Es ist geschafft!

Bei den personell angeschlagenen HammStars gelang den Miners auswärts der dritte Sieg in Folge.

 

Vor dem Spiel sah alles nach einem Duell auf Augenhöhe aus. Die Miners und die Hammstars standen mit der identischen Punktzahl auf Platz 5 und 6 in der Tabelle. Die Vorbereitungen waren dementsprechend fokussiert. Von Anfang an war das Ziel alle Spieler ins Spiel zu involvieren und auf der anderen Seite den Topscorer Murry der HammStars vom Punkten abzuhalten.

 

John Murry, kein Unbekannter in der Liga, führte im letzten Jahr die Liga bei den durchschnittlich erzielten Punkten an. Nach einem Abstecher in die Pro A bei den Düsseldorfer Giants, kehrte der US-Spieler noch vor Saisonbeginn zurück in die Regionalliga und schloss sich zu Saisonbeginn den HammStars an.

 

Nach dem Tip-Off war schnell klar, dass der Favorit aus Essen das Zepter des Handelns in der Hand hielt. Die Miners erwischten einen super Start ins Spiel und erspielten einen Vorsprung von 15 Punkten zum Ende des ersten Viertels.

 

Im zweiten Viertel sah das Spiel nicht anders aus. Angeführt von Devin Peterson, ging die Mannschaft mit 31:44 in die Halbzeitpause. Auch kleinere Zwischenläufe der Hammer konnten abgewehrt werden und es wurde souverän das unter der Woche Trainierte durchgespielt.

 

In der zweiten Hälfte des Spiels zeigten sich die Miners weiter hungrig und aggressiv unter den Körben. Mit 24 Offensiv-Rebounds (Hamm holte insgesamt 31 Rebounds) leisteten die Center Schwerstarbeit. Dzemal Selimovic und das Geburtstagskind Sadiq Ajagbe sammelten zusammen 20 Rebounds. Am Ende des Spiels zeigte die Statistik bei Dzemal ein Double-Double mit 15 Punkten und 11 Rebounds. Sadiq verpasst dies um einen Rebound knapp.

 

Endlich gelang den Miners, wenn auch gegen einen personell arg gebeutelten Gegner, ein souveräner Start-Ziel-Sieg. Man lag über die 40 Minuten immer in Führung, zwischenzeitlich mit bis zu 24 Punkten.

 

Nach dem Spiel waren Lars Wendt und Raphael Wilder sehr zufrieden mit dem Sieg. “Wir haben genau das geschafft, was wir wollten. Wir hatten letzte Woche Schwierigkeiten die Center in unser Spiel zu integrieren. Das war die primäre Aufgabe für heute und es hat super geklappt. Das einzige, was mir nicht gefällt, ist die Freiwurfquote. 47% ist viel zu wenig”, so der Sportliche Leiter Raphael Wilder.

 

Trainer Lars Wendt äußerte sich ebenfalls positiv zum Spiel: “Es war ein Start-Ziel-Sieg. Wir hatten wieder einmal phasenweise defensive Schwächen, haben es aber geschafft, John Murry bei 14 Punkten zu halten. Unsere Offensive läuft immer besser und wir treffen sehr gut von der 3er Linie. Wir haben jetzt eine sehr anstrengende Woche mit dem Doppelspieltag vor uns. Das nächste Spiel ist gegen direkten Tabellennachbarn aus Herten und wir werden uns ab nun auf das Spiel fokussieren.”

 

Neben dem Sieg gab es auch erfreuliches aus der Mannschaft zu berichten. Ole Bongartz konnte nach langer Verletzungspause sein erstes Spiel machen und sich die ersten Minuten sichern.

 

Das nächste Heimspiel ist ein richtiger Kracher. Am Freitag, den 21.10.2022, empfangen die Miners am Hallo um 20.00 Uhr den Tabellenzweiten aus Herten. Einlass ist wie gewohnt eine Stunde vor dem Spielbeginn und Tickets gibt es an der Abendkasse!

Auf zum dritten Sieg in Folge

ETB Miners wollen sich im oberen Drittel festsetzen

Die letzten beiden Punktspiele, mit dem 78:82 Sieg in Ibbenbüren und dem
97:76 Heimsieg gegen Hagen-Haspe, stimmten die Verantwortlichen der ETB
Miners durchaus optimistisch.

Die Regionalliga-Basketballer des ETB sind in der Liga angekommen. Nach drei
Spieltagen liegen die Miners mit 4:2 Punkten punktgleich mit fünf weiteren
Teams auf Platz 6 der Tabelle. Lediglich Wulfen und Recklinghausen haben sich
bis jetzt verlustpunktfrei an der Tabellenspitze positionieren können.
Dieser Auswärtstrend soll an diesem Samstag beim schweren Auswärtsspiel in
Hamm fortgesetzt werden.

„Wir sind natürlich noch längst nicht da, wo wir hinwollen und hinmüssen“,
macht Raffi Wilder klar. „Wir müssen es schaffen, die Center mit in unser Spiel
zu integrieren und müssen unsere Ballverluste minimieren. Ansonsten aber
sind wir mit unserer Entwicklung einen guten Schritt nach vorne gekommen.“
Die stabil die Leistungsentwicklung wirklich ist, wird das Spiel am Samstag
gegen die TuS 59 HammStars zeigen.

Der Gegner ist genauso, wie die Miners, mit zwei Siegen und einer Niederlage
in die noch junge Saison gestartet und findet sich derzeit mit 4:2 Punkten auf
Platz fünf der Tabelle wieder.

In der Offense getragen wird das Spiel von John Wesley Murry, der bereits 75
Punkte (Schnitt von 25 pro Spiel) erzielt hat. „Murry hat bereits im vergangenen Jahr gezeigt, was er kann“, so Wilder
weiter. „Er war mit 28,2 Punkten im Schnitt Topscorrer der Liga. Ihn gilt es, aus
dem Spiel zu nehmen.“

Die zweite dominante Rolle im Backcourt nimmt der Bosnier Mateo Zovko ein,
der ebenfalls zweistellig punktet. Der Neuzugang konnte bislang als voll
überzeugen und bekommt viel Spielzeit von Coach Rosic. Unter den Brettern setzen die Gäste ganz auf die Jugend. Mit Marcel Kirsch und Jascal Knörig sorgen zwei 20- bzw. 22-jährige für Punkte, Rebounds und Blocks. Dieses Vertrauen scheinen sie zurückzuzahlen, beide konnten in dieser Saison bereits zweistellig punkten.

„Die HammStars konnte bis jetzt als Mannschaft überzeugen und spielen nicht
nur sehr diszipliniert, sondern vor allem mit viel Bewegung“, weiß Headcoach
Lars Wendt. „Sie sind dabei sehr variabel und auch aus der Entfernung immer
gefährlich. Wir müssen versuchen, die Lücken in der Defense nicht zu groß
werden zu lassen, denn das würde vor allem Murry immer wieder bestrafen. “
Für das Spiel am Samstag steht dem Trainerteam bis auf Ole Bongartz aktuell
der komplette Kader zur Verfügung.

„Wir wollen und werden nach den beiden Siegen mit breiter Brust in Hamm
antreten und auf jeden Fall um den Sieg mitspielen“, verspricht der Headcoach.
„Wir wollen uns oben in der Tabelle festsetzen.“

Das Spiel in Hamm findet am Samstag, 15. Oktober, um 19:30 Uhr in der
Märkischen Sporthalle, Wilhelm-Liebknecht-Straße 11, statt.

Das nächste Heimspiel findet am Freitag, 21. Oktober statt. Gegner ab 20.00
Uhr werden die Löwen aus Herten sein.

Bereits zwei Tage später am Sonntag, 23. Oktober, müssen die Miners dann um
16 Uhr beim Aufsteiger in Aachen antreten.

Der erste Heimsieg ist da

Die Miners gewinnen am Ende deutlich gegen den SV Hagen-Haspe

 

Es ist vollbracht! Nach einer souveränen Partie schlug das Team rund um den Trainer Lars Wendt die Gäste aus Hagen mit 97:76. Devin Peterson und Milen Zahariev führten auf Seiten der Miners mit 28 und 22 Punkten die Scoringliste an. Mit diesem Sieg steht der ETB punktgleich mit 5 weiteren Teams auf Platz 6. 

 

Das Spiel begann mit einem Lauf der Miners, die bis Mitte des ersten Viertels mit 10 Punkten in Führungen gingen. Dank vieler Offensivrebounds gelang es aber dem Team aus Hagen, bis zum Ende des 1. Viertels wieder bis auf 20:17 heranzukommen. 

 

Auch in das 2. Viertel startete das Heimteam gut und konnte so den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Insbesondere in der Verteidigung zeigte man eine engagierte Leistung. Angeführt von Devin Peterson und Milen Zahariev gingen beide Teams mit einer 12 Punkte Differenz in die Kabinen (45:33). 

 

Die zweite Hälfte startete mit einem von Trainer Wendt aufgezeichneten Kracher! Nach einem Offscreen flog Devin Peterson in die Zone ein und vollendete einen Alley-Oop-Pass von Patrick Carney mit einem Dunking. Das dritte Viertel entwickelte sich nun primär zu einem Schlagabtausch zwischen dem aktuellen Topscorer der Liga, Ricardo Norman Artis, auf Seiten von Hagen und Devin Peterson auf den Seiten der Miners. Artis holte sich Rebound um Rebound. Das Problem konnten die Miners bis zum Ende des Spiels nicht komplett abstellen. Gegen Ende des 3. Viertel verwandelte dann noch Nikita Khartchenkov 2 Dreier, so dass die Miners mit 14 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel gingen.

 

Die Miners wollten den Sack zu machen, aber Hagen steckt nicht auf und wehrte sich weiterhin insbesondere in Form von Artis. Patrick Carney verwandelt zwei Dreier, Michael Agyapong arbeitete unter den Körben und verwandelte mehrere Würfe mit Foul und Noah Westerhaus sorgte mit 11 Punkten dafür, dass das Spiel nicht mehr aus den Händen gegeben wurde. Das Highlight des Viertels war dann aber wieder Peterson vorbehalten. Nach schnellem Crossover-Dribbling ging er an seinem Gegenspieler vorbei und beförderte den Ball mit einem krachenden Dunking über den helfenden Gegenspieler durch den Ring. Spätestens nun war klar, wie der Sieger des heutigen Spiels heißen wird. Die letzten Minuten wurden von beiden Seiten routiniert heruntergespielt, so dass das Spiel mit einem 97:76 für die Heimmannschaft beendet wurde.

 

Nach dem Spiel findet der Sportliche Leiter Raphael Wilder klare Worte: „Auch wenn wir souverän gewonnen haben, müssen wir auch die Schattenseiten im Auge behalten und weiterhin daran arbeiten. Unser Spiel läuft sehr viel über die Guards und noch zu wenig über unsere Center. Wir müssen daran arbeiten, diese auch im Angriff mit ins Spiel eingebunden zu bekommen. Offensiv waren wir sehr gut, aber 76 Punkte in der Defensive und 13 zugelassene Offensivrebounds sind einfach zu viel.”   

 

Zum Spieler des Spiels Devin Peterson findet er lobende Worte: „Devin war fantastisch. Er hat uns mit 28 Punkten bei einer Trefferquote von 80%, dazu noch 7 Rebounds und 4 Assists, über das ganze Spiel getragen! Er war mit Abstand der beste Spieler heute auf dem Feld! Auch wenn wir weiterhin noch am Thema Ballverluste als Team arbeiten müssen.”

 

Trainer Lars Wendt findet folgende Worte zum Spiel: „Wir kassieren leider noch zu viele Punkte, aber ich bin mir sicher, dass die Mannschaft den Fans Spaß macht. Ricardo Norman Artis hat mit seiner Qualität uns Schwierigkeiten bereitet. Man kann aber Devin, Patrick und Müslim hervorheben. Müslim hat mit seiner aktiven Art und Weise seine Minuten sehr gut benutzt.”

 

Jetzt heißt es die Serie ausbauen und voll auf das kommende Spiel bei den HammStars fokussieren.

 

Das nächste Spiel der Miners findet am 15.10. gegen die TuS 59 HammStars in Hamm statt. Tip Off wird um 19:30 Uhr in der Märkische Sporthalle (Wilhelm-Liebknecht-Straße 11, 59067 Hamm) sein. 

 

Das nächste Heimspiel ist am Freitag, den 21.10.2022 um 20 Uhr gegen die Hertener Löwen. Das Spiel findet in der Sporthalle am Hallo (Ernestinenstr. 57) statt. Einlass ist wie gewohnt eine Stunde vor dem Spielbeginn.

 

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Die Miners empfangen den SV Hagen-Haspe

Jetzt eine Serie aufbauen

 

Bei den starken Ademax Ballers Ibbenbüren konnte im zweiten Spiel endlich der erste Saisonsieg eingefahren werden. Mit dem nun gewonnen Selbstvertrauen, hoffen die Miners auch im heimischen Hallo den ersten Sieg in dieser Saison zu erringen. An die letzte Begegnung mit den Hagener erinnern sich die Miners nur ungern: Mit einer Niederlage im Rückspiel war das Verpassen der Playoffs in der letzten Saison endgültig besiegelt. Hier ist also noch eine kleine Rechnung zu begleichen.

 

Kommender Gegner ist der SV 70 Hagen-Haspe. Das Team verlor im ersten Saisonspiel denkbar knapp gegen Leverkusen, gewann aber dann das Derby gegen die BBA Hagen und steht nun punktgleich auf dem 5. Tabellenplatz. 

 

Mit einem ausgeglichenen Kader, aus dem der US-Amerikaner Ricardo Artis II herausragt, ist mit Hagen-Haspe auch in dieser Saison wieder zu rechnen. In den ersten beiden Saisonspielen legte Artis II sehr starke Zahlen auf: So erzielte er gegen Leverkusen 42 und gegen die BBA Hagen 33 Punkte bei einer starken Wurfquote von 65,7 % aus dem 2-Punktebereich. Dank dieser Punkteausbeute und 13,5 Rebounds im Schnitt, weist der Topspieler aktuell eine durchschnittliche Effizienz von sagenhaften 44,5 aus. Daneben sorgen Michail Margaritis (14,0 Punkte i. Schnitt) und, fast schon wie gewohnt, Sven Cikara (13,0 Punkte i. Schnitt) für weitere Punkte. Hier muss sich die Miners Verteidigung wieder auf Schwerstarbeit einstellen.

“Hagen hat ein Spiel gewonnen, wir haben ein Spiel gewonnen! Am Anfang der Liga ist es immer spannend zu sehen, wie die Tabelle sich entwickelt. Es ist trotzdem ein must-win für uns. Und das nicht, weil Hagen schlecht ist, sondern weil wir vor heimischer Kulisse gewinnen müssen!” so der sportliche Leiter Raphael Wilder.

 

Trainer Lars Wendt äußerte zu der Partie: „Der SV Haspe hat einen sehr guten Kader. Sie haben im letzten Jahr, nach dem Aufstieg, die Klasse sehr souverän gehalten. Wir müssen bereit sein! Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns und fiebern dem Heimspiel entgegen, um die Leistung des ersten Heimspiels vergessen zu machen.” 

 

Bis auf Ole Bongartz ist der Kader für das Spiel am Samstag bereit. 

 

Das Spiel am kommenden Samstag, den 08.10.2022, beginnt um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Halle (Ernestienenstraße 57). Einlass ist wie gewohnt eine Stunde vor dem Spielbeginn.

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„Big win“ in Ibbenbüren

ETB-Miners zeigen die richtige Reaktion und gewinnen verdient mit 78:82

Der Druck vor diesem zweiten Spiel bei den Ademax Ballers Ibbenbüren war immens, „jedoch nicht von Außen, sondern von uns selbst auferlegt“, so ein erleichterter Raffi Wilder direkt nach dem Spiel.

Mit 78:82 (22:25; 39:44; 57:65) hatten die Miners zuvor das Spiel vor über 400 lautstarken Fans im Münsterland gewonnen.

Headcoach Lars Wendt startete mit Peterson, Ajagbe, Zahariev, Selimovic und Carney in dieses wichtige Spiel.
Ein besonderer Druck lag sicherlich auf Devin Peterson, der im Spiel gegen Recklinghausen einen rabenschwarzen Tag erwischte.
„Wir haben in dieser Woche viele Gespräche geführt, natürlich auch mit Devin“, so Wilder. „Wir haben sehr deutlich gemacht, was wir von ihm erwarten.“
Um es vorweg zu nehmen: Der US-Pointguard hielt dem Druck stand und war einer der Garanten dieses Sieges. Am Ende des Spiels war er mit 26 Punkten und einer Trefferquote von 61 Prozent Topscorer des Spiels. Zudem schnappte er sich vier Rebounds, gab einen Assist und klaute, bei vier Ballverlusten, ein Mal dem Gegner den Ball. Besonders in den entscheidenden Phasen traf er aber richtige und wichtige Entscheidungen und sorgte so dafür, dass Ibbenbüren nicht mehr die Führung zurückerobern konnte.

Die ersten Punkte des Spiels waren allerdings Ajagbe vorbehalten, die er nach einem Foul sicher per Freiwürfe erzielte. Nach dem direkten Ausgleich legte Patrick Carney den ersten seiner drei erfolgreichen Dreier (100 Prozent Trefferquote) nach. Der Gastgeber ließ sich aber nicht beirren und konterte mit vier erfolgreichen Freiwürfen zum zwischenzeitlichen 6:5.
„Das Spiel war anfangs sehr zerfahren, beide Teams merkte man die Nervosität an“, zog Lars Wendt eine erste Bilanz.
Bis zur 6. Spielminute konnte sich Ibbenbüren bis auf 15:8 erstmals ein wenig absetzen, doch Khartchenkov und Zahariev sorgten dafür, dass der Abstand nicht größer wurde. Das Team von Lars Wendt wurde nun immer sicherer und ging in der neunten Spielminute nach einem erfolgreichen Dreier von Khartchenkov mit 21:20 in Führung.
Und gerade Khartchenkov war es, der seine Farben auf die Erfolgsspur brachte, denn in den letzten drei Minuten des ersten Viertels gelangen ihm 10 seiner insgesamt 17 Punkte.

Dass Basketball ein Spiel der Läufe ist, zeigte sich in diesem Spiel immer wieder. Essen zog leicht davon, die Gastgeber jedoch konterten immer wieder eindrucksvoll mit einigen Zwischenläufen.

Die Führung jedoch sollten die Miners nicht mehr abgeben. Im letzten Viertel verkürzten die Gastgeber nochmals auf 69:71 und mit den Zuschauern im Rücken stand das Spiel auf Messerschneide!
Selimovic, Peterson und Westerhaus sorgten dann aber mit einem weiteren 8:0 Lauf, dass sich die Miners beim Spielstand von 79:69 erneut ein wenig Luft verschaffen konnten.
Ibbenbüren warf nochmals alles in dieses Spiel, zur Wende reichte es jedoch nicht mehr. Die Miners gewannen verdient mit 78:82.

„Es war das erwartete schwere Spiel für uns“, so ein glücklicher Headcoach. „Wir sind froh, dass wir dieses für uns entscheiden konnten.“
Raffi Wilder ergänzt: „Wir haben gut gespielt, es ist aber noch viel Luft nach oben. Wir müssen jetzt daran arbeiten, die Center noch mehr einzubinden. Auch müssen wir schauen, dass wir die Ballverluste (17 in diesem Spiel) reduzieren. Das geht auf Dauer nicht gut. Es wartet noch viel Arbeit auf uns.“

Die Punkte in Ibbenbüren teilten sich: Peterson (26), Zahariev (13, 5 Reb.), Khartchenkov (17, 4 Reb., 3 Ass.), Bungart (1), Ajagbe (2, 4 Reb.), Carney (9), Selimovic (7, 12 Reb) und Westerhaus mit 7 Punkten und sechs Rebounds. Ebenso spielten Yannik Tauch, Michael Agyapong, sowie Müslim Özmeral.

Das nächste Heimspiel findet am 8. Oktober um 19:30 Uhr am Hallo gegen Hagen-Haspe statt.
Auswärts geht es für den ETB am 15. Oktober in Hamm weiter.

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Wiedergutmachung ist angesagt

ETB-Miners fahren nicht ohne Druck nach Ibbenbüren

Die Saison ist noch nicht alt, und trotzdem steht das zweite Saisonspiel zwischen den Ademax Ballers aus Ibbenbüren und den ETB-Miners am kommenden Samstag bereits unter einem besonderen Stern. Denn beide Teams gelten als Favoriten in der Basketball-Regionalliga West, haben aber ihre jeweiligen Auftaktspiele verloren. Während die Miners sich Recklinghausen geschlagen geben mussten, hatten die Ibbenbürener bei der BBA Hagen mit 96:105 das Nachsehen. Für beide Mannschaften gilt es nun, den Start in die Saison nicht komplett zu vermasseln.

Keine leichte Aufgabe für die Miners, die bereits vor einigen Wochen das Pokalspiel genau gegen jene Ibbenbürener mit 84:90 in eigener Halle verloren hatten. Am kommenden Samstag kommt es nun zum erneuten Aufeinandertreffen beider Teams, dieses Mal jedoch in Ibbenbüren.
„Die Aufgabe könnte wahrlich nicht viel schwerer sein“, gibt auch Headcoach Lars Wendt zu. „Ibbenbüren ist ein wirklich starker Gegner mit einem frenetischen Publikum im Rücken. Trotzdem werden wir uns nicht verstecken und bereiten uns sehr intensiv auf dieses Spiel vor. Wir freuen uns und wollen Revanche für die Pokalniederlage nehmen.“

Dafür stehen dem Trainerteam bis auf den verletzten Ole Bongartz vermutlich das komplette Team zur Verfügung.

Im Rückblick betrachtet könnte es jetzt sogar von Vorteil gewesen sein, dass die Miners gerade diese Ibbenbürener in der ersten Pokalrunde zu Gast hatten.

„Wir wissen jetzt natürlich genau, wie Ibbenbüren spielt, was wir vor einigen Wochen nicht gut gemacht haben und was wir jetzt hoffentlich besser machen können und werden“, so Raffi Wilder. „Gerade die stetig wechselnde Verteidigung zwischen Presse und Zone hat uns Schwierigkeiten bereitet. Darauf werden wir uns jetzt besser einstellen.“

Der sportliche Leiter der Miners weiß aber auch, dass Gästetrainer Peer Reckinger auf viel Qualität zurückgreifen kann. Ibbenbüren verlängerte nicht nur mit Kapitän und Bundesligaveteran Benjamin Fumey sowie dem überaus erfahrenen Albert del Hoyo, sondern konnte ebenso Scharfschütze Marco Porcher (17,8 Zähler pro Partie) halten. Insgesamt gehen die Ballers gleich mit drei Importspielern in die Saison, denn im Sommer stieß Argentinier Victorio Dente zum Team. Gut eingelebt hat sich auch Neuzugang Kai Hänig aus Münster. Der athletische Akteur unter den Brettern hat bereits im Pokalspiel in Essen gezeigt, wie gefährlich und vielseitig er ist.

Die Miners dagegen haben ihren Saisonauftakt intensiv analysiert und haben versucht, die richtigen Schlüsse aus der vermeidbaren Niederlage zu ziehen.
„Unser Gastgeber aus Ibbenbüren gehört natürlich zu den stärksten Teams in der Liga, auch wenn das erste Spiel verloren ging“, so Wendt „Sie sind bereits sehr gut eingespielt und werden am Samstag alles versuchen, die Saisonniederlage in Hagen wett zu machen. Wir werden also über 40 Minuten lang konzentriert spielen und intensiv verteidigen müssen, um eine Chance zu haben. Aber genau das haben wir uns vorgenommen.“

Das nächste Heimspiel findet am 8. Oktober statt. Gegner am Hallo wird ab 19:30 Uhr Hagen-Haspe sein.

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Saisonstart verpatzt

ETB-Miners verlieren gegen Recklinghausen mit 69:73

Das erste Saisonspielen der Miners sorgte direkt für eine erste Überraschung:
Gegen die Citybaskets aus Recklinghausen verlor das neu zusammengestellte Team von Lars Wendt und Raffi Wilder mit 69:73 (21:13; 11:22; 26:20; 11:18).

Dabei begann das erste Saisonspielen vor knapp 400 Fans wirklich vielversprechend. Lars Wendt schickte Devin Peterson, Milen Zahariev, Lasse Bungart, Sadiq Ajagbe und Dzemal Selimovic aufs Feld und diese Starting Five legte so los, wie es sich alle erhofft hatten.
Aggressiv in der Defense, kompromisslos in der Offense: Recklinghausen kam anfangs nicht wirklich ins Spiel.
Ajagbe sollte die ersten zwei Punkte in dieser Saison erzielen, Lasse Bungart nutzte seine Chance und ließ weitere sechs Punkte folgen, Dzemal Selimovic und Peterson legten noch vier weitere Punkte drauf und die Miners führten nach sechs Spielminuten mit 12:4.
Erst langsam kamen die Gäste ins Spiel und konnten in Person von O. U. Okafur verkürzen. Dem Neuzugang der Recklinghäuser gelangen dabei alle 13 Punkte, die die Gäste im ersten Viertel erzielten.
Beim Spielstand von 21:13 ging es in die erste Viertelpause.

Und wer bis dahin noch gedacht hatte, die Miners würden im Schongang dieses Spiel für sich entscheiden können, der sah sich getäuscht.
Denn im zweiten Viertel gaben nur die Gäste den Ton an und starteten mit einem 7:0 Lauf innerhalb der ersten zwei Minuten.
Giftig in der Verteidigung, geduldig in der Offensive – Recklinghausen war in diesem Spiel angekommen. Die Miners dagegen hatten keine Antworten mehr parat und verstrickten sich zunehmend in Einzelaktionen.
Allein Milen Zahariev, dem innerhalb von zwei Spielminuten acht Punkte in Folge gelangen, war es zu verdanken, dass die Gäste beim Spielstand von 32:35 zur Pause nur knapp führten.
Im dritten Viertel entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe.
Recklinghausen startete mit einem erfolgreichen Dreier von Meesmann zum 32:38, Sadiq Ajagbe konterte mit fünf Punkten in Folge zum 37:38 in der 22. Spielminute. Auch wenn vieles im Spiel der Miners auch jetzt immer noch nicht rund lief, so war es doch immer wieder die individuelle Klasse, in diesem Falls von Nikita Khartchenkov, der viermal erfolgreich jenseits der Dreierlinie einsetzte, dass die Miners wieder in Führung gingen. Beim Spielstand von 58:55 ging es in den finalen Spielabschnitt.

Und in diesem wollte den Miners nichts mehr gelingen. Die Gäste verteidigten weiterhin giftig und aggressiv, die Miners verfingen sich immer mehr in Einzelaktionen.
Vor allem Devin Peterson wollte überhaupt nichts gelingen. Er erwischte einen rabenschwarzen Tag und verwandelte nur drei seiner 22 Wurfversuche. Von seinen sieben Wurfversuchen jenseits der Dreierlinie war nicht einer erfolgreich.
„Die Leistung von Devin war enttäuschend und darf so einfach nicht passieren“, fand auch Raffi Wilder anschließend deutliche Worte.
Aber das war nicht alleine der Grund dieser vermeidbaren Niederlage. So war auch die Quote von der Freiwurflinie (6 von 14 Freiwürfen) indiskutabel.
Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Die Miners holten die Brechstange raus, Recklinghausen aber ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und brachten die letzten Spielminuten souverän über die Zeit.

„Die Enttäuschung ist wirklich riesig“, so Lars Wendt. „Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Der Bruch in diesem Spiel nach fünf Minuten ist nicht zu erklären. Wir waren heute einfach nicht tough genug.“
Die Chance, es besser zu machen, haben die Miners bereits am kommenden Wochenende. Am 1. Oktober treten sie in Ibbenbüren an.
Wendt: „Wir haben zwar das Pokalspiel gegen Ibbenbüren verloren, fordern aber jetzt eine Reaktion des Teams ein. Wir werden in dieser Woche hart trainieren und wollen am Samstag vorbereitet sein!“

Die Punkte gegen Recklinghausen teilten sich: Peterson (6), Agyapong (5), Zahariev (16), Khartchenkov (13), Bungart (6), Ajagbe (11), Carney (3) und Selimovic 9 Punkte. Ebenso spielten Yannik Tauch, Noah Westerhaus und Müslim Özmeral.

Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 8. Oktober, ab 19.30 Uhr gegen Hagen Haspe am Hallo statt.

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Die Miners starten die Saison

Essener Regionalliga-Basketballer starten die Mission Aufstieg

Nun wird es ernst für die Basketballer des ETB SW Essen. Nach Jahren der Umstrukturierung und coronabedingten Ausfällen startet an diesem Freitag die neue Saison für die Miners in der Regionalliga-West. Und noch nie wurde im Vorfeld ein Ziel so eindeutig formuliert, wie in diesem Jahr.

„Ja, wir wollen in die PRO B aufsteigen“, so bringen es die beiden Geschäftsführer der ETB-Miners, Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt, auf den Punkt. „Wenn wir hier in Essen noch einmal etwas bewegen wollen, dann muss es jetzt passieren, dann müssen wir jetzt angreifen und beweisen, dass wir es ernst meinen, nochmals professionellen Basketball in der Stadt zu etablieren.“

Natürlich wissen die beiden Verantwortlichen, dass Aufstiege und Erfolge nur bedingt planbar sind und das Vieles zusammenkommen muss, um das große Ziel zu erreichen. Jedoch sind die Miners in Vorleistung gegangen und haben die wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Raffi Wilder als sportlicher Leiter und Headcoach Lars Wendt die Möglichkeit hatten, ein starkes und ausgeglichenes Team für diese Mission zusammenzustellen.

Inwieweit dieses gelungen ist, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. Die Namen jedoch lassen aufhorchen.

Von dem Team der vergangenen Saison sind neben Pointguard Devin Peterson ebenso Patrick Carney, Michael Agyapong, Müslim Özmeral, Sadiq Ajagbe und Ole Bongartz in Essen geblieben

„Alle Spieler, die wir weiterverpflichtet haben, haben uns in der vergangenen Saison aufgrund ihres Einsatzes, ihres Charakters und ihrer spielerischen Entwicklung voll überzeugt“, berichtet Raffi Wilder. „Wir sind uns sicher, dass das genau die Typen sind, mit denen man um den Aufstieg mitspielen kann.“

Ergänzt wurde das Team mit viel Erfahrung und noch mehr Qualität. So ist unter anderem mit Nikita Khartchenkov ein alter Bekannter nach Essen zurückgekommen. Khartchenkov spielt seit vielen Jahren professionell Basketball und ist ein ausgewiesener Dreierspezialist. Die letzten drei Spielzeiten verbrachte er bei Schwelm in der PRO B und gehörte dort mit knapp 40% Trefferquote von der Drei-Punkte-Linie und über 90% von der Freiwurflinie noch immer zu den „Scharfschützen“ der Liga. 

„Zu Nikita muss man nicht viel sagen. Er weiß einfach, wo seine Mitspieler stehen und wo der Korb hängt“, freut sich Wendt über den prominenten Zugang. 

Zudem konnte Raffi Wilder Milen Zahariev verpflichten. Der bulgarischer Guard sorgt für noch mehr Tiefe, Qualität und Erfahrung im Kader. In der vergangenen Saison trumpfte er in Hagen ganz groß auf und erzielte im Schnitt 25,2 Punkte pro Spiel. 

Wilder: „Milen stand schon lange auf meiner Liste. Bei einer Effizienz von 26,1 im Schnitt weiß man genau, wie groß die Qualität ist. In der Vorbereitung haben wir schon gesehen, wie wichtig Milen für uns schon jetzt ist. Er war in den vergangenen Wochen bereits einer der Beständigsten im gesamten Team. Wir sind sehr glücklich, ihn bei uns zu haben.“

Der nächste Neuzugang könnte auch prominenter kaum sein, denn mit Dzemal Selimovic wechselte der Top-Rebounder der gesamten Regionalliga aus Grevenbroich in die Ruhrmetropole. Insgesamt schnappte er sich in der vergangenen Saison durchschnittlich 15,2. Abpraller und erzielte zudem 16,9 Punkte im Schnitt. 

„In der letzten Spielzeit hat uns Dzemal in Grevenbroich fast im Alleingang besiegt“, so Lars Wendt. „Mit Ihm sind wir besonders unter den Körben noch stärker und unser Spiel wird noch variabler.“

Ein weiteres Puzzlestück ist Noah Westerhaus, der aus Limburg, Regionalliga Südwest, zurück zu den Miners wechselte. Der Power Forward hat sowohl einen starken Wurf als auch einen guten Zug zum Korb.

„Noah ist nicht nur Linkshändler, sondern ein athletischer und vielseitiger Spieler mit besten physischen Voraussetzungen für Basketball“, so Wilder. „In der Vorbereitung deutete er häufig sein Können an. Wir sind uns aber sicher, dass er sich noch weiter steigern kann und wird.“

Als letzte Neuverpflichtung ist Yannik Tauch nach Essen zurückgekehrt. Für den sympathischen Guard war es ein Herzenswunsch, wieder in Essen spielen zu dürfen.

Lars Wendt: „Yannik ist wahnsinnig erfahren und stets gefährlich. Er wird bei uns sicherlich eine andere Rolle einnehmen müssen, wie zuletzt in Herten, aber er ist extrem wichtig für das gesamte Team und er ist jederzeit in der Lage, ein Spiel in der Crunchtime für uns zu entscheiden.“

Die Vorbereitung der Miners verlief ohne große Zwischenfälle und Verletzungen. „Bis auf Ole, der einige Wochen pausieren muss, haben wir intensiv und gut gearbeitet“, fasst Wendt die letzten Wochen zusammen. „Einige Testspiele haben wir gewonnen, andere knapp verloren. Das war für uns aber nicht wichtig. Wir haben sehr hohe Anforderungen an das Team und konnten bereits viele Fortschritte erkennen. Das stimmt uns optimistisch.“

Raffi Wilder ergänzt: „Wir haben eine wirklich hohe Leistungsdichte im Team, werden aber jetzt zu Beginn der Saison noch nicht unseren besten Basketball spielen können, sondern erst in einigen Wochen. Trotz allem wollen wir natürlich von Beginn an gut spielen und auch gewinnen.“

Ernst wird es jetzt an diesem Freitag im Sportzentrum Am Hallo. Ab 20 Uhr treffen die Miners im ersten Punktspiel auf die Citybaskets aus Recklinghausen. Headcoach Dhnesch Kubendrarajah kann auf einen erfahrenen Kader zurückgreifen, der von David Ewald angeführt wird und bereits in der Vorbereitung beachtliche Erfolge erzielen konnte. Im Testspiel gegen PRO B Ligist Schwelm führte das Team aus dem Vest eine lange Zeit, musste sich aber letztendlich knapp geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende gewann das Team ein Testspiel mit 80:74 bei der BBA Hagen. 

Neben Ewald ist Cedric Perry, der aus Herten nach Recklinghausen wechselte, Leistungsträger bei den Gästen. Unter den Körben sorgt Neuzugang Obi Okafor für Stabilität. Der 22jährige US-Boy kommt aus Nevada und spielte zuletzt an der Drury University in der NCAA 2, wo er durchschnittlich pro Spiel 11,2 Punkte auflegte und 6,7 Abpraller einsammelte. Neu im Team ist ebenfalls Jimmy Nebo. Der athletische und sprunggewaltige Forward stammt aus Mannheim und kommt von der BBG Herford zur Vestischen Arena.

„Recklinghausen ist ein schwerer und erfahrener Gegner zu Beginn der Saison“, fasst Raffi Wilder zusammen „Wir können das Team derzeit schlecht einschätzen, werden unseren ersten Gegner aber keinesfalls unterschätzen.“.

Das erste offizielle Punktspiel der Miners gegen Recklinghausen ist an diesem Freitag, 23. September. TIP OFF ist um 20.00 Uhr am Hallo (Einlass 19:00 Uhr). 

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Am 1.Oktober treten die Miners in Ibbenbüren an und am Samstag, den 8. Oktober, ist dann ab 19.30 Uhr Hagen Haspe zu Gast am Hallo in Essen.

 

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  • Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro 

 

Bestellen könnt ihr euch die Dauerkarten per Mail an: dk@miners.ruhr

Miners haben die Saison eröffnet

Schöne Zeit am Hallo mit Essen und Trinken und dann das Testspiel gegen Iserlohn aus der ProB. So sah das Zeitfenster der Miners am Sonntagnachmittag aus. Die Fans und Mitglieder des ETB kamen um 15:45 Uhr an die Halle „am Hallo“ um einen schönen Tag zu verbringen und das Team zu sehen, welches für die Saison 22/23 an den Start geht.

 

Guter Test gegen Iserlohn

 

Ab 17 Uhr war es dann Zeit für das Spektakel des Nachmittags. Die Miners haben mit einer sehr starken Leistung gegen die ambitionierten Iserlohner leider knapp mit 2 Punkten verloren. Am Ende war der Endstand 88-90 für die Gäste. Bei dem Spiel glänzten die beiden Guards Devin Peterson (18 Pkt, 8 Ast, 3 Reb) und Milen Zahariev (22 Pkt, 6 Reb, 3 Ast) für die Miners.

Trotzdem ist der Trainer Lars Wendt sehr zufrieden „Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die in ihrer Liga oben mitspielen wird. Iserlohn hat fast die ganze Zeit geführt und wir konnten den Spieß nicht ganz umdrehen, aber es war ein sehr gutes Testspiel. Der Gegner hat mit 14 Treffern aus der Distanz sehr stark getroffen“

Die Miners hatten mit dem letzten 3er im Spiel das letzte Wort „natürlich wären alle Glücklicher gewesen, wenn der Ball drin wäre. Wir haben jetzt noch 2 Wochen bis zum Saisonstart und wir wissen genau, woran wir arbeiten müssen“ so der Trainer Lars Wendt.

Der Saisonstart ist am 23.09. gegen die CityBaskets aus Recklinghausen. TIP OFF ist um 20.00 Uhr am Hallo (Einlass 19:30 Uhr).

Es werden Tickets an der Abendkasse verkauft!! Man kann aber auch Dauerkarten bestellen!!

Dauerkarten:
Weiterhin besteht die Möglichkeit Dauerkarten zu bestellen. Diese gibt es in folgenden Kategorien:
• Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
• Dauerkarte Ermäßigt: 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)
• Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro
Bestellen könnt ihr die Dauerkarten per Mail an: dk@miners.ruhr unter der Angabe eures Namen, eurer Adresse und der Kategorie.

 

Pokalaus in der ersten Runde

Miners verlieren nach starkem Beginn gegen noch stärkere Ibbenbürener

Die erste Runde im WBV-Pokal hatte es in sich. Gut vier Wochen vor dem offiziellen Start in die neue Saison verloren die Miners aus Essen gegen den TV Ibbenbüren mit 84:90 (17:25; 43:40; 61:68).
„Eigentlich ist diese Auslosung eine Farce“, fand Raffi Wilder, sportlicher Leiter der Miners im Vorfeld dieses Spiels deutliche Worte. „Es kann nicht sein, dass wir direkt in der ersten Runde, nach gerade einmal 2 Wochen Vorbereitung, auf einen Konkurrenten um einen möglichen Aufstieg treffen!“ Jedoch versprach Wilder bereit zu sein. Und so fanden an diesem Mittwoch auch über 300 Zuschauer bei tropischen Temperaturen den Weg in die Sporthalle Am Hallo, um das neue Team erstmals zu sehen und zu unterstützen.
Headcoach Lars Wendt startete mit Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Milan Zahariev, Noah Westerhaus und Michael Agyapong in diese erste Pokalrunde.
Und diese fünf legten direkt furios los: Korbleger Peterson, zwei erfolgreiche Dreier von Zahariev sowie weitere Punkte von Westerhaus, und Agyapong, bereits nach sechs Spielminuten führen die Miners mit 17:6 Punkten. Ibbenbüren schien überfordert, die Essener dominierten die Partie anfangs nach Belieben. Doch das sollte so nicht bleiben. Gästecoach Peer Reckinger nahm die erste Auszeit, justierte sein Team neu und das mit großem Erfolg. Ibbenbüren konterte mit einem 19:0 Lauf innerhalb von nur vier Minuten zum 17:25 nach den ersten zehn Spielminuten.
„Wir haben da den kompletten Zugriff verloren“, gab Lars Wendt geknickt zu. „Ibbenbüren verteidigte auf einmal aggressiver und spielte uns in der Offense schnell und gekonnt aus. Da haben wir nicht gut ausgesehen.“
Die Miners fingen sich jedoch und ab dem zweiten Viertel entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste wirkten jedoch frischer und abgeklärter und kamen immer wieder über ihre Centerspieler Hänig und Fumey zu erfolgreichen Abschlüssen. Nach 17 gespielten Minuten führte Ibbenbüren noch knapp mit 34:32.
Milan Zahariev sorgte dann in der 18. Minute mit fünf schnellen Punkten für eine erneute Führung, die die Miners auch bis zur Halbzeit (43:40) nicht mehr abgaben.
Vielversprechend starteten die Miners dann in das dritte Viertel. Milan Zahariev gelangen sechs schnellen Punkten in Folge, Patrick Carney netzte jenseits der Dreierlinie erfolgreich ein und die Miners führten in der 24. Spielminute mit 52:46.
Die Gäste gaben sich aber keineswegs geschlagen und spielten jetzt groß auf. Während auf Miners Seite nicht mehr viel gelang, präsentierte sich Ibbenbüren in bester Spiellaune. Innerhalb von nun vier Minuten zogen die Gäste mit einem 19:6 Lauf auf 58:67 davon. Beim Spielstand von 61:68 ging es dann in den finalen Spielabschnitt. Auch in diesen starten die Gäste besser. Sechs Minuten vor dem Ende schien die Partie bei Spielstand von 77:68 fast gelaufen.
Das jedoch beim Basketball immer vieles möglich ist, wurde auch an diesem Abend deutlich. Die Miners, allen voran Noah Westerhaus, wollten sich noch nicht geschlagen geben. Mit einem 12:2 Lauf innerhalb von zwei Minuten eroberten die Miners zwei Minuten vor Spielende beim Stand von 80:79 die Führung zurück.
Das Momentum allerdings konnten die Miners dann nicht mehr nutzen. Die Aufholjagd kostete zu viel Kraft, Ibbenbüren konterte erneut und sorgte letztendlich mit viel Routine für die knappe 84:90 Pokalniederlage der Miners.
„Dieses Spiel hatte Licht und Schatten“, so Lars Wendt in einer ersten Analyse. „Dafür das wir erst seit kurzer Zeit komplett trainieren können, waren bereits gute Ansätze zu sehen.“
Nicht zufrieden war der Trainer allerdings mit der Trefferquote und mit der Defense. „Da stimmte häufig die Zuordnung nicht, auch fehlte uns die Spritzigkeit und Aggressivität“, so Wendt. „Alles in allem kam dieses Spiel ein wenig zu früh für uns. Wir mussten uns einem routinierten Gegner verdient geschlagen geben.“

Die Punkte der Miners teilten sich Carney (5 Punkte), Khartchenkov (10), Peterson (27), Zahariev (16), Westerhaus (16), Agyapong (6), Selimovic (4) sowie Yannik Tauch. Özmeral und Ajagbe kamen nicht zum Einsatz.
Das erste offizielle Punktspiel der Miners ist am Freitag, 23. September. gegen Recklinghausen im heimischen Hallo.

Dauerkarten:
Weiterhin besteht die Möglichkeit Dauerkarten zu bestellen. Diese gibt es in folgenden Kategorien:
• Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
• Dauerkarte Ermäßigt: 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)
• Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro
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Vor der Saison ist Pokal-Zeit!

Endlich ist es soweit, obwohl die Saison offiziell erst am 23.09.22 mit dem Heimspiel gegen
Citybasket Recklinghausen beginnt, steht das erste Pflichtspiel der Saison gut einen Monat
vorher schon an.

Mitten in der Saisonvorbereitung empfängt das Team und den sportlichen
Leiter Raffi Wilder und Trainer Lars Wendt den starken Ligakonkurrenten und Vize-
Pokalsieger des letzten Jahres aus Ibbenbüren in der 1. Runde des WBV-Pokals.
Interessant wird zu beobachten sein, wie das neu von Raffi Wilder und Lars Wendt
zusammengestellt Team sich in dieser ersten Bewährungsprobe verhält.

Der Gegner aus Ibbenbüren verfügt über ein eingespieltes und erfahrenes Team, welches im
Vergleich zur Vorsaison nur auf 4 Positionen verändert wurde. Insbesondere unter dem Korb
konnte man mit Kai Hänig einen Akteur verpflichten, der in der letzten Saison noch mit
Münster in der ProB aktiv gewesen ist.

„Wir spielen gegen ein Team, was seit Jahren in der Regionalliga um den Aufstieg spielt. Ich
finde die Auslosung immer noch eine Farce, aber wir stellen uns der Aufgabe.“ so Raffi
Wilder.

Trainer Lars Wendt sieht das Spiel wie folgt: „Ibbenbüren ist eine der stärkeren
Mannschaften in der Liga und sie haben viele Leistungsträger halten können. Die Abgänge
konnten sie auch gut nachbesetzen, aber wir sind bereit. Wir haben bis jetzt eine starke
Vorbereitungsphase.“

Bei den Miners ist der Kader bis auf Sadiq Ajagbe einsatzbereit. Hinter Sadiq steht noch ein
Fragezeichen aufgrund einer muskulären Blessur aus dem Training. Sein Einsatz entscheidet
sich erst am Mittwoch.

Kommt und unterstützt das Team am Mittwoch in der Halle!

Tip-Off gegen Ibbenbüren ist um 20:15 Uhr am Hallo (Einlass ab 19:45 Uhr).

Tickets gibt es an der Abendkasse!

Ebenfalls können an der Abendkasse schon die Dauerkarten für die kommende Saison
abgeholt werden. Das Heimspiel gegen Ibbenbüren ist in den Dauerkarten enthalten.

Diese könnt ihr per Mail an DK@miners.ruhr bestellen.

Kaderplanung abgeschlossen

ETB Basketball: Müslim Özmeral besetzt den letzten Platz im Team 

 

Voller Vorfreude und Motivation starten die ETB-Miners an diesem Samstag  in die offizielle Vorbereitungsphase für die neue Spielzeit. Die Weichen für eine hoffentlich erfolgreiche Regionalliga-Saison sind gestellt, denn der Kader ist ab sofort vollständig. Ganz aktuell hat Müslim Özmeral seinen Vertrag verlängert und den letzten Kaderplatz besetzt.

Das Anforderungsprofil für diese letzte Verpflichtung war klar umrissen; ein klassischer Pointguard sollte das Team noch verstärken. Bei der Suche nach einem passendem Spieler musste Wilder allerdings überhaupt nicht lange suchen, denn schnell fiel die Wahl auf Müslim Özmeral, der in der vergangenen Saison einen guten Eindruck in Essen hinterließ.

„Müslim kam bereits im Laufe der vergangenen Saison zu uns nach Essen und hat sich vom ersten Tag an komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt“, begründet Wilder seine Entscheidung dem Nachwuchsspieler einen neuen Vertrag anzubieten. „Er ist und war immer bereit, seine Rolle im Team einzunehmen und hart zu trainieren. Genau diese DNA benötigen wir in unserem Team.“

Özmeral ist jetzt 21 Jahre alt, 1,84 Meter groß und bringt gute 80 kg auf die Waage. Bevor er im Laufe der vergangenen Saison nach Essen wechselte, spielte er in der Saison 2019/20 im Team Bonn/Rhöndorf in der NBBL und erzielte dort 11,85 Punkte im Schnitt, holte 2,7 Rebounds, verteilte 2 Assists und schnappte sich 2,31 Steals pro Spiel. 

Auch in Essen wusste der Pointguard sportlich durchaus zu überzeugen. Aufgrund der vielen Verletzungen in der vergangenen Saison bekam er immer wieder wertvolle Spielminuten, die er gut zu nutzen wusste und das Team mit viel Energie, besonders in der Defense, unterstützte. Insgesamt absolvierte er für die Miners 10 Spiele und kam auf 7,29 Spielminuten im Schnitt. Dabei erzielte er 8 Punkte, holte sich 9 Rebounds, verteilte insgesamt 6 Assists und schnappte sich 3 Steals.

Wilder: „Müslim ist mit seinen 21 Jahren noch jung und wird noch viel lernen müssen, aber er hat nicht nur viel Talent, sondern auch die richtige Einstellung. Wir freuen uns wirklich, mit Ihm in die neue Saison zu gehen und ihn als Spieler und Menschen weiterzuentwickeln. Er wird seinen Weg bei uns gehen, davon sind wir überzeugt.“ 

Genauso sieht es auch Coach Lars Wendt: „Müslim passt charakterlich perfekt zu uns. Er ist bereit jeden Tag hart zu trainieren und bringt nicht nur viel Energie, und damit richtige Wettbewerbsbedingungen in unser Training, sondern entwickelt sich auch unwahrscheinlich schnell weiter. Er kann ein wichtiger Baustein in unserer Mannschaft werden.“

Der neue, alte Miner selbst freut sich, eine weitere Saison in Essen spielen zu dürfen: „Als Raffi mich fragte, ob ich mir vorstellen könne, ein weiteres Jahr in Essen zu spielen, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Die Bedingungen hier sind für mich optimal. Wir können täglich trainieren und haben mit Lars, Raffi und jetzt auch Patrick wirklich Top-Trainer. Ich kann nur davon profitieren und lernen. Ich bin wirklich stolz und dankbar, ein Teil dieses Teams zu sein und werden weiterhin alles geben, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen“, so Müslim Özmeral.

Der ETB-Kader besteht aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev, Dzemal Selimovic, Ole Bongartz, Yannik Tauch und Müslim Özmeral.

 

Der offizielle Trainingsauftakt findet an diesem Samstag, 6. August, statt.

Das erste Saisonspiel findet am 24. September gegen Recklinghausen in der Sporthalle Am Hallo statt.

Dauerkarten: Dauerkarten gibt es in folgenden Kategorien:

  • Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
  • Dauerkarte Ermäßigt : 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)
  • Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro 

 Bestellen könnt ihr die Dauerkarten per Mail an:  dk@miners.ruhr 

Nennt uns dazu bitte Euren Namen, eure Anschrift und schreibt bitte dazu, ob Ihr Vereinsmitglied seid oder eine ermäßigte Dauerkarte haben wollte (bitte hier den Nachweis einreichen).

Die Möglichkeit einen festen Sitzplatz zu reservieren besteht leider in der kommenden Saison nicht. Die Dauerkarten gelten sowohl für Spiele in der Sporthalle Am Hallo wie auch in der Helmholtzhalle.

Der Pokalgegner in der ersten Runde des WBV-Pokals ist ausgelost worden

Für die Miners geht es Zuhause gegen den Ligakonkurrenten aus Ibbenbüren

 

64 Teams sind in der Auslosung für die erste Runde des WBV Pokals gewesen. Unter diesen sieben Mannschaften aus der 1. Regionalliga trifft es die Miners wohl am härtesten: Die Mannschaft um die Coaches Wendt und Wilder müssen einen Monat vor dem Saisonstart gegen den Ligakonkurrenten aus Ibbenbüren antreten. Glück im Unglück ist dabei, dass die Begegnung Zuhause am Hallo stattfinden wird. Tip-Off ist am 24.08.2022 um 20:15 Uhr in der Sporthalle Am Hallo in Essen. 

 

Der sportliche Leiter Raphael Wilder ist von der Auslosung keineswegs begeistert: „Es sind nur sieben 1. Regionalligisten (von 64 Teams) in der Auslosung und dann spielen wir direkt in der ersten Runde gegen einen Konkurrenten aus unserer Liga. Wir haben eine komplett neue Mannschaft und sind zu diesem Zeitpunkt mitten in den Vorbereitungen auf die Saison. Wir werden spielen und es wird das erste wichtige Spiel, aber die Auslosung ist für mich eine Farce.“

 

Trainer Lars Wendt freut sich auf die Aufgabe und auf die neue Saison und geht optimistisch in die Vorbereitung: „Ibbenbüren ist eine Mannschaft, die seit Jahren in der 1. Regionalliga spielt und über ein eingespieltes Team verfügt. Dass wir schon in der ersten Runde auf sie treffen, hätte ich mir natürlich anders gewünscht. Wir werden aber früh mit den Vorbereitungen anfangen, um möglichst bereit für die 1. Runde zu sein.“

 

Zu dem Spiel wird es eine reguläre Abendkasse geben. Für die Besitzer einer Dauerkarte ist der Eintritt enthalten.

Einlass für die Zuschauer ist ab 19:45 Uhr.

Yannik Tauch

Der Kreis schließt sich

ETB Basketball:

Yannik Tauch kommt zurück zu den Miners

Der Name Yannik Tauch ist ganz eng mit den Basketballern des ETB verbunden. Das Essener Eigengewächs lernte nicht nur in der Jugend des ETB das Basketball spielen, sondern schaffte bereits im Jahre 2014 unter Igor Krizanovic den Sprung in die ProA. Ebenso spielte er nach dem Abstieg noch unter Philipp Stachula in der ProB. Nach dem erneuten Abstieg in die Regionalliga im Sommer 2019 spielte Yannik die Hinrunde noch bei den ETB Miners, bevor beide Seiten sich in der laufenden Saison auf die Auflösung des Vertrages einigten und Yannik somit nach Düsseldorf in die ProB wechseln konnte.
Über Düsseldorf und Herten kehrte Yannik Tauch dann wieder zurück in seine Heimatstadt und ist ab sofort wieder ein Spieler bei den Miners. Der erfahrene Pointguard will die Essener Basketballer auf dem Weg in die ProB unterstützen.

Schon im letzten Jahr nahm Yannik Kontakt zu Raffi Wilder auf, der zu diesem Zeitpunkt jedoch seine Kaderplanung bereits abgeschlossen hatte. So heuerte der Pointguard während der laufenden Saison in Herten an. In 15 Spielen erzielte er im Münsterland 162 Punkt (10,2 im Schnitt), schnappte sich 22 Rebounds und sicherte sich 10 Steals. Dazu verteilte er 15 Assists. Besonders gefährlich ist Tauch an der Drei-Punkte-Linie. Hier versenkte er 15 seiner 34 Wurfversuche.

In dieser Saison hat es nun aber geklappt und Raffi Wilder freut sich über den Rückkehrer: „Ich habe zwar noch nie mit Yannik zusammengearbeitet, kenne aber seine Spielweise und weiß, wie gefährlich er ist. Wir haben lange über seine Rolle im neuen Team gesprochen und Yannik weiß genau, was wir von ihm erwarten.“

Im neuen Miners-Team wird Tauch auf den Positionen 2 und 1 spielen und wird dort in erster Linie Devin Peterson und Patrick Carney entlasten müssen.

„Ich bin froh, dass wir einen Spieler mit diesen Fähigkeiten verpflichten konnten“, freut sich auch Headcoach Lars Wendt. „Yannik ist extrem erfahren und hat bereits hochklassig gespielt. Er bringt uns viel Energie und ist besonders aus der Distanz sehr gefährlich. Er wird uns noch stärker und ausgeglichener machen.“

Für Yannik Tauch selbst schließt sich mit diesem Engagement ein Kreis. „Ich bin sehr glücklich, wieder in Essen zu spielen und ein Teil dieses Projektes zu sein. Essen ist einfach meine Stadt und da gehört auch der ETB dazu. Es bedeutet für mich Heimat. Ich werde alles geben, damit wir unser Ziel erreichen.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev, Dzemal Selimovic, Ole Bongartz und Yannik Tauch.

Weitere Kadernews folgen in Kürze

Talent mit Perspektive

ETB Basketball: Ole Bongartz bleibt ein Miners

Der Kaderplanungen der ETB-Miners nähern sich allmählich dem Ende zu. Insgesamt sind nur noch drei Plätze zu vergeben. Einen davon besetzt ab sofort Ole Bongartz, der sein Engagement bei den Miners nun auch offiziell um ein Jahr verlängert hat.

Allerdings ist Ole Bongartz weiterhin überwiegend für die zweite Herrenmannschaft in der Oberliga eingeplant, wird aber voll bei der ersten Mannschaft trainieren und auch dort seine Spielzeit bekommen.
„Ole ist ein junger Spieler mit wirklich guten Ansätzen, der allerdings noch ein wenig Zeit für seine Entwicklung benötigt“, so Raffi Wilder über diese Weiterverpflichtung. „Es fehlt ihm noch an Grundschnelligkeit, an Kraft, an Explosivität und an Ausdauer.“

Um diese Defizite möglichst schnell auszugleichen, arbeitet Bongartz bereits seit einigen Wochen intensiv mit Maik Müller von „medicos“ zusammen. Der Sportwissenschaftler, mit dem Raffi Wilder schon lange intensiv zusammenarbeitet, hat für Ole ein individuelles Trainingsprogramm zusammengestellt, um den talentierten Nachwuchsspieler optimal auf die Saison vorzubereiten.

„Ole ist wirklich motiviert und ist nimmt jede Trainingseinheit dankbar an. Wir sind uns sicher, dass er in diesem Jahr noch einen großen Schritt nach vorne machen kann und wird“, zieht Wilder ein positives Fazit. „Wenn er weiterhin so hart arbeitet, wird er sich bei uns auch durchsetzen.“
Auch Headcoach Lars Wendt freut sich über den talentierten Spieler: „Ole ist ein sehr intelligenter und angenehmer Sportler, mit dem die Zusammenarbeit viel Spaß macht. Er weiß genau, was er kann und nimmt seine Rolle an. Und da bei uns Einsatz und Leistung entscheiden, wird er seine Chance ganz sicher bekommen und nutzen. Davon bin ich überzeugt.“

Fabian Richter verlässt die Miners

Fabian kam zu Beginn der letzten Saison zu uns und hat in der Saison 2021/22 15 Spiele für die Miners absolviert. In diesen 15 Spielen machte er 14 Punkte, holte 2,8 Rebounds und verteilte 2,3 Assists. In der kommenden Saison werden leider erst einmal keiner weiteren Spiele dazu kommen.

 

„Toller Mensch, toller Typ! Leider sehr lange verletzt gewesen, aber dennoch wollten wir mit ihm verlängern. Er konnte sich nicht entscheiden und wusste nicht, ob er zurückkommen will oder doch lieber in Österreich bleibt. Wir sind noch in Kontakt, werden aber dieses Jahr nicht zusammenarbeiten.“, so der Sportliche Leiter Raffi Wilder über Fabian.

 

Wir danken Fabian für seinen Einsatz und sein Engagement und wünschen ihm viel Erfolg für seine Karriere!

 

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:

Headcoach Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler: Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev, Dzemal Selimovic und Ole Bongartz.

Weitere Kadernews folgen in Kürze

Top Center unterschreibt bei den Miners

Dzemal Selimovic wechselt aus Grevenbroich in die Ruhrmetropole

Die Miners machen dort weiter, wo sie in der vergangenen Woche aufgehört haben. Sie basteln unentwegt weiter an einem Regionalliga-Team, das den hohen Ansprüchen gerecht werden kann.

Ganz aktuell konnte der sportliche Leiter Raffi Wilder mit Dzemal Selimovic die Centerposition hochkarätig besetzen.

Der 2,05m große Bigman kommt aus Grevenbroich mit der Referenz nach Essen, im vergangenen Jahr Top-Rebounder in der gesamten Regionalliga gewesen zu sein! Die Anzahl an Rebounds ist mehr als beeindruckend: So schnappte er sich in der vergangenen Saison in 23 Spielen durchschnittlich 15,2 Abpraller pro Spiel. Insgesamt pflückte er den Ball 350mal, davon 94 mal in der Offense und 256 mal in der Defense, vom Brett. Zudem steuerte der 23jährige Center bei einer durchschnittlichen Spielzeit von 33 Minuten pro Spiel insgesamt 389 Punkt (16,9 im Schnitt) bei und blockte seine Gegenspieler 18mal. Auch seine Effektivität von 24,7 spricht für sich. 

„Über Selimovic muss man nicht viele Wort verlieren“, so Raffi Wilder. „Seit Jahren spielt er auf einem Top-Niveau und ich bin mir sicher, dass er bei uns nochmals eine Schritt nach vorne machen kann. Auf der Centerposition sind wir jetzt mit Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Noah Westerhaus und Dzemal Selimovic wirklich mehr als nur gut besetzt“, freut sich der sportliche Leiter über diesen Transfercoup. Gerade auch, weil Dzemal viele Angebot von anderen Vereinen aus der Regionalliga und ProB vorliegen hat, erfreut alle Beteiligten die Entscheidung von Dzemal für die Miners.

Trainer Lars Wendt erinnert sich noch an das letzte Aufeinandertreffen mit Dzemal in der Rückrunde: „Letztes Jahr hat Dzemal unsere Hoffnungen auf eine Playoffteilnahme im Rückspiel in Grevenbroich fast im Alleingang zerstört. Dieses Jahr erwarten und hoffen wir, dass er einen beachtlichen Teil zu unserer Playoffteilnahme beiträgt! Natürlich sollte klar sein, dass wir von Dzemal nicht die Zahlen erwarten können, die er in einem Team aufgestellt hat, wo er neben dem Amerikaner der Star des Teams war. Dafür ist unser Team in der kommenden Saison zu gleichmäßig und stark besetzt.“

Dzemal selbst begründet seine Entscheidung für den Wechsel nach Essen wie folgt: „Zum einen haben mich die Gespräche mit Lars und Raffi sehr beeindruckt, sowohl in Sachen Professionalität wie auch gerade in Bezug auf den offenen Austausch und zum anderen der Standort Essen, der in den letzten Jahren sehr professionell gearbeitet hat. Des Weiteren reizt es mich, mit einem jungen, aber alles andere als unerfahrenen Trainer wie Lars zusammen-zuarbeiten. Lars hat viel im Basketball als Spieler erlebt, bis hoch in die Bundesliga. Davon kann und werde ich als Spieler nur profitieren.“

Auch die beiden Geschäftsführer Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt zeigten sich einmal mehr beeindruckt von der Arbeit von Raffi und Lars: „Uns war natürlich bewusst, als wir das Saisonziel schon so früh ausgerufen haben, dass gerade auf Raffi eine Menge Arbeit zukommen wird. Mit der Verpflichtung von Dzemal hat er wieder einmal gezeigt, über welche exzellenten Kontakte Raffi verfügt, und dass er es zum wiederholten Mal schafft, so einen Spieler von Essen zu überzeugen. Mit Dzemal hat Raffi ein weiteres Puzzlestück dem Kader hinzugefügt, um unser Ziel erreichen zu können.“ 

Damit umfasst der Kader der Miners nun schon 9 Spieler. Seid gespannt auf die kommenden Wochen, wenn die nächsten Spieler vorgestellt werden.

 

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev und Dzemal Selimovic.

Information zu den Tickets, Dauerkarten und die Preise in der Halle

Es ist so weit! Die neue Saison steht kurz bevor und auch die Vorbereitungen neben dem Spielfeld laufen auf Hochtouren.

 

Als Erstes haben wir eine gute Nachricht für alle Fans, die endlich wieder eine Dauerkarte haben wollen:

 

Ab sofort könnt Ihr Eure Dauerkarte für die kommende Saison erwerben.

Diese beinhaltet alle 13 regulären Heimspiele der Saison und alle Heimspiele in den ersten beiden Runden des Pokals.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Spiele am Hallo oder in der altehrwürdigen Helmholtzhalle stattfinden!

 

Nun wollt ihr noch wissen, was Euch die Karte kosten wird und wo Ihr sie bestellen könnt:

 

Die normale Dauerkarte gibt es für 75 €

Die ermäßigte Dauerkarte für 50 €

Und die Dauerkarte für Vereinsmitglieder für 35 €

 

Bestellen könnt ihr die Dauerkarten ab sofort per Mail an dk@miners.ruhr. Nennt uns dazu bitte Euren Namen, sowie auch das Geburtsdatum, die Anschrift und schreibt bitte dazu, ob Ihr Vereinsmitglied seid.

 

Die Möglichkeit einen festen Sitzplatz zu reservieren besteht leider in der kommenden Saison nicht.

 

Und damit noch nicht genug, auch eine reguläre Abendkasse wird es endlich wieder bei den Heimspielen geben!

Die Preise konnten wir hier auf dem Niveau des Vorjahres halten:

 

  • 7€ Erwachsener
  • 4€ ermäßigt (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)

 

 

Die Preise in der Halle bleibt ebenfalls konstant!

 

Und auch trotz der aktuell steigenden Kosten in allen Bereichen, werden wir erst einmal die Preise bei den Heimspielen für Getränke, Speisen und Snacks auf dem Niveau der Vorsaison halten können. Möglich machen uns dies u.a. unsere treuen Unterstützer und Sponsoren.

 

Wir freuen uns sehr auf die kommenden Heimspiele mit Euch!

Milen Zahariev wird ein Miner

Bulgarischer Flügelspieler sorgt für noch mehr Tiefe und Qualität im Kader

 

Auf der Suche nach einem weiteren Spieler für die Position 2 und 3 ist Raffi Wilder jüngst fündig geworden. Milen Zahariev heißt der neue Mann, der aus Hagen zum ETB SW Essen wechselt. Mit dieser hochkarätigen Verpflichtung machen die Miners einmal mehr deutlich, dass das Team um Lars Wendt und Raffi Wilder in der neuen Saison um den Aufstieg mitspielen will.

Milen Zahariev ist sowohl in der Regionalliga West, als auch in der ProB kein Unbekannter.  Der aus Sofia stammende Basketballer spielte in der Saison 17/18 bereits für die BG Hagen in dem Regionalliga West. Anschließend lief er in der Saison 18/19 für die Itzehoe und von 2019 bis 2021 für Schwelm mehrere Jahre lang in der ProB auf. Im Laufe der vergangenen Saison wechselte er dann zur BBA Hagen zurück in die Regionalliga West.

Für die BBA Hagen stand der sympathische Flügelspieler in 16 Spielen durchschnittlich 34 Minuten auf dem Parkett und erzielte insgesamt 404 Punkte. Somit gelangen ihm im Schnitt 25,2 Punkte pro Spiel. Dazu angelte er sich insgesamt 158 Rebounds (Off: 45 / Def: 113), verteilte 33 Assists und klaute seinen Gegnern 23-mal den Ball. Im Durchschnitt verzeichnete er damit eine sagenhafte Effizienz von 26,1!

„Diese Werte sind beeindruckend“, so der sportliche Leiter der Miners. „Milen ist ein absolut gestandener und erstklassiger Basketballer, auf den wir uns sehr freuen. Er ist einer der stärksten Spieler in der gesamten Regionalliga und gibt unserem neuen Team unwahrscheinlich viel Qualität. Dazu bringt er viel Qualität mit ins Training ein und überzeugt immer mit seinem unbändigen Ehrgeiz. Mit ihm sind wir auf der Flügelposition-Position mehr als perfekt und ausgeglichen aufgestellt. Es ist einfach toll, dass wir ihn so schnell von uns und von unserem Projekt überzeugen konnten. Er ist ein wichtiger Baustein, um unsere Ziele erreichen zu können.“ 

Auch Headcoach Lars Wendt ist begeistert von der Zusage des 30-jährigen Bulgaren: „Milen wechselte innerhalb der vergangenen Saison zur BBA Hagen und sorgte innerhalb kürzester Zeit fast im Alleingang für einen unglaublichen Aufschwung des Hagener Teams. Er ist nicht nur unwahrscheinlich vielseitig und mit unglaublicher Qualität ausgestattet, sondern hat eine optimale Arbeits-auffassung und bringt sowohl im Angriff, als auch in der Verteidigung die nötige Energie mit, die wichtig ist, um Spiele zu gewinnen. Milen ist jederzeit in Lage den Unterschied in einem Spiel auszumachen und verfügt über kaum eine Schwäche. Dazu kommt seine sehr professionelle Einstellung, gepaart mit seiner Arbeitermentalität und seiner Qualität.“

Das Geschäftsführer-Duo Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt zeigten sich sehr angetan von der Arbeit von Raffi und Lars, einen Spieler dieser Qualität davon überzeugen zu können, in der kommenden Saison für die Miners zu spielen: „Wieder einmal ist es Raffi Dank seines sehr guten Rufes bei Spielern und Agenten und seine großen Netzwerkes gelungen, einen weiteren Top-Spieler von unserem Projekt zu überzeugen.“

Milen Zahariev selbst wendet sich an die Essener Fans: „Liebe Miners-Familie, ich bin sehr glücklich, dass ich in der neuen Saison in Essen spielen werde.  Ich kann es kaum erwarten, mit dem Team zu trainieren und das zu erreichen, was wir uns so fest vorgenommen haben.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney; Michael Agyapong; Sadiq Ajagbe; Nikita Khartchenkov; Devin Peterson; Lasse Bungart; Noah Westerhaus und Milen Zahariev  

Weitere Kadernews folgen in Kürze!

Nino und Thomas werden zukünftig nicht mehr für die Miners spielen

Montag haben wir schon bekannt gegeben, dass Jonathan, Moses und Ivan der neuen Mannschaft nicht mehr angehören werde. Leider bleibt es nicht dabei, so dass wir uns heute ebenso von Nino und Thomas verabschieden. Beide Spieler waren ein fester Bestandteil der Rotation der Miners in der letzten Saison

 

Für den sportlichen Leiter Raffi wiegen die Abschiede der Spieler immer schwer: „Als erstes will ich mich bei allen bedanken, die jetzt einen anderen Karriereweg einschlagen und nicht mehr mit uns weitermachen werden. Alle Abgänge sind schwer und alle Spieler, mit denen wir gearbeitet haben, sind zuverlässige und großartige Spieler. Ich bin froh, dass wir die letzten 2 Jahre zusammenarbeiten konnten.“

 

Und insbesondere zu den beiden nun genannten hat er ein besonderes Verhältnis über die vielen Jahre der Zusammenarbeit aufgebaut: „Mit Nino und Thomas hatten und haben wir immer noch einen sehr engen Kontakt. Angesicht des Zieles mit dem Aufstieg in die Pro B, wurde es aber bei Nino knapp mit der Zeit. Er hat einen Vollzeitjob, eine junge Familie und wohnt in Mönchengladbach. 4-mal Training in der Woche ist in dem Fall sehr schwer zusätzlich umsetzbar. Deswegen haben sich beide Parteien für die Trennung entschieden. Er ist ein sehr guter Mensch und ein sehr guter Team Mate. Wir hatten sehr schöne 2 Jahre hier in Essen.“

Mit Thomas hat Raffi über die vielen Jahre der Zusammenarbeit eine spezielle Verbindung aufgebaut: „Mit Thomas hatte ich den engsten Kontakt. Ich trainiere ihn seit knapp 8 Jahren. Wir hatten sehr schöne Jahre in Gelsenkirchen und nun hier in Essen. Er hat nun sein Studium beendet und arbeitet seit ein paar Wochen Vollzeit. Auch da mussten wir die Konsequenzen ziehen und ehrlich zueinander sein, dass es unter den Bedingungen nicht mehr machbar sein wird. Er ist aber einer der Spieler, der mir am engsten ans Herz gewachsen sind. “ 

 

Nino und Thomas kamen in der Saison 21/22 zusammen auf 33 Spiele. Nino erzielte in den 248 Minuten 82 Punkte, holte 57 Rebounds und verteilte 18 Assists. Thomas steuerte in den 358 Minuten 79 Punkte, 37 Rebounds und 26 Assists bei.

 

Wir bedanken uns bei Nino und Thomas und wünschen ihnen das Beste für ihre weitere Karriere und hoffen auf ein Wiedersehen in unserer Halle bei einem der kommenden Heimspiele der Miners!!

Eröffnungsspiel gegen Recklinghausen

Der vorläufige Spielplan der Saison 22/23 in der ersten Regionalliga West wurde veröffentlicht. Laut Spielplan spielen unsere Jungs am 24.09 um 19:30 Uhr. Das Heimspiel wird wie letztes Jahr in unsere Halle „am Hallo“ stattfinden.

Die diesjährigen Regionalligisten sind mit den Miners zusammen:

– Citybasket Recklinghausen
– Ademax Ballers Ibbenbüren
– SV Haspe 70
– Tus 59 Hammsters
– Hertener Löwen
– BG Aachen
– Telekom Baskets Bonn 2
– UBC Münster 2
– TSV Bayer 04 Leverkusen 2
– BG Hagen
– BSV Münsterland Baskets Wulfen
– TVO Biggesee
– Deutzer TV

Der ganze Spielplan wurde auf der Homepage aktualisiert!

Bei weiteren Updates werden wir diese über allen Kanälen kommunizieren.