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Kontinuität für die ProA: Publikumsliebling Marc Friederici bleibt an Bord!

Die ETB Miners können eine extrem wichtige Personalentscheidung für die kommende ProA-Saison 2026/2027 verkünden: Marc Friederici hat seinen Vertrag in Essen verlängert und geht mit dem Team den nächsten Schritt in die ProA!


Nach einer überragenden ProB-Saison, die mit dem verdienten Aufstieg gekrönt wurde, bleibt uns Marc auch eine Etage höher erhalten. Er hat sich in der vergangenen Spielzeit zu einem unverzichtbaren Puzzleteil im Kader der Miners entwickelt. Mit seinem außergewöhnlichen Basketball-IQ, seinem unbändigen Kämpferherz und seiner stets positiven Energie reißt er nicht nur seine Teamkollegen mit, sondern hat sich auch blitzschnell in die Herzen der Essener Fans gespielt.


Dass Marc den Miners weiter erhalten bleibt, ist maßgeblich Raphael Wilder zu verdanken. Er konnte Marc für ein wichtiges „One More“ in Essen begeistern. Die Freude im gesamten Verein über die erneute Zusammenarbeit ist riesig, um nun gemeinsam das Abenteuer ProA anzugehen.


Das sagt Raphael Wilder, der den Miners in der neuen Saison als Berater zur Seite stehen wird, zur Vertragsverlängerung:
„Nachdem ich Marc aus Wolmirstedt zu uns geholt habe und wir ihm gemeinsam mit Lars eine Hauptrolle versprochen haben, konnte er seine Statistiken in der vergangenen Saison unfassbar verbessern. Mir war klar, dass Marc sich bei genügend Spielzeit so stark entwickeln wird, weil er einfach die Möglichkeiten, das Talent und die Arbeitseinstellung hat, um den nächsten Schritt zu machen. Marc arbeitet hart an sich, ist sehr akribisch und ich kann wirklich nur Gutes über ihn berichten.
Als abzusehen war, dass wir aufsteigen können und in die ProA gehen, haben wir ihm mitgeteilt, dass wir ihn gerne dabei haben wollen. Zwar in einer anderen Rolle – was ihm aber auch klar ist –, aber mit der Hoffnung auf eine weiterhin gute Entwicklung, in der Marc seine Rolle finden wird. Aufgrund seiner Arbeitseinstellung und seinem professionellen Verhalten denke ich, dass es ihm als für uns sehr wichtigen Spieler in der vergangenen Saison auch gelingen wird, in der ProA Fuß zu fassen.“


Welcome Back, Marc!


Die gesamte Miners-Familie ist stolz darauf, dass du weiterhin ein Teil unserer Erfolgsgeschichte bist und wir die Herausforderung der ProA gemeinsam anpacken.


Schön, dass du bleibst, Marc! Auf eine erfolgreiche ProA-Saison 2026/2027!

Danke, Leon!

Auch Leon Kalinic wird die ETB Miners Essen verlassen und ein neues Kapitel aufschlagen.


Die gesamte Organisation, das Trainerteam und deine Mannschaftskollegen blicken voller Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück. Wie tief dein Herz für dieses Team schlägt, hast du in der vergangenen Spielzeit eindrucksvoll bewiesen, als dich selbst ein Knochenbruch nicht stoppen konnte – mit diesem unglaublichen Willen hast auch du alles für die Mannschaft gegeben, um den Aufstieg letztlich perfekt zu machen.


Lieber Leon, wir bedanken uns bei dir für diesen unermüdlichen Einsatz im Miners-Trikot. Für deine zukünftigen Pläne sowie deinen weiteren sportlichen und privaten Lebensweg wünschen wir dir nur das Beste und maximalen Erfolg!


Vielen Dank und alles Gute, Leon!

Danke, Jegor!


Nach einer absolut geschichtsträchtigen Aufstiegssaison 2025/2026 heißt es für uns Abschied nehmen: Jegor Cymbal verlässt die ETB Miners Essen und schlägt ein neues Kapitel auf.


Die gesamte Organisation der ETB Miners, alle Beteiligten und deine Mannschaftskollegen möchten sich von ganzem Herzen für die gemeinsame Zeit und deinen Einsatz im Miners-Trikot in der vergangenen Saison bedanken. Es war ein besonderes Jahr, das uns allen in Erinnerung bleiben wird.


Für deine neue Herausforderung und deinen weiteren sportlichen wie privaten Lebensweg wünschen wir dir, lieber Jegor, nur das Allerbeste und jede Menge Erfolg!

Danke!

Danke, Raffi! – Eine Ära bei den ETB Miners geht zu Ende

Manchmal gibt es Menschen in einem Verein, deren Wirken weit über ihre eigentliche Funktion hinausgeht. Menschen, die prägen, gestalten und mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihrer Persönlichkeit entscheidend dazu beitragen, dass aus einer Idee eine Erfolgsgeschichte wird. Ein solcher Mensch ist Raphael Wilder, der von allen Raffi genannt wird.

Mit Raffi Wilder, der seit dem Frühjahr 2020 die Geschicke der ETB Miners entscheidend mitgestaltet hat, ist die jüngste Erfolgsgeschichte unseres Vereins untrennbar verbunden.

Wer heute auf die Entwicklung der ETB Miners blickt, sieht nicht nur eine Mannschaft, die Meister in der PRO B geworden ist, sondern einen professionell aufgestellten Verein, eine begeisterte Fangemeinde und eine Organisation, die sich mit dem Aufstieg in die PRO A in Deutschland wieder einen Namen gemacht hat.

Wer jedoch verstehen will, was Raffi Wilder für die Miners bedeutet, muss zurückblicken, zurück in eine Zeit, in der kaum noch jemand an den Basketballstandort Essen glaubte.

Denn als Raffi zu den Miners kam, befand sich der Verein in einer schwierigen Phase. Die Insolvenz des Vorgängervereins lag noch schwer über dem Essener Basketball. Das Vertrauen von Sponsoren war verloren gegangen, die Akzeptanz in der Wirtschaft war gering, die Zuschauerzahlen in der Helmholtzhalle waren überschaubar. Sportlich drohte der Gang in die 2. Regionalliga, der letztlich nur durch die besonderen Umstände der Corona-Pandemie verhindert wurde. Viele hatten den Basketballstandort Essen und die Miners zu diesem Zeitpunkt längst abgeschrieben.

Genau in dieser Situation begann die Geschichte von Raffi Wilder bei den Miners.

Es brauchte damals viel Überzeugungsarbeit von Dieter Homscheidt, um Raffi für das Projekt „Basketball in Essen“ zu gewinnen. Denn was auf dem Papier stand, war kein Selbstläufer und schon gar kein sportlicher Traumjob. Es war vielmehr ein Wagnis. Die Vision war groß, die Möglichkeiten dagegen begrenzt. Es gab viele Fragezeichen und kaum Garantien.

Dass Raffi sich dennoch für diesen Weg entschied, erforderte Mut, Leidenschaft und vor allem die Fähigkeit, Möglichkeiten zu erkennen, wo andere nur Probleme sahen.

Und wer Raffi kennt, weiß, dass Basketball für ihn niemals nur ein Spiel war. Basketball ist für ihn Leidenschaft und täglicher Antrieb zugleich.

Sein Anspruch war es dabei immer, groß zu denken („Think big“, wie Raffi immer zu sagen pflegt) und erfolgreich zu sein. Nicht nur um des Erfolges willen, sondern auch, weil er überzeugt ist, dass Erfolg das Ergebnis von harter Arbeit, Disziplin, Teamgeist und der richtigen Einstellung ist. Aus diesem Antrieb heraus forderte er auch vieles von den Miners, wie zum Beispiel eine Professionalisierung in allen Bereichen, die Rückkehr ins Sportzentrum Am Hallo, die Möglichkeit, mindestens zweimal täglich trainieren zu können und vieles mehr.

Mit seinem enormen Basketball-Sachverstand, seiner jahrzehntelangen Erfahrung und seinem feinen Gespür für Menschen begann er Schritt für Schritt, gemeinsam mit den Verantwortlichen etwas aufzubauen, was viele zuvor für unmöglich gehalten hatten.

Was danach folgte, ist längst Vereinsgeschichte.

Unter seiner sportlichen Verantwortung gelang den ETB Miners innerhalb von nur fünf Jahren der Weg von einer existenziell schwierigen Situation bis hin zum Aufstieg in die PRO A. Zwei Aufstiege markieren dabei die sportlichen Meilensteine dieser Entwicklung.

Für Raffi Wilder war dies jedoch keineswegs der erste Erfolg dieser Größenordnung. Bereits bei drei anderen Vereinen hatte er zuvor maßgeblichen Anteil an Aufstiegen und nachhaltigen sportlichen Entwicklungen. Mit den ETB Miners ist es ihm damit bereits zum vierten Mal gelungen, einen Verein auf seinem Weg in höhere Spielklassen entscheidend zu begleiten und langfristig zu prägen.

Ein wesentlicher Schlüssel zu diesem Erfolg war seine besondere Fähigkeit, Mannschaften zu formen, die weit mehr waren als die Summe ihrer einzelnen Spieler. Es waren Teams mit Charakter, Teams, die füreinander einstanden, Verantwortung übernahmen und jeden Tag den Anspruch hatten, besser zu werden und alles für den ETB zu geben. Teams, mit denen man sich identifizieren konnte – oder besser gesagt: identifizieren wollte.

Viele Spieler kamen als Talente nach Essen und gingen als Persönlichkeiten. Von seinem Wissen, seiner Erfahrung und seiner Bereitschaft, andere besser zu machen, profitierten jedoch nicht nur zahlreiche Spieler, auch das gesamte Vereinsumfeld gewann durch seine Impulse und seine klare Vorstellung von erfolgreicher Teamarbeit.

Besonders sichtbar wird dies bei unserem Headcoach Lars Wendt, der sich unter Raffis Begleitung und Förderung zu einem anerkannten und erfahrenen Trainer entwickeln konnte.

Raffi war dabei nie der Lauteste, auch wenn er mal laut wurde, aber meistens war er derjenige, dessen Worte ein großes Gewicht hatten. Seine Ruhe, seine Ehrlichkeit und seine Klarheit machten ihn nicht nur in Essen zu einer Respektsperson, sondern auch weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Mit seinem Wirken hat er entscheidend dazu beigetragen, Basketball in Essen wieder erfolgreich zu etablieren. Er war einer der Architekten einer Entwicklung, die die ETB Miners auf eine neue Stufe gehoben und den Verein nachhaltig professionalisiert hat.

Doch jede erfolgreiche Entwicklung bringt auch Veränderungen mit sich. Nach dem historischen Aufstieg in die PRO A steht der Verein vor neuen Aufgaben und Herausforderungen.

Die Anforderungen in der zweithöchsten deutschen Basketballliga sind deutlich komplexer als in der PRO B: Professionalisierung, Organisation, Kaderplanung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Vorgaben der Liga erreichen eine neue Dimension.

Um diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können, müssen auch die Strukturen innerhalb des Vereins mitwachsen und sich weiterentwickeln.

Vor dem Hintergrund haben die Verantwortlichen der ETB-Miners und Raffi Wilder in mehreren vertrauensvollen Gesprächen gemeinsam darüber beraten, wie die sportliche Verantwortung künftig gestaltet werden soll, um den Verein bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Im Ergebnis dieser Gespräche hat Raffi nach reiflicher Überlegung die Entscheidung getroffen, seine Aufgaben als Sportlicher Leiter und Co-Trainer der ETB Miners zum 30. Juni 2026 niederzulegen.

Raffi selbst beschreibt seine Entscheidung wie folgt:

„Ich habe beschlossen, nicht mehr der sportliche Leiter und Co-Trainer zu sein, da ich nicht mehr alles, was das Sportliche betrifft, entscheiden  kann. Und ich möchte keine Verantwortung für etwas übernehmen, was ich nicht entscheiden kann. Jetzt bleibe ich dem Verein als Berater erhalten und unterstütze ihn momentan dabei, den Spielermarkt zu sondieren und Spieler zu verpflichten.“

So bedeutet diese Entscheidung keineswegs einen Abschied von den ETB-Miners. Raffi wird dem Verein auch künftig als Berater verbunden bleiben und  den weiteren Weg der Miners mit seinem Wissen, seinem Netzwerk, seiner großen Erfahrung und seiner Leidenschaft begleiten. Bereits in den vergangenen Wochen hat er daran mitgewirkt, die sportlichen Grundlagen für die kommende Saison zu schaffen und wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen.

Lieber Raffi,

wir sagen von Herzen Danke.
Danke für Deine Geduld – Danke für Deine Unterstützung – Danke für Deine Ehrlichkeit – Danke für Dein Wissen – Danke für Deine Leidenschaft.
Vor allem aber danken wir Dir für Deinen unerschütterlichen Glauben an die ETB Miners zu einem Zeitpunkt, als viele andere diesen Glauben längst verloren hatten. Ohne Dich wäre vieles von dem, was wir heute erreicht haben, nicht möglich gewesen.
Du hast Spuren hinterlassen – sportlich, menschlich und im Herzen dieses Vereins. Wir freuen uns, dass Du auch künftig ein Teil unserer gemeinsamen Zukunft sein wirst und  sind überzeugt, dass Dein Rat und Deine Unterstützung weiterhin einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung unserer Miners leisten werden.

Die ETB Miners Essen haben die Lizenz für die Saison 2026/2027 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA erhalten

Damit ist offiziell bestätigt: Die Miners werden in der kommenden Saison in der zweithöchsten Basketballliga Deutschlands antreten.


Dass die Lizenz unter Auflagen erteilt wurde, kam für uns nicht überraschend. Umso größer ist die Freude, nun allen Fans, Partnern, Sponsoren und Basketballbegeisterten in Essen offiziell mitteilen zu dürfen: Die ETB Miners Essen spielen in der Saison 2026/2027 in der ProA.


Dieser Schritt ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unseres Vereins und das Ergebnis harter Arbeit auf und neben dem Feld. Der sportliche Erfolg der vergangenen Saison, der unglaubliche Support unserer Fans und die Unterstützung unserer Partner haben diesen Weg möglich gemacht.


Wir freuen uns schon jetzt auf eine besondere Saison mit starken Gegnern, emotionalen Spielen und einer großartigen Atmosphäre in Essen. Gemeinsam mit unserer Stadt wollen wir das Abenteuer ProA angehen und die nächsten Schritte als Verein machen.


Danke an alle, die diesen Weg mit uns gegangen sind und weiter mit uns gehen werden.

Jetzt ist es offiziell:
Die ETB Miners Essen sind ProA! 🖤💛

Sichert euch eure Tickets für die ProA-Saison 2026/2027!



Gemeinsam Am Hallo: Die Miners im Oberhaus der 2. Bundesliga!

Nach der sensationellen ProB-Meisterschaft schlagen wir in der Saison 2026/2027 das nächste Kapitel auf: Die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA wartet! Um die Sporthalle „Am Hallo“ auch in der neuen Liga wieder in einen echten Hexenkessel zu verwandeln, brauchen wir genau dich.

Freut euch auf puren Basketball-Ehrgeiz, packende Duelle und insgesamt 17 garantierte Heimspiele in der regulären Saison! Egal ob lautstarker Supporter auf den Rängen, treuer Dauerkarten-Inhaber oder für das exklusive Business-Erlebnis in unserer VIP-Lounge – hier findest du alle Ticket-Varianten und Preise für die kommende Spielzeit.



Tageskarten & Einzeltickets

Erlebe die packende ProA-Atmosphäre live am Spieltag. Wähle deinen Platz in unseren zwei Preiskategorien oder gönne dir das Rundum-sorglos-Paket mit einem VIP-Einzelticket.

Hinweis zum Vorverkaufsstart: Die Einzeltickets für die jeweiligen Spieltage sind verfügbar, sobald die offiziellen Spieldaten und Spieltermine von der Liga bekanntgegeben werden.

Ticket-Kategorie | Preis pro Spiel

Erwachsen – Premium Seat| 22,00 €
Erwachsen – Kategorie 1 | 18,00 €
Erwachsen – Kategorie 2 | 14,00 €
Ermäßigt* – Kategorie 1 | 14,00 €
Ermäßigt* – Kategorie 2 | 10,00 €
Kinder unter 12 Jahren | 8,00 €
VIP Tageskarte (inkl. Catering & Top-Sitzplatz) | 65,00 €



Dauerkarten (Hauptrunde – 17 Heimspiele ohne Playoffs)

Sichere dir deinen festen Stammplatz für alle 17 Heimspiele der regulären Saison und verpasse keine Sekunde Spitzenbasketball in Essen! Mit der Dauerkarte sparst du bares Geld im Vergleich zum Einzelkauf.

Dauerkarten-Typ | Preis (17 Heimspiele)
Dauerkarte Erwachsen – Kategorie 1 | 288,00 €
Dauerkarte Erwachsen – Kategorie 2 | 224,00 €
Dauerkarte Ermäßigt* – Kategorie 1 | 224,00 €
Dauerkarte Ermäßigt* – Kategorie 2 | 160,00 €



Exklusive Angebote & Specials

Für unsere treuesten Vereinsmitglieder, Firmen und Fans, die das Besondere suchen:

– Dauerkarte Premium Seat: Der beste Blick aufs Parkett und maximaler Komfort für alle 17 Heimspiele der regulären Saison für 339,00 €.


– Dauerkarte Vereinsmitglied (inkl. Playoffs): Das exklusive Treue-Angebot für unsere Clubmitglieder – gilt für die 17 Hauptrundenspiele inklusive aller potenziellen Postseason-Spiele (Playoffs) für unschlagbare 128,00 €.


– Dauerkarte VIP: Die ultimative Dauerkarte für Networker und Genießer. Zugang zur VIP-Lounge bei allen 17 Heimspielen für 990,00 €.


– VIP 5er Tageskarte (für 1 Spieltag): Perfekt für Teamevents, Geschäftspartner oder Freunde. Holt euch 5 VIP-Plätze für eines der 17 Heimspiele für zusammen 296,00 €.

*Hinweise zu den Ermäßigungen:
Ermäßigte Tarife gelten für Schüler, Studenten, Auszubildende, Rentner und Menschen mit Behinderung gegen Vorlage eines gültigen Nachweises am Einlass. Kinder unter 12 Jahren nutzen bitte das separate „Unter 12“-Ticket.



Hier geht es direkt zum offiziellen ETB Miners Ticket-Shop

ETB Miners krönen Traum-Saison: 94:53 gegen die Orange Academy – Meister der ProB und Aufstieg in die ProA perfekt!


Vor 2.182 Zuschauern in der Sporthalle „Am Hallo“ haben die ETB Miners Essen Vereinsgeschichte geschrieben! Mit einem überragenden 94:53-Erfolg gegen die Orange Academy sichern sich die Miners im zweiten Finalspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB nicht nur den Meistertitel der Saison 2025/26, sondern krönen damit auch den bereits im Vorfeld besiegelten Aufstieg in die ProA.

Nach dem deutlichen 36-Punkte-Rückstand aus dem ersten Finalspiel hatten einige Stimmen den Titel schon abgeschrieben – doch die Miners bewiesen einmal mehr, dass sie genau die Mannschaft sind, die Spiele und nun sogar Finalserien drehen kann.
Von Beginn an war spürbar, dass Essen an diesem Abend eine klare Antwort liefern wollte. Die Miners verteidigten aggressiv, kontrollierten die Rebounds und fanden offensiv immer wieder starke Lösungen gegen die junge Mannschaft aus Ulm. Früh setzte sich das Team von Headcoach Lars Wendt zweistellig ab und ließ der Orange Academy kaum Möglichkeiten, in ihren Rhythmus zu kommen. Besonders die Intensität in der Defensive wurde schnell zum entscheidenden Faktor.


Auch nach der Halbzeit blieb Essen konsequent und fokussiert. Statt den Vorsprung nur zu verwalten, baute das Team die Führung weiter aus und begeisterte die Zuschauer mit leidenschaftlichem Teambasketball. Hohe Energie, klare Strukturen und starke Teamaktionen prägten das Spiel der Miners. Spätestens im Schlussviertel war deutlich, dass dieser Abend nicht mehr kippen würde.


Key-Stats


– Endstand: ETB Miners Essen – Orange Academy 94:53


– 2.182 Zuschauer sorgten in der Sporthalle „Am Hallo“ für Finalatmosphäre.


– Die Miners machten einen 36-Punkte-Rückstand aus Spiel 1 wett und drehten die Finalserie.
Essen hielt die Orange Academy bei lediglich 53 Punkten.

– Der Aufstieg in die ProA war bereits vor dem Spiel sportlich gesichert, nun folgt der Meistertitel der ProB.


Topscorer


ETB Miners Essen:

Quashawn Lane 28 Punkte

Marc Friederici 18 Punkte

Orange Academy:

Joel Cwik 17 Punkte

Tobias Holbach 11 Punkte


Stimmen zum Spiel


Lars Wendt:
„Das war der krönende Abschluss einer grandiosen Saison. Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft, die gestern über 40 Minuten gekämpft und diesen Rückstand tatsächlich noch gedreht hat. An diesen Abend werden sich wohl alle Zuschauerinnen und Zuschauer noch lange erinnern. Respekt auch an Ulm für diese starke Serie.
Jetzt gehen wir in die Planung für die ProA – und freuen uns darauf, viele von euch in der nächsten Saison wiederzusehen.“


Raphael Wilder:
„Ein unglaublicher Abend, wie es ihn so selten wieder geben wird. Auch wenn Ulm nicht mit Bestbesetzung und nur mit sieben Spielern angetreten ist, muss man erst einmal ein Spiel mit 36 Punkten Rückstand gewinnen können – und das haben wir gestern geschafft. Das ist einfach unglaublich gewesen und letztendlich ein verdienter Erfolg der Mannschaft, die die ganze Saison überragend gespielt hat und als echtes Team eigentlich nur ein Spiel wirklich schlecht gespielt hat – ausgerechnet in Ulm, was aber auch der tollen Leistung von Ulm geschuldet war.
Es war von Anfang an ein Wahnsinnsspiel, bei dem wir das erste Viertel mit 14 Punkten gewonnen haben und zur Halbzeit dann 21 Punkte vorne lagen. Im dritten Viertel ist uns dann etwas die Zeit davongelaufen und der Gegner kam wieder bis auf 18 Punkte heran. Unser 12:0-Run brachte uns dann aber wieder zu einer 30-Punkte-Führung in der 28. Minute. In der 33. Minute übernahmen wir dann zum ersten Mal mit einem Punkt die Gesamtführung beider Spiele und es stand 81:44, ehe wir in der 34. Minute sogar mit 40 Punkten führten.
Als Milicic dann in der 40. Minute noch einen Dreier traf, führten wir plötzlich insgesamt wieder nur noch mit einem Punkt und es wurde noch einmal so eng, dass Ulm foulen musste. Q verwandelte dann die letzten beiden Freiwürfe sicher, obwohl es nicht sein bester Freiwurftag war. Anschließend holte er noch einen Steal und das Ding war gegessen.
Es war ein Wahnsinnsabend, ein unglaubliches Publikum in einer vollen Halle und ein Wahnsinnsabschluss – einfach ohne Worte. Gratulation an alle.“


Danke!


Ein besonderer Dank gilt allen, die diesen Weg möglich gemacht haben: die Geschäftsführung, Dieter Homescheidt und Robert Hildebrandt, Raphael Wilder, Lars Wendt, Katja Bergermann, Christian Müller, den unermüdlichen Helferinnen und Helfern hinter den Kulissen, unseren treuen Supportern, den Partnern und Sponsoren, den Golden Warriors, Heinz, Hallensprecher Harry, DJ Kofi, sowie wirklich jedem einzelnen, der im Hintergrund dazu beigetragen hat, dieses Team Woche für Woche nach vorne zu bringen. Ohne euch wäre dieser Erfolg nicht denkbar gewesen.


Ausblick


Nach einer historischen Saison schlagen die ETB Miners Essen in der kommenden Spielzeit erstmals in der ProA auf. Mit der Meisterschaft der ProB setzt die Mannschaft den bislang größten Erfolg der Vereinsgeschichte und sorgt für einen unvergesslichen Basketballabend in Essen.


Die Dauerkarten für die ProA-Saison 2026/27 sind ab sofort erhältlich. Wer die Miners in der kommenden Saison live erleben möchte, sollte sich schnell seinen Platz sichern – denn wer jetzt nicht kommt, ist wirklich selber schuld.


minersruhr.reservix.de

Quo vadis ETB – Miners?

Mein Traum vom Bundesliga-Basketball in Essen lebt mehr denn je

Seit 1992 begleitet mich der Basketball in Essen. Ich habe Höhen erlebt, Rückschläge miterlebt, legendäre Spiele gesehen und bittere Niederlagen ertragen. Aber eines hat sich in all den Jahren nie verändert: mein Traum, irgendwann einmal dauerhaft BBL-Bundesliga-Basketball in Essen erleben zu dürfen.

Ich war immer überzeugt davon, dass Essen das Potenzial dafür besitzt. Diese Stadt hat die wirtschaftliche Stärke, sie hat sportbegeisterte Menschen und sie hat eine Basketball-Tradition, die viele außerhalb des Ruhrgebiets unterschätzen.

Schon in den 90er Jahren, als der ETB in der 2. Bundesliga Nord spielte und die legendäre Helmholtzhalle regelmäßig kochte, habe ich daran geglaubt. 

Obwohl es damals sportlich oft eng wurde und der Weg eher Richtung Regionalliga als Bundesliga zeigte, war diese Begeisterung einfach da. Basketball in Essen hatte etwas Besonderes.

Die große Zeit der ETB Wohnbau Baskets war dann für viele von uns die Erfüllung eines Traums. Volle Halle Am Hallo, starke amerikanische Spieler, professionelle Strukturen und plötzlich war Essen wieder ein Name im deutschen Basketball. Der direkte Durchmarsch von der Regionalliga über die ProB bis in die ProA war unglaublich. Zeitweise schien selbst die BBL nicht mehr völlig unrealistisch.

Doch dann kam der Absturz.

Die Insolvenz 2019 war für mich persönlich ein Schock. Basketball in Essen lag komplett am Boden. Der Ruf war beschädigt, Sponsoren zogen sich zurück und viele hatten innerlich bereits abgeschlossen. Ich weiß noch genau, wie hoffnungslos die Situation damals wirkte. Als sogar der Parkettboden ( immerhin knapp 200.000 Euro wert) in die Insolvenzmasse fiel, dachte ich wirklich: Das war’s. Denn ohne Parkettboden gibt es keine Lizenz für höherklassigen Basketball. Die Perspektive schien endgültig zerstört.

Gerade deshalb kann ich bis heute nicht hoch genug einschätzen, was Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt damals in dieser so hoffnungslosen Situation gemacht haben. Zwei Menschen, die einfach nicht bereit waren, den Basketballstandort Essen sterben zu lassen. Sie haben in einer Phase Verantwortung übernommen, in der viele andere längst aufgegeben hatten.

Der Neustart war alles andere als glamourös. Zurück in die Regionalliga, zurück  in die Helmholtzhalle, zurück zu kleinen Budgets und viel Improvisation. Und dann folgte sogar noch der sportliche Abstieg in die 2. Regionalliga, und das, obwohl mit Chris Alexander,  einer der besten US Amerikaner, die seinerzeit in Essen gespielt hatten, verpflichtet werden konnte!

Ehrlich gesagt: Da hatte ich zum ersten Mal wirklich Angst, dass Basketball in Essen dauerhaft in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

Und dann kam Corona – und mit dieser verrückten Zeit auch eine unglaubliche Wendung! Der Abstieg in die zweite Regionalliga blieb dem ETB erspart, nach der coronabedingten Pause durfte das Team in der ersten Regionalliga neu starten!. 

Genau zu diesem Zeitpunkt erfuhr Dieter Homscheidt eher zufällig, dass Raphael „Raffi“ Wilder gerade ohne sportliche Heimat war. Rückblickend war genau dieser Moment vermutlich einer der entscheidendsten Wendepunkte der jüngeren Essener Basketballgeschichte.

Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt wussten damals, dass der Basketball in Essen nach Insolvenz, Absturz und Chaos nur dann wieder eine echte Perspektive bekommen würde, wenn es gelingt, Menschen mit Visionen und basketballerischer Kompetenz für das neue ETB-Projekt zu begeistern.

Und genau deshalb suchten sie das Gespräch mit Raffi Wilder.

Wer Raffi kennt, weiß: Er brennt für Basketball. Er denkt nicht in kleinen Schritten. Er will entwickeln, gestalten und erfolgreich sein. Entsprechend kritisch und genau schaute er damals auf die Situation in Essen.

In den ersten Gesprächen mussten Dieter und Robert Raffi zunächst davon überzeugen, dass dieses neue ETB-Projekt tatsächlich Zukunft haben kann. Dass es nicht nur um kurzfristigen Basketball ging, sondern um den ehrlichen und nachhaltigen Wiederaufbau eines gesamten Basketballstandortes.

Und genau das gelang ihnen.

Gleichzeitig brachte auch Raffi seine klare sportliche Vision ein, wie Basketball in Essen wieder wachsen und erfolgreich werden könnte. Aus diesen Gesprächen entstand Schritt für Schritt Vertrauen – und schließlich die gemeinsame Überzeugung, diesen Weg zusammenzugehen.

Im Nachhinein kann man sagen: Genau dort begann die außergewöhnliche Reise der heutigen ETB Miners.

Als einer der ersten Schritte, holte Raffi mit Lars Wendt, einst selbst aktiver und erfolgreicher Bundesligaspieler, der verletzungsbedingt viel zu früh seine Karriere beenden musste, einen zunächst unerfahrenen Trainer nach Essen, den er bereits als Spieler kannte, dem er vertraute und dem er letzendlich auch zutraute, in Essen gemeinsam etwas aufzubauen!, So entstand Schritt für Schritt etwas ganz Besonderes.

 Ich habe selten erlebt, dass ein Verein so viel Leidenschaft, Zusammenhalt und Identifikation ausgestrahlt und entwickelt hat, wie die Miners in den vergangenen Jahren. Natürlich gab es Rückschläge. Das dramatische Scheitern gegen Ibbenbüren in der ersten gemeinsamen Regionalligasaison tat weh. Aber genau solche Niederlagen haben diese Mannschaft und diesen Verein stärker gemacht.

Der Aufstieg gegen die BBA Hagen ein Jahr später war dann emotional kaum zu beschreiben. Nach all den schweren Jahren war Essen endlich zurück im bundesweiten Basketball.

Und was danach passiert ist, hätte ich ehrlich gesagt niemals für möglich gehalten.

Als Aufsteiger direkt die Playoffs erreichen, den großen Favoriten Leitershofen rauswerfen, sich gegen Sandersdorf durchsetzen und erst im Halbfinale scheitern – das war bereits sensationell.

Doch diese Saison hat alles noch einmal übertroffen.

Die Mannschaft, die Raffi und Lars zusammen, war nicht nur sportlich stark – sie hatte Charakter. Sie war eine echte Einheit. Angeführt von  Quashawn Lane, der gerade erst von der zweiten Liga zum MVP der gesamten Pro B  ausgezeichnet  wurde, spielte das Team eine Saison, die ich in dieser Dominanz niemals erwartet hätte. Es gab keinen Star, die Mannschaft war dieser! Kein  einziges Auswärtsspiel verloren. Platz eins im Norden. Sechs Siege in den Playoffs. Und jetzt tatsächlich der Aufstieg in die ProA.

Wenn ich heute in der Halle Am Hallo sitze und sehe, wie Basketball in Essen wieder lebt, dann erfüllt mich das ehrlich gesagt mit großer Freude und mit Stolz. Nicht nur wegen des sportlichen Erfolgs, sondern weil dieser Verein nach der Insolvenz eigentlich schon tot war.

Und genau deshalb ziehe ich meinen Hut vor allen Verantwortlichen. Vor Dieter Homscheidt, Robert Hildebrandt, Raffi Wilder und Lars Wendt, vor den Spielern, den Sponsoren, den Helfern und allen Fans, die diesen Weg mitgegangen sind.

Aber jetzt beginnt die nächste große Herausforderung.

Die ProA ist wirtschaftlich und infrastrukturell noch einmal eine völlig andere Welt. Neuer Parkettboden, neue Korbanlagen, professionelle Strukturen und vor allem deutlich höhere Etats von mindestens 1.5 bis zwei Millionen EUR werden notwendig sein, um in dieser Liga sportlich mithalten zu können. Ohne starke Unterstützung aus der Wirtschaft wird das kaum möglich sein.

Und trotzdem glaube ich weiter an den großen Traum.

Ich träume weiterhin davon, irgendwann Basketball in der 1. Basketball-Bundesliga in Essen zu erleben. Vielleicht nicht morgen, vielleicht auch nicht übermorgen. Aber warum eigentlich nicht? Deutschland ist Welt- und Europameister im Basketball. Basketball in Deutschland boomt wie nie zuvor. Essen will  eine große Sportstadt sein hat und hat riesiges Potenzial.

Vielleicht muss die Wirtschaft in dieser Stadt einfach irgendwann erkennen, was hier gerade entsteht und das es neben Rot Weiss Essen ein Team gibt, das sich die Unterstützung in jeglicher Art mehr als verdient hat!

Denn eines steht für mich fest:

Nach allem, was passiert ist, nach Insolvenz, Absturz und Neustart, ist das, was die ETB Miners heute erreicht haben, eigentlich kaum noch in Worte zu fassen.

Und ich bin einfach nur dankbar, diesen Weg miterleben zu dürfen.

Peter Pfeffer

Lehrstunde in Ulm – Orange Academy gewinnt erstes Finalspiel mit 107:71

Die ETB Miners Essen haben das erste Finalspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB bei der Orange Academy klar mit 107:71 verloren. Die Gastgeber spielten ein schnelles, frisches und hoch effizientes Basketballspiel und verdienten sich den deutlichen Erfolg ohne Zweifel. Für die Miners war es ein Abend, an dem kaum ein Mittel gegen den Ulmer Offensivdruck gefunden wurde.


Schon früh setzte sich die Orange Academy mit Tempo, Athletik und hoher Wurfqualität ab. Besonders Teo Milicic prägte das Spielgeschehen und brachte die Essener Defensive immer wieder in Schwierigkeiten. Die Miners kämpften zwar, fanden aber über weite Strecken keinen echten Zugriff auf das Spiel und mussten den Rhythmus der Gastgeber akzeptieren.


Auch im weiteren Verlauf blieb das Bild ähnlich: Ulm spielte mit viel Energie, traf seine Würfe konstant und ließ kaum Phasen zu, in denen Essen wirklich herankommen konnte. Spätestens im Schlussviertel war die Partie klar entschieden, während die Orange Academy ihren Vorsprung souverän verwaltete.


Topscorer der Orange Academy waren Teo Milicic mit 24 Punkten sowie Joel Cwik mit 14 Punkten. Auf Seiten der ETB Miners punkteten Niclas Sperber mit 17 Punkten und Quashawn Lane mit 16 Punkten.


Die entscheidenden Faktoren lagen in der Offensivpower der Gastgeber und ihrer Konstanz von außen, die Essen über 40 Minuten unter Druck setzte. Eigene Stops und einfache Punkte im Umschaltspiel blieben für die Miners selten.


Statement von Raphael Wilder:
„Wir sind zurück aus Ulm, wo wir eine ganz, ganz bittere Niederlage einstecken mussten, die aber leider auch verdient war. Glückwunsch an Ulm für ein Spiel, wie ich es selten gesehen habe – erst recht, wenn man überlegt, was das für eine junge Mannschaft ist, die sich in einen totalen Rausch gespielt hat und uns in allen Belangen überlegen war. Wir hatten wirklich nichts dagegenzusetzen und es ist natürlich traurig, dass so etwas ausgerechnet im ersten Finalspiel passiert.
Ohne eine Ausrede oder Erklärung zu suchen: Solche Tage und Spiele gibt es leider manchmal und so etwas wird auch in der ProA passieren. Diese junge Ulmer Mannschaft hat wie eine amerikanische Mannschaft gespielt – mit einer Athletik und Geschwindigkeit, wie ich sie selten gesehen habe. Wie weit und abgeklärt diese Jungs schon sind, ist wirklich beeindruckend. Wenn sie dann auch noch 39 % ihrer Dreier treffen und dabei 16 von 41 Würfen verwandeln, dann ist man quasi machtlos.
Für uns war das eine Lehrstunde, das muss man einfach so hinnehmen. Wir waren nicht bereit für dieses Spiel. Vielleicht hing es noch mit der Euphorie des Aufstiegs in Coburg zusammen und die Mannschaft konnte mental noch nicht komplett umschalten.
Ich hoffe am Sonntag auf ein komplett anderes Spiel von uns – unabhängig davon, ob Ulm nun komplett oder anders besetzt zu uns kommt. Nochmals Glückwunsch an Ulm. Ich bin wirklich beeindruckt von ihrer Leistung und gleichzeitig enttäuscht über unser Auftreten.“


Statement von Headcoach Lars Wendt:
„Wie verlieren das erste Finalspiel in Ulm auch in der Höhe völlig verdient. Hut ab vor der Leistung der Ulmer – dem hatten wir leider kaum etwas entgegenzusetzen. Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu richten und am Sonntag noch einmal eine sehr gute Leistung in diesem Finale zu zeigen. Vielleicht schaffen wir ja doch noch das Wunder. Das Wichtigste ist aber, dass wir uns mit einer starken Leistung und einem positiven Gefühl von unseren Fans in die Sommerpause verabschieden wollen.“


Damit bleibt den Miners nun eine klare Aufgabe für das Rückspiel am 17.05.2026 um 16 Uhr in der Sporthalle Am Hallo: Ein Sieg mit mindestens 36 Punkten Unterschied ist nötig, um eine Verlängerung zu erzwingen.


Für die Fans lohnt sich der frühe Weg in die Halle doppelt: Bereits ab 14 Uhr gibt es vor der Sporthalle Am Hallo Stauder-Pils sowie Pommes und Currywurst zur Einstimmung auf das zweite Finalspiel gegen die Orange Academy.


Tickets für das Rückspiel gibt es hier:

https://minersruhr.reservix.de/events

Wir sind ProA !

Foto: N1cecontent

Wir sind ProA! Finaleinzug perfekt: Miners stürmen Coburger Festung mit 64:80

Die ETB Miners Essen haben den Sack zugemacht: Mit einem souveränen 64:80-Auswärtserfolg beim BBC Coburg entscheidet der Nord-Meister die Halbfinalserie vorzeitig mit 2:0 für sich. Damit macht das Team den sportlichen Aufstieg in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA offiziell und krönt eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Was vor wenigen Jahren in der Regionalliga begann, findet nun seinen vorläufigen Höhepunkt im Einzug in die zweithöchste deutsche Spielklasse.

Ein Gemeinschaftswerk für die Geschichtsbücher

​Der Aufstieg in die ProA ist für die ETB Miners weit mehr als nur ein sportliches Ergebnis – es ist das Resultat einer rasanten und zugleich grundsoliden Entwicklung. Der Weg von der Regionalliga über die ProB bis hin zum jetzigen Sprung in die ProA liest sich wie ein modernes Basketball-Märchen. Dieser Erfolg trägt viele Namen: Es ist die strategische Handschrift des sportlichen Leiters Raphael Wilder, die akribische Arbeit von Headcoach Lars Wendt und die Weitsicht der Geschäftsführung um Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt.

Doch eine solche Entwicklung lässt sich nicht allein durch die Führungsetage stemmen. Dass das Projekt auf so sicheren Beinen steht, ist dem unermüdlichen Einsatz unzähliger Helfer, Supporter und Sponsoren zu verdanken. Von den ehrenamtlichen Händen am Spieltag bis hin zu den Partnern, die den Weg wirtschaftlich ebnen: Sie alle haben gemeinsam daran gearbeitet, diesen rasanten Aufstieg zu ermöglichen und den Basketballstandort Essen wieder auf die große Landkarte zurückzubringen.

​Auf dem Parkett der HUK-COBURG arena wurde dieses Gemeinschaftswerk am Freitagabend in Zählbares umgemünzt. Die Geschichte des Spiels war die unerschütterliche Einheit eines Teams, das auswärts weiterhin eine uneinnehmbare Macht bleibt. Den Grundstein legten die Miners bereits im ersten Viertel, als sie den Gastgebern mit einem 11:24-Lauf förmlich den Schneid abkauften. Ein besonderes Kapitel in dieser Erfolgsstory schrieb Gabriel Jung: Der Aufbauspieler, der den Weg aus der Regionalliga mitgegangen ist, lenkte das Spiel mit einer Reife, die seine persönliche Entwicklung stellvertretend für den gesamten Club widerspiegelt. In der 30. Minute, als die Miners einen vorentscheidenden 2:13-Lauf starteten, wurde klar: Diese Mannschaft wird durch eine außergewöhnliche Teamchemie getragen, die nun direkt in die ProA führt.

Key-Stats: Defense wins Championships

​Die Miners untermauerten ihren Ruf als defensives Powerhouse der Liga. Mit einer Verteidigung, die in den Playoffs im Schnitt lediglich 64 Punkte zulässt, hielten sie auch den BBC Coburg exakt bei diesem Wert und kontrollierten über die gesamte Spielzeit das Geschehen.

  • Topscorer BBC Coburg: Dylan Fasoyiro (16 Punkte), Darius Dawson (8 Punkte)
  • Topscorer ETB Miners: Gabriel Jung (15 Punkte), Captain Quashawn Lane (14 Punkte)

Stimmen zum Spiel

Statement von Headcoach Lars Wendt:

„Glückwunsch an die gesamte Mannschaft und den Club zum Aufstieg in die ProA! Wir haben uns das über die gesamte Saison hinweg verdient und gestern in Coburg in Spiel zwei eine der besten Saisonleistungen gezeigt. Wir haben uns auf unsere defensive Stärke verlassen und – wie schon die ganze Saison – wieder Spieler gehabt, die eingesprungen sind, wenn andere keinen so guten Tag hatten. Jetzt werden wir den Aufstieg erst einmal genießen und gemeinsam feiern, bevor wir uns ab nächster Woche auf das Endspiel vorbereiten. Denn jetzt wollen wir auch die Meisterschaft holen!“

Statement von Raphael Wilder:

„Das war ein Wahnsinns-Auswärtsspiel mit einer souveränen Leistung, durch die wir den sportlichen Aufstieg klargemacht haben. Wir sind auswärts ungeschlagen geblieben und haben ein überragendes 1. Viertel mit 11:24 gespielt, das uns auch in den nächsten Vierteln immer einen Vorsprung beschert hat. Wir waren nie wirklich gefährdet, das Spiel zu verlieren. Im dritten Viertel kamen die Coburger noch einmal bis auf 9 Punkte an uns heran, ehe wir dann im Anschluss in der 30. Minute einen 2:13-Lauf gestartet haben, wodurch der Drops dann, wie man so schön sagt, gelutscht war.

​Die alte Regel „Defense wins Championships“ hat sich ein weiteres Mal bewährt, denn wir spielen eine unglaubliche Verteidigung – speziell jetzt gerade in den Playoffs, wo wir im Schnitt nur rund 64 Punkte kassieren, egal gegen wen wir spielen. Bis hierhin war das eine überragende Serie und eine überragende Saison, in der wir auswärts ungeschlagen sind. Man muss ganz klar sagen, dass diese Mannschaft etwas ganz Besonderes ist. Diese Teamchemie, die Zuneigung zueinander und das gegenseitige Gönnen habe ich viele, viele Jahre so nicht gesehen.

​Ich möchte ungern jemanden hervorheben, aber wenn ich es muss, dann ist es Gabriel Jung, der aus der Regionalliga zu uns gekommen ist und einfach Unfassbares auf dieser so wichtigen Aufbauposition leistet. Für diese Entwicklung verdient er höchsten Respekt, denn für solch eine Steigerung benötigen andere Jahre – und das ist einfach großartig. Dennoch ist mir wichtig zu betonen, dass das gesamte Team hervorragend gespielt und den Gegner bei nur 64 Punkten gehalten hat. Daher ein ganz großes Lob an das Team und auch an die Fans, die den Weg nach Coburg gefunden haben, um uns dort zu unterstützen. Vielen Dank dafür! Jetzt richtet sich der Blick nach vorne – also nach Ulm.“

Ausblick & Tickets:

Nach diesem historischen Halbfinal-Sieg stehen die ETB Miners (1. Tabellenplatz ProB Nord) im Finale um die Meisterschaft. Der Fokus richtet sich nun auf den Gegner OrangeAcademy (1. Tabellenplatz ProB Süd).

Sichert euch jetzt eure Plätze für das große Saisonfinale! Wir feiern mit euch zusammen den Aufstieg in die ProA und lassen es dieses Mal so richtig krachen! Tickets für das 2. Finalspiel am 17.05. um 16:00 Uhr in der Sporthalle „Am Hallo“ sind ab sofort im Online-Shop erhältlich:

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ETB Miners Essen – WIR SIND PROA

ETB Miners Essen bezwingen BBC Coburg zum Halbfinal-Auftakt: 85:75-Heimerfolg

Die ETB Miners Essen sind erfolgreich in das Halbfinale der ProB-Playoffs gestartet. In der Sporthalle „Am Hallo“ setzte sich der Nord-Primus gegen den BBC Coburg mit 85:75 durch. In einer hochintensiven Partie auf Augenhöhe nutzten die Miners ihr Heimrecht, um in der „Best-of-Three“-Serie mit 1:0 in Führung zu gehen und einen wichtigen Sieg gegen den starken Tabellenzweiten der ProB Süd einzufahren.


Spielverlauf
Die Begegnung gestaltete sich von Beginn an als das erwartet enge Duell. Die Miners lagen zwar bis zum vierten Viertel weitestgehend knapp in Führung, konnten sich jedoch nie entscheidend absetzen. Coburg präsentierte sich extrem treffsicher aus der Distanz – insbesondere Felix Egger erwischte einen Sahnetag und verwandelte fünf seiner sechs Dreierversuche. Essen fand jedoch immer wieder die richtigen Antworten auf die Coburger Treffer und hielt die nötige Balance zwischen Offensive und Defensive.


Entscheidende Phase
Im Schlussviertel wurde es dramatisch: Die Miners kassierten zunächst einen 0:9-Lauf der Gäste und gerieten kurzzeitig in Rückstand, bewiesen aber enorme Moral. Bis zur 38. Minute kämpfte sich das Team von Headcoach Lars Wendt zurück zum 75:75-Ausgleich. Ein taktischer Spielerwechsel und eine Umstellung in der Verteidigung brachten schließlich die Wende. Mit einem fulminanten 10:0-Run in den letzten drei Minuten, gestützt auf eine geschlossene Verteidigungsleistung, machten die Miners den Sack endgültig zu.


Wichtigste Statistiken
Endergebnis: 85:75 (25:25)(19:14)(24:23)(17:13)


Topscorer ETB Miners Essen:
Quashawn Lane (21 Punkte)
Jonathan Almstedt (15 Punkte)


Topscorer BBC Coburg:
Dylan Fasoyiro (21 Punkte)
Felix Egger (19 Punkte)


Lars Wendt (Headcoach):
„Wir hatten ein erwartet schweres Spiel gegen Coburg, in dem wir uns nie entscheidend absetzen konnten. Zwischenzeitlich sind wir durch eine starke Phase der Coburger sogar in Rückstand geraten. Umso größer ist das Kompliment an die Mannschaft: Sie hat sich davon nicht beirren lassen, ist ruhig geblieben und hat das Spiel am Ende noch gedreht.
Die Kulisse war großartig und hat zusätzlich getragen. Jetzt gilt unser voller Fokus dem nächsten Ziel: den 15. Auswärtserfolg in Serie einzufahren, um damit den Einzug ins Finale und den möglichen Aufstieg in die Pro A perfekt zu machen.“


Raphael Wilder (Sportlicher Leiter):
„Das Spiel am Sonntag war meiner Meinung nach ein Wahnsinnsspiel. Wir haben gegen den Tabellenzweiten aus dem Süden gespielt und dieses Spiel letztlich gewonnen. Man darf an dieser Stelle nicht vergessen, dass Coburg punktgleich mit dem Ersten war und nur durch den direkten Vergleich auf dem 2. Tabellenplatz die Hauptrunde in der Süd-Staffel beendet hat.
Coburg ist eine sehr, sehr gute Mannschaft, die nur sechs Spiele verloren hat und lediglich eine Niederlage zu Hause verbuchen musste. Fasoyiro hat mit 21 Punkten ein riesiges Spiel gemacht und bewiesen, dass er ein sehr guter Spieler und Verteidiger ist. Den Coburger Amerikaner haben wir bei nur 10 Punkten gehalten und, wie ich finde, ganz gut im Griff gehabt.
Felix Egger, der im Schnitt nur 4 Punkte macht, hat gestern aber überragend getroffen und unter anderem 5 von 6 Dreiern verwandelt. Wir lagen bis zum 4. Viertel weitestgehend immer knapp in Führung und kassieren dann einen 0:9-Run, den wir zur 38. Minute aber wieder zum 75:75 ausgleichen konnten.
Durch einen Spielerwechsel und eine Änderung in der Verteidigung gewinnen wir dann mit einem 10:0-Run sowie einer unfassbaren Verteidigung und einer guten Offense dieses erste Halbfinalspiel. Wenn man sich anschaut, dass Bernau, die unbedingt aufsteigen wollten und wollen, gegen den Erstplatzierten der Süd-Staffel verloren haben, dann können wir mehr als zufrieden mit diesem Sieg gegen eine sehr starke Coburger Mannschaft sein.
Wir schauen jetzt nach vorne und werden uns intensiv vorbereiten sowie die Fehler, die wir in der Defense und Offense gemacht haben, ansprechen und aufarbeiten. Außerdem müssen wir, was unsere 7 von 30 Dreierquote angeht, einfach disziplinierter spielen.
Respekt an unseren Gegner für diese tolle Leistung. Am Ende war es ein knapp verdienter Sieg, der uns aber nicht die Heimstärke des Gegners ausblenden lassen wird.“


Kurzer Ausblick
Die ETB Miners Essen belegten nach der regulären Saison den 1. Tabellenplatz der ProB Nord. Mit diesem Heimsieg führen sie in der Halbfinalserie mit 1:0 gegen den BBC Coburg (2. Platz ProB Süd). Das zweite Spiel der Serie findet am 08.05. um 19:30 Uhr in Coburg statt; ein mögliches entscheidendes drittes Spiel ist für den 11. Mai 2026 wieder in Essen terminiert. Aber dazu wollen es die Miners nicht kommen lassen.

Foto: André Steinberg

Halbfinal-Auftakt am Hallo: ETB Miners empfangen den BBC Coburg


Es ist die heiße Phase der Saison: Die ETB Miners stehen im Halbfinale der Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Am Sonntag, den 03.05.2026, empfängt der Erstplatzierte der Nord-Staffel den BBC Coburg zum richtungsweisenden ersten Spiel der „Best-of-Three“-Serie in der Sporthalle „Am Hallo“.


Aktuelle Ausgangslage: ETB Miners Essen


Die Miners gehen mit einer beeindruckenden Bilanz in dieses Halbfinale. Nachdem sich das Team von Lars Wendt mit 19 Siegen und nur 4 Niederlagen die Meisterschaft in der regulären Saison der ProB Nord sicherte, bestätigten sie ihre Form in den bisherigen Playoff-Runden eindrucksvoll. Besonders bemerkenswert: Die Miners sind in der laufenden Spielzeit auf fremdem Court nach wie vor ungeschlagen. Diese Konstanz und Nervenstärke unterstreicht die Qualität des Kaders, der mit einem Offensiv-Schnitt von 84,5 Punkten pro Partie zu den gefährlichsten Teams der gesamten Liga zählt.


Der Gegner: BBC Coburg


Der BBC Coburg hat sich als ernstzunehmender Herausforderer aus der Süd-Staffel erwiesen. In ihrem Viertelfinale gegen die Baskets Juniors TSG Westerstede setzte sich das Team in einer umkämpften Serie mit 2:1 durch. Coburg zeichnet sich durch ein starkes Kollektiv und eine hohe Intensität aus, verfügt aber auch über enorme individuelle Qualität im Abschluss.


Spieler im Fokus (BBC Coburg):


Dylan Fasoyiro: Der Topscorer der Coburger erzielte in der Hauptrunde beeindruckende 18,8 Punkte pro Spiel.
Darius Dawson: Ein weiterer Leistungsträger in der Offensive mit einem Schnitt von 17,8 Punkten.
Nico Wenzl: Der Spielgestalter überzeugt nicht nur durch Regie, sondern steuerte auch 11,4 Punkte pro Partie bei.


Bedeutung des Spiels


In der „Best-of-Three“-Serie ist der Sieg im ersten Spiel oft der Schlüssel zum Erfolg. Die ETB Miners wollen ihre makellose Playoff-Form bestätigen und die Basis für den Finaleinzug legen. Ein Sieg am Sonntag würde den Druck auf Coburg für das Rückspiel massiv erhöhen und den Weg zum Aufstieg weiter ebnen.


Das sagt Headcoach Lars Wendt:
„Am Sonntag starten wir ins Halbfinale gegen Coburg, die mit einem 2:1-Erfolg eine starke Oldenburger Mannschaft ausgeschaltet haben. Coburg gehört zu den heimstärksten Teams der ProB und hat in dieser Saison zu Hause erst eine Niederlage kassiert. Sie sind qualitativ sehr tief besetzt, vor allem auf den Import-Positionen stark aufgestellt. Auf der Aufbauposition führt Wenzl souverän Regie. Drei Spieler, die wir unbedingt eingrenzen müssen. Wir sind komplett, gut vorbereitet und freuen uns auf den Showdown im Rennen um den Aufstieg.“


Das sagt der sportliche Leiter Raphael Wilder:
„Coburg ist eine sehr gute, heimstarke Mannschaft, die auch das Farmteam von Bamberg ist. Ab und zu müssen daher einige Spieler bei Bamberg aushelfen, was auch am Sonntag der Fall sein könnte. Natürlich bereiten wir uns ohne Wenn und Aber auf alle Spieler vor. Für uns ist ganz klar, dass wir zu Hause definitiv den ersten Sieg holen wollen, da wir personell komplett sind. Neben den bereits von Lars erwähnten Importspielern gibt es aber auch noch weitere Spieler, die 11, 9 oder 7 Punkte erzielen. Zudem trifft die Mannschaft ihre Dreier überragend mit 34,5 %, womit sie in dieser Kategorie im Süden ganz oben mitmischen. Mit 57 % im Zweierbereich sind sie ebenfalls das beste Team der Südstaffel, was zeigt, dass sie insgesamt eine Mannschaft sind, die sehr hochprozentig trifft. Es wird wieder darauf ankommen, dass wir unsere Defense spielen – und zwar hoffentlich wieder in einer sehr, sehr starken Variante. Wir freuen uns, dass alle gesund sind, und ebenso auf eine megavolle Halle.“


Fazit: Basketball-Highlight in Essen


Die Fans können sich auf ein hochklassiges Duell freuen. Hier trifft die brandgefährliche Offensive der Miners auf ein extrem wurfstarkes Coburger Team, das sich seinen Platz im Halbfinale hart erkämpft hat. Die Atmosphäre am Hallo wird ein entscheidender Faktor sein – seid dabei, wenn die Mannschaft den nächsten Schritt Richtung Finale macht!

Tickets für das Halbfinalspiel bekommt ihr hier:

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Foto: Marcel Rotzoll

Ein 17:3 Run in den letzten 7 Minuten bringt den verdienten Sieg und den Einzug ins Halbfinale


Die ETB Miners Essen haben mit einem 75:62-Auswärtserfolg bei den EN Baskets Schwelm die Viertelfinal-Serie vorzeitig beendet.

Nach einem verhaltenen Beginn stabilisierte sich die Mannschaft defensiv und kontrollierte ab der Halbzeitpause das Spielgeschehen. Mit diesem 2:0-Erfolg in der „Best-of-Three“-Serie wahren die Essener ihre beeindruckende Auswärtsserie und bereiten sich nun auf das Halbfinale vor.


Spielanalyse: Taktische Disziplin bricht Schwelmer Widerstand
Die Miners starteten abermals mit Rhythmusproblemen in die Partie, was die Gastgeber aus Schwelm zunächst ausnutzen konnten. Die taktische Antwort der Essener erfolgte jedoch noch vor dem Ende des ersten Viertels:  Punkt für Punkt arbeiteten sich die Miners heran und erarbeiteten sich zur Halbzeit eine Führung, die noch mehr folgen lassen sollte.
Trotz personeller Schwächung leistete Schwelm erheblichen Widerstand, doch die Essener Effizienz gab letztlich den Ausschlag. Besonders bemerkenswert ist die psychologische Komponente: Die ETB Miners Essen blieben in der Fremde auch unter Druck fehlerfrei und bauten ihre Serie auf fremdem Parkett weiter aus.

Key stats:

Topscorer ETB Miners Essen:

Marc Friedrici: 22 Punkte

Topscroer Schwelm:

Zyon Ezekiel Patterson: 14 Punkte


Statement von Headcoach Lars Wendt:
„Wir gewinnen ein stark umkämpftes Spiel in Schwelm. Wir sind erneut nur schleppend in die Partie gestartet, konnten uns dann aber Punkt für Punkt herankämpfen, zur Halbzeit sogar in Führung gehen – und diese Führung anschließend nicht mehr abgeben. Schwelm war der erwartet starke Gegner, auch wenn sie natürlich durch die Ausfälle geschwächt waren. Umso größer ist der Respekt vor dieser Leistung unserer Mannschaft, die in dieser Saison auswärts weiterhin ungeschlagen bleibt. Jetzt warten wir auf unseren Gegner im Halbfinale, der am Mittwoch ermittelt wird. Wir freuen uns sehr auf das erste Halbfinalspiel am Sonntag. Im letzten Jahr konnten wir im Halbfinale ein Spiel gewinnen – dieses Jahr wollen wir natürlich die zwei Siege schaffen und ins Finale einziehen. Ich hoffe, dass die Fans diese Leistung der Mannschaft honorieren und am Sonntag zahlreich in die Halle kommen. Vielen Dank auch an die vielen mitgereisten Fans, die uns in Schwelm unterstützt haben.“


Statement von Raphael Wilder:
„Schwelm hat wieder einen richtig starken Start hingelegt und uns mit 14:4 zunächst überrannt. Nach einer Auszeit von uns konnten wir dann einen kleinen Lauf starten und gingen mit 19:17 in Führung. Im zweiten Viertel konnte sich anschließend keine Mannschaft wirklich absetzen. Auch wenn wir zur Halbzeit „nur“ mit zwei Punkten geführt haben, haben wir bis dahin mit 19 und 17 zugelassenen Punkten eine gute Defense gespielt. Was wir danach in der Defense gezeigt haben, war überragend: Wir haben im dritten Viertel nur 15 und im letzten Viertel sogar nur 11 Punkte der Schwelmer zugelassen. Im dritten Viertel kamen wir mit einem 11:0-Run aus der Pause, doch Schwelm kämpfte sich aufgrund ihrer starken Defense und unserer nicht so guten Dreierquote wieder heran. In der 33. Spielminute wurde das Spiel noch einmal richtig eng, als Schwelm bis auf zwei Punkte verkürzen konnte. Ehe wir das Spiel dann mit einem 17:3-Run in den letzten sieben Minuten für uns entschieden und ins Halbfinale einzogen. Besonders herausragend gespielt hat an diesem Nachmittag in meinen Augen  Marc Friderici. Wir sind über den Einzug ins Halbfinale sehr froh und schauen nun, wer unser nächster Gegner wird, während wir uns gleichzeitig auf das kommende Spiel vorbereiten.“


Nächster Gegner: Das Halbfinal-Ticket ist gelöst. Der Gegner wird am kommenden Mittwoch in der entscheidenden Partie zwischen dem BBC Coburg und den Westerstede Eagles ermittelt. Das erste Halbfinalspiel findet bereits am kommenden Sonntag statt. Aufgrund der Spitzenplatzierung in der regulären Saison genießen die Miners im Auftaktspiel Heimrecht in der Sporthalle „Am Hallo“.

Die Miners im Halbfinale zu unterstützen lohnt sich also in jedem Fall , denn jetzt ist das Feuer so richtig entzündet! Erst das Halbfinale und dann der Aufstieg in die ProA alles ist möglich wenn ihr mit daran glaubt!

STEIG AUF! STEIG AUF!


Tickets für das Heimspiel gibt es hier: https://minersruhr.reservix.de/events

Foto: André Steinberg

Playoff-Feuer am Hallo: Miners erkämpfen sich den wichtigen Serien-Auftakt (87:63)

Es ist diese ganz besondere Playoff-Atmosphäre, die den Basketball in Essen atmen lässt: Mit Herz, Leidenschaft und einem unbändigen Willen haben die ETB Miners das erste Viertelfinal-Duell gegen die EN BASKETS Schwelm für sich entschieden. In einer Partie, die über weite Strecken von intensiven Zweikämpfen geprägt war, bewies der Gesamthauptrundensieger im entscheidenden Moment den kühleren Kopf und die heißeren Hände.

​Spielanalyse

​Von der ersten Sekunde an knisterte es in der Sporthalle Am Hallo. Schwelm kam mit der Energie eines Teams, das nichts zu verlieren hat, und forderte den Miners in der ersten Halbzeit alles ab. Es war ein emotionales Auf und Ab: Mal schien Schwelm das Momentum auf seine Seite zu ziehen, mal peitschten die Fans die Essener Jungs nach vorne. Das 40:37 zur Pause war das Spiegelbild eines harten Kampfes, in dem um jeden Zentimeter auf dem Court gefightet wurde.

​Doch nach dem Seitenwechsel verwandelten die Miners die emotionale Anspannung in pure Energie. Mit jedem erkämpften Offensiv-Rebound und jedem erfolgreichen Distanzwurf wuchs der Glaube an den Sieg, während der Widerstand der Gäste langsam zu bröckeln begann. Als der Vorsprung im vierten Viertel erstmals die 20-Punkte-Marke knackte, gab es auf den Rängen kein Halten mehr. Es war ein Sieg, der über die Leidenschaft und die mannschaftliche Geschlossenheit erzwungen wurde. Die Miners haben gezeigt, dass sie bereit sind, für das Ziel Halbfinale alles auf dem Court zu lassen.

Key-Stats

​Dass die Miners dieses Spiel emotional kontrollierten, zeigen vor allem die „Hustle-Stats“:

  • Gier am Brett: Unglaubliche 21 Offensiv-Rebounds zeigen, dass die Miners den Ball am Ende mehr wollten als der Gegner und sich so 29 Punkte aus zweiten Chancen erkämpften.
  • Effizienz-Explosion: Mit einem Team-Effizienzwert von 106 zu 77 dokumentierten die Hausherren ihre Überlegenheit in den entscheidenden Phasen des Spiels.

Topscorer der Partie:

  • ETB Miners Essen: Mychael Paulo (19 Punkte), Gabriel Jung & Quashawn Tyrese Lane (je 15 Punkte)
  • EN BASKETS Schwelm: Fabian Reichstadt (14 Punkte), Jascal Niclas Knörig (14 Punkte)

​Zitate & Ausblick

Statement von Headcoach Lars Wendt:

„Wir gewinnen nach anfänglichen Startschwierigkeiten am Ende verdient gegen Schwelm, die sehr gut eingestellt waren. Vor allem in der zweiten Halbzeit führten einige Anpassungen im defensiven wie auch im offensiven Bereich dazu, dass wir uns Stück für Stück absetzen konnten. Dadurch war es zudem möglich, allen Spielern Einsatzzeit zu geben. Nun werden wir die Fehler mit der Mannschaft analysieren und hoffen, im 2. Spiel in Schwelm den Schritt ins Halbfinale zu machen.“

Statement von Raphael Wilder:

„Ein meiner Meinung nach gutes Spiel auch von Schwelm, was mich denken lässt, dass es am Sonntag in Schwelm ein weitaus engeres und schwereres Spiel wird. Man kann wirklich sagen, dass es ein Spiel der Läufe war, denn wir haben sehr schlecht angefangen, sowohl in der Defense als auch in der Offense. In der 5. Minute stand es 3:9 für Schwelm, und wir konnten dann mit dem Wechsel einiger Bankspieler einen 9:0-Run hinlegen und somit leicht in Führung gehen. Im zweiten Viertel kassieren wir dann beim Stand von 19:18 ebenfalls einen 0:9-Run von Schwelm, auf den wir dann, bedingt durch einen Wechsel, wiederum mit einem 13:0-Run antworten, sodass es zur Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel ist – mit zwei glücklichen Läufen für uns. Im dritten Viertel hat uns ein erneuter 12:0-Run dann auf 59:44 davonziehen lassen. Im letzten Viertel haben wir dann ohne große Läufe eine sehr, sehr gute Defense gespielt. Generell haben wir unserem Gegner in der kompletten zweiten Halbzeit nur 26 Punkte erlaubt. Mit 13 Dreiern und einer 36%-Quote von der Dreierlinie haben wir letztlich eine sehr gute und wahnsinnig hohe Trefferquote sowie eine entsprechende Punkteausbeute an den Tag gelegt. Wir haben eine wahnsinnig gute Defense gespielt, aber man hat Schwelm auch angemerkt, dass sie insgesamt drei Spiele – davon zwei Auswärtsspiele gegen Leistershofen – in den Knochen hatten, dabei aber trotzdem sehr gut in der ersten Halbzeit gegen uns gespielt haben. Sie haben uns klar gezeigt, dass dieses Spiel eines auf Augenhöhe ist. Respekt an Schwelm und ihre Fans, die sie wirklich toll unterstützt haben. Drei unserer Spieler möchte ich besonders hervorheben: Zum einen ist das erneut Gabriel, der aktuell wirklich unglaublich spielt, aber auch Mychael, der sehr gut gescored und gespielt hat und somit eine hohe Effektivität vorweist, sowie Leon, der von der Bank kommt und uns neben seinen 12 Punkten sehr viel gegeben hat. Mit dem Double-Double von Ben haben wir von der Bank insgesamt 38 Punkte bekommen, und das hat meiner Meinung nach auch den Unterschied gemacht. Ich bin mir sicher, dass Schwelm die paar Tage vor Spiel zwei zur Regeneration nutzen wird, um dann am Sonntag voll da zu sein – was für uns bedeutet, dass wir alles daran setzen werden, das Auswärtsspiel zu gewinnen.“

​Ein besonderer Glanzpunkt neben dem Court war der Besuch des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen, der das Team lautstark unterstützte. In diesem feierlichen Rahmen überreichte die BARMER 2. Basketball Bundesliga Quashawn Lane offiziell die Auszeichnung zum „Spieler des Jahres“ – ein Moment voller Stolz für die gesamte Miners-Familie. Ebenfalls gewürdigt wurden die Metropol Baskets, die für ihre herausragenden Leistungen der vergangenen Monate verdient ins Spotlight gerückt wurden.

Nächstes Spiel: Die Miners gehen mit einer optimalen Ausgangssituation in das kommende Wochenende. Nach dem 1:0-Sieg führt Essen in der „Best-of-Three“-Serie des Viertelfinales und reist nun mit dem Matchball im Gepäck zu Spiel zwei nach Schwelm.

Den Stream zum Spiel gibt es übrigens hier:

https://sporteurope.tv/enbasketsschwelm/prob-playoffs-en-baskets-schwelm-vs-etb-miners-spiel-2

Foto: Marcel Rotzoll

ETB Miners Essen begrüßen Signo Hotels als neuen Partner

Die ETB Miners Essen freuen sich, pünktlich zur laufenden Phase der Saison eine neue, strategische Partnerschaft bekannt zu geben: Die Signo Hotels sind ab sofort offizieller Partner der Miners. Diese Kooperation unterstreicht nicht nur die regionale Verbundenheit des Vereins, sondern bietet auch einen direkten Mehrwert für den Spielbetrieb in Essen.

Eine starke Verbindung für die Region

Für die ETB Miners ist die Zusammenarbeit mit den Signo Hotels ein bedeutender Schritt. Der Verein ist stolz darauf, einen Partner an seiner Seite zu haben, der die Werte Teamgeist und Verlässlichkeit ebenso teilt wie die Leidenschaft für den Sport in Essen.


Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft. Ein starkes Netzwerk im Rücken zu haben, ist für die Entwicklung unseres Standorts essenziell.

Fokus auf Gastfreundschaft und Professionalität

Ein besonderes Augenmerk der Partnerschaft liegt auf der Unterbringung von Gastmannschaften. Die Signo Hotels – vertreten durch das Four Essen, das Spark Essen sowie das Weber Hotel – positionieren sich als ideale Anlaufstelle für Teams, die für ihre Spiele nach Essen reisen.

Der Sponsor richtet sich dazu direkt an die Miners und ihre Gegner:
„Die Zusammenarbeit mit dem Verein liegt uns besonders am Herzen – sie steht für Teamgeist, Verlässlichkeit und eine starke regionale Verbundenheit, die wir aktiv unterstützen“, so die Vertreter der Signo Hotels. „Gerade im Sport wissen wir, wie wichtig optimale Rahmenbedingungen für Leistung und Regeneration sind. Unsere Häuser bieten komfortable Zimmer, eine zentrale Lage und einen Service, der speziell auf die Bedürfnisse von Teams abgestimmt ist.“

Durch die zentrale Lage der Hotels und die kurzen Wege zu den Spielstätten wird sichergestellt, dass sich Gastmannschaften voll und ganz auf den sportlichen Wettkampf konzentrieren können. Ob für die Vorbereitung oder die notwendige Erholung nach dem Abpfiff – die Partnerschaft zwischen den ETB Miners und den Signo Hotels hebt den Standard für den Basketballstandort Essen auf ein neues Level.


Die ETB Miners blicken voller Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft und die ersten Gäste, die in den Genuss dieser hervorragenden Unterbringung kommen werden.

In diesem Sinne: Willkommen im Team!

Mehr Infos gibt es hier:

www.signo-hotels.com

Viertelfinal-Auftakt am Hallo: Miners empfangen EN Baskets Schwelm zum Derby-Kracher

Die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB erreicht ihre entscheidende Phase: Am kommenden Donnerstag, den 23.04.2026, treffen die ETB Miners Essen im ersten Spiel des Playoff-Viertelfinals auf die EN Baskets Schwelm. Tip-off in der Sporthalle „Am Hallo“ ist um 20:00 Uhr.

​Die Ausgangslage: ETB Miners Essen

​Die ETB Miners gehen nach einer überragenden Hauptrunde als topgesetztes Team in diese Viertelfinalserie. Mit dem 1. Tabellenplatz (26 Spiele, 44 Punkte) im Rücken und dem erfolgreichen Überstehen des Achtelfinals genießt die Mannschaft von Lars Wendt im Kampf um den Halbfinaleinzug erneut das Heimrecht. In der regulären Saison behielten die Miners in beiden Begegnungen gegen die Schwelmer die Oberhand (68:65 und 87:70).

​Der Gegner: EN Baskets Schwelm

​Die EN Baskets Schwelm reisen mit der Empfehlung eines echten Playoff-Krimis nach Essen. Erst am vergangenen Sonntag, den 19.04.2026, sicherte sich Schwelm durch einen 84:76-Erfolg im entscheidenden dritten Achtelfinalspiel gegen die BG Hessing Leitershofen das Ticket für die nächste Runde. Dass die Baskets in der Lage sind, eine Serie nach einem Rückstand noch zu drehen, unterstreicht ihre mentale Stärke und macht sie zu einem gefährlichen Gegner in dieser „Best-of-Three“-Runde.

​Spieler im Fokus (EN Baskets Schwelm)

​Die Schwelmer überzeugen vor allem durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit, wobei zwei Akteure zuletzt besonders herausragten:

  • Robert Merz: Der Guard befindet sich in bestechender Form und war mit 26 Punkten der entscheidende Faktor beim Sieg im dritten Achtelfinalspiel.
  • Marius Stoll: Als erfahrener Taktgeber lenkt er das Spiel der Baskets und glänzte zuletzt mit einem Double-Double aus 11 Punkten und 10 Assists.

​Bedeutung der Partie

​Dieses erste Viertelfinalspiel stellt die Weichen für den weiteren Verlauf der Playoffs. Mit einem Heimsieg können die Miners den Grundstein für den Einzug in das Halbfinale legen und sich für das Rückspiel am 26.04.2026 in der Schwelm ArENa eine optimale Ausgangsposition verschaffen. Für beide Teams geht es um alles: Nur zwei Siege trennen sie vom Halbfinale und damit dem Traum vom Aufstieg.

Statement von Headcoach Lars Wendt:

„Wir treffen nun bereits zum vierten und mindestens fünften Mal auf Schwelm – neben dem Vorbereitungsspiel und den beiden regulären Saisonspielen jetzt in den Playoffs. Uns erwartet eine sehr abgezockte und gut gecoachte Mannschaft, die selbst ohne zwei ihrer Leistungsträger Leitershofen aus den Playoffs geworfen hat. Entscheidend wird sein, dass wir die drei zentralen Akteure, die die Hauptlast im Spiel tragen, besser kontrollieren. Gelingt uns das, haben wir eine sehr gute Chance, das erste Spiel für uns zu entscheiden.“

Statement vom sportlichen Leiter Raphael Wilder:

„Wir spielen gegen Schwelm, die sich trotz zweier Auswärtsspiele und einem Rückstand von 1:0 erfolgreich gegen Leitershofen durchsetzen konnten. Es war unter anderem eine beachtliche Leistung von Robert Merz, der einen großen Teil der Saison gefehlt hat und mit seinem Team die Serie noch gedreht sowie das Spiel in Leitershofen ganz ruhig und souverän nach Hause gebracht hat. Schwelm hat es geschafft zu kompensieren, dass mit Noba, Nyberg und Klesper gleich drei Leistungsträger gefehlt haben, und ist so ins Viertelfinale eingezogen. Wir treffen also auf einen wahnsinnig starken Gegner, der sich in den letzten Wochen und Monaten immens gesteigert hat. Mit einem überragenden Aufbauspieler wie Marius Stoll, der langsam wieder zu der Form zurückfindet, die er in der vergangenen Saison hatte, tritt das Team ganz anders auf als noch vor einigen Monaten. Dazu kommt mit Petterson ein sehr starker Amerikaner, der im Schnitt 20 Punkte macht. Außerdem haben sie viele Spieler, die schon lange dabei sind und ihre Rollen sehr gut ausfüllen, was sie zu einer sehr interessanten Mannschaft macht, die vollkommen im Aufwind ist. Genau darauf bereiten wir uns sehr akribisch vor und erwarten ein hartes, enges Spiel. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, im Rückspiel keine allzu lange Anreise zu haben.“

​Fazit: Playoff-Intensität pur

Viertelfinale, Derby, Flutlicht-Atmosphäre: Wenn am Donnerstag der Ball am Hallo hochfliegt, erwartet die Zuschauer Basketball-Intensität auf höchstem Niveau. Die Miners wollen ihre Spitzenposition untermauern, während Schwelm mit der Euphorie des gewonnenen Achtelfinals anreist. Ein absolutes Highlight, das sich kein Basketballfan im Ruhrgebiet entgehen lassen sollte.

Tickets gibt es hier

Foto: André Steinberg

Starke Allianz in Essen: TÜV NORD als Partner der ETB Miners

Kontinuität auf und abseits des Spielfelds: Die ETB Miners Essen bauen auch in der aktuellen Phase auf die bewährte Zusammenarbeit mit TÜV NORD. Der international tätige Technologiedienstleister mit Hauptsitz in Essen steht dem Basketball-Regionalligisten als verlässlicher Partner zur Seite.

Die Kooperation basiert auf gemeinsamen Werten und der engen Verbundenheit zum Standort Essen. Für die Miners ist die Unterstützung durch ein weltweit führendes Unternehmen wie TÜV NORD ein zentraler Baustein ihrer Vereinsstruktur.

Durch die Präsenz von TÜV NORD bei den Heimspielen der Miners wird die enge Verzahnung von Sport und regionaler Wirtschaft sichtbar gelebt. Beide Seiten blicken mit Begeisterung auf die laufende Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zum Engagement und den Leistungen von TÜV NORD finden Sie unter:
www.tuev-nord.de/de/

Starke Partner für Essen: Sanitätshaus Ilse & ETB Miners

Die Kooperation zwischen dem Sanitätshaus Ilse und den ETB Miners verbindet sportliche Leidenschaft mit höchster fachlicher Expertise. Als fest in der Region verwurzelter Meisterbetrieb übernimmt das Sanitätshaus Ilse die umfassende Versorgung rund um Mobilität und Prävention.

Das Leistungsportfolio

Das Sanitätshaus Ilse führt spezialisierte Analysen und handwerkliche Versorgungen auf modernstem Niveau durch:

Digitale Bewegungsanalysen: Mittels 3D-Ganzkörpermessung und hochgenauer Fußdruckmessung werden Haltungsschäden und Fehlbelastungen exakt lokalisiert.

Individuelle Sport-Einlagen: Auf Basis der Messergebnisse werden dynamische Einlagen gefertigt, die für optimale Stoßdämpfung und muskuläre Entlastung bei hoher Belastung sorgen.

Orthopädische Hilfsmittel: Das Spektrum umfasst die professionelle Anpassung von Bandagen und Orthesen für alle Gelenke, um Stabilität und Schutz im aktiven Einsatz zu gewährleisten.

Kompressionstherapie: Fachgerechte Versorgung mit Kompressionstextilien zur Förderung der Durchblutung und Unterstützung der Regeneration.

Traditionelles Handwerk: Seit 1925 steht das Sanitätshaus für Qualität und Präzision in der Orthopädietechnik und bietet eine persönliche Beratung durch qualifizierte Experten.

Durch diese Partnerschaft trifft sportliche Höchstleistung auf professionelles Handwerk – für eine optimale Performance auf und neben dem Spielfeld.

Weitere Informationen zum gesamten Leistungsangebot findet ihr unter:


www.sanitätshausilse.de

Sieg in Frankfurt – jetzt warten wir auf den Viertelfinal Gegner

Die ETB Miners Essen gewinnen Spiel 2 des Playoff-Achtelfinals auswärts bei den Skyliners Juniors mit 69:54 und entscheiden die Serie für sich. Ausschlaggebend war eine starke erste Halbzeit, in der sich die Miners früh klar absetzen konnten.

Spielverlauf


Die Skyliners Juniors eröffneten die Partie, doch die Miners setzten direkt ein Zeichen und entschieden das erste Viertel mit 13:21 für sich. Auch im zweiten Abschnitt blieb Essen dominant und baute die Führung weiter aus (10:21), wodurch es mit einer deutlichen 23:42-Halbzeitführung in die Pause ging.
Nach der Pause kamen die Skyliners Juniors besser ins Spiel und gewannen das dritte Viertel mit 18:11. Im Schlussviertel übernahmen die Miners wieder die Kontrolle und sicherten sich auch diesen Abschnitt mit 13:16, was zum Endstand von 54:69 führte.

Entscheidende Phase

Die Vorentscheidung fiel im zweiten Viertel. Mit einem klaren 10:21-Abschnitt bauten die Miners ihren Vorsprung entscheidend aus und legten damit den Grundstein für den Auswärtssieg.

Wichtigste Statistiken

Endstand: 54:69
Viertelergebnisse: 13:21 | 10:21 | 18:11 | 13:16

Topscorer ETB Miners Essen:
Quashawn Lane (15 Punkte)
Gabriel Jung (13 Punkte)
Michael Paulo (13 Punkte)

Topscorer Skyliners Juniors:
Lukas Smazak (10 Punkte)

Stimmen zum Spiel

Headcoach Lars Wendt:
„Wir gewinnen ein defensiv geprägtes Spiel in Frankfurt und ziehen damit in die zweite Runde ein. Frankfurt hat uns alles abverlangt und war keineswegs ein typischer Achtplatzierter.
Nun warten wir gespannt auf das Ergebnis der Partie zwischen Schwelm und Leitershofen. Im Anschluss werden wir uns gezielt und konzentriert bis Donnerstag auf unseren nächsten Gegner vorbereiten.“

Raphael Wilder:
„Eine Defenseschlacht, die wirklich überragend war. Ein riesiges Kompliment an mein Team für diese fantastische Verteidigung, die sie über das ganze Spiel hinweg gezeigt haben. Wir haben gegen einen physisch starken, bis auf den Amerikaner kompletten Kader gespielt und dabei wirklich eine grandiose Leistung in der Verteidigung gezeigt, wobei der Gegner dieses Mal deutlich tiefer besetzt war als beim Heimspiel.
Bis zur 14. Minute war es ein ausgeglichenes Spiel, bei dem wir immer leicht in Führung lagen. In den letzten fünf Minuten brachte uns dann ein 18:3-Run so weit nach vorne, dass es zur Halbzeit 23:42 für uns stand.
Das dritte Viertel war eines, das wir verloren haben, da wir einfach nicht in der Lage waren zu scoren und der Gegner uns einen 10:0-Run entgegengesetzt hat, sodass es bis zur 32. Minute noch einmal ganz eng wurde. Trotzdem haben wir defensiv im letzten Viertel dagegenhalten können und dem Gegner wieder nur 13 Punkte zugelassen. Dazu kamen wichtige Dreier von Gabriel, Johnny und Q, die uns in den letzten sieben Minuten zu einem Ergebnis von 54:69 verhalfen.
Obwohl es offensiv – auch aufgrund der sehr starken physischen Verteidigung des Gegners – bei uns nicht gut lief und wir Phasen hatten, in denen wir keinen Korb erzielen konnten, fand ich es sehr gut, dass sich unsere Verteidigung davon nicht hat beirren lassen. Mit so einer Verteidigung kann man Spiele gewinnen, wenn man ein – bis auf den Amerikaner – komplettes Team bei 54 Punkten hält.
Wir sind super glücklich, dass wir am Sonntag kein drittes Spiel auf der Agenda haben und freuen uns außerdem sehr über das Comeback von Leon, der die ganze Woche mittrainiert hat. Nach langer Überlegung haben wir uns dazu entschlossen, ihn spielen zu lassen, sodass er auch fünf Punkte erzielen konnte und uns zusätzlich neue Möglichkeiten in der Verteidigung sowie in der Offensive bietet.
Nachdem wir die erste schwere Hürde überwunden haben, blicken wir jetzt nach vorne und schauen, wer unser nächster Gegner wird.
Ich möchte gerne zwei Spieler hervorheben, die in diesem Spiel besonders aufgefallen sind. Zum einen ist das Gabriel Jung, der besonders in der ersten Halbzeit überragend gespielt hat, und außerdem Jonathan, der meiner Meinung nach einen mega Job gemacht hat – sowohl in der Verteidigung gegen Moses als auch offensiv, wo er wichtige Punkte erzielt hat und sich zudem vier Blocks in seine Stats eintragen konnte.“

Ausblick

Mit dem zweiten Sieg im Achtelfinale ziehen die ETB Miners Essen in die nächste Playoff-Runde ein. Der kommende Gegner wird zwischen Schwelm und Leitershofen ermittelt, die in einem entscheidenden dritten Spiel am 19.04.2026 in Leitershofen aufeinandertreffen.
Mit Brian Dawson steht dabei auch ein alter Bekannter im Kader von Leitershofen.

Zum nächsten Heimspiel am 23.04.2026 um 20:00 Uhr in der Sporthalle Am Hallo sind alle Essener Fans aufgerufen, die Miners lautstark zu unterstützen und gemeinsam den nächsten Schritt Richtung Halbfinale der Playoffs 25/26 zu gehen.
Wenn man an einem Donnerstag einen richtig guten Basketballabend in Essen erleben kann, ist die Arbeitswoche gefühlt sowieso schon geschafft.

Alle Infos zum nächsten Heimspiel bekommt ihr wie immer hier und auf social Media.

ETB Miners Essen stellen Weichen für die Zukunft: Lizenzanträge für ProA und ProB eingereicht

Die ETB Miners Essen unterstreichen ihre Ambitionen und haben offiziell die Lizenzunterlagen für die kommende Spielzeit 2026/2027 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga eingereicht – und das sowohl für die ProB als auch für die ProA.

Mitten in der packenden Achtelfinalserie gegen Frankfurt 2 setzen die Miners damit ein deutliches Zeichen: Wir nehmen die Playoffs nicht nur sportlich absolut ernst, sondern arbeiten auch hinter den Kulissen mit Hochdruck an der nächsten Ebene.
„Unser Ziel ist eindeutig. Wir wollen den nächsten Schritt gehen – nicht nur auf dem Court, sondern auch strukturell.“

Die Einreichung der Lizenzanträge ist das klare Bekenntnis zu unserem Weg nach oben. Wir wollen den Aufstieg und sind bereit, die Herausforderung anzunehmen.

GEMEINSAM FÜR ESSEN. STEIG AUF! STEIG AUF!