Wiedergutmachung ist angesagt

ETB-Miners fahren nicht ohne Druck nach Ibbenbüren

Die Saison ist noch nicht alt, und trotzdem steht das zweite Saisonspiel zwischen den Ademax Ballers aus Ibbenbüren und den ETB-Miners am kommenden Samstag bereits unter einem besonderen Stern. Denn beide Teams gelten als Favoriten in der Basketball-Regionalliga West, haben aber ihre jeweiligen Auftaktspiele verloren. Während die Miners sich Recklinghausen geschlagen geben mussten, hatten die Ibbenbürener bei der BBA Hagen mit 96:105 das Nachsehen. Für beide Mannschaften gilt es nun, den Start in die Saison nicht komplett zu vermasseln.

Keine leichte Aufgabe für die Miners, die bereits vor einigen Wochen das Pokalspiel genau gegen jene Ibbenbürener mit 84:90 in eigener Halle verloren hatten. Am kommenden Samstag kommt es nun zum erneuten Aufeinandertreffen beider Teams, dieses Mal jedoch in Ibbenbüren.
„Die Aufgabe könnte wahrlich nicht viel schwerer sein“, gibt auch Headcoach Lars Wendt zu. „Ibbenbüren ist ein wirklich starker Gegner mit einem frenetischen Publikum im Rücken. Trotzdem werden wir uns nicht verstecken und bereiten uns sehr intensiv auf dieses Spiel vor. Wir freuen uns und wollen Revanche für die Pokalniederlage nehmen.“

Dafür stehen dem Trainerteam bis auf den verletzten Ole Bongartz vermutlich das komplette Team zur Verfügung.

Im Rückblick betrachtet könnte es jetzt sogar von Vorteil gewesen sein, dass die Miners gerade diese Ibbenbürener in der ersten Pokalrunde zu Gast hatten.

„Wir wissen jetzt natürlich genau, wie Ibbenbüren spielt, was wir vor einigen Wochen nicht gut gemacht haben und was wir jetzt hoffentlich besser machen können und werden“, so Raffi Wilder. „Gerade die stetig wechselnde Verteidigung zwischen Presse und Zone hat uns Schwierigkeiten bereitet. Darauf werden wir uns jetzt besser einstellen.“

Der sportliche Leiter der Miners weiß aber auch, dass Gästetrainer Peer Reckinger auf viel Qualität zurückgreifen kann. Ibbenbüren verlängerte nicht nur mit Kapitän und Bundesligaveteran Benjamin Fumey sowie dem überaus erfahrenen Albert del Hoyo, sondern konnte ebenso Scharfschütze Marco Porcher (17,8 Zähler pro Partie) halten. Insgesamt gehen die Ballers gleich mit drei Importspielern in die Saison, denn im Sommer stieß Argentinier Victorio Dente zum Team. Gut eingelebt hat sich auch Neuzugang Kai Hänig aus Münster. Der athletische Akteur unter den Brettern hat bereits im Pokalspiel in Essen gezeigt, wie gefährlich und vielseitig er ist.

Die Miners dagegen haben ihren Saisonauftakt intensiv analysiert und haben versucht, die richtigen Schlüsse aus der vermeidbaren Niederlage zu ziehen.
„Unser Gastgeber aus Ibbenbüren gehört natürlich zu den stärksten Teams in der Liga, auch wenn das erste Spiel verloren ging“, so Wendt „Sie sind bereits sehr gut eingespielt und werden am Samstag alles versuchen, die Saisonniederlage in Hagen wett zu machen. Wir werden also über 40 Minuten lang konzentriert spielen und intensiv verteidigen müssen, um eine Chance zu haben. Aber genau das haben wir uns vorgenommen.“

Das nächste Heimspiel findet am 8. Oktober statt. Gegner am Hallo wird ab 19:30 Uhr Hagen-Haspe sein.

Dauerkarten: Dauerkarten gibt es in folgenden Kategorien:
• Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
• Dauerkarte Ermäßigt: 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)
• Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro
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Saisonstart verpatzt

ETB-Miners verlieren gegen Recklinghausen mit 69:73

Das erste Saisonspielen der Miners sorgte direkt für eine erste Überraschung:
Gegen die Citybaskets aus Recklinghausen verlor das neu zusammengestellte Team von Lars Wendt und Raffi Wilder mit 69:73 (21:13; 11:22; 26:20; 11:18).

Dabei begann das erste Saisonspielen vor knapp 400 Fans wirklich vielversprechend. Lars Wendt schickte Devin Peterson, Milen Zahariev, Lasse Bungart, Sadiq Ajagbe und Dzemal Selimovic aufs Feld und diese Starting Five legte so los, wie es sich alle erhofft hatten.
Aggressiv in der Defense, kompromisslos in der Offense: Recklinghausen kam anfangs nicht wirklich ins Spiel.
Ajagbe sollte die ersten zwei Punkte in dieser Saison erzielen, Lasse Bungart nutzte seine Chance und ließ weitere sechs Punkte folgen, Dzemal Selimovic und Peterson legten noch vier weitere Punkte drauf und die Miners führten nach sechs Spielminuten mit 12:4.
Erst langsam kamen die Gäste ins Spiel und konnten in Person von O. U. Okafur verkürzen. Dem Neuzugang der Recklinghäuser gelangen dabei alle 13 Punkte, die die Gäste im ersten Viertel erzielten.
Beim Spielstand von 21:13 ging es in die erste Viertelpause.

Und wer bis dahin noch gedacht hatte, die Miners würden im Schongang dieses Spiel für sich entscheiden können, der sah sich getäuscht.
Denn im zweiten Viertel gaben nur die Gäste den Ton an und starteten mit einem 7:0 Lauf innerhalb der ersten zwei Minuten.
Giftig in der Verteidigung, geduldig in der Offensive – Recklinghausen war in diesem Spiel angekommen. Die Miners dagegen hatten keine Antworten mehr parat und verstrickten sich zunehmend in Einzelaktionen.
Allein Milen Zahariev, dem innerhalb von zwei Spielminuten acht Punkte in Folge gelangen, war es zu verdanken, dass die Gäste beim Spielstand von 32:35 zur Pause nur knapp führten.
Im dritten Viertel entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe.
Recklinghausen startete mit einem erfolgreichen Dreier von Meesmann zum 32:38, Sadiq Ajagbe konterte mit fünf Punkten in Folge zum 37:38 in der 22. Spielminute. Auch wenn vieles im Spiel der Miners auch jetzt immer noch nicht rund lief, so war es doch immer wieder die individuelle Klasse, in diesem Falls von Nikita Khartchenkov, der viermal erfolgreich jenseits der Dreierlinie einsetzte, dass die Miners wieder in Führung gingen. Beim Spielstand von 58:55 ging es in den finalen Spielabschnitt.

Und in diesem wollte den Miners nichts mehr gelingen. Die Gäste verteidigten weiterhin giftig und aggressiv, die Miners verfingen sich immer mehr in Einzelaktionen.
Vor allem Devin Peterson wollte überhaupt nichts gelingen. Er erwischte einen rabenschwarzen Tag und verwandelte nur drei seiner 22 Wurfversuche. Von seinen sieben Wurfversuchen jenseits der Dreierlinie war nicht einer erfolgreich.
„Die Leistung von Devin war enttäuschend und darf so einfach nicht passieren“, fand auch Raffi Wilder anschließend deutliche Worte.
Aber das war nicht alleine der Grund dieser vermeidbaren Niederlage. So war auch die Quote von der Freiwurflinie (6 von 14 Freiwürfen) indiskutabel.
Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Die Miners holten die Brechstange raus, Recklinghausen aber ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und brachten die letzten Spielminuten souverän über die Zeit.

„Die Enttäuschung ist wirklich riesig“, so Lars Wendt. „Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Der Bruch in diesem Spiel nach fünf Minuten ist nicht zu erklären. Wir waren heute einfach nicht tough genug.“
Die Chance, es besser zu machen, haben die Miners bereits am kommenden Wochenende. Am 1. Oktober treten sie in Ibbenbüren an.
Wendt: „Wir haben zwar das Pokalspiel gegen Ibbenbüren verloren, fordern aber jetzt eine Reaktion des Teams ein. Wir werden in dieser Woche hart trainieren und wollen am Samstag vorbereitet sein!“

Die Punkte gegen Recklinghausen teilten sich: Peterson (6), Agyapong (5), Zahariev (16), Khartchenkov (13), Bungart (6), Ajagbe (11), Carney (3) und Selimovic 9 Punkte. Ebenso spielten Yannik Tauch, Noah Westerhaus und Müslim Özmeral.

Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 8. Oktober, ab 19.30 Uhr gegen Hagen Haspe am Hallo statt.

Weiterhin könnt ihr euch eure Dauerkarte sichern
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Die Miners starten die Saison

Essener Regionalliga-Basketballer starten die Mission Aufstieg

Nun wird es ernst für die Basketballer des ETB SW Essen. Nach Jahren der Umstrukturierung und coronabedingten Ausfällen startet an diesem Freitag die neue Saison für die Miners in der Regionalliga-West. Und noch nie wurde im Vorfeld ein Ziel so eindeutig formuliert, wie in diesem Jahr.

„Ja, wir wollen in die PRO B aufsteigen“, so bringen es die beiden Geschäftsführer der ETB-Miners, Dieter Homscheidt und Robert Hildebrandt, auf den Punkt. „Wenn wir hier in Essen noch einmal etwas bewegen wollen, dann muss es jetzt passieren, dann müssen wir jetzt angreifen und beweisen, dass wir es ernst meinen, nochmals professionellen Basketball in der Stadt zu etablieren.“

Natürlich wissen die beiden Verantwortlichen, dass Aufstiege und Erfolge nur bedingt planbar sind und das Vieles zusammenkommen muss, um das große Ziel zu erreichen. Jedoch sind die Miners in Vorleistung gegangen und haben die wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Raffi Wilder als sportlicher Leiter und Headcoach Lars Wendt die Möglichkeit hatten, ein starkes und ausgeglichenes Team für diese Mission zusammenzustellen.

Inwieweit dieses gelungen ist, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. Die Namen jedoch lassen aufhorchen.

Von dem Team der vergangenen Saison sind neben Pointguard Devin Peterson ebenso Patrick Carney, Michael Agyapong, Müslim Özmeral, Sadiq Ajagbe und Ole Bongartz in Essen geblieben

„Alle Spieler, die wir weiterverpflichtet haben, haben uns in der vergangenen Saison aufgrund ihres Einsatzes, ihres Charakters und ihrer spielerischen Entwicklung voll überzeugt“, berichtet Raffi Wilder. „Wir sind uns sicher, dass das genau die Typen sind, mit denen man um den Aufstieg mitspielen kann.“

Ergänzt wurde das Team mit viel Erfahrung und noch mehr Qualität. So ist unter anderem mit Nikita Khartchenkov ein alter Bekannter nach Essen zurückgekommen. Khartchenkov spielt seit vielen Jahren professionell Basketball und ist ein ausgewiesener Dreierspezialist. Die letzten drei Spielzeiten verbrachte er bei Schwelm in der PRO B und gehörte dort mit knapp 40% Trefferquote von der Drei-Punkte-Linie und über 90% von der Freiwurflinie noch immer zu den „Scharfschützen“ der Liga. 

„Zu Nikita muss man nicht viel sagen. Er weiß einfach, wo seine Mitspieler stehen und wo der Korb hängt“, freut sich Wendt über den prominenten Zugang. 

Zudem konnte Raffi Wilder Milen Zahariev verpflichten. Der bulgarischer Guard sorgt für noch mehr Tiefe, Qualität und Erfahrung im Kader. In der vergangenen Saison trumpfte er in Hagen ganz groß auf und erzielte im Schnitt 25,2 Punkte pro Spiel. 

Wilder: „Milen stand schon lange auf meiner Liste. Bei einer Effizienz von 26,1 im Schnitt weiß man genau, wie groß die Qualität ist. In der Vorbereitung haben wir schon gesehen, wie wichtig Milen für uns schon jetzt ist. Er war in den vergangenen Wochen bereits einer der Beständigsten im gesamten Team. Wir sind sehr glücklich, ihn bei uns zu haben.“

Der nächste Neuzugang könnte auch prominenter kaum sein, denn mit Dzemal Selimovic wechselte der Top-Rebounder der gesamten Regionalliga aus Grevenbroich in die Ruhrmetropole. Insgesamt schnappte er sich in der vergangenen Saison durchschnittlich 15,2. Abpraller und erzielte zudem 16,9 Punkte im Schnitt. 

„In der letzten Spielzeit hat uns Dzemal in Grevenbroich fast im Alleingang besiegt“, so Lars Wendt. „Mit Ihm sind wir besonders unter den Körben noch stärker und unser Spiel wird noch variabler.“

Ein weiteres Puzzlestück ist Noah Westerhaus, der aus Limburg, Regionalliga Südwest, zurück zu den Miners wechselte. Der Power Forward hat sowohl einen starken Wurf als auch einen guten Zug zum Korb.

„Noah ist nicht nur Linkshändler, sondern ein athletischer und vielseitiger Spieler mit besten physischen Voraussetzungen für Basketball“, so Wilder. „In der Vorbereitung deutete er häufig sein Können an. Wir sind uns aber sicher, dass er sich noch weiter steigern kann und wird.“

Als letzte Neuverpflichtung ist Yannik Tauch nach Essen zurückgekehrt. Für den sympathischen Guard war es ein Herzenswunsch, wieder in Essen spielen zu dürfen.

Lars Wendt: „Yannik ist wahnsinnig erfahren und stets gefährlich. Er wird bei uns sicherlich eine andere Rolle einnehmen müssen, wie zuletzt in Herten, aber er ist extrem wichtig für das gesamte Team und er ist jederzeit in der Lage, ein Spiel in der Crunchtime für uns zu entscheiden.“

Die Vorbereitung der Miners verlief ohne große Zwischenfälle und Verletzungen. „Bis auf Ole, der einige Wochen pausieren muss, haben wir intensiv und gut gearbeitet“, fasst Wendt die letzten Wochen zusammen. „Einige Testspiele haben wir gewonnen, andere knapp verloren. Das war für uns aber nicht wichtig. Wir haben sehr hohe Anforderungen an das Team und konnten bereits viele Fortschritte erkennen. Das stimmt uns optimistisch.“

Raffi Wilder ergänzt: „Wir haben eine wirklich hohe Leistungsdichte im Team, werden aber jetzt zu Beginn der Saison noch nicht unseren besten Basketball spielen können, sondern erst in einigen Wochen. Trotz allem wollen wir natürlich von Beginn an gut spielen und auch gewinnen.“

Ernst wird es jetzt an diesem Freitag im Sportzentrum Am Hallo. Ab 20 Uhr treffen die Miners im ersten Punktspiel auf die Citybaskets aus Recklinghausen. Headcoach Dhnesch Kubendrarajah kann auf einen erfahrenen Kader zurückgreifen, der von David Ewald angeführt wird und bereits in der Vorbereitung beachtliche Erfolge erzielen konnte. Im Testspiel gegen PRO B Ligist Schwelm führte das Team aus dem Vest eine lange Zeit, musste sich aber letztendlich knapp geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende gewann das Team ein Testspiel mit 80:74 bei der BBA Hagen. 

Neben Ewald ist Cedric Perry, der aus Herten nach Recklinghausen wechselte, Leistungsträger bei den Gästen. Unter den Körben sorgt Neuzugang Obi Okafor für Stabilität. Der 22jährige US-Boy kommt aus Nevada und spielte zuletzt an der Drury University in der NCAA 2, wo er durchschnittlich pro Spiel 11,2 Punkte auflegte und 6,7 Abpraller einsammelte. Neu im Team ist ebenfalls Jimmy Nebo. Der athletische und sprunggewaltige Forward stammt aus Mannheim und kommt von der BBG Herford zur Vestischen Arena.

„Recklinghausen ist ein schwerer und erfahrener Gegner zu Beginn der Saison“, fasst Raffi Wilder zusammen „Wir können das Team derzeit schlecht einschätzen, werden unseren ersten Gegner aber keinesfalls unterschätzen.“.

Das erste offizielle Punktspiel der Miners gegen Recklinghausen ist an diesem Freitag, 23. September. TIP OFF ist um 20.00 Uhr am Hallo (Einlass 19:00 Uhr). 

Tickets gibt es an der Abendkasse!

Am 1.Oktober treten die Miners in Ibbenbüren an und am Samstag, den 8. Oktober, ist dann ab 19.30 Uhr Hagen Haspe zu Gast am Hallo in Essen.

 

Weiterhin könnt ihr euch eure Dauerkarte sichern
Dauerkarten gibt es in folgenden Kategorien:

  • Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
  • Dauerkarte Ermäßigt: 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Studenten, Azubis)
  • Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro 

 

Bestellen könnt ihr euch die Dauerkarten per Mail an: dk@miners.ruhr

Miners haben die Saison eröffnet

Schöne Zeit am Hallo mit Essen und Trinken und dann das Testspiel gegen Iserlohn aus der ProB. So sah das Zeitfenster der Miners am Sonntagnachmittag aus. Die Fans und Mitglieder des ETB kamen um 15:45 Uhr an die Halle „am Hallo“ um einen schönen Tag zu verbringen und das Team zu sehen, welches für die Saison 22/23 an den Start geht.

 

Guter Test gegen Iserlohn

 

Ab 17 Uhr war es dann Zeit für das Spektakel des Nachmittags. Die Miners haben mit einer sehr starken Leistung gegen die ambitionierten Iserlohner leider knapp mit 2 Punkten verloren. Am Ende war der Endstand 88-90 für die Gäste. Bei dem Spiel glänzten die beiden Guards Devin Peterson (18 Pkt, 8 Ast, 3 Reb) und Milen Zahariev (22 Pkt, 6 Reb, 3 Ast) für die Miners.

Trotzdem ist der Trainer Lars Wendt sehr zufrieden „Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die in ihrer Liga oben mitspielen wird. Iserlohn hat fast die ganze Zeit geführt und wir konnten den Spieß nicht ganz umdrehen, aber es war ein sehr gutes Testspiel. Der Gegner hat mit 14 Treffern aus der Distanz sehr stark getroffen“

Die Miners hatten mit dem letzten 3er im Spiel das letzte Wort „natürlich wären alle Glücklicher gewesen, wenn der Ball drin wäre. Wir haben jetzt noch 2 Wochen bis zum Saisonstart und wir wissen genau, woran wir arbeiten müssen“ so der Trainer Lars Wendt.

Der Saisonstart ist am 23.09. gegen die CityBaskets aus Recklinghausen. TIP OFF ist um 20.00 Uhr am Hallo (Einlass 19:30 Uhr).

Es werden Tickets an der Abendkasse verkauft!! Man kann aber auch Dauerkarten bestellen!!

Dauerkarten:
Weiterhin besteht die Möglichkeit Dauerkarten zu bestellen. Diese gibt es in folgenden Kategorien:
• Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
• Dauerkarte Ermäßigt: 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)
• Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro
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Pokalaus in der ersten Runde

Miners verlieren nach starkem Beginn gegen noch stärkere Ibbenbürener

Die erste Runde im WBV-Pokal hatte es in sich. Gut vier Wochen vor dem offiziellen Start in die neue Saison verloren die Miners aus Essen gegen den TV Ibbenbüren mit 84:90 (17:25; 43:40; 61:68).
„Eigentlich ist diese Auslosung eine Farce“, fand Raffi Wilder, sportlicher Leiter der Miners im Vorfeld dieses Spiels deutliche Worte. „Es kann nicht sein, dass wir direkt in der ersten Runde, nach gerade einmal 2 Wochen Vorbereitung, auf einen Konkurrenten um einen möglichen Aufstieg treffen!“ Jedoch versprach Wilder bereit zu sein. Und so fanden an diesem Mittwoch auch über 300 Zuschauer bei tropischen Temperaturen den Weg in die Sporthalle Am Hallo, um das neue Team erstmals zu sehen und zu unterstützen.
Headcoach Lars Wendt startete mit Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Milan Zahariev, Noah Westerhaus und Michael Agyapong in diese erste Pokalrunde.
Und diese fünf legten direkt furios los: Korbleger Peterson, zwei erfolgreiche Dreier von Zahariev sowie weitere Punkte von Westerhaus, und Agyapong, bereits nach sechs Spielminuten führen die Miners mit 17:6 Punkten. Ibbenbüren schien überfordert, die Essener dominierten die Partie anfangs nach Belieben. Doch das sollte so nicht bleiben. Gästecoach Peer Reckinger nahm die erste Auszeit, justierte sein Team neu und das mit großem Erfolg. Ibbenbüren konterte mit einem 19:0 Lauf innerhalb von nur vier Minuten zum 17:25 nach den ersten zehn Spielminuten.
„Wir haben da den kompletten Zugriff verloren“, gab Lars Wendt geknickt zu. „Ibbenbüren verteidigte auf einmal aggressiver und spielte uns in der Offense schnell und gekonnt aus. Da haben wir nicht gut ausgesehen.“
Die Miners fingen sich jedoch und ab dem zweiten Viertel entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste wirkten jedoch frischer und abgeklärter und kamen immer wieder über ihre Centerspieler Hänig und Fumey zu erfolgreichen Abschlüssen. Nach 17 gespielten Minuten führte Ibbenbüren noch knapp mit 34:32.
Milan Zahariev sorgte dann in der 18. Minute mit fünf schnellen Punkten für eine erneute Führung, die die Miners auch bis zur Halbzeit (43:40) nicht mehr abgaben.
Vielversprechend starteten die Miners dann in das dritte Viertel. Milan Zahariev gelangen sechs schnellen Punkten in Folge, Patrick Carney netzte jenseits der Dreierlinie erfolgreich ein und die Miners führten in der 24. Spielminute mit 52:46.
Die Gäste gaben sich aber keineswegs geschlagen und spielten jetzt groß auf. Während auf Miners Seite nicht mehr viel gelang, präsentierte sich Ibbenbüren in bester Spiellaune. Innerhalb von nun vier Minuten zogen die Gäste mit einem 19:6 Lauf auf 58:67 davon. Beim Spielstand von 61:68 ging es dann in den finalen Spielabschnitt. Auch in diesen starten die Gäste besser. Sechs Minuten vor dem Ende schien die Partie bei Spielstand von 77:68 fast gelaufen.
Das jedoch beim Basketball immer vieles möglich ist, wurde auch an diesem Abend deutlich. Die Miners, allen voran Noah Westerhaus, wollten sich noch nicht geschlagen geben. Mit einem 12:2 Lauf innerhalb von zwei Minuten eroberten die Miners zwei Minuten vor Spielende beim Stand von 80:79 die Führung zurück.
Das Momentum allerdings konnten die Miners dann nicht mehr nutzen. Die Aufholjagd kostete zu viel Kraft, Ibbenbüren konterte erneut und sorgte letztendlich mit viel Routine für die knappe 84:90 Pokalniederlage der Miners.
„Dieses Spiel hatte Licht und Schatten“, so Lars Wendt in einer ersten Analyse. „Dafür das wir erst seit kurzer Zeit komplett trainieren können, waren bereits gute Ansätze zu sehen.“
Nicht zufrieden war der Trainer allerdings mit der Trefferquote und mit der Defense. „Da stimmte häufig die Zuordnung nicht, auch fehlte uns die Spritzigkeit und Aggressivität“, so Wendt. „Alles in allem kam dieses Spiel ein wenig zu früh für uns. Wir mussten uns einem routinierten Gegner verdient geschlagen geben.“

Die Punkte der Miners teilten sich Carney (5 Punkte), Khartchenkov (10), Peterson (27), Zahariev (16), Westerhaus (16), Agyapong (6), Selimovic (4) sowie Yannik Tauch. Özmeral und Ajagbe kamen nicht zum Einsatz.
Das erste offizielle Punktspiel der Miners ist am Freitag, 23. September. gegen Recklinghausen im heimischen Hallo.

Dauerkarten:
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Vor der Saison ist Pokal-Zeit!

Endlich ist es soweit, obwohl die Saison offiziell erst am 23.09.22 mit dem Heimspiel gegen
Citybasket Recklinghausen beginnt, steht das erste Pflichtspiel der Saison gut einen Monat
vorher schon an.

Mitten in der Saisonvorbereitung empfängt das Team und den sportlichen
Leiter Raffi Wilder und Trainer Lars Wendt den starken Ligakonkurrenten und Vize-
Pokalsieger des letzten Jahres aus Ibbenbüren in der 1. Runde des WBV-Pokals.
Interessant wird zu beobachten sein, wie das neu von Raffi Wilder und Lars Wendt
zusammengestellt Team sich in dieser ersten Bewährungsprobe verhält.

Der Gegner aus Ibbenbüren verfügt über ein eingespieltes und erfahrenes Team, welches im
Vergleich zur Vorsaison nur auf 4 Positionen verändert wurde. Insbesondere unter dem Korb
konnte man mit Kai Hänig einen Akteur verpflichten, der in der letzten Saison noch mit
Münster in der ProB aktiv gewesen ist.

„Wir spielen gegen ein Team, was seit Jahren in der Regionalliga um den Aufstieg spielt. Ich
finde die Auslosung immer noch eine Farce, aber wir stellen uns der Aufgabe.“ so Raffi
Wilder.

Trainer Lars Wendt sieht das Spiel wie folgt: „Ibbenbüren ist eine der stärkeren
Mannschaften in der Liga und sie haben viele Leistungsträger halten können. Die Abgänge
konnten sie auch gut nachbesetzen, aber wir sind bereit. Wir haben bis jetzt eine starke
Vorbereitungsphase.“

Bei den Miners ist der Kader bis auf Sadiq Ajagbe einsatzbereit. Hinter Sadiq steht noch ein
Fragezeichen aufgrund einer muskulären Blessur aus dem Training. Sein Einsatz entscheidet
sich erst am Mittwoch.

Kommt und unterstützt das Team am Mittwoch in der Halle!

Tip-Off gegen Ibbenbüren ist um 20:15 Uhr am Hallo (Einlass ab 19:45 Uhr).

Tickets gibt es an der Abendkasse!

Ebenfalls können an der Abendkasse schon die Dauerkarten für die kommende Saison
abgeholt werden. Das Heimspiel gegen Ibbenbüren ist in den Dauerkarten enthalten.

Diese könnt ihr per Mail an DK@miners.ruhr bestellen.

Kaderplanung abgeschlossen

ETB Basketball: Müslim Özmeral besetzt den letzten Platz im Team 

 

Voller Vorfreude und Motivation starten die ETB-Miners an diesem Samstag  in die offizielle Vorbereitungsphase für die neue Spielzeit. Die Weichen für eine hoffentlich erfolgreiche Regionalliga-Saison sind gestellt, denn der Kader ist ab sofort vollständig. Ganz aktuell hat Müslim Özmeral seinen Vertrag verlängert und den letzten Kaderplatz besetzt.

Das Anforderungsprofil für diese letzte Verpflichtung war klar umrissen; ein klassischer Pointguard sollte das Team noch verstärken. Bei der Suche nach einem passendem Spieler musste Wilder allerdings überhaupt nicht lange suchen, denn schnell fiel die Wahl auf Müslim Özmeral, der in der vergangenen Saison einen guten Eindruck in Essen hinterließ.

„Müslim kam bereits im Laufe der vergangenen Saison zu uns nach Essen und hat sich vom ersten Tag an komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt“, begründet Wilder seine Entscheidung dem Nachwuchsspieler einen neuen Vertrag anzubieten. „Er ist und war immer bereit, seine Rolle im Team einzunehmen und hart zu trainieren. Genau diese DNA benötigen wir in unserem Team.“

Özmeral ist jetzt 21 Jahre alt, 1,84 Meter groß und bringt gute 80 kg auf die Waage. Bevor er im Laufe der vergangenen Saison nach Essen wechselte, spielte er in der Saison 2019/20 im Team Bonn/Rhöndorf in der NBBL und erzielte dort 11,85 Punkte im Schnitt, holte 2,7 Rebounds, verteilte 2 Assists und schnappte sich 2,31 Steals pro Spiel. 

Auch in Essen wusste der Pointguard sportlich durchaus zu überzeugen. Aufgrund der vielen Verletzungen in der vergangenen Saison bekam er immer wieder wertvolle Spielminuten, die er gut zu nutzen wusste und das Team mit viel Energie, besonders in der Defense, unterstützte. Insgesamt absolvierte er für die Miners 10 Spiele und kam auf 7,29 Spielminuten im Schnitt. Dabei erzielte er 8 Punkte, holte sich 9 Rebounds, verteilte insgesamt 6 Assists und schnappte sich 3 Steals.

Wilder: „Müslim ist mit seinen 21 Jahren noch jung und wird noch viel lernen müssen, aber er hat nicht nur viel Talent, sondern auch die richtige Einstellung. Wir freuen uns wirklich, mit Ihm in die neue Saison zu gehen und ihn als Spieler und Menschen weiterzuentwickeln. Er wird seinen Weg bei uns gehen, davon sind wir überzeugt.“ 

Genauso sieht es auch Coach Lars Wendt: „Müslim passt charakterlich perfekt zu uns. Er ist bereit jeden Tag hart zu trainieren und bringt nicht nur viel Energie, und damit richtige Wettbewerbsbedingungen in unser Training, sondern entwickelt sich auch unwahrscheinlich schnell weiter. Er kann ein wichtiger Baustein in unserer Mannschaft werden.“

Der neue, alte Miner selbst freut sich, eine weitere Saison in Essen spielen zu dürfen: „Als Raffi mich fragte, ob ich mir vorstellen könne, ein weiteres Jahr in Essen zu spielen, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Die Bedingungen hier sind für mich optimal. Wir können täglich trainieren und haben mit Lars, Raffi und jetzt auch Patrick wirklich Top-Trainer. Ich kann nur davon profitieren und lernen. Ich bin wirklich stolz und dankbar, ein Teil dieses Teams zu sein und werden weiterhin alles geben, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen“, so Müslim Özmeral.

Der ETB-Kader besteht aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev, Dzemal Selimovic, Ole Bongartz, Yannik Tauch und Müslim Özmeral.

 

Der offizielle Trainingsauftakt findet an diesem Samstag, 6. August, statt.

Das erste Saisonspiel findet am 24. September gegen Recklinghausen in der Sporthalle Am Hallo statt.

Dauerkarten: Dauerkarten gibt es in folgenden Kategorien:

  • Dauerkarte Erwachsener: 75 Euro
  • Dauerkarte Ermäßigt : 50 Euro (Schwerbehinderte, Rentner, Schüler, Student, Azubi)
  • Dauerkarte Vereinsmitglieder: 35 Euro 

 Bestellen könnt ihr die Dauerkarten per Mail an:  dk@miners.ruhr 

Nennt uns dazu bitte Euren Namen, eure Anschrift und schreibt bitte dazu, ob Ihr Vereinsmitglied seid oder eine ermäßigte Dauerkarte haben wollte (bitte hier den Nachweis einreichen).

Die Möglichkeit einen festen Sitzplatz zu reservieren besteht leider in der kommenden Saison nicht. Die Dauerkarten gelten sowohl für Spiele in der Sporthalle Am Hallo wie auch in der Helmholtzhalle.

Der Pokalgegner in der ersten Runde des WBV-Pokals ist ausgelost worden

Für die Miners geht es Zuhause gegen den Ligakonkurrenten aus Ibbenbüren

 

64 Teams sind in der Auslosung für die erste Runde des WBV Pokals gewesen. Unter diesen sieben Mannschaften aus der 1. Regionalliga trifft es die Miners wohl am härtesten: Die Mannschaft um die Coaches Wendt und Wilder müssen einen Monat vor dem Saisonstart gegen den Ligakonkurrenten aus Ibbenbüren antreten. Glück im Unglück ist dabei, dass die Begegnung Zuhause am Hallo stattfinden wird. Tip-Off ist am 24.08.2022 um 20:15 Uhr in der Sporthalle Am Hallo in Essen. 

 

Der sportliche Leiter Raphael Wilder ist von der Auslosung keineswegs begeistert: „Es sind nur sieben 1. Regionalligisten (von 64 Teams) in der Auslosung und dann spielen wir direkt in der ersten Runde gegen einen Konkurrenten aus unserer Liga. Wir haben eine komplett neue Mannschaft und sind zu diesem Zeitpunkt mitten in den Vorbereitungen auf die Saison. Wir werden spielen und es wird das erste wichtige Spiel, aber die Auslosung ist für mich eine Farce.“

 

Trainer Lars Wendt freut sich auf die Aufgabe und auf die neue Saison und geht optimistisch in die Vorbereitung: „Ibbenbüren ist eine Mannschaft, die seit Jahren in der 1. Regionalliga spielt und über ein eingespieltes Team verfügt. Dass wir schon in der ersten Runde auf sie treffen, hätte ich mir natürlich anders gewünscht. Wir werden aber früh mit den Vorbereitungen anfangen, um möglichst bereit für die 1. Runde zu sein.“

 

Zu dem Spiel wird es eine reguläre Abendkasse geben. Für die Besitzer einer Dauerkarte ist der Eintritt enthalten.

Einlass für die Zuschauer ist ab 19:45 Uhr.

Yannik Tauch

Der Kreis schließt sich

ETB Basketball:

Yannik Tauch kommt zurück zu den Miners

Der Name Yannik Tauch ist ganz eng mit den Basketballern des ETB verbunden. Das Essener Eigengewächs lernte nicht nur in der Jugend des ETB das Basketball spielen, sondern schaffte bereits im Jahre 2014 unter Igor Krizanovic den Sprung in die ProA. Ebenso spielte er nach dem Abstieg noch unter Philipp Stachula in der ProB. Nach dem erneuten Abstieg in die Regionalliga im Sommer 2019 spielte Yannik die Hinrunde noch bei den ETB Miners, bevor beide Seiten sich in der laufenden Saison auf die Auflösung des Vertrages einigten und Yannik somit nach Düsseldorf in die ProB wechseln konnte.
Über Düsseldorf und Herten kehrte Yannik Tauch dann wieder zurück in seine Heimatstadt und ist ab sofort wieder ein Spieler bei den Miners. Der erfahrene Pointguard will die Essener Basketballer auf dem Weg in die ProB unterstützen.

Schon im letzten Jahr nahm Yannik Kontakt zu Raffi Wilder auf, der zu diesem Zeitpunkt jedoch seine Kaderplanung bereits abgeschlossen hatte. So heuerte der Pointguard während der laufenden Saison in Herten an. In 15 Spielen erzielte er im Münsterland 162 Punkt (10,2 im Schnitt), schnappte sich 22 Rebounds und sicherte sich 10 Steals. Dazu verteilte er 15 Assists. Besonders gefährlich ist Tauch an der Drei-Punkte-Linie. Hier versenkte er 15 seiner 34 Wurfversuche.

In dieser Saison hat es nun aber geklappt und Raffi Wilder freut sich über den Rückkehrer: „Ich habe zwar noch nie mit Yannik zusammengearbeitet, kenne aber seine Spielweise und weiß, wie gefährlich er ist. Wir haben lange über seine Rolle im neuen Team gesprochen und Yannik weiß genau, was wir von ihm erwarten.“

Im neuen Miners-Team wird Tauch auf den Positionen 2 und 1 spielen und wird dort in erster Linie Devin Peterson und Patrick Carney entlasten müssen.

„Ich bin froh, dass wir einen Spieler mit diesen Fähigkeiten verpflichten konnten“, freut sich auch Headcoach Lars Wendt. „Yannik ist extrem erfahren und hat bereits hochklassig gespielt. Er bringt uns viel Energie und ist besonders aus der Distanz sehr gefährlich. Er wird uns noch stärker und ausgeglichener machen.“

Für Yannik Tauch selbst schließt sich mit diesem Engagement ein Kreis. „Ich bin sehr glücklich, wieder in Essen zu spielen und ein Teil dieses Projektes zu sein. Essen ist einfach meine Stadt und da gehört auch der ETB dazu. Es bedeutet für mich Heimat. Ich werde alles geben, damit wir unser Ziel erreichen.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev, Dzemal Selimovic, Ole Bongartz und Yannik Tauch.

Weitere Kadernews folgen in Kürze

Talent mit Perspektive

ETB Basketball: Ole Bongartz bleibt ein Miners

Der Kaderplanungen der ETB-Miners nähern sich allmählich dem Ende zu. Insgesamt sind nur noch drei Plätze zu vergeben. Einen davon besetzt ab sofort Ole Bongartz, der sein Engagement bei den Miners nun auch offiziell um ein Jahr verlängert hat.

Allerdings ist Ole Bongartz weiterhin überwiegend für die zweite Herrenmannschaft in der Oberliga eingeplant, wird aber voll bei der ersten Mannschaft trainieren und auch dort seine Spielzeit bekommen.
„Ole ist ein junger Spieler mit wirklich guten Ansätzen, der allerdings noch ein wenig Zeit für seine Entwicklung benötigt“, so Raffi Wilder über diese Weiterverpflichtung. „Es fehlt ihm noch an Grundschnelligkeit, an Kraft, an Explosivität und an Ausdauer.“

Um diese Defizite möglichst schnell auszugleichen, arbeitet Bongartz bereits seit einigen Wochen intensiv mit Maik Müller von „medicos“ zusammen. Der Sportwissenschaftler, mit dem Raffi Wilder schon lange intensiv zusammenarbeitet, hat für Ole ein individuelles Trainingsprogramm zusammengestellt, um den talentierten Nachwuchsspieler optimal auf die Saison vorzubereiten.

„Ole ist wirklich motiviert und ist nimmt jede Trainingseinheit dankbar an. Wir sind uns sicher, dass er in diesem Jahr noch einen großen Schritt nach vorne machen kann und wird“, zieht Wilder ein positives Fazit. „Wenn er weiterhin so hart arbeitet, wird er sich bei uns auch durchsetzen.“
Auch Headcoach Lars Wendt freut sich über den talentierten Spieler: „Ole ist ein sehr intelligenter und angenehmer Sportler, mit dem die Zusammenarbeit viel Spaß macht. Er weiß genau, was er kann und nimmt seine Rolle an. Und da bei uns Einsatz und Leistung entscheiden, wird er seine Chance ganz sicher bekommen und nutzen. Davon bin ich überzeugt.“

Fabian Richter verlässt die Miners

Fabian kam zu Beginn der letzten Saison zu uns und hat in der Saison 2021/22 15 Spiele für die Miners absolviert. In diesen 15 Spielen machte er 14 Punkte, holte 2,8 Rebounds und verteilte 2,3 Assists. In der kommenden Saison werden leider erst einmal keiner weiteren Spiele dazu kommen.

 

„Toller Mensch, toller Typ! Leider sehr lange verletzt gewesen, aber dennoch wollten wir mit ihm verlängern. Er konnte sich nicht entscheiden und wusste nicht, ob er zurückkommen will oder doch lieber in Österreich bleibt. Wir sind noch in Kontakt, werden aber dieses Jahr nicht zusammenarbeiten.“, so der Sportliche Leiter Raffi Wilder über Fabian.

 

Wir danken Fabian für seinen Einsatz und sein Engagement und wünschen ihm viel Erfolg für seine Karriere!

 

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:

Headcoach Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler: Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov, Devin Peterson, Lasse Bungart, Noah Westerhaus, Milen Zaharihev, Dzemal Selimovic und Ole Bongartz.

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