und zu verstärken.

Wir suchen für unsere Jugendabteilung eine/n Jugendkoordinator zur Unterstützung unseres Teams zur Förderung unserer Jugend.

Dein Verantwortungsbereich
– Organisation, Koordinierung und Durchführung des Individualtrainings für unsere Top-Talente
– Erstellen individueller Entwicklungs- und Förderpläne unserer Talente
– Übernahme einer leistungsorientierten (Jugend-)Mannschaft
– Konzeptionierung, Einsatzplanung und Entwicklung unserer Trainer:innen
– Schnittstelle zu den Metropol Baskets Ruhr – Ansprechpartner für Spieler:innen und Trainer:innen
Was du mitbringen solltest:
– Qualifizierung im Bereich Basketball (min. C-Lizenz des DBB)
– Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Individualtraining
– Flexibilität und eigenverantwortliche Arbeiten
– Authentisches Auftreten auch im Umgang mit Erziehungsberechtigten
– Sicheres Auftreten in deutscher Sprache
– Führerschein Klasse B

Wir bieten:
– Ausbildungsangebote
– Arbeit mit Top-Talenten
– Kollegiales und offenes Umfeld und direkte Abstimmung mit dem Vorstand
– Freiheiten eigene Ideen mit einzubringen und diese Weiterzuentwickeln
– Adäquate Bezahlung

Schicke bitte deine Bewerbungsunterlagen mit Qualifikations- und Tätigkeitsnachweisen als PDF-Datei an: info@miners.ruhr oder an hildebrandt@etb-basketball.de
Solltest du noch Fragen haben, melde dich gerne bei uns!

Den Blick nach vorne gerichtet

ETB Miners gehen mit erhöhten Ambitionen in die Zukunft – PRO B ist das Ziel

 

Wie zieht man eine Bilanz, wenn das zuvor ausgegebene Saisonziel nicht erreicht wurde?

 

Für die ETB-Miners stellt sich diese Frage nur bedingt. Denn, obwohl Mannschaft, Trainer und Vorstand gerne die Playoffs gespielt hätten, sind alle Verantwortlichen nicht gänzlich unzufrieden mit der gerade abgelaufenen Spielzeit.

Dieter Homscheidt, Geschäftsführer der Miners: „Ich denke, wir haben gerade in unseren Heimspielen phasenweise wirklich guten Basketball gezeigt und uns als Team präsentieren können. Dadurch haben wir viel verlorenes Vertrauen aus den vergangenen Jahren zurückgewinnen können. Das ist und war uns besonders wichtig.“

Natürlich aber sind die Miners auch auf Fehlersuche gegangen und haben sich durchaus kritisch mit dieser Saison auseinandergesetzt.  

„Fakt ist, wir haben besonders auswärts zu selten das Leistungsvermögen abrufen können und zu viele Punkte gegen Teams liegen gelassen, die sich ebenfalls im unteren Teil der Tabelle wiederfanden“, fasst der zweite Geschäftsführer der Miners, Robert Hildebrandt, die erste interne Analyse zusammen. „Unser großes Verletzungspech und die Corona-Pandemie waren sicherlich Gründe, warum die Saison so gelaufen ist, sollen aber nicht als reine Entschuldigung dienen.“ 

 

Nach der Saison ist vor der Saison

 

Nun aber ist der Blick bei den Miners wieder nach vorne gerichtet und in den ersten Gesprächen nach Saisonende wurde schnell deutlich, wohin der Weg der Miners in naher Zukunft gehen soll: zurück in die PRO B!  

Diesen Weg mitgehen werden weiterhin Raffi Wilder als sportlicher Leiter und Lars Wendt als verantwortlicher Headcoach.

„Wir sind froh, dass wir Raffi und Lars überzeugen konnten, gemeinsam mit uns in die neue Saison zu gehen“, freuen sich die beiden Miners-Geschäftsführer. „Wir sind alle überzeugt davon, dass in absehbarer Zeit hier in Essen Profibasketball wieder möglich sein kann und wird.“

Auch Raffi Wilder freut sich, dass die internen Gespräche so positiv verlaufen sind: „Ich habe ganz konkrete Vorstellungen gehabt, unter welchen Voraussetzungen ich hier in Essen weiterarbeiten werde“, so der sportliche Leiter. „Ich möchte aufsteigen und ein Team zusammenstellen können, das nicht nur sicher in die Playoffs einzieht, sondern ganz klar auch um den Aufstieg in die PRO B mitspielen wird. Dafür brauchen wir nicht nur einen höheren Etat, sondern auch ein professionelleres Umfeld.“

Da die Vorstellungen der Miners-Verantwortlichen und die der sportlichen Leitung nahezu identisch waren, haben nun bereits die Planungen für die neue Spielzeit begonnen.

Dieter Homscheidt: „Wir haben die gleichen Ziele und arbeiten mit Hochdruck daran, die Vorrausetzungen zu schaffen, damit die kommende Saison viel erfolgreicher wird. Wir wissen zwar, dass ein Aufstieg nicht wirklich planbar ist, aber wir wollen jetzt den Grundstein dafür legen und alles für eine erfolgreiche Zukunft tun.“

Um die gesteckten Ziele auch wirklich zu erreichen, wird nun der Mannschaftsetat aufgestockt, auch sollen die Trainingsbedingungen verbessert und die medizinische Betreuung optimiert werden.

Robert Hildebrandt: „Auf uns alle wartet nun sehr viel Arbeit. Wir müssen unsere Sponsoren davon überzeugen, diesen Weg mit uns zu gehen und mittelfristig neue Sponsoren von dem Produkt „professioneller Basketball in Essen“ überzeugen. Dazu müssen wir weiter an unseren Strukturen arbeiten und uns breiter und professioneller aufstellen. Es wird für uns alle eine große Herausforderung und eine intensive Off-Season.“

Die sportliche Leitung indes hat bereits damit begonnen, die Weichen für diese Zukunft zu stellen. „Eines ist klar“, so Wilder, „die Mannschaft wird ein neues Gesicht tragen. Einige Spieler haben oder werden jetzt ihre Karriere beenden, andere suchen eventuell neue Herausforderungen. Wir beginnen nun mit ersten Gesprächen und sondieren den Markt. Wir werden uns aber noch gedulden müssen, da die laufende Saison noch nicht beendet ist und die Auf- und Abstiegsrunden jetzt erst beginnen.“

In Kürze aber laden die Miners zu ihrem ersten Try-Out ein. 

Weitere Infos dazu folgen!

Großer Kampf wurde nicht belohnt

ETB-Miners verloren das letzte Heimspiel gegen Bonn

Am Ende ging die Kraft aus und die ETB-Miners verloren ihr letztes Heimspiel gegen Bonn mit 70:77 (25:18; 35:37; 56:60). Nach dieser Niederlage ist das Erreichen der Playoffs nun nicht mehr möglich und die Miners werden am kommenden Samstag in Hamm das letzte Saisonspiel absolvieren.
Noch am Samstagvormittag standen dem Trainerduo Wendt/Wilder nur fünf gesunde Spieler zur Verfügung. Erst im Laufe des Nachmittages gaben Özmeral, Weichsel und Peterson noch ihre Zusage, zumindest sporadisch am Abend aushelfen zu wollen.
„Unter diesen Voraussetzungen war natürlich erst einmal überhaupt nicht an einen Sieg zu denken“, so Headcoach Lars Wendt. „Wir wollten aber auf jeden Fall spielen und uns richtig von unseren Fans verabschieden.“

Und das taten die personell gebeutelten Miners: Von der ersten Minute an spielten sie hochkonzentriert und waren den Gästen aus Bonn nicht nur ebenbürtig, sondern anfangs sogar besser.
Zwar konnten die Gäste bis zum 8:11 in der vierten Spielminute immer eine knappe Führung behaupten, dann aber setzen sich die Miners ein wenig ab.
Über 12:11 und 19:16 erspielten sich die Miners eine 25:18 Viertelführung. Dabei zogen die Miners häufig erfolgreich ihr Insidespiel über Ajagbe und Brkic auf, die sich kraftvoll unter dem Korb durchsetzen konnten.

Das zweite Viertel allerdings gehörte den Bonnern, die jetzt die Intensität erhöhten und die Miners immer wieder zu schweren Abschlüssen zwangen. Mit einem 14:0 Lauf holten die Gäste demzufolge nicht nur auf, sondern erspielten sich bis zur 15. Spielminute eine 32:25 Führung.
Erst nach sechs gespielten Minuten waren die Miners per Freiwurf erstmalig in diesem Viertel erfolgreich.
„Das zweite Viertel war schwer für uns“, so Lars Wendt. „Wir mussten Devin, der bereits mit zwei Fouls belastet war und die ganze Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, auf die Bank beordern. Ebenso verletzte sich Müslim bereits nach wenigen Spielminuten. Das konnten wir nicht wirklich kompensieren.“
Der ETB aber ließ den Kopf nicht hängen und kämpfte sich zurück in dieses Viertel. Mit nur zwei Punkten Rückstand (35:37) ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte konnten die Miners das Spiel noch bis zum 40:40 offenhalten, dann jedoch zogen die Gäste aus Bonn innerhalb von 90 Sekunden auf 40:47 weg. Entschieden war das Spiel zwar noch lange nicht, denn immer wieder holten die Miners auf und kamen ran, mehr aber auch nicht.
„Wir hatten bis zum Schluss eine Chance, die Türe wieder zu öffnen“, so Wendt. „Bonn konnte aber immer wieder, meistens in Form von Frierson, der mit 32 erzielten Punkten, davon 9 erfolgreiche Dreier, einen traumhaften Tag erwischte, sehr erfolgreich kontern.“
Dennoch, einen Vorwurf machte der Headcoach seinem Team nicht. „Ich bin stolz auf mein Team, alle haben einen großartigen Kampf abgeliefert. Im letzten Viertel fehlten dann leider die Kraft und Konzentration.“

Am kommenden Samstag reist das Team zum letzten Spiel nach Hamm.
„Natürlich geht es jetzt um nichts mehr“, so Raffi Wilder, „aber wir wollen uns mit einem Sieg aus der Saison verabschieden und werden auch dieses letzte Saisonspiel alles geben.“

Die Punkte gegen Bonn: Peterson (24, 7 Reb., 5 Ass); Carney (8 P., 5 Reb., 5 Ass); Ajagbe (16 P, 13 Reb., 4 Ass, 1 Bl.); Agyapong (2), Brkic (17 P., 5 Reb.) und Weichsel (3) sowie Kazembola und Özmeral.

Das letzte Auswärtsspiel in Hamm ist am 2. April. Sprungball ist um 19.30 Uhr in der Märkischen Sporthalle, Wilhelm-Liebknecht-Str. 11, in Hamm.

 

 

Den Miners gehen die Spieler aus

 

Der Traum von den Playoffs droht zu platzen

Die reguläre Saison in der Basketball-Regionalliga West neigt sich dem Ende zu. Nur noch zwei Spieltage stehen für die Teams an, die sich nicht für die Playoff-Runde qualifizieren konnten.
Die ETB-Miners gehören derzeit noch dazu und so könnte es sein, dass die Essener Basketballer an diesem Samstag zum letzten Mal in dieser Spielzeit zum Heimspiel in die Sporthalle am Hallo einladen.

Die heimischen Basketballer würden die Saison natürlich noch gerne verlängern und hoffen, doch noch, auf den letzten Drücker, in die Playoffs einziehen zu können. Selbst in der Hand haben sie es allerdings nicht mehr. Nach der Niederlage in Haspe müssen die „Schwarz Weißen“ auf einen Ausrutscher von Recklinghausen hoffen, selbst aber beide Spiele gewinnen.“
„Für uns gibt es jetzt keine Taktiererei mehr“, bringt es Headcoach Lars Wendt auf den Punkt. „Um überhaupt noch eine kleine Minimalchance zu haben, müssen wir in den letzten beiden Spielen abliefern und unbedingt gewinnen.“

Gegner des ersten Spieles ist jetzt am Samstag die zweite Mannschaft der Telekom Baskets Bonn (Sprungball 19:30 Uhr). Der aktuelle Tabellendritte hat sich im Laufe der Saison enorm gesteigert und macht seit Wochen mit herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam.
Am vergangenen Wochenende hatte die BBA Hagen mit 111:64 nach Nachsehen, die Wochen zuvor verloren Dorsten mit 79:90 und Ibbenbüren, immerhin Tabellenzweiter, mit 99:85 gegen die Bundesligareserve.
Für Raffi Wilder, sportlicher Leiter Miners, ist das kein Wunder: „Das Team von Coach Marko Zarkovic ist die Talentschmiede für die Telekom Baskets Bonn, die derzeit in der Basketball-Bundesliga den ersten Tabellenplatz belegt. Spieler, wie Erik Neusel, David Falkenstein oder Noah Völzgen sind hochtalentiert, trainieren unter optimalen Bedingungen und sind auf dem Sprung in die 1. Bundesliga.“
Zusätzlich spielt in der Zweitverwertung der Bonner mit Matt Frierson und Shaquille Denzel Rombley das wohl stärkste Importduo der Liga.“

Die Aufgabe an diesem Samstag könnte alleine deswegen schon kaum größer sein. Sie wird allerdings noch größer, denn den Miners gehen die Spieler aus.
Bis auf Michael, Patrick, Jozo, Moses und Ivan sind oder waren alle anderen Spieler erkrankt oder verletzt.
„An eine nur halbwegs vernünftige Vorbereitung war in dieser so wichtige Woche nicht einmal nur ansatzweise zu denken“, berichtet ein frustrierter Headcoach. „Normalerweise glauben wir ja auch immer ein Stück weit an unsere Heimstärke und würden sehr gerne jede uns bietende Chance nutzen, um noch in die Aufstiegsrunde zu kommen. Jetzt aber müssen wir froh sein, dass wir die Klasse sicher gehalten haben und nicht mehr absteigen können.“
Auch der sportliche Leiter blickt sorgenvoll auf das Spiel gegen Bonn: „Ohne wirkliche Vorbereitung gegen das heißeste Team der Liga zu spielen, ist sehr undankbar. Immerhin werden Devin und Sadiq, obwohl sie in der letzten Woche nicht trainiert haben und Lenni, der über 2 Wochen nicht trainiert hat, auf die Zähne beißen und am Samstag auflaufen und ihr bestmöglichstes geben. Bei Fabian wird sich ein Einsatz erst kurzfristig vor dem Spiel entscheiden, da er weiterhin an einer Wadenverletzung laboriert.“
Ausfallen werden definitiv Thomas (weiterhin krank), Nino (das Knie hält der Belastung noch nicht Stand), Ole (Hilft bei der Zweiten im Kampf um den Klassenerhalt aus) und Jonathan (familiäre Gründe).

Die ETB-Miners hoffen, dass trotz dieser Hiobsbotschaften noch viele Fans und Basketballfreunde zum Hallo kommen werden, um das Team beim regulär letzten Heimauftritt gebührend zu verabschieden.“
Raffi Wilder: „Wir hatten eine unglaubliche Seuchensaison, aber die Jungs haben sich trotz aller Widrigkeiten durchgebissen und durchgekämpft. Sie haben es sich wirklich verdient, jetzt nochmals richtig unterstützt zu werden.“

Und wer weiß, vielleicht passiert ja doch noch ein kleines Basketballwunder und die Miners sichern sich am letzten Spieltag doch noch ein Endspiel um den Playoff-Einzug in Hamm.

Das letzte Heimspiel ist an diesem Samstag, 26. März gegen Bonn. Sprungball ist um 19.30 Uhr am Hallo. Tickets gibt es online unter https://www.rheinruhrticket.de/etb-miners.htm oder an der Abendkasse.

Ticketaktion für das letzte Heimspiel
Die Miners bieten für das Heimspiel gegen Bonn wieder eine besondere Aktion für die Fans an. Die ersten 200 Tickets werden ab sofort im Ticketshop zum Sonderpreis von nur einem Euro angeboten. Schnell sein lohnt sich.

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle ab 18-jahren gestattet (2G).

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Alle Personen unter 18 Jahren gelten mit immunisierten Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Das letzte Auswärtsspiel in Hamm ist am 2. April. Sprungball ist um 19.30 Uhr in der Märkischen Sporthalle, Wilhelm-Liebknecht-Str. 11, in Hamm.