ETB Miners bauen Serie aus

Ohne das Trainerteam Wendt/Wilder machte sich das Team mit Aushilfsspielertrainer Patrick Carney und Aushilfsassistenzcoach Tim Bree auf den Weg nach Hagen, wo die BBA Hagen warteten. Aufgrund von Verletzungssorgen startete der Gastgeber auch nicht optimal in die Saison und konnte ebenfalls erst auf einen Saisonsieg blicken. Durch den deutlichen Sieg im Kellerduell in der letzten Woche gegen Dorsten konnte unser Team mit etwas Selbstvertrauen und wieder mit Michael Agyapong in das Spiel gehen.

Dies machte sich gleich im 1. Viertel bemerkbar, sodass man mit 35 erzielten Punkten an das Spiel in der letzten Woche anschloss und mit einer 12 Punkte Führung in das 2. Viertel startete. Hagen versuchte sich wieder in Schlagdistanz zu kämpfen, kam aber dank routinierter Spielweise der Schwarz-Weißen nicht näher heran. So gingen beide Mannschaften beim Stand von 41:57, aus Sicht der Heimmannschaft, in die Pause.

Unser Team startete direkt nach der Pause mit vollem Fokus, um gar keinen Zweifel aufkommen zulassen, wer heute die Halle als Sieger verlassen wird. Davon zeugte dann auch der Stand von 55:86 mit Beginn des letzten Viertels. Hier probierte das Interims-Trainerduo Carney/Bree viel aus, was dazu führte, dass Hagen das Viertel mit 10 Punkten gewinnen konnte.
Aus einer sehr guten Teamleistung (5 Spieler punkteten zweistellig) stachen Fabian als Topscorer mit 20 Punkten, Devin als umsichtiger Spielgestalter und Sadiq mit seinem unermüdlichen Einsatz unter den Körben hervor.

Patricks Fazit zum Spiel lautete: „Was a great team win, was not an ideal week but we stepped up to the challenge and pulled together as a team to get the victory. We have responded well after a tough start, now it is important we continue to keep putting in the work and improving each week.“

Tim Bree resümierte: „Man merkt mehr und mehr, dass das Team zusammenwächst. Aber noch genug Arbeit bevorsteht, um das volle Potential des kompletten Kaders entfalten zukönnen.“

Weiter geht es am kommenden Samstag beim geteilten Tabellenführer (mit 3 weiteren Teams) in Herten. Die Löwen verfügen über eine sehr schlagkräftige Mischung aus talentierten Spielern aus dem Team der VfL SparkassenStars Bochum (ProA) und erfahrenen Regionalligaspielern, garniert mit einem US-Guard der Extraklasse (28,8 Punkte/Spiel).

Die Punkte teilten sich: Richter 20, Peterson 17, Ajagbe 16, Janoschek 12, Koulibaly 11, Carney 8, Szewczyk 7, Brkic 5, Agyapong 2, Broer 0, Kazembola 0

Schwere Aufgabe bei der BBA Hagen

ETB Miners wollen Aufwärtstrend am kommenden Wochenende fortsetzen

Eine schwere Aufgabe erwartet die ETB-Miners am kommenden Samstag, 23. Oktober, bei der BBA Hagen. Die Basketballakademie Hagen (BBA Hagen) ist durch eine Fusion der beiden Hagener Clubs BG Hagen und der SG VFK Boele-Kabel entstanden und steht punktgleich mit den Miners derzeit auf dem 12. Tabellenplatz.

Drei Niederlagen gegen Recklinghausen, Ibbenbüren und Herten steht ein knapper Sieg in Dorsten auf der Habenseite der Gastgeber.  Allerdings gehörte die einstige BG Hagen seit vielen Jahren zu den Top-Mannschaften der Regionalliga West und hat nach wie vor einen Kader, der mit viel Erfahrung gespickt ist.

Zum einen spielt der US-Amerikaner Marcus Ligons im Team der Hagener und ruft stets konstante Leistungen ab. Mit seinen 36 Jahren ist er Topscorer des Teams und steuert im Schnitt über 20 Punkte pro Spiel bei.

„Marcus Ligons ist ein Basketballer alter Schule“, weiß Raffi Wilder zu berichten. „Er spielt nicht spektakulär, wirft keine Dreier aus acht Metern oder dribbelt seine Gegner schwindelig. Alles, was er macht, ist solide und effizient.“

Dazu greifen die beiden Guards Sören Fritze und Yannick Opitz auf Zweitliga-Erfahrung zurück und sind für einen Hauptteil der Punkte mit verantwortlich.

Ebenso spielt der Litauer Vytautas Nedzinskas schon seit vielen Jahren in Hagen und darf keinesfalls unterschätzt werden.

Kosta Fillipou, Headcoach der BBA Hagen, kann somit auf eine seit Jahren eingespielte Truppe zurückgreifen, die mit vielen jungen und sehr talentierten Spielern ergänzt wird.

Keine leichte Aufgabe also für die Miners, die nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende den Auswärtstrend bestätigen wollen.

Doch dieses Unterfangen wird nach einer schwierigen Trainingswoche nicht leicht werden.

Denn nachdem Raffi Wilder aus familiären Gründen die komplette Woche passen muss und weder am Trainingsbetrieb noch am Spiel am Samstag teilnehmen kann, erwischte es auch Headcoach Lars Wendt, der aus gesundheitlichen Gründen komplett ausgefallen ist. Eine optimale Vorbereitung auf ein so wichtiges Spiel sieht anders aus. Trotz allem hat sich das Team viel vorgenommen und hat sich eigenverantwortlich bestmöglich auf das Spiel am Samstag vorbereitet.

Thomas Szewczyk macht dabei weiterhin Fortschritte und auch Michael Agyapong ist wieder ins Training eingestiegen. Beide werden aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest für einige Minuten spielen können. Dazu fügt sich Devon Peterson immer besser ins Team ein.

Sprungball in Hagen ist am Samstag, 23. Oktober, um 20:15 Uhr in der Otto-Dentsch-Halle an der Selbecker Straße 75.

Das kommende Heimspiel des ETB Miners ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr gegen den Deutz.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners besiegen Dorsten klar

Es geht doch!
Nach einem souveränen Auftritt besiegten die ETB-Miners an diesem Samstag die BG Dorsten mit 100:76 (18:12 / 52:27 / 76:50) und fahren die ersten beiden Punkte der Saison ein. Dabei dauerte es über zwei Minuten, bevor Fabian Richter mit einem beherzten Dribbling durch die Zonenmitte für die ersten Punkte des Spiels sorgte. Beiden Mannschaften war der Druck, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, anzumerken. Leichte Punkte wurden beidseitig liegen gelassen. Die ersten beiden Punkte aber wirkten wie ein Befreiungsschlag, schnell bauten die Miners nach weiteren Punkten von Ajagbe und Peterson ihre Führung auf 7:2 aus und gewannen mit Fortschreiten des Spiels immer mehr an Sicherheit und Selbstvertrauen. Das Team um Trainerduo Wendt/Wilder drückte dem Spiel seinen Stempel auf, spielte befreit auf und setze die Gäste, die allerdings ohne Mannschaftskapitän Nderim Pelaj antreten mussten, in der Defense enorm unter Druck.
Das Resultat: Die ca 200 Zuschauer bekamen wichtige Steals, dynamische Fastbreaks, spektakuläre Dunks und gut herausgespielte Würfe zu sehen.
Eine erste Vorentscheidung in diesem Spiel fiel Mitte des 2. Viertels, als sich die Miners innerhalb weniger Minuten mit einem 15:2 Lauf von 18:12 auf 33:14 absetzen und das zweite Viertel mit 34:15  gewinnen konnten. Vor allem aus der Distanz wusste das Team dieses Mal zu überzeugen. 9 von 17 Würfen jenseits der 3er Linie fanden ihr Ziel. Als besonders treffsicher präsentierten sich Patrick Carney mit  vier von fünf Treffern und Fabian Richter, der drei seiner fünf Versuche einnetzte. Auch Sadic Ajagbe, der sich immer wieder geschickt unter dem Korb durchsetzte, wusste zu überzeugen. Dazu passte Marcel Koulibaly besonders gut in der Defense auf und sorgte so  für den ein oder anderen Steal. Ebenso ging das Reboundverhältnis mit 39:32 an die Miners. Allein Nino Janoschek angelte sich 9 Abpraller.  Erfreulich aus Miners Sicht war auch, dass Thomas Szewczyk nach langer Verletzungspause seine ersten Spielminuten absolvieren konnte. Wenn es was zu bemängeln gab, dann das, dass die Miners zu viele einfache Punkte haben liegen lassen. Ebenso unzufrieden war das Trainerteam  mit der Defense in der  2. Halbzeit.
„Es darf uns nicht passieren, dass wir in einer Halbzeit 49 Punkte  von einem Gegner kassieren, der bereits angeschlagen ist“, so Raffi Wilder. „Da haben wir hinten nicht gut gestanden.“
Trotz allem sind die beiden Trainer natürlich hochzufrieden. Devin Peterson wurde im Laufe des Spiels immer stärker, auch wenn die Trefferquote gerade zu Beginn des Spiels nicht optimal war. Lars Wendt: „Devin hat gezeigt, dass er ein Allrounder ist.  Er belebt unser Spiel, macht die anderen Spieler stärker und setzt den Gegner ständig unter Druck. Wir sind uns sicher, dass auch seine Trefferquote noch steigen wird und er uns in den kommenden Wochen enorm weiterhilft.“ Alles in allem war es ein sehr erfreulicher Abend für die Miners. „Wir sind als Mannschaft aufgetreten, haben den Ball gut laufen lassen und  haben sehr häufig unsere Systeme zu Ende spielen können“, ergänzt Raffi Wilder. „Die Verantwortung wurde aufgeteilt und allein fünf Spieler punkteten zweistellig. Das muss uns Mut für die kommenden Aufgaben machen.“
Am kommenden Freitag müssen die Miners in Hagen antreten.
Die Punkte teilten sich: Peterson 20, Carney 19, Richter 18, Ajagbe 13, Janoschek 11, Brkic 9, Broer 5, Koulibaly 3, und Szewczyk 2 Punkte

Am Ende zählt nur der Sieg

ETB-Miners empfangen am Samstag ab 19.30 Uhr die BG Dorsten in der Sporthalle Am Hallo

Diesen Saisonstart hatten sich alle Verantwortlichen der ETB Miners, allen voran das Trainerteam und die Mannschaft selbst, sicherlich ganz anders vorgestellt, auch wenn man im Vorfeld bereits wusste, dass es zu Beginn schwierig und holprig werden würde. Trotz allem hatte man aber sicherlich insgeheim gehofft, eventuell doch schon zumindest einen Sieg auf der Habenseite verbuchen zu können. Doch der Weggang von Chris Alexander, die verletzungsbedingt schwierige Vorbereitung und die Integration des neu verpflichteten Spielmachers aus den USA erwiesen sich dann doch als zu hohe Hürden. Somit stehen die Miners nach drei Spieltagen punktlos auf dem letzten Tabellenplatz.

Viel zu wenig für die selbst formulierten Ansprüche der Miners, die Playoffs zu erreichen. Somit stehen die Miners bereits am vierten Spieltag an diesem Samstag gegen die BG Dorsten (!9.30 Uhr am Hallo) vor einem richtungsweisenden Spiel. Die Marschrichtung ist klar, der erste Sieg muss her.

Dass dabei die BG Dorsten, genau wie die Miners, ebenfalls mit drei Niederlagen in die Saison gestartet sind und nur aufgrund der besseren Korbdifferenz auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen, könnte sich als tückisch erweisen.

Raffi Wilder warnt: „Dorsten hat im Gegensatz zu uns drei Mal knapp verloren und hat von den Statistiken her viel besser gespielt, als wir. Besonders in der Offensive speilt Dorsten bedeutend effektiver und individuell stärker.“

Besonders überraschend ist das für das Trainerteam der Miners allerdings nicht.

Der Spielaufbau wird überwiegend vom US Amerikaner Tyler Brevard organisiert, der im Schnitt auf über 24 Punkte kommt, dazu jeweils über vier Assist verteilt und noch knapp 7 Rebounds einsammelt. Ebenfalls sehr stark sind die beiden EU-Spieler Petar Madunic und Uros Cica , die ebenfalls zweistellig punkten und ein Spiel individuell entscheiden können. Dazu gesellen sich die starken Deutschen Spieler Jonas Peters, Jason Fabek und Nderim Pelaj.

„Alles in allem eine sehr starke und erfahrene Rotation, die uns alles abverlangen wird“, ist sich Headcoach Lars Wendt sicher.

In der Defense allerdings sieht das Trainergespann Schwächen und somit eine Chance für die Miners. „Dorsten kassierte bis jetzt in jedem Spiel ebenfalls über 80 Punkte und ist somit nicht wesentlich besser aufgestellt, als wir. Diese Schwächen müssen wir nutzen“, fordert Wilder ein.

Personell könnte es dazu nach einer langen Dursttrecke auch endlich so langsam ein wenig bergauf gehen. Zwar hat sich Michael Agyapong in Ibbenbüren verletzt und wird am Samstag genau wie Lenny Weichsel nicht spielen können, dafür aber kehren Jonathan Broer und Thomas Szewczyk ins Team zurückkehren und werden für mehr Entlastung sorgen können.

Ebenso hat sich die Leistung von Fabian Richter weiter stabilisiert.

  „Fabian hat in Ibbenbüren wirklich ein gutes Spiel gezeigt“, freut sich Lars Wendt. „Kann er das diese Leistung jetzt regelmäßig abrufen, sind wir sehr zufrieden.“

Ebenso wird auch die Integration von Devon Peterson von Training zu Training besser. „Devin hatte in Ibbenbüren keinen guten Start, zeigt aber Woche für Woche im Training starke Leistungen. Kann er seine Nervosität ablegen, dann wird er uns weiterhelfen, davon sind wir überzeugt“, sind sich Wilder und Wendt einig.

Damit es am Wochenende mit dem ersten Sieg klappen kann, muss für die Miners  vieles optimal laufen.

„Wir müssen uns in der Defense verbessern und brauchen vorne Spieler, die Verantwortung übernehmen“, so Wendt und Wilder. „Wenn wir alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben und das nicht nur eine Halbzeit lang, sondern konstant über 40 Minuten, dann können wir gewinnen.“

Sprungball gegen die BG Dorsten ist am Samstag, 16. Oktober, um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Hallo

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

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Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

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Miners waren chancelos

Die Basketballer des ETB verloren mit 57:81 gegen CB Recklinghausen

Knapp 200 Zuschauer wollten sich den Heimspielauftakt der ETB-Miners in der Sporthalle Am Hallo nicht entgehen lassen und wurden Zeuge einer 57:81 (32:44) Niederlage gegen CB Recklinghausen. Damit rangieren die Miners nach zwei Spieltagen auf dem letzen Tabellenplatz der 1. Regionalliga-West.

Nur in den ersten Minuten konnten die Miners das Spiel offen gestalten, mussten dann aber schnell abreißen lassen und hatten Ewald, Jokic und Kanseyo, die alleine auf 52 Punkte kamen, weder in der Defense, noch in der Offense etwas entgegenzusetzen.

„Wir sind natürlich enttäuscht, aber wir sind derzeit nicht konkurrenzfähig in der Liga“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder.

Dem Trainerduo Wilder/Wendt war klar, dass dieses Spiel nach einer chaotischen Trainingswoche sehr schwer werden würde.

„An nicht einem Tag konnten wir richtig trainieren“, fasst Wilder die Woche zusammen. „Neben Thomas Szewczyk  und Lenni Weichsel, die nach wie vor verletzt sind, gab es dann noch einige erkältungsbedingte Ausfälle, so das wir jeweils nur mit sechs Mann trainieren konnten.“

Zu wenig, um gegen starke Recklinghauser eine Chance zu haben. Als sich dann noch herausstellte, dass Neuzugang Devin Petterson noch nicht spielberechtigt gewesen ist, hätte schon alles optimal laufen müssen, um das Spiel länger offen gestalten zu können. Das tat es nicht und bereits zum Ende des ersten Viertels führten die Gäste mit 14:20. Auch wenn es im zweiten Viertel kurzfristig besser lief, gerieten die Miners schnell auf die Verliererstraße. Patrick Carney, der als einziger etatmäßiger Pointguard wieder 30 Minuten auf dem Feld stand, wurde massiv unter Druck gesetzt und somit gestaltete sich bereits der Spielaufbau schwierig. Dazu wurden gerade im Nahbereich viele einfache Punkte liegen gelassen, nur 16 von 36 Versuchen fanden ihr Ziel. Noch dramatischer stellte sich die Situation jenseits der Dreierlinie dar, hier fielen nur 3 von 16 Würfen durch das Netz. Zusätzlich leistetet sich die Miners noch 23 Ballverluste.

„Wir machen der Mannschaft keinen Vorwurf“, so Wilder. „Fast jeder muss  zum Teil Positionen spielen, auf denen er nicht zuhause ist. Wir können im Augenblick nicht mehr erwarten.“

Ebenso sieht es auch Headcoach Lars Wendt: „Wir hatten nach einer katastrophalen Trainingswoche dem starken Kader von Recklinghausen nicht viel entgegen zu setzen. Für einen Sieg hätte wirklich alles passen müssen. Trotzdem möchte ich mich ganz herzlich bei allen Zuschauern bedanken, die uns im ersten Heimspiel so toll unterstützt haben.“

Die Hoffnung bleibt, dass Peterson im Laufe dieser Woche seine Spielfreigabe erhält und sich dann auch noch als die dringend notwendige Verstärkung erweist.

Länger ausfallen wird Lenni Wechsel, auch die Rückkehr von Thomas Szewczyk ist derzeit noch nicht in Sicht.

„Natürlich hätten wir uns auch einen besseren Start in die Saison gewünscht“, so Wilder. „Wir wissen aber, woran es liegt und glauben an das Team. Wir brauchen einfach noch Zeit“, hofft Wilder auf Verständnis.

Die Punkte teilten sich: Agyapong (4 Punkte / 9 Rebounds); Richter (10 Punkte); Janoschek (4); Kazembola (3); Ajagbe (8 Punkte/5 Rebounds); Brkic 11/7;  Carney  (11) und Koulibaly 6 Punkte.

Am kommenden Samstag müssen die Miners in Ibbenbüren antreten.

Miners laden zum Heimspiel ein

ETB-Basketballer freuen sich auf die Rückkehr und Unterstützung der Zuschauer
Lange hat es gedauert, doch endlich findet auch in Essen wieder Regionalliga-
Basketball statt. Zum ersten Heimspiel der neuen Saison empfangen die ETB-Miners
an diesem Samstag, 2. Oktober, ab 19.30 Uhr die Citybaskets aus Recklinghausen
im Sportzentrum Am Hallo.

Nach dem verpatzten Start gegen Wulfen wollen die ETB-Basketballer nun auch die
ersten Punkte einfahren.

Helfen soll dabei der neue US-Amerikaner Devin Peterson, der für Chris Alexander
nachverpflichtet wurde und vor einigen Tagen in Essen eingetroffen ist.
Der neue Spielmacher stammt aus Milton/Georgia und spielte die letzten beiden
Jahre sehr erfolgreich in der portugiesischen 2.Liga für die Sampaense Baskets und
den Electrico FC. Bei den ersten beiden Trainingseinheiten hinterließ er direkt einen guten Eindruck.

„Doch wir können jetzt natürlich noch keine großen Dinge erwarten“, so der sportliche
Leiter Raffi Wilder. „Devin muss erst einmal ankommen, die Systeme und auch den Deutschen Basketball kennenlernen. Wir sind aber froh, dass er bei uns ist und sind uns sicher, dass er, wenn er in den kommenden Wochen unser Spiel verinnerlicht
hat, dieses auch erfolgreich lenken und leiten kann.“ (Ob der Devin Peterson am Wochenende bereits spielen darf, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest). Aber auch ohne Peterson wollen die Miners die Punkte auf jeden Fall in Essen
behalten. Gegen Wulfen war man über weite Strecken bereits auf Augenhöhe – gegen Recklinghausen soll jetzt der nächste Schritt gemacht werden.

Lars Wendt: „Unsere Trainingswoche verlief bis jetzt leider noch nicht optimal, da wir einige Erkältungsausfälle haben, aber wir müssen trotzdem versuchen, die einfachen Fehler zu vermeiden. Wenn es uns zusätzlich noch gelingt, mehr am Rebounding zu
arbeiten und auch ein wenig mehr Wurfglück haben, können wir gewinnen.“ Das sehen die Gegner aus Recklinghausen sicherlich ganz anders. Mit einem ungefährdeten 90:65 (45:33) Sieg gegen die BBA Hagen im Gepäck tritt das Team von Trainer Konrad Tota mit breiter Brust in Essen an. Nach einer soliden
Vorbereitung konnte man sich kurz vor Saisonstart noch mit Kandall Stafford und Matija Jokic verstärken.

Während Matija Jokic im ersten Punktspiel noch nicht spielberechtigt gewesen ist,
glänzte Stafford direkt mit 18 Punkten, 3 Assists und 9 Rebounds. Einen ebenfalls sehr starken Eindruck hinterließ Tyson Kanseyo mit 12 Punkten und 9 Rebounds. Heimlicher Star der Mannschaft ist aber David Ewald. Der Sohn von Dirk Ewald, der auch in Essen bestens bekannt ist, zieht geschickt die Fäden im Recklinghäuser Spiel. Zusätzlich gelangen ihm Im ersten Spiel nicht nur 17 Punkte bei einer 100-prozentigen Dreierquote (4/4) sondern steuerte auch noch 9 Assists und 5 Steals
zum ersten Sieg bei.

„Recklinghausen hat eine erfahrene und ausgeglichene Mannschaft mit einigen sehr
starken Spielern, die sich in diesem Jahr viel vorgenommen hat und auf jeden Fall
auch in die Playoffs kommen will“, so Raffi Wilder. „Wir müssen vorbereitet und wach
sein. Wenn wir dann noch bereit sind, einen Schritt mehr zu gehen, können wir
gewinnen.“

Bitte die Corona Regeln beachten
„Wir freuen uns, dass endlich wieder Fans in die Halle dürfen. Gleichzeitig aber
nehmen wir die Covid-19-Pandemie weiterhin sehr ernst und wollen durch unser
Hygienekonzept den Schutz aller Besucher und aller am Spiel beteiligten Personen
bestmöglich gewährleisten.“, erklärt Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners.
„Wir bitten deswegen natürlich auch um die Mithilfe aller Fans und bitten dringend um
Beachtung aller erforderlichen Regeln. Nur so können und dürfen wir gemeinsam
Basketball live und vor Ort erleben.“ Sprungball gegen CB Recklinghausen ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am
Hallo
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB
Miners
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Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht
älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
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Miners verpflichten neuen Aufbauspieler

Devin Peterson soll das Spiel der Essener gestalten.

Raffi Wilder atmet auf! Der sportliche Leiter der Miners ist fündig geworden und konnte die Lücke auf der Pointguard-Position schneller schließen als gedacht.

Devin Peterson heißt der neue Mann, der möglichst schnell die großen Fußstapfen von Chris Alexander ausfüllen soll und muss. Bei der Auswahl war dem Trainer-Duo Wilder/Wendt wichtig, dass sowohl Europa- als auch Spielerfahrung bereits vorhanden sind. Beide Kriterien erfüllte die Neuverpflichtung in herausragender Manier. 

Der in Milton/Georgia geborene US-Amerikaner ist 25 Jahre alt, 185 groß und kommt mit der Empfehlung nach Essen, bereits seine ersten beiden Profijahre sehr erfolgreich in der portugiesischen Proliga (2. portugiesische Liga) absolviert zu haben. Beim Electrico FC legte Peterson in der letzten Saison im Schnitt 19.5 Punkte auf, angelte sich 3.7 Rebounds und verteilte 4.5 Assists. Gemeinsam mit seinem Club erreichte er die Playoffs und schied erst im Juni dieses Jahrs im Viertelfinale aus. Das Jahr zuvor spielte er für die Sampaense Baskets ebenfalls in der portugiesischen Proliga. Dort sammelte er im Schnitt 18.2 Punkte, holte 5.5 Rebounds und gab 4.5 Assist pro Spiel. Dazu schnappte er sich nebenbei auch noch 2,5 Steals pro Partie. Seine Basketball-Grundausbildung erlangte der sympathische US-Amerikaner, der ebenfalls die Shootingguard-Position ausfüllen kann, an der Western Carolina University (NCAA 1). In seinem letzten Seniorjahr (Saison 2017/18) stand er in der Starting five und überzeugte in 30 Spielen mit 7.1 Punkten, 2.5 Rebounds und 3 Assists pro Spiel, Raffi Wilder und Lars Wendt haben einen sehr guten ersten Eindruck des neuen Spielgestalters, der am Montag in Essen gelandet ist. 

„Wir haben uns viele Videos angeschaut und einige gute Gespräche mit Peterson geführt“, so Raffi Wilder. „Devin hat sich stetig weiterentwickelt und in den letzten Jahren kontinuierlich herausragende Werte aufgelegt“, freut sich Wilder über diese Transfer-Coup. „Auch hat er noch bis in den Juni hineingespielt und wird somit hoffentlich nur eine kurze Eingewöhnungszeit benötigen. Das war uns sehr wichtig. Wir sind uns ziemlich sicher, dass er sowohl menschlich, als auch spielerisch sehr gut zu uns passt und uns weiterhelfen wird.“

Auch Devin Peterson zeigt sich glücklich, in Essen angekommen zu sein. „Ich freue mich sehr, bei den Miners eine Chance bekommen zu haben“, so der neue Spielmacher. „Es ist mein erster Auftritt hier in Deutschland und ich werde alles versuchen, erfolgreich zu spielen und das Team noch stärker zu machen.“ 

Jetzt gilt es für den das Trainerduo aber zunächst, den neuen Spielmacher möglichst schnell in das Miners-Spiel einzubinden und ihn für das erste Heimspiel am kommenden Samstag gegen Recklinghausen bereits spielberechtigt zu bekommen. Dazu bleibt nicht mehr viel Zeit.

Das Heimspiel gegen Recklinghausen findet an diesem Samstag, 2. Oktober, um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Hallo statt. 

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ETB Wohnbau Miners

ETB Miners starten mit einer 74:64 Niederlage in die Saison

Schade, da wäre mehr drin gewesen. Beim ersten Spiel in der 1. Regionalliga West verloren die ETB-Mines beim BSV Münsterland Wulfen mit 74:65 (39:32). Trotz der Niederlage ist das Trainerduo Wendt/Wilder nicht unzufrieden.

Die Miners starteten gut in die Partie und gingen durch einen Korbleger von Jozo Brkic mit 2:0 in Führung.  Patrick Carney legte direkt einen Dreier nach und schnell führten die Miners mit 5:0 Punkten.

Diese Führung hielt bis zu 7. Spielminute, ehe die Gastgeber mit meinem 6:0 Lauf das  erste Viertel mit 20:;15 für sich entschieden.

Dieses Polster sollten die Wulfener bis zum Ende des Spiels nicht mehr hergeben.

Beide Teams spielten dennoch auf Augenhöhe, die Miners kamen nicht wirklich näher ran und der BSV Münsterland Wulfen konnte sich nicht ernsthaft absetzen.

Beim Spielstand von 39:32 ging es in die Pause.

Die zweite Spielhälfte begann mit zwei erfolgreichen Freiwürfen der Wulfener. Doch allmählich kamen die Miners besser ins Spiel: Agyapong, Carney, Richter und Ajagbe waren erfolgreich und plötzlich stand es nur noch 44:42 (26. Spielminute) für die Gastgeber.

Doch näher kamen die Miners nicht mehr ran. Das Spiel blieb knapp, doch am Ende gingen den Carney und Co die Luft aus und musste Wulfen ziehen lassen.

„Es war das erwartet schwere Spiel für uns“, zieht  Headcoach Lars Wendt, der selbst sieben Minuten spielte, eine erste Bilanz. „Wir haben nicht schlecht gespielt und konnten über weite Strecken unseren Spielplan umsetzen, doch uns fehlte die spielerische Alternative und Entlastung insbesondere durch den Abgang von Chris Alexander.“

So sieht es auch Raffi Wilder: „Durch den Wegfall von Thomas Szewczyk, der noch immer verletzt ist, und Chris Alexander mussten wir zum Teil die komplette Mannschaft umstellen und Spielpositionen verändern. Dadurch haben wir dann einige falsche Entscheidungen getroffen und schlechte Würfe genommen.“

Damit umschreibt Wilder die Tatsache, dass die Fehlerquote zu hoch und die Trefferquote nicht wirklich gut war.

War die Zweierquote bei 55.5 Prozent (20-36 Versuchen) noch okay, so lag  die Dreierquote  nur bei  20,8 Prozent (5-24 Versuchen). Wenn man sich dann noch die Freiwurfquote von 55,6 Prozent (10-18) und das Reboundverhältnis (28 Miners/39 Wulfen) anschaut, dann werden die Gründe dieser Niederlage deutlich.

Raffi Wilder: „Wir wussten, dass wir es in diesem Spiel personalbedingt schwer für uns werden würde. Wir müssen jetzt schnellstmöglich die Lücke unseres US-Spots schließen und Thomas Szewczyk fit bekommen, dann sind wir auf jeden Fall konkurrenzfähig.“

Besonders loben möchte Raffi Wilder aber Michael Agyapong, der die ganze Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, aber mit unwahrscheinlich viel Einsatz spielte, 10 Rebounds holte und noch sechs wichtige Punkte erzielte. Genauso zufrieden war Wilder mit Patrick Carney, der 35 Minuten spielen musste. Bedanken möchte sich Raffi Wilder vor allem auch bei seinem Headcoach Lars Wendt, der trotz schwerer Verletzung nach über drei spielfreien Jahren das Trikot übergezogen hat und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.

„Lars hat sieben Minuten gespielt, um Patrick zumindest einige Minuten Pause zu gönnen. Davor ziehe ich meinen Hut.“

Die Punkte teilten sich: BSV Münsterland Wulfen – ETB MIners Essen 74:65 (20:15 / 39:32 / 51:46)

Agyapong:(6); Weichsel: (2); Richter (9); Janoschek (15); Wendt (2); Ajagbe (3); Brkic (5), Carney (13); Koulibaly (10).

Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am kommenden Samstag, 2. Oktober , um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt.

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Miners starten die Saison am Wochenende in Wulfen

ETB-Basketballer zu Gast beim BSV Münsterland Wulfen

 

An diesem Wochenende wird es ernst für die ETB-Miners in der 1. Regionalliga West. Die Essener Basketballer starten nach über einem Jahr Pause am Samstag, 25. September, um 20 Uhr beim BSV Münsterland Wulfen in die neue Saison.

Ein Zeitpunkt, der nach einer etwas holprigen Vorbereitung und dem sehr kurzfristigem Abgang von Chris Alexander ein wenig zu früh erscheinen könnte.

„Wir müssen es jetzt so nehmen, wie es ist,“ so der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Wir hätten gut und gerne noch ein paar Wochen Vorbereitung gebrauchen können, jetzt müssen wir schauen, wo wir stehen.“

Keine ganz so leichte Aufgabe für die Essener Basketballer, die als Saisonziel auf jeden Fall das Erreichen der Playoffs ausgegeben haben.

Auch wenn die Mannschaft noch nicht komplett ist und das Training in den letzten Wochen aufgrund der Verletzten nicht optimal verlaufen ist, ist das Trainerduo nicht gänzlich unzufrieden. Die Mannschaft hat gut trainiert und auch die ersten so wichtigen Mechanismen greifen nach und nach, obwohl noch Wettkampfpraxis und Feinabstimmung fehlen 

„Am vergangenen Wochenende spielte das Team beim Testspiel in Herford über weite Strecken bereits sehr guten Basketball, obwohl Chris Alexander das Team bereits verlassen hatte und Thomas Szewczyk noch verletzt ist“, fasst Headcoach Lars Wendt die Situation zusammen. „Das Spiel in Herford hat uns aber gezeigt, dass wir trotz dieser Widrigkeiten auf einem guten Wege sind, unsere Leistung aber noch nicht über 40 Minuten abrufen können. Daran müssen wir jetzt arbeiten.“

Eine wichtige Rolle im Team haben bereits Jozo Brkic und Nino Janoschek eingenommen, die dem Team mit ihrer Erfahrung viel Stabilität verleihen.  

Als weitere sehr wichtige Puzzleteile erweisen sich immer mehr Marcel Koulibaly, Lennart Weichsel und Patrick Carney, die nicht nur aus der Distanz enorm gefährlich sind, sondern auch mit viel Übersicht den Ball nach vorne bringen und unwahrscheinlich aggressiv verteidigen können.

Als Fels in der Brandung steht Michael Agyapong, der immer mehr als 100 Prozent Einsatz zeigt und unter den Körben mächtig aufräumen kann. 

Für viel Power und Aggressivität sorgen dagegen die Nachwuchsspieler Moses Kazembola, Jonathan Broer und Sadic Ajagbe.

„Gerade unsere jüngeren Spieler sind für unser Team von enormer Wichtigkeit“, so Raffi Wilder. „Sie bringen Power, Schnelligkeit und Entlastung für das gesamte Team“.

Eine sehr wichtige Rolle könnte Fabian Richter einnehmen. Der gebürtige Österreicher ist auf den Positionen zwei und drei zu Hause und entwickelt sich immer mehr zum Schlüsselspieler im Team.

Lars Wendt: „Ich bin mir sicher, dass uns Fabian enorm weiterhelfen wird. Er hat schon auf sehr hohem Niveau gespielt und deutet immer mehr an, zu was er im Stande sein kann. Wir sind sehr froh, dass Fabian ein Teil unseres Teams ist und freuen uns auf die Saison mit ihm.“

Zu Kurzeinsätzen werden Ivan Pehar und Ole Bongartz kommen, die langsam an die Regionalliga herangeführt werden sollen.

Jetzt ist es für die Miners zunächst  wichtig, dass Thomas Szewczyk möglichst schnell wieder gesund wird und der US-Spot neu und adäquat besetzt wird. 

„Wir brauchen jetzt noch einige Wochen, sind aber trotzdem optimistisch, dass wir auch jetzt in der Liga bestehen können“, so Raffi Wilder

Wie schwer das erste Spiel in Wulfen allerdings werden kann, hat die Vorbereitung gezeigt. Ganz aktuell hat der erste Gastgeber der Miners, der als Saisonziel ebenfalls das erreichen der Playoffs ausgegeben hat,  den VEST-Cup (Vorbereitungsturnier in Herten) gewonnen und dabei im Finale Gastgeber und Titelverteidiger Hertener Löwen in einem packenden Spiel mit 85:77 geschlagen.  

Trainer Garry Johnson, der auch in Essen bestens bekannt ist, steht ein gut eingespieltes Team, das von Bryant Allen und  Lyuben Paskov getragen wird, zur Verfügung. Der US-Amerikaner ist der Dreh- und Angelpunkt im Wulfener Spiel und der Bulgare Lyuben Paskov führt mit seiner Erfahrung das gesamte Team.

„Der BSV Münsterland Wulfen wird sich dabei auf jeden Fall als erster richtiger Härtegradmesser erweisen und eine erste Standortbestimmung werden“, ist sich das Trainerduo sicher. „Wir fahren aber ohne Druck nach Wulfen und wollen versuchen, unseren besten Basketball zu spielen. Wenn uns das gelingt, sind wir sicherlich ein gleichwertiger Gegner.“

Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt. 

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

 

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. 

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

JETZT ZUM HERBSTCAMP ANMELDEN

BASKETBALL PUR! BESSER KÖNNEN HERBSTFERIEN DOCH NICHT BEGINNEN

Es ist wieder soweit: Die Basketballer des ETB SW Essen bieten in Zusammenarbeit mit „westenergie“ vom 11. bis 14. Oktober wieder das traditionelle und beliebte Herbstcamp an.  Kids und Jugendliche der Jahrgänge 2005 und jünger haben vier Tage die Gelegenheit, ihre Skills zu verbessern, sich athletisch weiter zu entwickeln oder einfach mal auszuprobieren, ob Basketball ein Sport für sie ist.

Geleitet wird das Camp vom neuen Jugendkoordinator Marcel Koulibaly sowie von Tim Bree und weiteren lizenzierten Trainern, die täglich von 10 bis 16 Uhr ein hochwertiges Training in festen Gruppen anbieten.

„Wir möchten allen Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit geben, den Basketballsport kennen zu lernen oder unter Anleitung unserer erfahrenen Coaches ihre Fähigkeiten zu vertiefen und zu verbessern“, lädt Marcel Koulibaly ein, sich jetzt schnell bis spätestens 30. September anzumelden. „Wir werden sicherlich gemeinsam viel lernen und dabei auch eine Menge Spaß haben.“

Das Herbstcamp findet täglich von 10 bis 16 Uhr in der Sporthalle „Am Hallo“ statt.  Die Teilnahmegebühren liegen bei 110 € (ETB-Mitglieder: 100 Euro).

Jede(r) Camp-TeilnehmerIn erhält ein Camp-Shirt sowie Verpflegung und Mittagessen an allen Camp-Tagen.

Anmeldung bitte bis zum 30 September unter:

Camp-Anmeldung | ETB SW Essen – Wir lieben Basketball. (etb-basketball.de)

Rückfragen gerne bei der  Camp-Leitung Marcel Koulibaly (0172/8263329) oder Tim Bree 0176/61431279).