Miners wollen Serie in Hagen beenden

Nur noch 2 Tage bis zum nächsten Playoff Spiel, das für die ETB Miners die Eintrittskarte in die 2. Runde bedeuten kann. Nach dem Siegreichen Heimspiel am vergangenen Samstag gegen Haspe geht es beim zweiten Aufeinandertreffen nun in die Rundsporthalle nach Hagen, wo man sehr wahrscheinlich einem kompletten Kader der Gastgeber gegenüberstehen wird. 

Laut den letzten Aussagen des sportlichen Leiters Raphael Wilder und Headcoach Lars Wendt. Konnte man sich gut auf das Rückspiel vorbereiten und möchte den Sack am Freitagabend um 20:15 Uhr mit einem 2. Sieg in der best-of-three Serie zu machen, um sich dann auf Herten oder Wulfen vorbereiten zu können, ohne ein 3. Entscheidungsspie Am Hallol spielen zu müssen. 

“Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, und denken, dass sie mit Fouda dann auch komplett sein werden. In der Vorbereitung haben wir per Videoanalyse herausgearbeitet, was wir besser machen können und wo wir stark unterwegs sind. Wenn ich mir etwas wünsche, dann ist es, dass wir in der Defense eine Schüppe drauf legen und den Gegner nicht unbedingt 80 Punkte erzielen lassen, damit wir nicht zwingend 100 oder mehr Punkte scoren müssen, um solche Spiele zu gewinnen. Wir werden mit aller Macht versuchen, dieses Spiel am Freitag zu gewinnen, auch wenn wir uns der schweren Aufgabe bewusst sind.”, verriet Raphael Wilder am Mittwoch Nachmittag. 

Der Miners-Coach Lars Wendt kommentierte die Ausgangssituation wie folgt: ”Die Wahrscheinlichkeit, dass ich jetzt sage, es wird ein schweres zweites Spiel an einem Freitagabend in Haspe ist relativ hoch. Deshalb: Es wird ein SEHR schweres zweites Spiel an einem Freitagabend in Haspe. Wenn wir an die Offensivleistung anknüpfen können, wäre das fein, dennoch haben wir kleine Anpassungen in der Verteidigung vorgenommen, um damit jede Hoffnung der Hagener im Kein ersticken zu können.”

In Anbetracht der Tatsache, dass man das erste Spiel der Serie für sich entscheiden konnte, steht der ETB bestmöglich da. Eine konsequente Verteidigung, ein Teamplay wie im letzten Spiel und das nötige Wurfglück können der Schlüssel zum Erfolg für die Eintrittskarte in Runde zwei sein. Klar ist aber auch, dass Haspe es sich nicht nehmen lassen wird, alles daran zu setzen, um vielleicht doch noch mal ein entscheidendes 3. Spiel am Sonntag Am Hallo zu erzwingen. 

Deshalb nochmal der Aufruf an alle Essener Fans und Supporter. Schnappt euch eure liebsten und unterstützt eure Lieblingsmannschaft am 12.04. um 20:15 Uhr live in der Rundsporthalle in Hagen, denn auch wenn man nur mit 5 Spielern auf dem Court stehen darf, der 6. Mann seid ihr und auf den kommt es bei wichtigen Spielen immer auch ein wenig an! 

Let’s go ETB, Let’s Go !!!

Foto: Marcel Rotzoll



ETB Miners gewinnen 1. Playoff Spiel Am Hallo

Die ETB Miners spielten am gestrigen Samstagabend ihr erstes Playoff Spiel in der Sporthalle Am Hallo und zeigten dabei eindrucksvoll, wie man 1174 Zuschauer mitreißen kann, wenn es um den Aufstieg in die 2. Bundesliga Pro B geht. 

Pünktlich um 19:30 Uhr stand der SV Haspe 70 den Essenern zum Sprungball im Mittelkreis gegenüber. Von Beginn an behielt Essen im ersten Viertel stets die Führung und konnte einen 7:0 Run. hinlegen. Bester Scorer des ETB war hier Justin Andrew mit 9 Punkten. Haspes Nino Vrencken erzielte 10 Punkte in diesem Viertel, dennoch gingen die ersten 10 Spielminuten an die Miners und mit einem 28:23 startete man in den nächsten Akt. 

In diesem Durchgang bewies das Team von Lars Wendt, dass man sehr wohl weiter daran gearbeitet hat, die Punkte in der Tiefe des Kaders zu verteilen und das Teamplay klar im Fokus steht. Denn unter anderem Noah Westerhaus, Bryant Allen und Marius Behr brachten offensiv nochmal einiges an Nachschlag mit ins Spiel, während Haspe vermehrt über Alejandro Rubiera Raposo scorete, erlebten die Zuschauer in Essen Stoppenberg ein Spiel bei dem Essen zwar in der ersten Hälfte die Nase immer leicht vorne hatte, aber die Gäste sich nicht wirklich abhängen ließen. 51:42 stand es zur Halbzeit, in der sich einer von 3 Zuschauern einen Verzehrgutschein des Chillers in Essen sichern konnte, indem er die meisten Freiwürfe verwandelte. Glückwunsch und guten Appetit! 

In Durchgang 3 lieferte die Essener 5 dann leider nur ein sehr ausgeglichenes Viertel ab. Mit 21:20 in 10 Minuten konnte man den Vorsprung nicht wirklich weiter ausbauen, aber einen möglichen 1. Sieg in der Best of three Serie zumindest greifbar machen. Mit einem netten 72:62 ging man dann ins letzte Viertel. 

Genau in diesem Viertel machte der ETB den Sack dann auch zu und erzielte sage und schreibe 36 Punkte wobei Dzemal Selimovic ein Double Double auflegte, Bryant Allen 28 Zähler für sich verbuchen konnte und insgesamt 5 Minersspieler 2-Stellig punkteten. Haspe hielt zwar immer noch mit 23 Zählern dagegen, müsste sich aber schlussendlich mit dem eindeutigen 108:85 geschlagen geben. 

“Ein gelungener Auftakt in die Playoffs vor einer tollen Kulisse, so kann es weitergehen. Die Mannschaft hat hervorragenden Teambasketball gezeigt, knapp 80% der Treffer wurde von einem Teamkollegen vorgelegt. Trotzdem schon die Warnung vor Freitag: alle haben gesehen, wie gefährlich Haspe – vor allem im Umschaltspiel – sein kann.”, so beschreibt Lars Wendt das erste Aufeinandertreffen mit den blau-gelben und warnt gleichzeitig vor dem Rückspiel am 12.04. um 20:15 Uhr in Haspe. 

“Gerade für die Zuschauer, war das gestern ein gutes Spiel, bei dem wir allein schon durch die 27 Assists gezeigt haben, wie Mannschaftsdienlich wir spielen können. Unsere 3er Quoten haben sich zum Ende hin durch Bryant, Noah und Nikita auch noch in die richtige Richtung entwickelt und dabei geholfen, dass wir uns schlussendlich doch absetzen konnten, denn in der ersten Hälfte wurden viele Aktionen unsererseits als Foul gewertet und der Gegner durfte 17 mal an die Freiwurflinie treten. Damit müssen wir aber einfach klarkommen. Trotzdem lieferten wir ein sehr dominantes Spiel, gerade im Offensivrebound, bei den Assist und den wenigen Ballverlusten, ab. In der Defense gibt es sicherlich einige Dinge die man bemängeln sollte, wobei man Vrencken und Raposo eine sehr gute Leistung bescheinigen muss, denn beide haben auf einem sehr hohen Niveau gespielt und wir werden darum am Freitag nochmal besonderes Augenmerk drauf legen müssen. Wir bereiten uns also mit dem absoluten Willen darauf vor, die Serie am Freitag in Haspe zu beenden. Auch für einen sehr wahrscheinlich zurückkehrenden Jalen Fouda, haben wir dann hoffentlich die richtigen Gegenmittel an Bord. Wir sind uns der Schwere der Aufgabe bewusst, wollen aber ein mögliches drittes Spiel am Sonntag definitiv vermeiden.”, ergänzte der sportliche Leiter Raphael Wilder. 

Haspe hat in der Saison mit 11 von 13 gewonnenen Heimspielen klar gezeigt, wie stark sie Zuhause sind und genau das macht das zweite Aufeinandertreffen so spannend.

Für alle Miners Fans bedeutet dies, dass man sich ruhig mal auf den Weg in die Rundsporthalle in Haspe machen sollte, um das Team zu unterstützen. 

Einfach die Kölner Str. 50, 58135 Hagen ins Navi eingeben und die ETB Miners in schwarz spielen und siegen sehen.

Die Mannschaft freut sich auf euch! Lasst uns in die zweite Runde der Playoffs einziehen. 

Let’s Go Miners, Let’s Go !!!

Foto: André Steinberg



Auf geht’s in die Playoffs

Das Warten hat ein Ende. Endlich ist es soweit, dass die 1. Regionalliga West in die heiße Phase startet. Die 8 besten Mannschaften der Liga treffen nun in best of three Begegnungen aufeinander und für die ETB Miners gilt aufgrund des 1. Tabellenplatzes in allen Begegnungen das Heimrecht. 

In Runde 1. treffen die Miners auf den SV Haspe 70, der sich den 8 Tabellenplatz in der regulären Saison sichern konnte. Im Schnitt traf das Team in blau-gelb 81,7 Punkte pro Spiel und ließ dabei 83,5 Gegentreffer zu. Lediglich bei den Steals und Blocks pro Spiel hat Haspe leicht besser abgeschnitten, ansonsten ist der ETB im direkten Zahlenvergleich der klare Favorit. 

Aber in den Playoffs kann bekanntlich alles passieren und deshalb werden Spieler wie Vrencken oder Rubiera, die zweistellig scoren, in dieser wichtigen Phase offensiv sicherlich noch eine Schippe drauflegen, um den Miners das Leben schwer zu machen. 

“Wir starten gegen eine unangenehme und aggressive Hasper Mannschaft in die Playoffs. Wir haben großen Respekt vor ihnen und der Tatsache, dass sie sich ohne Amerikaner in den letzten Spielen die Playoffteilnahme sichern konnten. Dementsprechend intensiv haben wir uns auch vorbereitet und hoffen, dass die Halle – genauso wie letztes Jahr – gut gefüllt sein wird!”, erklärt Lars Wendt. 

Beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison hat der ETB Zuhause mit 9 Punkten Vorsprung gewonnen, ehe man dann auswärts mit 56:83 deutlich dominierte. Bei diesem Kräftemessen waren es Bryant Allen, Dzemal Selimovic, Justin Andrew, Kevin Bryant und Noah Westerhaus, die die Starting Five bildeten und schlussendlich Punkteanzahltechnisch auch in dieser Reihenfolge den Offensiverfolg feierten. Für welche Startaufstellung sich Headcoach Lars Wendt am Samstag entscheiden wird, werden wir erst dann erfahren, wenn die Sporthalle Am Hallo abgedunkelt wird und die Spieler unter Ankündigung von Hallensprecher Harry aus dem Tunnel auf das Feld in Essen Stoppenberg laufen. 

Raphael Wilder fand im Vorfeld diese Worte: ”Wir haben versucht, die Zeit zu nutzen, um uns von der langen Saison zu erholen, dabei einen freien Kopf zu bekommen und weiterhin zu trainieren. Auf Haspe haben wir uns natürlich vorbereitet und ich weiss, dass uns jeder in der Favoritenrolle sieht, die wir natürlich auch annehmen. Zu verlieren haben eigentlich nur wir etwas in dieser 1. Runde der Playoffs. Dass Haspe sich, nach der Abgabe ihres Amerikaners, den 8. Platz sichern konnte, ist eine starke Leistung, die wir selbstverständlich respektieren und uns darüber bewusst sind, dass sie aufspielen werden, als hätten sie nichts zu verlieren. Mit ihrer relativ jungen Mannschaft spielen sie sehr aggressiv und nutzen viele verschiedene Verteidigungsformen, wie sie auch in den letzten beiden Saisonspielen eindrucksvoll bewiesen haben. Da es keine einfachen Spiele mehr geben wird heißt es für uns, dass wir 40 Minuten lang konzentriert spielen müssen, um Zuhause weiterhin ungeschlagen zu bleiben, denn damit wollen wir gerade in den Playoffs gar nicht erst anfangen. Wir freuen uns sehr auf Samstag und wollen alles daran setzen, eine gute erste Runde zu spielen.”

Eines steht fest. Jetzt geht es um alles und daher benötigen wir die maximale Unterstützung der Zuschauer Am Hallo. Einlass ist übrigens um 18:30 Uhr und für kühles Stauder vom Fass, Softdrinks und Snacks ist wie immer gesorgt. Die Mannschaft, Sponsoren und Supporter freuen sich auf euch, eure Freunde und Familienmitglieder. Lasst uns den Grundstein für Runde 2 legen.

Tickets gibt es wie immer an der Abendkasse!

Let’s Go Miners, Let’s Go !!!

Grafik: Roland Schicho

Playoff Tickets an der Abendkasse

Nur noch 3 x schlafen und dann ist es soweit! Die ETB Miners starten in der Sporthalle Am Hallo in die Playoffs.

Tickets gibt es an der Abendkasse und die Türen öffnen am 06.04.2024 ab 18:30 Uhr.

Preislich bleiben wir auch in der heißen Phase stabil!

Erwachsen – 8,00 €
Ermäßigt* – 6,00 €
Kinder** – 4,00 €

*- Studenten, Azubis, Rentner, schwerbehinderte Personen, usw. und Kinder und Jugendliche ab 16 Jahre
**- Kinder bis 16 Jahre
Wichtiger Hinweis: Dauerkarten beinhalten keinen freien Eintritt für die Playoff Spiele (Ausgenommen VIP-Dauerkarteninhaber)

Ansonsten freut sich die Mannschaft auf jeden Unterstützer in der Halle, wenn es darum geht zuhause weiterhin ungeschlagen zu bleiben fortzuführen.

Weitere Infos erhaltet ihr natürlich wie immer hier und auf social media.

Foto: Marcel Rotzoll

Youngster Reik Gäbler im Kurzinterview

Kurz vor den Playoffs widmen wir uns unserem Youngster Reik Gäbler. Der sympathische 1,92 Meter Guard stand uns für Fragen zu sich und seiner ersten Regionalliga West Saison zur Verfügung.

Als deine Verpflichtung bekannt gegeben wurde, ging bei vielen Basketball-Begeisterten das große Googlen los, denn so richtig hatte dich noch niemand auf dem Schirm, obwohl du aber schon in sehr jungen Jahren Erfolge feiern konntest. Vielleicht kannst du uns mal erzählen welche Stationen du vor deinem Vertrag bei den ETB Miners durchlaufen hast und wie du generell zum Basketball spielen gekommen bist? 

Reik: Zum Basketball spielen bin ich gekommen, da meine beiden Eltern auch gespielt haben und so hatte ich von klein auf Basketball in meinem Leben. Ich spielte von der U10 bis U14 in Bremen bei verschiedenen Vereinen und dann 5 Jahre Jbbl und NBBL bei den Eisbären Bremerhaven. 

Das bedeutet, du hast deinen Erfahrungsschatz immer weiter wachsen lassen. Wie kam es schließlich dazu, dich heute im Trikot der ersten Mannschaft des ETBs zu sehen? Was war für dich wichtig, um diesen Schritt zu gehen?

Reik: “Ich wollte für mein erstes professionelles Jahr gern eine neue Herausforderung und war daher beim Tryout der ETB Miners. Da mir das Programm und der Verein gefielen und es auch von den Miners aus Interesse gab, entschied ich mich hierhin zu gehen.” 

Neben dem Training und den Spielen bei den Miners bist du ja auch Jugendcoach. Wie kann man sich eine Trainingseinheit bei dir vorstellen und was möchtest du den Kids vermitteln? 

Reik: “Da die meisten meiner Kids noch sehr klein sind, versuche ich hauptsächlich den Kindern einfach den Spaß am Basketball nahezubringen und die Grundlagen mit verschiedenen kleinen Spielen zu kombinieren.” 

In der regulären Saison hast du vor allem defensiv immer wieder sehr starke Akzente gesetzt. Wenn man dich auf dem Court agieren sieht, möchte man dich auf jeden Fall nicht als Gegenspieler haben. Wie siehst du deine Rolle im Kader und welche persönlichen Ziele hast du in Bezug auf deine Weiterentwicklung?

Reik: Das größte Ziel von mir ist vor allem, jedes Mal, wenn ich auf dem Feld stehe, Energie zu bringen und wie du schon gesagt hast, zu verteidigen. In der Offensive versuche ich einfach zu schauen, was sich während des Spiels ergibt und wie ich dem Team am besten weiterhelfen kann. Außerdem ist mir wichtig, dass ich so wenig Fehler wie möglich mache, damit ich in meinen Minuten keinen schlechten Einfluss auf unser Spiel nehme. 

Die Saison habt ihr Zuhause ungeschlagen auf dem 1. Platz abgeschlossen. Jetzt geht es am 06.04.24 um 19:30 Uhr Am Hallo in die erste Playoff Runde gegen den SV Haspe 70. Wie blickst du diesem Erstrundenspiel entgegen? Was ist deine Erwartung und was würdest du dir generell für die Playoffs wünschen? 

Reik: Ich blicke diesem Spiel mit viel Vorfreude entgegen, da ich von unserem Team und davon, dass wir uns auch in den Playoffs durchsetzen werden, überzeugt bin. Wünschen würde ich mir natürlich, dass wir die Halle voll bekommen. 

Das klingt, als stünden alle Vorzeichen auf Sieg und Weiterkommen. Wir drücken dir und der Mannschaft an dieser Stelle natürlich die Daumen, freuen uns auf eine tolle erste Runde, bei der wir hoffentlich weiterhin einen agilen und fokussierten Reik antreffen werden. 

Vielen Dank für deine Zeit und die offenen Worte. Es ist toll dich in unseren Reihen zu haben. 

Let’s Go Playoffs, Let’s Go !!!

Foto: Marcel Rotzoll



ETB Miners fahren ohne Pokal zurück nach Essen

Nachdem sich der ETB im Hinspiel des WBV Pokal Finales nicht eindeutig mit dem 83:82 vom DTV Basketball Köln absetzen konnte, war klar, dass man im Rückspiel in der Halle der Kellerkinder kein Zuckerschlecken erleben würde. 

Ohne Timothée Troussel (noch immer verletzt) zeigte das Team von Headcoach Lars Wendt, dieses Mal in den schwarzen Auswärtstrikots, zunächst mit 20:26 ein gutes erstes Viertel, bei dem auffiel, dass die Verteidigung deutlich besser lief, als noch im Hinspiel Zuhause. 

Nach der 10. Minute fanden die Zuschauer in Köln dann doch ein sehr ausgeglichenes Spiel vor, bei dem beide Teams sehr gut verteidigten, aber sich auch schon abzeichnete, dass die 3er bei den Miners  irgendwie nicht so recht fallen wollten. Besonders Kevin Bryant zeigte ausgezeichnete Verteidigungsarbeit, schmiss sich gefühlt jedem erreichbaren Ball hinterher und unterstützte Dzemal Selimovic stark bei den defensiven und offensiven Rebounds. Beide Teams scorten 17 Punkte in diesem Durchgang und so stand es zur Halbzeit 37:43 für den ETB.

Nach der Pause ging es punktetechnisch auf Augenhöhe weiter. Der Miners Vorsprung schrumpfte hier zwar nur marginal auf 5 Punkte, und man merkte, dass die Treffer von außen einfach fehlten, um sich hier deutlicher absetzen zu können. Die Verteidigung lief dafür weiterhin gut und Essen konnte sich immer wieder zweite Chancen erarbeiten, wenn etwas mal nicht sofort durch den Ring fiel. 54:59 lautete der Spielstand nach 75% der regulären Spielzeit und der Pokalsieg lag in greifbarer Nähe.

Im letzten Viertel waren es dann vor allem Jenkins und Wendeler die den Deutzer Titelverteidigern Punkte bescherten, um im Spiel zu bleiben. Auf der Miners Seite waren es Dzemal Selimovic und Bryant Allen, die das Spiel bis zur 39 minute bei einem 68:68 hielten, aber dann entscheiden die Kölner die Partie und somit den Ausgang des WBV Pokalfinales mit 6 von 6 Freiwürfen für sich und verteidigten ihre Titelregentschaft. Endstand 74:68 

Raphael Wilder beschreibt das Geschehene wie folgt: „Erst einmal Glückwunsch nach Köln zum Titelgewinn. Wir haben viel besser gespielt, als wir es Zuhause gemacht haben. Die Mannschaft war bissig und hat sehr gut verteidigt. Leider haben wir im vierten Viertel nicht mehr so gepunktet wie im ganzen Spiel. Dennoch hat die Mannschaft in meinen Augen alles gegeben, da wir sie aufgrund guter Verteidigung Zuhause bei 74 Punkten gehalten haben. Gleichzeitig hatten wir aber einfach eine katastrophale 3er Quote mit 11,5% im Gegensatz zu durchschnittlichen 38%, die wir sonst in der Liga haben. In diesem Spiel war der Korb für unsere 3er wie zugenagelt und dadurch erzielten wir auch nur 68 Punkte. Ich bin kein Freund von hätte, wäre und wenn, aber mit der entsprechenden 3er Quote wäre der Pokalsieg durchaus möglich gewesen. Ich mache der Mannschaft aus meiner Sicht überhaupt keinen Vorwurf, denn jeder auf dem Feld hat gekämpft und das ist die Einstellung, mit der wir uns auf die Playoffs vorbereiten, um dann hoffentlich auch wieder zu unserer eigentlichen 3er Quote zurückzufinden. Köln ist ein würdiger Sieger, den wir an dieser Stelle nochmal beglückwünschen.” 

Lars Wendt ist in seiner Rolle als Headcoach zwar enttäuscht darüber, den Pokal nicht geholt zu haben, scheint den Fokus nun aber wieder voll auf die Meisterschaft zu setzen und gab diesen Kommentar ab:” Glückwunsch nach Köln zum Pokalsieg. Uns fällt der verspielte Vorsprung aus dem ersten Spiel auf die Füße. Wir machen defensiv ein wirklich gutes Spiel, aber haben leider in der Offense die Ballbewegung im vierten Viertel komplett eingestellt und unsere Freiwürfe nicht treffen können. Wir sind enttäuscht, dass wir den Titel nicht holen konnten, konzentrieren uns aber ab jetzt auf das große Ziel, die Meisterschaft.” 

Alles in allem ist es definitiv schade, im Pokal nur den 2. Platz erreicht zu haben, aber wenn man Wendt, Wilder und die Miners kennt, dann wird in der Vorbereitung alles daran gesetzt Fehler, Schwächen oder Defizite in einem solchen Spiel zu analysieren und vor allen Dingen zu optimieren, um dann beim ersten Playoff Spiel gegen SV Haspe 70 am 06.04.24 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Hallo ein klares Statement zu setzen und die heiße Phase in der Regionalliga West einzuleiten.

Tickets dazu gibt es wie immer an der Abendkasse, also tragt euch den Termin dick in euren Kalender ein, erzählt euren Freunden, Kollegen und Verwandten davon und lasst uns Am Hallo mit Spitzen-Basketball, guter Energie und Siegen Geschichte schreiben! 

Die Mannschaft freut sich auf euch! 

Let’s Go ETB, Let’s Go !!!

Foto: André Steinberg



Knapper Sieg im 1. Teil des WBV Pokalfinale

Am Mittwoch Abend um 20:15 Uhr luden die ETB Miners in der Sporthalle Am Hallo zum Hinspiel im WBV Pokal Finale ein.

Die Titelverteidiger aus Deutz lieferten von Anfang an eine solide Leistung ab und in den ersten 10 Minuten spielte man Basketball auf Augenhöhe. Beim ETB fiel Timothée Troussel verletzt aus und mit Ole Bongartz nahm ein alter Bekannter auf der Minersbank platz, während Deutz aus dem vollen Kader schöpfen konnte. Für die Punkte bei den Miners waren hauptsächlich Dzemal Selimovic und Bryant Allen verantwortlich. In der Schlussphase dieses Viertels zeigte auch Tim Schneider, wie man die selbsternannten Kellerkinder nicht Davonlaufen lässt und verwandelte letztlich einen wichtigen 3er für den ETB. Schlussendlich trennte man sich mit 22:22 nach dem 1. Viertel. 

In Viertel zwei lief es dann etwas besser für die Gäste und mit 43:45 ging es vorerst zur Halbzeitpause in die Kabinen. Die Miners taten sich etwas schwer damit, sich punktetechnisch abzusetzen und Deutz zeigte immer wieder, wie sehr sie den Titel verteidigen wollen. Gerade Elijah Jenkins bewies immer wieder, welchen Stellenwert er beim DTV hat.

Im dritten Viertel zeigten die Miners dann, wie man die Truppe aus Köln verteidigen kann, um schlussendlich mit 11 Punkten Vorsprung in Führung zu gehen. Vor allem Bryant Allen und Dzemal Selimovic übernahmen hier nochmal mehr Verantwortung und so stand es nach 30 Minuten 68:57 für den ETB. 

Auch in das letzte Viertel starteten die Miners sehr gut, doch die Rheinstädter ließen sich nicht weiter runterspielen und kämpften um jeden Ball. Und genau dieser Kampfgeist zahlte sich etwa ab der 35 Minute aus, als Wendeler, Jenkins und Engelhardt die Schlussphase mit einem 5:18 Run mehr als ernst nahmen. Zwar verloren die Deutzer das Spiel knapp mit 83:82, haben dadurch aber eine gute Ausgangsposition für das entscheidende Rückspiel in der eigenen Halle am Sonntag, den 24.03.2024 geschaffen. 

“Es war das erwartet schwere erste Pokalspiel gegen Köln, die wir in der ersten Halbzeit defensiv nicht stoppen konnten. Im dritten Viertel war unsere Verteidigung viel aggressiver, etwas was wir im Hinblick auf Sonntag von Anfang an zeigen müssen. Leider konnten wir uns nicht weiter absetzen und hatten dann defensiv wie offensiv ganz schwache letzte 5 Minuten, die uns einen höheren Vorsprung für das zweite Spiel gekostet haben. Jetzt müssen wir beweisen, dass wir unter Druck und in einer vollen und engen Halle in Köln liefern können.”, so der Essener Coach Lars Wendt nach dem Spiel.

„Die erste Halbzeit haben wir in beiden Vierteln nicht so gut gespielt. Bis wir dann ein sehr sehr starkes 3. Viertel lieferten. Auch die ersten 5 min. Im letzten Durchgang waren wir stark unterwegs, aber bedingt durch einige Fehler in der Schlussphase ist dieses Endergebnis entstanden. Das kann man definitiv besser machen und deshalb bereiten wir uns jetzt darauf vor, auch einen starken Gegner auswärts zu schlagen.”, ergänzte der sportliche Leiter Raphael Wilder. 

Fest steht, dass man in und gegen Deutz nochmal ordentlich mehr Kohlen ins Feuer geben muss, um den Zug zum Rollen zu bringen und somit die Endstation, an der der Pokal wartet, vor dem Gastgeber zu erreichen. 

Wie das ganze ausgeht und ob die Miners schon vorzeitig einen ersten Meilenstein erreichen, erfahren wir am 24.03.24 ab 16 Uhr. 

Wir drücken die Daumen. 

Let’s Go Miners, Let’s Go!!! 

Foto: Marcel Rotzoll



WBV Pokal Finale Am Hallo

Am 20.03.24 geht es nach der regulären Saison und vor den Playoffs noch mal zur Sache in der Sporthalle Am Hallo. Das WBV Pokal Finale startet ins erste von zwei Aufeinandertreffen.
Pünktlich zur Primetime um 20:15 Uhr treffen die ETB Miners auf die Mannschaft des DTV Basketball Köln, die sich den Pokal im Vorjahr sichern konnte.

In der Liga haben die Kölner die reguläre Saison auf dem 6. Platz abgeschlossen und stehen somit ebenfalls in den Playoffs.

An diesem Mittwoch trifft das Team um Elijah Jenkins, Joachim Koschade, Florian Wendeler, Julian Litera und Jacob Engelhardt auf den, Zuhause bisher ungeschlagenen, Kader der ETB Miners.
Die Besonderheit liegt darin, dass sich das Finale aus einem Hin- & Rückspiel zusammensetzt und die Punkte aus beiden Spielen schlussendlich addiert werden, um einen Sieger aus den beiden Finalisten zu ermitteln. Für die Miners ist es daher wichtig, im Heimspiel einen ausreichenden Puffer aufzubauen, der die Chancen auf den Pokalgewinn deutlich erhöht. Da Köln bereits im letzten Jahr Pokalsieger war und dem ETB vor Kölner Publikum zuletzt am 13.01.24 eine 84:74 Niederlage bescherte, wird es sicherlich keine einfache Aufgabe sein, das Edelmetall in Basketballform am 24.03.24 nach dem Rückspiel in Köln mit nach hause zu bringen.

Vergleicht man die Zahlen der Regionalliga West jedoch auf dem Papier, so ist Essen was die Offensive angeht mit 95,5 PPS zu 77,6 PPS eindeutiger Favorit in diesem Zweiteiler-Duell. Teamplay wird auch hier wieder ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg sein und dass der ETB dieses beherrscht, hat man Am Hallo und auch auswärts bereits mehrfach bewiesen.

Spitzenbasketball zum Bergfest in der Sporthalle Am Hallo ist demnach auf jeden Fall die beste Alternative zur Primetime an diesem Mittwoch – Da können “Das Große Promibacken” und “Die Bachelors” von RTL und Co. einfach nicht gegen ankommen, denn der WBV Pokal wird nur einmal im Jahr vergeben.

Deshalb freut sich das Team der ETB Miners auf Eure Unterstützung im Kampf um den Pokalsieg und die Vorbereitung auf die Playoffs.

Holt euch das Ding !!!

Übrigens ist der Eintritt für alle Dauerkartenbesitzer für dieses Spiel frei!

Let’s Go Miners, Let’s Go !!!

Grafik: Roland Schicho

Reguläre Saison auf Platz 1 beendet

Der 24. Spieltag der 1. Regionalliga West 23/24 steht in den Büchern und den ETB Miners ist es tatsächlich gelungen, sich die beste Ausgangssituation für die anstehenden Playoffs zu sichern. Der letzte Spieltag hatte es nochmal in sich, denn während BBA Hagen in Wulfen mit 82:77 patzte, bekamen die Essener Fans den letzten Heimsieg vor den Playoffs von ihren Miners serviert. 

Die Gäste aus Grevenbroich starteten mit Dawson, Hoffmann, Elkenhans, Broer und Kazembola in der Starting-Five augenscheinlich gut in das erste Viertel, während die ersten Fünf der Miners auf die Namen Andrew, Westerhaus, Allen, Selimovic und Bryant hörten. Das erste Viertel entschied der ETB mit 26:15 klar für sich und hatte vor allem Captain Bryant Allen 11 Punkte zu verdanken, aber auch ein Alexander Herbort legte zum Ende des Viertels 5 Punkte in den “Elefanten-Eimer”, davon traf er sogar 1 mal von hinter der 3-Punkte Linie.

Die zweiten 10 Minuten liefen dann offensiv sehr gut für den ETB. Timothée Troussel (7 Pkt.), Dzemal Selimovic (6 Pkt.), Noah Westerhaus (6 Pkt.) stellten den offensiven Löwenanteil in diesem Durchgang und Grevenbroich konnte nicht wirklich dagegen halten. Zwar erzielten die Gäste 18 Punkte, kassierten aber gleichzeitig auch viele Pfiffe, die die Miners mal, mehr und mal weniger erfolgreich an die Freiwurflinie treten ließen. Mit 60:33 verabschiedeten sich beide Teams vorerst zur Pause in die Umkleidekabinen.

Dann stand das berüchtigte 3. Viertel an und Essen bekam minutenlang bis auf einen verwandelten Freiwurf von Kevin Bryant und einen 3er von Noah Westerhaus nicht wirklich etwas auf den Punktezettel. Erst in der 26. Minute schaffte es Bryant Allen den Elephants wieder etwas entgegenzusetzen und traf für 2, anschließend fanden die Miners sich dann 3 mal für jeweils 2 Freiwürfe an der Linie wieder und konnten das Viertel mit 73:54 beenden. 

Auch das letzte Viertel verlor der ETB zwar knapp mit 16:17, dennoch stand es am Ende 89:71 und es reichte, um sich den 1. Platz und damit das Heimrecht für alle Runden in den Playoffs zu sichern. Die zweite Hälfte dieses Spiels zählte sicherlich nicht zu den besten der Saison, aber am Ende hat es gereicht um einen Sieg einzufahren und sich nun auf das WBV Pokalfinale gegen DTV Basketball Köln, am Mittwoch den 20.03.24 um 20:15 Uhr zu konzentrieren und dann in die Vorbereitungen für die Playoffs zu starten, bei denen man in der ersten Runde am 06.04.24 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Hallo auf das Team des SV Haspe 70 treffen wird.

Lars Wendt, der Headcoach der Miners erklärt: ”Großes Kompliment an die Mannschaft zum ersten Platz nach der regulären Saison. Wir sind zuhause weiter ungeschlagen, haben über weite Strecken der Saison tollen Teambasketball gezeigt und können die Saison mit Pokal- und Meisterschaft weiterhin krönen! 

Das Spiel gegen Grevenbroich hatten wir – wie von uns gefordert – von der ersten Sekunde an unter Kontrolle und konnten somit auch eine zweite Halbzeit mit Leistungsabfall verkraften. Jetzt gilt Vollgas und Konzentration für Pokal und Playoffs!”

Alle Infos zum WBV Pokalfinale und den Playoffs gibt es selbstverständlich hier und auf unseren Social-Media-Kanälen. 

Let’s Go Miners, Let’s Go !!!

Foto: André Steinberg

Der Final Countdown Am Hallo

Der letzte Spieltag entscheidet tatsächlich an welcher Position die ETB Miners in die diesjährigen Playoffs gehen werden und auch auf wen man in der ersten Runde treffen wird. 

Am Samstag, den 16.03.24 trifft man sich zum letzten Mal in der regulären Saison in der Sporthalle Am Hallo, um dort die Gäste aus Grevenbroich zu empfangen. 

Die Elephants wollen laut eigenen Angaben definitiv auch noch nach diesem Spieltag im Kampf der besten 8 der Regionalliga West mitmischen und könnten theoretisch sogar bei einer Niederlage in Essen noch dazuzählen. 

Wenn Leverkusen und Haspe am letzten Spieltag nicht gewinnen würden und der ETB Grevenbroich Zuhause besiegt, wäre der Playoffplatz 8 für die Dickhäuter immer noch realistisch. 

Aber weg von den Spekulationen. Für die Miners geht es am Samstag nochmal um alles. Gerne hätte man in Hagen den Sack zugemacht und sich den definitiven Platz 1 gesichert, aber der Gastgeber behielt seine makellose Heimbilanz bei und bescherte der Mannschaft um Lars Wendt und Raphael Wilder die 4. Auswärtsniederlage. 

Wer aber die Herrschaften an der Seitenlinie kennt, der weiss, dass man die Niederlage zwar abhaken, die Spielweise aber dennoch analysieren und optimieren wird, um Zuhause weiterhin unbesiegt zu bleiben. 

Grevenbroich hat in Brian Dawson und seinen 22 PPS ihren stärksten Scorer gefunden, aber auch Tim Elkenhans und Jonathan Coles erzielen im Schnitt knapp unter 10 Punkte pro Partie. Die Elephants knallen als Team zwar 83,7 Punkte in die gegnerischen Körbe, kassieren aber gleichzeitig 90,3 Gegentreffer, was auch erklärt, warum sie 11 Siege und 13 Niederlagen in ihrer Bilanz stehen haben. 

Mit 10,3 Steals pro Spiel liefern die NEW Elephants lediglich in dieser Sparte ein besseres Durchschnittsergebnis ab, als der ETB mit 7,6 Steals pro Spiel. Übersetzt heißt das, die Rüsseltiere wollen den Ball haben, um am Ende aus eigener Kraft in den Playoffs stattfinden zu können und müssten dann sowieso alles daran setzen, um sich in der ersten Runde entweder gegen Hagen oder die Miners durchzusetzen. 

“Nachdem wir in der letzten Woche den direkten Vergleich gegen Hagen gesichert haben, können wir mit einem weiteren Heimsieg den ersten Platz klar machen. Wir müssen Grevenbroich von der ersten Minute unter Druck setzen und uns nicht vom chaotischen Spiel der Grevenbroicher anstecken lassen. Der Schlüssel zum Sieg wird die Verteidigung ihres Amerikaners sein, der uns im Pokal- sowie Hinspiel Probleme bereitet hat.”, erklärt der Coach Lars Wendt.

Fakt ist, die Miners stehen so oder so in den Playoffs und an diesem letzten Spieltag wird sich entscheiden, auf wen sie in der ersten Runde treffen werden. Die Grevenbroicher Elephants werden sich sicherlich nicht am Rüssel durch die Manege führen lassen, sondern Vollgas geben, um bei einem Auswärtssieg sogar eventuell noch mindestens 2 mal gegen den ETB anzutreten. 

Wir werden es erleben. Und freuen uns auf ein gutes Basketballspiel und viele Studenten der Uni Duisburg Essen, die an diesem Spieltag gegen Vorlage ihres Studierendenausweis sogar freien Eintritt haben.

Also nochmal zum mitschreiben: 

16.03.24 19:39 Uhr Sporthalle Am Hallo
ETB Miners vs. NEW Elephants Grevenbroich

Live und in schwarz-weiß !!! 

Let’s Go Miners, Let’s Go!!!

Foto: Marcel Rotzoll