Kategorie: Allgemein

Starke Defense reichte nicht

ETB-Miners verlieren unglückliche gegen Ibbenbüren

Die Miners haben alles gegeben, doch zu einem Sieg an diesem Samstag gegen Ibbenbüren reichte es nicht. Mit 70:75 (23:16; 32:35; 49:53) verlor der ETB knapp gegen den Tabellenzweiten.
Dabei starteten die Essener Basketballer gut. Patrick Carney sorgte nach vier gespielten Minuten mit 9 Punkten und Michael Agyapong mit 4 Punkten für eine erste kleine 13:5 Führung.
Dieser Vorsprung sollte auch bis zum Ende des ersten Viertels Bestand haben. Die Miners konnten sich in der Offense einmal mehr auf Carney verlassen und in der Defense kämpfte das gesamte Team aufopferungsvoll. Einen guten Einstand feierte Neuzugang Abel Baptista, der vor allem in der Verteidigung dem Team viel Stabilität verlieh.
„Unser Plan war es, Ibbenbüren zu schweren Würfen zu zwingen. Das ist uns im ersten Viertel gut gelungen, da haben wir einen richtig guten Job gemacht“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder.
Im zweiten Viertel änderte sich das Spiel. Den Miners gelang in der Offensive wenig, auch in der Defense wurden die Lücken größer. Der Tabellenzweite erhöhte den Druck und nach 15 gespielten Minuten war das Spiel beim Stand von 28:27 komplett offen. Eine Spielminute später gingen die Ballers erstmalig mit 28:30 in Führung.
„Uns fehlen in der Offense mit dem Ausfall von Richter und Peterson gute 40 Punkte. Die kann uns derzeit niemand im Team geben“, so Headcoach Lars Wendt. „Patrick Carney kann das nicht alleine schaffen.“
So kam es, dass die Miners im zweiten Viertel nur 9 Punkte erzielten.
„Das ist eindeutig zu wenig“, analysierte Wilder das Spiel. „Da müssen unsere erfahrenen Spieler auch mal mehr Verantwortung übernehmen“, fordert Wilder weiter.
Im dritten Viertel sah es zunächst so aus, als hätten die Gäste Spiel und Gegner im Griff. Der Tabellenzweite wirkte abgeklärter und konnte die Führung über 36:42 und 45:53 in der 29. Minute ausbauen.
„Wenn man aber bedenkt, dass in dieser Phase mit Jonathan Broer, Sadiq Ajagbe, Moses Kazembola, Müslim Özmeral und Lenni Weichsel fast ausschließlich unsere Perspektivspieler auf dem Feld waren, haben wir uns da noch sehr gut aus der Affäre gezogen“, so Wendt.
Die letzte Minute des dritten und die ersten Minuten des letzten Viertels gehörte dann aber wieder dem ETB. Mit einem 12:2 Lauf sorgten sie acht Minuten vor Spielende für den 55:55 Ausgleich und einen Angriff später sogar für eine 57:55 Führung.
Das allerdings sollte die letzte Führung gewesen sein. Dem arg dezimierten Miners-Kader, der zusätzlich noch auf den verletzten Nino Janoschek verzichten musste, ging die Puste aus, Ibbenbüren übernahm wieder und konnte letztendlich nicht unverdient mit 70:75 gewinnen.
„Wir haben alles gegeben und wir sind stolz auf das Team“, so Trainer und sportlicher Leiter unisono. „Mehr sitzt im Augenblick nicht drin. Diese Niederlage ist abgeharkt, ab sofort beginnen die Vorbereitungen auf die kommenden beiden wichtige Spiele am Mittwoch gegen Haspe und an Samstag in Dorsten.“
Die Punkte gegen Ibbenbüren teilten sich: Carney (23 Punkte), Brkic (10), Ajagbe (2), Szewczyk (5), Agyapong (13), Weichsel (2), Özmeral (4), Baptista (5), Broer (6) und Kazembola.
Nino Janoschek kam nicht zum Einsatz.

Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20:15 Uhr im Hallo statt.
Einlass ist ab 19:45 Uhr. Die Tickets vom ursprünglichen Termin behalten ihre Gültigkeit.

Das nächste reguläre Heimspiel findet am Samstag, 29. Januar, gegen die BBA Hagen statt. Sprungball ist hier wieder wie gewohnt um 19:30 Uhr.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
Oder ab 3 Stunden vor Anwurf per Mail unter ticketing@miners.ruhr unter der Angabe der Anzahl und Namen.
Es gilt weiterhin die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Underdog gegen Ibbenbüren

ETB-Miners haben am Samstag eine schwere Aufgabe vor der Brust

Wenn an diesem Samstag ab 19:30 Uhr der TV Ibbenbüren seine Visitenkarte im Essener Hallo abgibt, dann liegt nach der schweren Verletzung von US-Spielmacher Devin Peterson im Spiel gegen Recklinghausen eine weitere Horrorwoche hinter den ETB-Miners.
„Wir haben unseren Sieg nach Verlängerung teuer bezahlen müssen“, so ein frustrierter Raffi Wilder.

Denn mittlerweile steht fest: Peterson hat eine schwere Bänder- und Sehnenverletzung am Knöchel erlitten und wird den Miners mindestens 8 bis 10 Wochen fehlen. „Es ist und bleibt einfach eine unglaubliche Seuchensaison“, so Wilder weiter. „Devin hatte sich gerade richtig akklimatisiert und hat die Leistung gebracht, die wir von ihm gebrauchen, um unser Saisonziel zu erreichen.“

Nun heißt es für die Miners einmal mehr, das komplette Spiel der Mannschaft neu zu organisieren.

Keine leichte Aufgabe für das Trainerduo Wendt/Wilder. Und dass gerade jetzt an diesem Samstag mit Ibbenbüren der aktuelle Tabellenzweite nach Essen kommt und am darauffolgenden Mittwoch das Nachholspiel gegen Haspe 70 ausgetragen wird, macht die Situation nicht einfacher.

Zunächst aber versuchen die Miners sich auf das Spiel am Samstag vorzubereiten.
„Ibbenbüren hat zwar am vergangenen Spieltag sein Heimspiel gegen die BBA Hagen überraschend verloren, jedoch fehlte in diesem Spiel die Hälfte des Teams krankheitsbedingt“ so Lars Wendt. „Das Gesicht der Mannschaft wird also am kommenden Samstag wieder ein ganz anderes sein.“
Der Headcoach weiß aber sehr genau, was ihn erwartet!
Der Tabellenzweite spielt eine ganz starke Saison, wobei die Last auf vielen Schultern verteilt wird.
„Ibbenbüren ist sehr erfahren und hat sechs bis sieben Spieler, die regelmäßig zweistellig punkten können und dieses auch tun“, so Wendt. „Dabei attackieren sie in der Regel den Korb und favorisieren das Inside-Spiel. Jenseits der Dreierlinie schließt der Gegner von der niedersächsischen Landesgrenze verhältnismäßig selten ab.“
Für die Miners bedeutet das einmal mehr Schwerstarbeit mit einem immer kleiner werdenden Kader.

Abel Baptista verstärkt die Miners

Ein wenig Entlastung allerdings könnte Abel Baptista bringen, der jetzt ganz aktuell aus Dorsten, nach dem diese den Vertrag auflösten, kommend für den ebenfalls verletzten Fabian Richter nachverpflichtet werden konnte.
Baptista kommt gebürtig aus Belgien und wird in Essen auf den Positionen 3 und 4 eingesetzt werden. Für Dorsten absolvierte er allerdings nur drei Spiele bevor er sich verletzte. Nun will er bei den Miners neu durchstarten.

„Abel ist sicherlich ein guter Spieler, der in Belgien sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Liga gespielt hat“, so Wilder, „aber wir dürfen jetzt keine Wunderdinge erwarten. Abel wird uns sicherlich helfen können und vor allem in der Defense Stabilität bringen, aber er war jetzt auch lange verletzt und wird seine Zeit benötigen.“

So gehen den Miners besonders in der Offensive immer mehr die Alternativen aus.
Den Spielaufbau wird nun überwiegend Patrick Carney übernehmen müssen, der damit selbst weniger punkten kann und wird.
Lars Wendt: „Wir haben jetzt noch weniger Scoring als zuvor. Im Umkehrschluss heißt das, dass wir noch härter in der Verteidigung arbeiten müssen.“

Um, laut Wendt, am Samstag überhaupt eine kleine Chance auf den sechsten Heimsieg und den vierten Sieg in Folge haben zu können, müssen die Miners den Gegner unter 60 Punkte halten.

„Eigentlich ist es in unserer Situation nicht zu schaffen, aber wir werden alles versuchen“, verspricht der Headcoach. „Die Mannschaft ist in dieser schweren Zeit noch enger zusammengerückt und zieht voll mit. Sie will die Serie unbedingt ausbauen.“

Natürlich hoffen die Miners, dass auch die Zuschauer gerade jetzt in die Halle kommen und das Team in dieser schweren Zeit unterstützen.

Das Heimspiel gegen Ibbenbüren findet an diesem Samstag, 15. Januar, in der Sporthalle Am Hallo statt.
Sprungball ist um 19:30 Uhr.

Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20.15 Uhr im Hallo statt.

Es gilt die 2G Regel!
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Mit Leidenschaft und Willen zum dritten Sieg in Folge

Die Miners gewinnen mit 71:78 nach Verlängerung in Recklinghausen

Dramatisch können die ETB-Miners! Das haben sie einmal mehr an diesem Samstag bei den Citybaskets in Recklinghausen unter Beweis gestellt. Mit 71:78 (11:19; 24:35; 43:48; 62:62) holten sie den dritten Sieg in Folge und das jetzt nach Verlängerung.

Dabei sah zu Beginn des Spiels alles nach einem klaren Miners Sieg aus.

Die Starting Five von Lars Wendt und Raffi Wilder, bestehend aus Michael Agyapong, Jozo Brkic, Lenni Weichsel, Patrick Carney und Devin Peterson, ging hochkonzentriert in dieses Spiel und führte bereits nach 2 Spielminuten nach Punkten von Peterson und Carney mit 7:2. Erst anschließend lief es bei den Gastgebern besser. Geschickt setzen sie immer wieder Tyson Kanseyo ein und verkürzten so auf 6:7 in der fünften Spielminute.
„In dieser Anfangsphase des Spiels haben wir einfach zu viele ganz leichte Punkte liegen gelassen,“ so Lars Wendt in einer ersten Stellungnahme.

Dennoch stand die Defense der Miners gut. Der Spielplan, die schnellen Guards der Gastgeber aus dem Spiel zu nehmen und zu schlechten Würfen zu zwingen, ging auf. Die Miners waren hellwach und bauten die Führung über 6:10 (6. Minute) und 6:14 in der 8. Spielminute aus.
Zwei leichte Fehler bestrafte David Ewald allerdings mit 5 schnellen Punkten zum 11:16.
Nino Janoschek konterte jedoch mit einem Buzzerbeater zum 11:19 zum Ende des ersten Viertels.

Die zweiten zehn. Minuten verliefen ähnlich konzentriert. Die Miners hatten Spiel und Gegner im Griff, führten in der 12. Spielminute bereits mit 13:25 und in der 18. Minute mit 16:30 Punkten.
„In dieser Phase haben wir einfach überragend verteidigt“, freut sich Raffi Wilder. „Wir haben einer der offensivstärksten Teams der ganzen Liga nahezu aus dem Spiel nehmen können.“

Alles sah nach Sieg aus, wäre da nicht das gewohnt schwache dritte Viertel der ETB-Basketballer. Recklinghausen kam gallig aus der Kabine und zeigte, wer Herr im Vest ist. Schnell war der Rückstand egalisiert. Nach vier gespielten Minuten in der zweiten Hälfte führte der ETB nur noch mit 34:37 Punkten. Die Miners zeigten sich beeindruckt und trafen falsche Entscheidungen. Sogar die einfachsten Punkte wollten nun nicht mehr fallen. Das Spiel war quasi wieder offen.
„Das war eine ganz schlechte Phase von uns“, kritisiert Lars Wendt. „Wir haben vorne die Ordnung verloren und in der Defense einfach nicht mehr so gut gestanden. Dazu haben wir erneut einfachste Punkte liegen gelassen. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.“
Das Spiel drohte zu kippen, doch die Miners fingen sich und konnten den Vorsprung bis zum Viertelende wieder auf 43:48 leicht erhöhen.

Das letzte Viertel war dann an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Beide Teams schenkten sich nichts und spielten von nun an auf Augenhöhe. Nach vier gespielten Minuten glichen die Citybaskets beim Spielstand von 51:51 erstmalig aus, konnten allerdings noch nicht in Führung gehen, drei Minuten vor Spielende führten die Miners wiederum mit 54:60. Eine Vorentscheidung allerdings war das noch nicht.
„In dieser Phase hätten wir das Spiel für uns entscheiden können und müssen“, so Raffi Wilder.
Die Miners taten dieses nicht, vor allem von der Freiwurflinie (32 Freiwürfe/19 getroffen/59,4 Prozent) ließen sie erneut wieder wichtige Punkte liegen.
Die Gastgeber glichen 46 Sekunde vor Spielende zum 62:62 erneut aus und hätten anschließend sogar in Führung gehen können. Doch der Dreier rollte wieder heraus so hatten die Miners noch 14 Sekunden Zeit für einen letzten entscheidenden Angriff über Patrick Carney, der seinen Wurf allerdings nicht verwandeln konnte.

Die Verlängerung musste es richten. Und auch diese war an Spannung kaum noch zu übertrieben. Zunächst knickte Devin Peterson unglücklich um und musste verletzt das Spielfeld verlassen, dann musste auf Recklinghäuser Seite mit Kanseyo einer der besten Spieler des Abends mit fünf Fouls ebenfalls das Feld verlassen. Trotzdem konnten die Gastgeber in Führung gehen, zeigten aber Nerven und verpassten es so, diese Führung weiter auszubauen.
Zum Ende des Spiels nahm Patrick Carney das Spiel in seine Hände und erzielte allein in der Verlängerung 8 seiner insgesamt 28 Punkte.
Zudem sicherte sich Sadiq Ajagbe in der Overtime ganz wichtige Rebounds und steuerte noch fünf Punkte in den letzten fünf Spielminuten zum 71:78 Endstand bei. Auch Peterson biss auf die Zähne und kam trotz Schmerzen nochmals für ca. 2 Minuten zurück aufs Feld.

„Wir sind mächtig stolz auf unser Team“, freut sich Lars Wendt über diesen wichtigen Sieg. „Wir haben Moral und Willen gezeigt und letztendlich verdient gewonnen.“
Auch Raffi Wilder ist froh über diesen so wichtigen Sieg.
„Wir wissen, dass uns ohne Koulibaly und Richter in der Offense 20 wichtige Punkte fehlen. Deswegen werden wir auch in den kommenden Spielen immer über die Verteidigung kommen müssen. Das wird und muss unsere Marschrichtung in den nächsten Wochen sein.“
Die Miners stehen jetzt mit 14 Punkten weiterhin auf Platz 8 in der Tabelle.

Die Punkte in Recklinghausen teilten sich: Peterson (20 Punkte/14 Rebounds), Brkic (4/8), Carney (28/4), Ajagbe (9/7), Janoschek (3/3), Szewczyk (3/1), Michael Agyapong (11/9) und Weichsel, Kezembola, Özmeral. Ole Bongartz und Jonathan Broer kamen nicht zum Einsatz.

Das nächste Heimspiel findet am kommenden Samstag, 15. Januar, gegen Ibbenbüren statt.
Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20 Uhr im Hallo statt.

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Schwieriger Start zum Jahresbeginn

Schwieriger Start zum Jahresbeginn

ETB-Miners reisen am Samstag nach Recklinghausen

 

Für die ETB-Miners startet das neue Jahr an diesem Samstag direkt mit einem sehr schweren Auswärtsspiel bei den Citybaskets in Recklinghausen.
Die Gastgeber aus dem Vest präsentieren sich in diesem Jahr überraschend stark und stehen derzeit mit 16 Punkten auf Platz 5 der aktuellen Tabelle.
Eine Platzierung, die für das Trainergespann der Miners, Lars Wendt und Raffi Wilder, keine Überraschung ist.
„Die Citybaskets gehören für mich zu den Top 4 der Liga“, so Wendt. „Sie sind eine der offensivstärksten Mannschaften der Liga, spielen extrem schnell und variabel und suchen immer den freien Wurf, sehr häufig jenseits der Dreierlinie.“
Dabei kann sich Recklinghausen aus das deutsche Guard-Trio Ewald, Meesmann und Kaprolat verlassen. Aber auch Stafford und Kanseyo auf den großen Positionen spielen äußerst dominant auf und sind nur schwer zu halten.
An das Hinspiel haben die Essener Basketballer deswegen auch keine guten Erinnerungen. Recklinghausen war den Miners im ersten Heimspiel der Saison in allen Belangen überlegen und gewann letztendlich vollkommen verdient mit 81:57.

Dazu muss man allerdings sagen, dass Devin Peterson noch nicht spielberechtigt gewesen ist und Lenny Weichsel sowie Thomas Szewczyk noch verletzt waren. Die Karten könnten also neu gemischt werden, wären da nicht die enormen Verletzungssorgen der Miners. Neben Fabian Richter, der dem Team noch mehrere Wochen lang verletzungsbedingt fehlen wird, konnten in dieser Woche auch Jozo Brkic und Thomas Szewczyk nur bedingt trainieren. Ob ein Einsatz am Samstag möglich sein wird, werden die Trainer erst kurzfristig entscheiden können.
Ins Training zurückgekehrt dagegen sind Ole Bongartz und Jonathan Broer. Eine Verstärkung für den verletzten Fabian Richter wird es indes noch nicht geben. „Wir sind zwar auf der Suche, diese aber gestaltet sich sehr schwierig. Wir sind noch nicht fündig geworden“, so Wilder.

Trainerwechsel in Recklinghausen

Aber auch Recklinghausen wird mit einem neuen Gesicht auflaufen. Ganz aktuell hat sich der Verein sowohl von Trainer Konrad Tota und von Forward Matija Jokic getrennt. „Es passte zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr richtig“, war aus Recklinghausen zu vernehmen. „Und im Fall von Jokic stimmte“ laut offizieller Pressemeldung aus Recklinghausen „die Chemie innerhalb des Teams nicht mehr.“ Dazu hat Emil Riepe das Team aus persönlichen Gründen verlassen. Den Posten des Cheftrainers hat Robin Singh, bis dato Trainer der 2. Herren in Schwelm, übernommen.

„Diese Situation macht es für uns natürlich nicht unbedingt einfacher“, so Raffi Wilder. „Mit Jokic fehlt unserem Gegner zwar einer der besten Spieler, aber wir wissen nicht, ob es bereits eine Neuverpflichtung gibt und in wie fern sich das Spiel der Citybaskets jetzt verändern wird. Recklinghausen gleicht nach jetzigem Stand einer kleinen Wundertüte.“

Die Miners aber haben sich gut auf das Spiel vorbereitet. „Wir haben zwischen den Feiertagen gut trainiert, um unseren Rhythmus zu halten“, so Wendt. „Wenn es uns jetzt gelingt, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und unseren Gegner zu schwierigen Würfen zu zwingen, dann haben wir ganz sicher auch eine kleine Chance, das Spiel zu gewinnen. Wir sind vorbereitet.“
Raffi Wilder ergänzt: „Wir fahren ohne Druck nach Recklinghausen. Dieses Spiel gehört zu der Kategorie, welches wir nicht unbedingt gewinnen müssen. Wir können also befreit aufspielen. Vielleicht hilft das dem Team in der schwierigen Situation.“

Spielbeginn gegen Recklinghausen ist an diesem Samstag, 8. Januar, um 19 Uhr in der Vestischen Arena Alfons Schütt an der Buddestraße in 45665 Recklinghausen.

Das erste Heimspiel im Jahr 2022 findet am 15. Januar gegen Ibbenbüren statt. Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20 Uhr im Hallo statt.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
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Wichtiger Sieg für die Moral

ETB-Miners stehen erstmals auf einem PlayOff-Platz

Knapp und spannend, dass können die Miners. Dem sehr knappen 1 Punkt Sieg gegen Hamm in der vergangenen Woche folgte an diesem Wochenende ein ebenso knapper 77: 75 (23:13; 45:33; 53:58) Sieg gegen den BSV Münsterland Wulfen.

„Wir sind unwahrscheinlich stolz auf diese Mannschaft“, da waren sich die beiden Trainer Lars Wendt und Raffi Wilder einig. „Erneut sind wir nach einer schwierigen Phase zurückgekommen und konnten ein Spiel drehen. Das war ein wichtiger Sieg für die Moral.“

Weiterhin mit großen personellen Sorgen gingen die Miners in dieses so wichtige letzte Heimspiel des Jahres. Zwar sicherten sich hier die Gäste aus dem Münsterland den ersten Angriff, den sie erfolgreich mit drei Punkten abschlossen, die Miners jedoch zeigten sich zu Beginn des Spiels hellwach. Vor allem Devon Peterson sorgte mit 7 schnellen Punkten für die erste Miners-Führung. Einem Dreier zum Ausgleich und im Anschluss klaute er in den ersten beiden Spielminuten direkt zweimal den Ball und schloss erfolgreich jeweils mit einem Fast-Break Korbleger ab.
Anschließend kamen auch die Münsterländer ein wenig besser ins Spiel und erzielten vor allem aus der Distanz ihre Punkte. Nach vier gespielten Minuten stand es 11:8 für die Miners. Den kurzen Zwischenlauf der Wulfener konterten die Miners und gingen mit 23:13 in die erste Viertelpause.
An dieser Führung änderte sich auch in den zweiten zehn Minuten nichts. Die Miners spielten nicht nur in der Defense sehr stark, sondern vor allem in der Offense effektiv und mannschaftlich geschlossen. Immer wieder wurde der freie Mann gesucht und gefunden. Mit 45:33 ging es in die Halbzeitpause.„Das hat schon großen Spaß gemacht“, freut sich Headcoach Lars Wendt über die Leistungen seines Teams.

Was allerdings in der ersten Hälfte super geklappt hatte, funktionierte im dritten Viertel überhaupt nicht mehr. Wulfen kam wie ausgewechselt aus der Kabine, bekam in der Verteidigung die Miners immer besser in den Griff und schlossen ihre Angriffe quasi nach Belieben erfolgreich ab. Die Miners zeigten sich beeindruckt, auch die leichtesten Würfe wollten nicht mehr gelingen und so schien das Spiel beim Stand von 53:58 gekippt zu sein.

„Wir haben dieses Viertel mit 8:25 verloren“, so Raffi Wilder. „Wir haben keine Optionen und keine Lösungen mehr gehabt. Das Team war platt, wir gehen seit Wochen auf dem Zahnfleisch.“
In der letzten Viertelpause jedoch schien das Trainerteam nochmals die richtigen Worte gefunden zu haben:

Obwohl sich Michael Agyapong verletzte und nicht mehr weiterspielen konnte, kamen die Miners zurück. Mit den Zuschauern, die plötzlich hellwach waren, im Rücken, drehten sie das Spiel erneut. Allein Patrick Carney erzielte im letzten Viertel 13 seiner insgesamt 23 Punkte. Jozo Brkic, der trotz Wadenverletzung ein klasse Spiel machte, sorgte für ganz wichtige Punkte und Rebounds. Devin Peterson steuerte in der zweiten Hälfte zwar kaum noch Punkte bei, sorgte dafür aber mit einer sehr starken Verteidigung auch dafür, dass die Miners das letzte Viertel wieder mit 24:17 gewinnen konnten.

Ein Sonderlob verdienten sich auch Thomas Szewczyk, Michael Agyapong, Nino Janoschek sowie Sadic Ajagbe und Lenny Weichsel, die besonders in der Defense einen tollen Job gemacht haben.Raffi Wilder: „Wir sind froh, dass wir die letzten beiden Spiele gewinnen konnten, wissen aber auch, dass wir personell auf der letzten Rille laufen. Wir müssen jetzt schauen, dass wir noch eine personelle Verstärkung finden.“

Nach diesem Sieg finden sich die Miners mit 12 Punkten auf Platz 8 der Tabelle und somit auf einen PlayOff-Platz wieder.

Die Punkte gegen Wulfen teilten sich: Peterson (20 Punkte/8 Rebounds), Brkic (17 P/9 R), Carney (23 P/5 R) , Weichsel (5 P/5 R); Ajagbe (8 P/7 R); Janoschek (4 P) sowie Thomas Szewczyk und Michael Agyapong.

Die Miners bedanken sich bei 300 Zuschauern.
In der letzten Woche wurde der Vertrag zwischen Marcel und den Miners wurde im beidseitigen Einverständnis aufgelöst, nach dem klar geworden ist, dass Marcel unter der aktuelle geltenden Corona-Schutzverordnung nicht mehr seiner Tätigkeit als Spieler, Trainer und Jugendkoordinator nachkommen darf.
Wir wünschen Marcel an dieser Stelle alles Gute und Danke ihm für die sehr gute Arbeit insbesondere im Jugendbereich.

Das erste Heimspiel im kommenden Jahr findet am Samstag, 15. Januar, gegen Ibbenbüren statt.
Am 8. Januar spielen die Miners im Recklinghausen.
Ebenso ist das Nachholspiel gegen SV Hagen-Haspe nun vom Verband auf Mittwoch, den 19.01.2022 terminiert worden. Das Spiel beginnt um 20:15 Uhr in der Sporthalle Am Hallo.

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Jahresendspurt der Miners

ETB-Miners empfangen den BSV Münsterland Baskets Wulfen zum letzten Heimspiel am Hallo

Die Hinrunde der 1. Basketball-Regionalliga West ist, bis auf das Nachholspiel gegen Haspe, für die ETB-Miners Geschichte. Das Resümee fällt dabei durchaus gemischt aus, auch wenn die Essener Basketballer das letzte Heimspiel knapp gewonnen haben.

Zu viele Verletzte, zu viele Erkrankte und die Corona-Zwangspause ließen die Miners noch überhaupt nicht in einen Rhythmus kommen.
„Wir wussten, dass wir zu Saisonbeginn schwer haben würden“, zieht der sportliche Leiter Raffi Wilder eine erste Bilanz. „Dass wir aber jetzt zum, Rückrundenstart noch immer nicht viel weitergekommen sind, sogar zum Teil noch weitere Rückschritte wegstecken mussten, ist wirklich unbefriedigend und frustrierend.“
Dabei macht Wilder seinem Team überhaupt keinen Vorwurf, denn das kämpft sich Woche für Woche durch immer neu auftretende Widrigkeiten.

„Wir haben bis jetzt noch nicht einmal vollständig trainieren, geschweige denn spielen können“, so Wilder. „So eine Saison habe ich bis jetzt in meiner langen Karriere als Trainer selbst noch niemals erlebt.“ Und Besserung ist eigentlich nicht in Sicht. Nachdem Marcel Koulibaly das Team verlassen hat, verletzte sich am letzten Samstag zudem noch Fabian Richter, der dem Team mehrere Wochen fehlen wird.

„Damit müssen wir erneut auf zwei Leistungsträger verzichten, die im Schnitt für mehr als 20 Punkte gut sind“, so Wilder.
Ebenso müssen die Miners noch auf Jonathan Broer verzichten, der sich noch in Quarantäne befindet. Für das Trainerteam heißt das nun, das komplette Team wieder umzustellen. Und mit Wulfen kommt an diesem Samstag ein Team nach Essen, dass nicht nur die letzten beiden Auswärtsspiele gewinnen konnte, sondern zudem mit sieben Siegen auf Platz sieben der Tabelle steht und auf Playoff-Kurs ist.

Hauptakteure der Münsterländer sind Bryant Allen, Matej Silic, Lyuben Paskov Manuel Bojang und auch Michael Haucke, die in der Regel zweistellig punkten. Aber auch Jonas Kleinert, Wilhelm Köhler sind immer in der Lage, eine Top-Leistung abzurufen. Lars Wendt: „Wulfen hat eine unwahrscheinlich erfahrene Mannschaft mit den wenigstens Ballverlusten in der gesamten Regionalliga. Das zeigt schon, wie gut das Team eingespielt ist.“

Für die Miners bedeutet das erneut, über sich herauswachsen zu müssen, um die große Lücke der fehlenden Spieler zu schließen.
„Um dieses Spiel gewinnen zu können, müssen alle nochmals ein paar Prozentpunkte drauflegen“ so Wilder. „Wir müssen über eine starke Defense kommen und unsere Vorteile auf den großen Positionen ausspielen. Wenn uns das wieder gelingt, dann können wir gewinnen.“

Dazu hoffen natürlich sowohl Spieler, als auch das Trainerteam, dass möglichst viele Zuschauer zum letzten Spiel des Jahres kommen werde.
„Das Team hat es wirklich verdient, unterstützt zu werden“, so Wilder. „Jeder gibt alles, um diese schwere Zeit zu überbrücken und dabei das Ziel PlayOffs nicht aus den Augen zu verlieren. Das kann und sollte man anerkennen.“

Spielbeginn gegen den BSV Münsterland Baskets Wulfen ist an diesem Samstag, 18. Dezember, um 19:30 Uhr im Hallo.

Am 8. Januar müssen die Miners in Recklinghausen antreten.

Das erste Heimspiel im Jahr 2022 findet am 15. Januar gegen Ibbenbüren statt.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
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Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
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Ein Sieg für die Seele

Miners gewinnen mit 80:79 gegen die HammStars

 

Es sind nur noch wenige Sekunden zu spielen, die Miners führen knapp mit einem Punkt, der Ex Essener Till Hornscheid treibt auf Hammer Seite den Ball zum letzten und entscheidenden Angriff aufs den Essener Korb zu und wird dabei von Devin Peterson aggressiv verteidigt und gestealt.

Der Rest war grenzenlose Freude, auch wenn zum Ende der Partie hin die Emotionen nochmals hochkochten, wollten die HammStars doch ein Foul gesehen haben. Die Miners aber haben dieses so wichtige Heimspiel mit 80:79 (21:24; 40:49; 66:60) gewonnen.

Dabei war der Druck, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, groß.

Raffi Wilder schwor sein Team ein. „Wir können nur über die Defense gewinnen“, so seine Worte kurz vor Spielbeginn.

Einen Zugriff allerdings gelang seinem Team in der ersten Hälfte nicht.

Trotz aggressiver Verteidigung punkteten die Gäste aus nahezu allen Lagen. Die Miners dagegen mussten bereits nach fünf Spielminuten auf Fabian Richter verzichten, der sich verletzte und dem Team einige Wochen fehlen wird. Die Voraussetzungen für einen Sieg wurden immer geringer.

„49 Punkte in einer Hälfte dürfen wir nicht zulassen. So gewinnt man normalerweise kein Spiel“, so Wilder in einer ersten Analyse.

Positiv aber stellte er fest, dass trotz allem die Miners Offensive mit 40 erzielten Punkten einigermaßen mithalten konnte und somit die Miners nach der Hälfte des Spiels mit nur 9 Punkten zurücklagen.

In der Pause schien Wilder dann die passenderen Worte gefunden zu haben. Seine Mannschaft kam wie verwandelt aus der Kabine und starteten direkt mit einem 11:0 Lauf. Das Spiel war gedreht, Patrick Carney traf seine Würfe, der Gegner aus Hamm verlor seine Linie und die Miners legten ein bärenstarkes drittes Viertel auf.

„Da stimmte einfach alles“, so ein zufriedener Wilder. „Die Defense stand sehr gut, unsere Center haben hart gearbeitet und wir konnten die gefährlichen Guards der HammStars zu schlechten Würfen und Entscheidungen zwingen. Unser Gameplan war aufgegangen.“ 

Zwischenzeitlich war die Führung der Miners auf 9 Punkte angewachsen. Einige Unkonzentriertheiten jedoch nutzen die HammStarts zum Ende des dritten Viertels und so ging mit einem knappen 6 Punkte Vorsprung in die letzten zehn Minuten.

Hier sollte die Führung noch auf 11 Punkte anwachsen! Ein Polster, das die ETB-Basketballer dringend nötig haben sollten. Denn nach fünf gespielten Minuten im finalen Viertel gelangen den Mannen um Raffi Wilder nicht ein einziger Korberfolg mehr. Hamm erhöhte den Druck, den Miners fehlte die Kraft und so holten die Gäste Punkt für Punkt bis zum 80:79 auf.  

Der Rest dieses Spiel ist bereits erzählt.

 

Nach diesem Sieg finden sich die Miners weiterhin mit 10 Punkten auf Platz 10 der Tabelle wieder

Die Punkte gegen Hamm teilten sich: Peterson (25 Punkte, 7 Rebounds), Brkic (10, 6 Rebounds) Richter (5), Carney (22, 5 Rebounds), Weichsel (3); Agyapong (4, 8 Rebounds); Ajagbe (6); Janoschek (5)

 

Am kommenden Wochenende, 18. Dezember 7., empfangen die Miners zum letzten Heimspiel des Jahres den BSV Münsterland Wulfen im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Es gilt die 3G Regel! 

Hinweis vor dem Kartenkauf:

Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Auf die Erfolgsspur zurückfinden

ETB Miners empfangen den TUS 59 HammStars zu einem „Must-Win-Game“   am Hallo

 

Der Frust über die unglückliche WBV-Entscheidung, am vergangenen Spieltag trotz Corona-Ausfälle in Bonn antreten zu müssen, ist noch längst nicht verklungen, schon wartet mit dem Spiel gegen den TUS 59 HammStars die nächste schwere Aufgabe für die ETB-Miners in der 1. Basketball-Regionalliga West. Sprungball ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Hallo.

 

Für die Miners bedeutet diese Begegnung, jetzt alle Kräfte zu bündeln, um zum Jahresende mit zwei Heimspielen in Folge auf die Erfolgsspur zurückzufinden.

Trainer Lars Wendt: „Für uns kann es jetzt nur darum gehen, den Anschluss an die Play-off Plätze nicht zu verlieren. Mit Hamm und Wulfen haben wir in diesem Jahr noch zwei Heimspiele in Folge. Diese beiden Partien müssen wir gewinnen.“

 

Quartett mit viel Offensivkraft

 

Doch, dass der TUS 59 HammStars kein leichter Gegner für die Miners, ist, sollte bei einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf schnell deutlich werden. Mit 12 Punkten (sechs Siege und 6 Niederlagen rangiert der kommende Gegner, der von einem sehr starken Spielerquartett angeführt wird, auf Tabellenplatz 7.  Während die Miners die letzten beiden Spiele verloren hatten, konnten die Stars aus den letzten drei Spielen zwei Spiele gegen Hagen und Ibbenbüren gewinnen.  Gegen Dorsten allerdings hatten die „Stars“ mit 84:86 knapp das Nachsehen.

Dreh- und Angelpunkt des Teams von Trainer Ivan Rosic ist Till Hornscheid, der hier in Essen bestens bekannt sein dürfte.

„Till wurde hier in Essen ausgebildet, wechselte dann in die Nachwuchsabteilung von Alba Berlin und ist heute der gefährlichste und beste deutsche Spieler in der gesamten Regionalliga“ weiß Raffi Wilder zu berichten. „Till ist nicht nur ein sehr erfolgreicher Schütze mit über 20 Punkten im Schnitt pro Spiel, sondern hat sich auch zu einem verdammt guten Point-Guard entwickelt, der Spiele alleine entscheiden kann.“

Ebenfalls kaum zu stoppen sind Mario Petric, Joshua Boutte und Faton Jetullahi. 

„Während Jetullahi bereits in der Pro B gespielt hat, zählt der US-Amerikaner Boutte nicht nur zu den Top-Reboundern, sondern auch zu den gefährlichsten und effektivsten Spielern in der gesamten Regionalliga-West“, klärt Raffi Wilder auf. „Dazu zählt auch Mario Petric, der auf der Guard-Position spielt und dieses offensivstarke Quartett ergänzt. Alle Spieler punkten regelmäßig mit über 20 Punkten und erzielen den Großteil aller Hammer Punkte.“

 

Miners wieder vollständig

 

Für die Miners gilt es nun, diese Offensivkraft zu stören und die Defensive der HammStars unter Druck zu setzen.

Dafür stehen Lars Wendt und Raffi Wilder nach jetzigem Stand erstmals seit Saisonbeginn das gesamte Team zur Verfügung. Die letzten Quarantänezeiten sind quasi zeitgleich mit dem Spieltag ausgelaufen, so dass die Miners vollständig antreten werden können.

„Wir haben jedoch nahezu zwei Wochen zum größten Teil nicht trainieren können“, so Wilder, „und haben so nicht nur mit einem Trainings- sondern auch mit einem großen konditionellen Rückstand zu kämpfen. Diese Defizite holt man nicht innerhalb weniger Tage wieder auf. Wir werden aber alles aufbieten, um jetzt endlich auf die Erfolgsspur zurückzufinden“, verspricht der sportliche Leiter.

Raffi Wilder versucht die letzten Trainingseinheiten jetzt so gut es geht zu nutzen, um das Team auf dieses schwere Spiel vorzubereiten und einzustimmen.

Natürlich hofft sowohl die Mannschaft als auch der Trainer auf eine große Unterstützung von den Rängen in diesem so wichtigen Spiel.

 

Devon Peterson bleibt in Essen

 

Erfreulich ist zu vermelden, dass der Try Out-Vertrag von Devin Peterson mit Unterstützung der „WESTENERGIE AG“ verlängert wurde und der sympathische US-Boy bis zum Ende der Saison in Essen bleiben wird.

Mit 18 Punkten, 4 Assist und 6 Rebounds im Schnitt hat er gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist.

Raffi Wilder zu dieser Entscheidung: „Auch wenn die Leistung von Devon Peterson noch nicht ganz stabil sind, hat er gezeigt, dass er immer in der Lage ist, uns zu helfen. Wir brauchen keinen Alleinunterhalter, der in jedem Spiel 30 Punkte macht. Devon stellt sich immer mit viel Einsatz in den Dienst der Mannschaft. Deswegen freuen wir uns, gemeinsam mit ihm durch diese schwierige Saison zu gehen.“ 

Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners, ergänzt: „Wir wollen uns auch bei der „Westenergie AG“ bedanken, ohne die diese Verpflichtung so hätte nicht realisiert werden können.“

 

Spielbeginn gegen die TUS 59 HammStars ist an diesem Samstag, 11. Dezember, um 19:30 Uhr im Hallo. 

 

Am Samstag, 18. Dezember, spielen die Miners gegen den BSV Münsterland Baskets Wulfen im Hallo. Sprungball ist auch hier um 19:30 Uhr.

 

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Es gilt die 2G Regel!

 

Hinweis vor dem Kartenkauf:

Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners verlieren knapp in Bonn

Dezimiertes Team zog sich achtbar aus der Affäre

Ohne Trainerteam, ohne Training und nur mit halber Mannschaft, so mussten die Miners am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Bonn antreten.

Unter diesen Voraussetzungen spielte die knappe 99:92 (34:18; 59:44; 74:70) Niederlage in der Nachbetrachtung eine eher unbedeutende Rolle. Vielmehr sitzt der Frust beim Trainerteam und Mannschaft viel höher, denn der WBV beharrte darauf, dass dieses Spiel ausgetragen werden musste.

„Diese Entscheidung ist für uns auch heute nicht nachvollziehbar“, kritisiert Raffi Wilder, der genau wie Lars Wendt nicht mit nach Bonn reisen konnte, das fehlende Fingerspitzengefühl des Westdeutschen Basketball Verbandes. „Wir haben fünf positiv auf Corona getestete Spieler im Team, dazu sind zwei weitere Spieler aus Sicherheitsgründen in freiwilliger Quarantäne. Für uns ist es in der jetzigen Höchstphase der Pandemie unverantwortlich, dass wir trotzdem spielen mussten.“

Der WBV allerdings berief sich bei der Entscheidung auf seine Statuten, die da aussagen, dass erst ab sechs erkrankten Spielern ein Spiel verschoben werden darf.
So blieben sowohl den Miners, aber auch den Bonnern, die das Spiel aus gesundheitlichen Gründen auch lieber verschoben hätten, nichts weiter übrig, als gegeneinander anzutreten.

Keine leichte Aufgabe für Patrick Carney, der als Spielertrainer die Verantwortung am Spielfeldrand übernehmen musste.

Die Miners, die ohne Richter, Janoschek, Weichsel, Broer und Pehar, dafür aber mit Neuzugang und Perspektivspieler Müslim Özmeral antrat, starteten schlecht in die Partie. Ohne Training und Vorbereitung fehlte dem Team jegliche Bindung. „Im ersten Viertel wurden wir quasi überrannt“, analysierte Wilder, das erste Viertel im Nachhinein. „Ich mache dem Team keinen Vorwurf, wir waren kalt, in der Defense fehlte die Abstimmung und unsere Würfe sind nicht gefallen“. So gerieten die Essener mit 34:18 bereits nach zehn Spielminuten ins Hintertreffen.

Im zweiten Viertel allerdings kamen die Miners immer besser ins Spiel. Die Verteidigung stand besser und die Gastgeber mussten sich Ihre Punkte härter erarbeiten. Gestaltete sich so das zweite Viertel (25:26 für die Miners) noch nahezu ausgeglichen, so holten die Miners im drittel Viertel Punkt für Punkt weiter auf. Nach einem 15:26 Zwischenspurt war das Spiel bei einem Stand von 74:70 wieder offen. Vor allen Dingen Sadiq Ajagbe mit 24 Punkten und 13 Rebounds sowie Jozo Brkic (23/8) konnten in dieser Phase deutliche Akzente setzen. Aber auch Michael Agyapong sammelte 9 Rebounds ein und erzielte 9 Punkte. Im letzten Viertel machte sich dann der Kräfteverlust bemerkbar und die Gastgeber vom Rhein konnten sich diese beiden Punkte sichern.
„Auf den großen Positionen haben wir trotz aller widrigen Umstände ein gutes Spiel gemacht“, so Wilder. „Aber leider konnten wir aufgrund der dünnen Besetzung heute von außen keine Impulse setzen. So ist diese bittere und unglückliche Niederlage zu erklären.“
Für die Miners gilt es nun, diese Partie schnell abzuharken und sich auf die kommenden beiden Heimspiele intensiv vorzubereiten.

„Wir hoffen, dass wir ab der kommenden Woche wieder regelmäßig trainieren können und unsere erkrankten Spieler sich gesund melden“, so Wendt. „Die nächsten beiden Spiele müssen wir unbedingt gewinnen.“

Die Punkte teilten sich: Peterson 20, Agyapong 9, Carney 2, Ajagbe 24, Brkic 23, Szewczyk 5, Kazembola 5 und Neuzugang Müslim Özmeral mit 4 Punkte.
Am kommenden Wochenende, 11. Dezember, empfangen die Miners die TUS 59 HammStars im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Am Samstag, 18. 11. Dezember, empfangen die Miners den BSV Münsterland Baskets Wulfen im Hallo. Sprungball ist auch hier um 19:30 Uhr.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
Es gilt die 2G Regel!
Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

ETB Miners müssen durch Corona-Ausbruch stark dezimiert gegen Bonn ran

Trotz 5 auf Corona positiv getesteter Spieler und weitere positiver Mannschaftsmitglieder müssen sich die Miners am Samstag auf zum schweren Auswärtsspiel, zu ungewohnt früher Uhrzeit, nach Bonn begeben. Aufgrund des hohen Ansteckungsrisikos und dem Ausfall von zwischenzeitlich 7 Spielern konnten am Freitag zum ersten Mal seit über Woche die einsatzfähigen Mannen wieder in der Halle trainieren. Ebenfalls wird für Nino Janoschek das Spiel noch zu früh kommen, so dass er die Mannschaft nicht unterstützen kann.

Leider zeigte sich der WBV, anders als beim Spiel gegen Hagen, diesmal gar nicht entgegenkommend und beharrte auf der strikten Auslegung der Ausschreibung, die besagt, dass das Spiel erst ab dem sechsten positiven Spieler abgesagt werden kann. Ob das eine sinnvolle Entscheidung in Mitten der Hochphase der 4. Welle der Corona-Pandemie ist soll jeder für sich selbst bewerten. Alle rund ums Team finde des nicht nachvollziehbar und haben bis zum Schluss versucht den WBV zu einer anderen Entscheidung zu bewegen.
Und so werden die übrigen Spieler, ergänzt durch Jugendspieler und einer perspektivischen Neuverpflichtung – Müslim Özmeral gehört dem Team seit dieser Woche an und soll als junger Spieler langsam an das Team herangeführt werden – auf den Weg nach Bonn machen und versuchen das Unmögliche möglich zu machen.