Jonathan, Moses und Ivan verlassen die Miners

Neben Neuzugängen gibt es auch Abgänge für die Saison 22/23. Nach Lenny und Jozo melden wir auch den Abschied von Jonathan, Moses und Ivan. Sie werden unseren Weg in der Saison 22/23 nicht mitgehen.

Jonathan hat in der Saison 21/22 15 Spiele für den ETB bestritten und dabei 51 Punkte erzielt, 28 Rebounds geholt und 6 Assists verteilt.

Moses hat in 18 Spielen gespielt und dabei 21 Punkte gemacht, 31 Rebounds geholt und 4 Assists verteilt.

Ivan kam bei 5 Spielen zum Einsatz. Der 19-Jährige hat in den Spielen 2 Punkte gemacht, 2 Rebounds geholt und 4 Assists verteilt.

Wir danken allen Spielern für ihr Engagement und ihren Einsatz bei uns und wünschen allen viel Erfolg in ihren weiteren Karrieren!

Noah Westerhaus wechselt zurück nach Essen

Power Forward mit starkem Wurf verstärkt die Miners im Backcourt

Noah Westerhaus kommt zurück nach Essen. Der heute 24-jährige Power-Forward wechselt aus Limburg, Regionalliga Südwest, zu den Miners.

Diese Verpflichtung mag zunächst für ein wenig Verwunderung sorgen, lief Westerhaus bereits in der Saison 19/20 einige Spiele im Miners-Trikot auf, heuerte dann jedoch für alle überraschend, in Koblenz an.

Nun also folgt Noah Westerhaus die Zweite hier in Essen. Der Power Forward kommt mit der Expertise von 15,5 Punkte im Durchschnitt bei 23 Spielen, die er in der vergangenen Saison für Limburg in der Regionalliga Südwest absolvierte.
Dabei verwandelte er 53 Prozent seiner Zweipunktewürfe und 35 Prozent seiner Dreier. Zudem angelte er sich im Schnitt sieben Rebounds pro Spiel, verteilte zwei Assist und klaute seinem Gegner 1,5 Mal den Ball pro Spiel. Insgesamt erreichte Westerhaus bei einer Spielzeit von 38 Minuten pro Spiel eine Effektivität von über 15.

„Diese Werte sind für einen Spieler seiner Größe sehr beachtlich“ so Headcoach Lars Wendt. „Noah ist genau der Spielertyp, den wir brauchen und gesucht haben. Wir freuen uns wirklich sehr über diese Verpflichtung.“

Der 2,02 Meter große Neuzugang begann seine basketballerische Karriere in Quakenbrück, wo er für das JBBL Team der Artland Dragons auf Korbjagd ging. Zur Saison 2015-16 wechselte Westerhaus nach Bremerhaven, wo er für BSG Bremerhaven in 20 Spielen in der Regionalliga auflief. Anschließend zog es den Power Forward nach Wolfenbüttel in das Nachwuchsprogramm des Bundesligisten Braunschweig, wo er für die MTV Herzöge Wolfenbüttel in der ProB und in der 2. Regionalliga sowie gleichzeitig in der NBBL der Junior Löwen Braunschweig Spielzeit sammelte. Nach zwei Jahren weg von der Heimat zog es Westerhaus zurück nach Quakenbrück, wo er in der Saison 2017-18 für die Artland Dragons 9 Spiele in der ProB absolvierte. Gleichzeitig stand er im Kader der Zweitvertretung in der 2. Regionalliga, bevor er über Essen, Koblenz und Limburg jetzt zurück nach Essen wechselt.

Raffi Wilder beschreibt die Fähigkeiten des Big Mans wie folgt: „Noah ist nicht nur Linkshändler, sondern ein athletischer und vielseitiger Spieler mit besten physischen Voraussetzungen für Basketball. Er ist ein sogenannter Stretch-Four, der durch seine Wurffähigkeiten das Feld in die Breite ziehen soll und kann. Zudem ist er durch seinen sicheren Wurf ein wirklich guter Pick-and-Pop-Spieler.“

Die Rolle, der Westerhaus hier in Essen spielen wird, wird allerdings eine andere sein, als in Limburg.

„Noah ist für uns kein Go-to-Guy mit allen Freiheiten, wie er sie in Limburg hatte“, erklärt Lars Wendt. „Er wird bei uns eine Rolle im Team einnehmen und ist zunächst als Backup für Sadiq eingeplant, wobei Noah aufgrund seines sicheren Wurfes sich sicherlich ein wenig weiter weg vom Korb orientieren kann.“

Auch Westerhaus freut sich sehr, hier in Essen eine zweite Chance zu bekommen. „Der Kontakt zu Raffi und Lars und das Tryout haben mich schnell überzeugt. Wir werden sicherlich eine coole Mannschaft haben und hoffentlich eine erfolgreiche Saison spielen können. Ich freue mich, wieder hier sein zu dürfen und werde das in mich gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen.“

 

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistent-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney; Michael Agyapong; Sadiq Ajagbe; Nikita Khartchenkov; Devin Peterson, Lasse Bungart und Noah Westerhaus.

Weitere Kadernews folgen in Kürze!

 

Jozo und Lenny beenden ihre Karriere

Jozo Brkic und Lenny Weichsel werden in der kommenden Saison nicht als Spieler der Miners unterwegs sein und Ihre Karrieren auf dem Niveau beenden.

Jozo und Lenny sind in der Saison 2020/21 zum Team dazu gekommen. Leider konnte aufgrund von Corona aber kein Spielbetrieb stattfinden.
In der letzten Saison bei den Miners kommen beide Spieler insgesamt auf 41 Spiele und im Durchschnitt auf 36 Minuten pro Spiel. Sie erzielten zusammen 256 Punkte und holten 177 Rebounds.
Aufgrund ihrer Erfahrungen konnten beiden die ganze Saison über gerade den jüngeren Spielern im Team zur Seite stehen und wegweisende Tipps und Tricks an die Hand geben.

Lenny bleibt als Physiotherapeut Teil des Teams – Jozo spielt weiter in der zweiten Mannschaft des ETB

Beide Spieler werden aber weiterhin für unseren Verein aktiv sein. Lennart Weichsel wird in der kommenden Saison als Physiotherapeut im Team bleiben und unsere Jungs weiterhin unterstützen und zur Seite stehen. „Ich habe mich für das Retirement entschieden, da ich mir einfach neue Ziele gesetzt habe. Basketball nimmt einfach zu viel Zeit in Anspruch und da bleibt sehr vieles liegen. Da ich aber nicht ganz den Kontakt verlieren will, werde ich nächstes Jahr im Verein, das Team auf einer anderen Art und Weise unterstützen.“

Jozo wird unsere 2. Mannschaft mit seiner Erfahrung unterstützen und in der Oberliga auf Punktejagd gehen. Er freut sich auf die neue Herausforderung und guckt mit einem positiven Blick auf seine Zeit bei den Miners zurück. „Ich hatte eine sehr schöne Zeit bei den Miners. Die Intensität im Training und im Spiel tat mir sehr gut. Leider werde ich im nächsten Jahr berufsbedingt mehr zu tun haben und muss deswegen meine Trainingszeit reduzieren. Da ist es für beide Parteien besser, wenn ich bei der 2. Mannschaft Spiele, jedoch bleibe ich weiter ein Teil der ETB Familie und werde meine Jungs weiterhin unterstützen.“

Wir bedanken uns bei Jozo und Lennart für ihr Engagement und ihren Einsatz bei der ersten Mannschaft und freuen uns ganz besonders, dass beide dem Verein erhalten bleiben!

 

Neuer Flügelspieler mit viel Potential

Lasse Bungart wechselt aus Bochum & Herten zu den Miners

 

Die guten Nachrichten häufen sich in den letzten Wochen bei den ETB-Miners. Mehr und mehr füllt sich der Kader der Essener Basketballer für die kommende Saison. 

Ganz aktuell meldet der Basketball-Regionalligist mit Lasse Bungart einen weiteren Neuzugang. Der ca. 1,90 Meter große Bochumer wechselt aus Herten und Bochum nach Essen und soll sowohl die Offensive, als auch die Defensive der Miners stärken. Der 21-jährige Neuzugang, der im vergangenen Jahr mit einer Doppellizenz für die Hertener Löwen in der ersten Regionalliga-West und für den VFL Bochum in der ProA auflief, wird in erster Linie die Small-Forward-Position einnehmen. 

 

„Wir haben die Entwicklung von Lasse in den vergangenen Jahren verfolgt und sind überzeugt, dass wir mit ihm einen Spieler haben, der uns nicht nur viel Energie bringt, sondern sich in den kommenden Jahren noch enorm weiterentwickeln kann und wird“, so Raffi Wilder über seinen neuen Schützling. „Von der Spielanlage passt er genau in unser Team und er wird vor allem auch in der Defense richtig Dampf machen. Wir freuen uns, mit Lasse in die neue Saison zu gehen.“ 

 

Raffi Wilder hatte Bungart schon lange auf seiner Liste und lud ihn nach Saisonende zu einem Tryout ein. Hier bestätigte sich der gute Eindruck und nach einigen Gesprächen war der Wechsel nach Essen perfekt.

Der neue Flügelspieler spielt seit acht Jahren Basketball und durchlief alle Jugendteams der Astrostars in Bochum. Ebenso spielte er zwei Jahre lang für die Metropol Ruhr in der U 19-Bundesliga. Parallel schnupperte er in der ersten Mannschaft der Astrostars bereits zwei Jahre lang ProB-Luft und stieg mit dem Team sogar in die ProA auf. 

Anschließend wechselte er nach Herten, um Spielpraxis in der Regionalliga zu sammeln. Mit seiner Doppellizenz trainierte er allerdings auch mit dem ProA Team der Bochumer und kam dort auch zu ersten Einsätzen. 

Für Herten erzielte er in der Regionalliga in 22 Spielen bei einer Spielzeit von 16:32 Minuten insgesamt 144 Punkte (6,5 im Schnitt) angelte sich 79 Rebounds (54 Def./25 Off.), verteilte insgesamt 15 Assists und schnappte sich 15 Steals.  

 

Lars Wendt: „Die Werte aus der vergangenen Saison sind nicht wirklich aussagekräftig. Wir gehen davon aus, dass Lasse seine gesamte Effektivität bei uns stark verbessern kann und wird. Das große Potential bei ihm ist zweifelsohne vorhanden.“

Auch Bungart freut sich auf die neue Saison hier in Essen: „Ich bin davon überzeugt, dass ich hier in Essen den nächsten Schritt machen kann. Ich habe hier Möglichkeit, zweimal täglich trainieren und nutze bereits jetzt intensiv das tägliche Individualtraining. Alles ist hier sehr professionell, von der medizinischen Versorgung angefangen bis zu Trainingsbedingungen. Es wird sicherlich eine spannende Saison und ich hoffe, dass wir als Team schnell zusammenwachsen und erfolgreich spielen können und werden.“

 

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistant-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney; Michael Agyapong; Sadiq Ajagbe; Nikita Khartchenkov; Devin Peterson, Lasse Bungart.

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ETB Miners besetzen Schlüsselposition

Devin Peterson wird das Spiel der Essener auch in der neuen Saison gestalten.

Der neue Pointguard wird der alte sein. Devin Peterson bleibt auch in der kommenden Saison bei den Miners und wird für den Spielaufbau verantwortlich sein.
„Damit haben wir relativ früh eine unserer wichtigsten Schlüsselpositionen besetzt“, freut sich Headcoach Lars Wendt über den aktuellen Vertragsabschluss. „Devin ist ein harter Arbeiter, ein absoluter Teamspieler und wir sind wirklich froh, dass er eine weitere Saison bei uns bleibt.“
Dabei war die erste Spielzeit von Peterson in Essen auch ein wenig von Licht und Schatten geprägt. Der US-Amerikaner aus Milton/Georgia kam erst im Oktober nach Essen und musste schnell ohne große Eingewöhnungsphase Publikumsliebling Chris Alexander ersetzen, der die Miners noch vor dem ersten Saisonspiel auf eigenen Wunsch verlassen hatte.
„Der Start hier in Essen war für Devin nicht ganz so leicht“, so Raffi Wilder. „Er kam in einer schwierigen Situation zu uns, hat sich aber direkt in den Dienst der Mannschaft gestellt und bereits eine recht ordentliche, wenn auch noch schwankende Leistung, abrufen können“.
Der Pointguard akklimatisierte sich jedoch schnell und lieferte Woche für Woche immer stärkere Leistungen ab. Dabei zeigte Peterson eindrucksvoll, wie vielseitig er ist.
Nach 12 Spielen für die Miners verletzte sich der Spielmacher beim Auswärtsspiel in Recklinghausen schwer und musste über zwei Monate pausieren.
Nach seiner Rückkehr deutete er in den letzten fünf Spielen der Saison allerdings nochmals sein großes Potential an und überzeugte das Essener Trainerteam.
Lars Wendt: „Devin war vom ersten Tag an nicht nur in der Offense, vor allem auch in der Defense, eine der treibenden Kräfte im Team und hat stets mit vollem Einsatz gespielt. Wir konnten uns in jeder Minute zu 100 Prozent auf ihn verlassen.“
Insgesamt absolvierte der Spielmacher 17 Spiele für die Miners, spielte dabei durchschnittlich 33 Minuten pro Partie und erzielte insgesamt 334 Punkte (19,6 pro Spiel). Zusätzlich angelte er sich 105 Rebounds (6,2 pro Spiel), verteilte dabei 76 Assists (4,5 pro Spiel) und klaute dem Gegenspieler insgesamt 27 (1,6 pro Spiel) mal den Ball.
Vor der Zeit in Essen spielte Devin zwei Jahre in Portugal. Dort lieferte er beim Electrico FC (19,5 Punkte, 3,7 Rebounds, 4,5 Assists) und bei den Sampaense Baskets (18,2 Punkte, 5,5 Rebounds, 4,5 Assist) pro Spiel ähnlich gute Werte ab.
Raffi Wilder: „Mit diesen Werten gehörte Devin nicht nur in der vergangenen Saison bei uns, sondern in den vergangenen Jahren immer wieder zu den Top-Spielern seines jeweiligen Teams. Wir sind uns aber sicher, dass wir in der neuen Saison noch viel mehr von ihm erwarten können und dürfen, da insbesondere die Eingewöhnungszeit sehr kurz sein dürfte und er uns bereits gut kennt.“
Auch Peterson selbst hat sich viel für die neue Saison vorgenommen und ist glücklich, weiter in Essen spielen zu können. „Ich freue mich sehr, bei den Miners bleiben zu können“, so der sympathische Pointguard. „Wir haben hier in Essen eine Mission zu erfüllen und ich bin glücklich, eine Rolle dabei spielen zu dürfen. Ich werde hart arbeiten und mein Bestes geben, um erfolgreich zu sein und gemeinsam mit dem Team das Ziel zu erreichen.“
Um optimal vorbereitet zu sein, bereitet sich Devin Peterson gerade in den Staaten mit Courtney Belger, der in Schalke lange mit Raffi gearbeitet hatte, auf die neue Saison vor.
„Ich habe den Kontakt zwischen beiden Spielern hergestellt“, so Wilder. „Courtney weiß genau, was ich von einem Pointguard erwarte und ich bin mir sicher, dass Devin enorm von diesen vorbereitenden Trainingseinheiten profitieren wird.“
Zusätzlich wird Devin sich auch, auf eigenem Wunsch, wieder in die Jugendarbeit des Vereins einbringen und eine Jugendmannschaft in der kommenden Saison betreuen.

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Headcoach Lars Wendt
Sportlicher Leiter & Assistant-Coach Raffi Wilder

Spieler:
Patrick Carney; Michael Agyapong; Sadiq Ajagbe; Nikita Khartchenkov; Devin Peterson

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Ein Scharfschütze für die ETB-Miners

Nikita Khartchenkov kommt nach Essen zurück

Die ETB -Miners wollen es wirklich wissen: Der Basketball-Regionalligist hat jetzt mit Nikita Khartchenkov einen alten Bekannten für die neue Saison verpflichtet. Der heute 35-jährige Routinier wechselt vom Pro B Ligisten Schwelm zurück nach Essen.

„Viel muss man zu Nikita Khartchenkov eigentlich gar nicht mehr sagen“, freut sich Raffi Wilder über diese Verpflichtung. „Ich habe bereits mit Nikita sehr erfolgreich zusammengearbeitet und weiß, dass wir mit ihm unglaublich viel Erfahrung und Können ins Team bekommen. Ich bin wirklich froh, dass Nikita sich für uns entschieden hat.“

Für Nikita Khartchenkov schließt sich somit auch ein Kreis, denn er hat nicht nur seinen privaten Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren in Essen, sondern spielte bereits im Jahr 2014 eine kurze Zeit für den ETB in der PRO A.

Der ehemalige U20-Nationalspieler begann seine lange Karriere beim TV Langen. Nach Stationen in Russland, Rumänien und bei vielen deutschen Erst- und Zweitligaclubs, wie unter anderem Nürnberg, Hagen, Braunschweig, dem MBC und Schalke, spielte der Dreipunktespezialist die letzten drei Jahre bei den EN Baskets in Schwelm. 

Mit knapp 40% Trefferquote von der Drei-Punkte-Linie und über 90% von der Freiwurflinie gehörte Khartchenkov noch immer zu den „Scharfschützen“ der PRO B und erzielte in der vergangenen Saison 8.6 Punkte im Schnitt, angelte sich 2,1 Rebounds und verteilte dazu noch fast 2 Assists pro Spiel.

Nikita wird in der kommenden Saison eine wichtige Rolle in unserem Spiel einnehmen und einer der Leader im Team sein“, freut sich Headcoach Lars Wendt, dass sich Nikita für die Miners entschieden hat. „Durch seine Gefährlichkeit aus der Distanz wird er unser Spiel breiter machen und Lücken aufreißen. Die Fans können sich auf einen großartigen Spieler und tollen Basketballer freuen.“

Zu seiner Vertragsunterschrift äußerst sich Nikita Khartchenkov folgendermaßen: „Nach drei Jahren in Schwelm freue ich mich, zurück nach Essen zu kommen. Ich kenne einige Spieler, wie Patrick, Michael und natürlich auch Raffi. Wir hatten gemeinsam schon erfolgreiche Zeiten und ich bin mir sicher, dass wir eine gute Saison haben werden.“

  

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:

Headcoach: Lars Wendt

Sportlicher Leiter & Assistant-Coach: Raffi Wilder

 

Spieler:

Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe, Nikita Khartchenkov

 

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Der Miners-Kader wächst weiter

Mit Sadiq Ajagbe verlängert eine weiterer Wunschspieler

Die Kaderplanungen der Miners für die kommende Saison laufen weiter auf Hochtouren. Nach der Weiterverpflichtung von Patrick Carney und Michael Agyapong können sich Headcoach Lars Wendt und der sportlicher Leiter Raffi Wilder nun auf eine weitere Saison mit Sadiq Ajagbe freuen.
Ganz aktuell hat der heute 22-jährige Center seine Zusage für die neue Spielzeit gegeben.
„Sadiq gehört mit zu den absoluten Wunschspielern für die kommende Saison“, freut sich Raffi Wilder über die geglückte Vertragsverlängerung. „Er hat im letzten Jahr eine unglaubliche Entwicklung vollzogen und ich habe das Gefühl, er fängt allmählich an, Basketball zu verstehen.“
In Zahlen ausgedrückt steigerte sich der gebürtige Mönchengladbacher mit nigerianischen Wurzeln enorm: So stieg seine Trefferquote innerhalb der vergangenen Saison von 41 Prozent auf 57 Prozent und er erzielte anstatt 3.9 Punkte pro Spiel jetzt sehr gute 9,2 Punkte im Schnitt. Dazu steigerte er nicht nur seine Reboundzahlen von vier auf sieben Rebounds im Schnitt, sondern verdoppelte nahezu seinen Effizienzwert von 5.9 auf 11.5!
Insgesamt legte Ajagbe in der vergangenen Saison fantastische Werte auf und erzielte für die Miners nicht nur 240 Punkte in 26 Spielen, sondern angelte sich noch 185 Rebounds (53 in der Offensive/ 122 in der Defense), schnappte sich 10 Steals und verteilte 24 Assists. Dazu blockte er noch acht Mal den Wurf eines Gegenspielers.
„Sadiq hat sich von Spiel zu Spiel verbessert und sich von einem anfänglichen Ergänzungsspieler zum absoluten Leistungsträger entwickelt“, ist Lars Wendt voll des Lobes. „Und es gibt noch viel Potential. Wir sind uns sicher, dass er ein noch dominanterer Spieler in der Liga werden kann und wird.“
Genau das ist aber auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben und so ließen gute Angebote, auch aus der zweiten Liga, nicht lange auf sich warten.
„Erfolg macht natürlich begehrlich und wir haben mit Sadiq ein langes und offenes Gespräch geführt“, ergänzt Raffi Wilder. „Wir haben ihm hier bei uns aber eine gute Perspektive bieten können und ihm versichert, dass er bei uns die Chance bekommt, zu einem guten Spieler auch für die zweiten Liga zu reifen. Das hat letztendlich den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben. Darüber sind wir sehr froh.“
Auch die Perspektive, von der Center-Position auf die Power Forward-Position wechseln zu dürfen, spielte bei der Entscheidung von Ajagbe sicherlich eine Rolle.
„Sadiq ist schnell, kraftvoll und verfügt über einen stabilen Wurf“, so Wilder. „Wir würden ihn in der neuen Saison gerne vermehrt auf der Position 4 einsetzen und sind uns sicher, dass er dafür alle Voraussetzungen mitbringt.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Lars Wendt: Headcoach
Raffi Wilder: Sportlicher Leiter & Assistant Coach
Patrick Carney, Michael Agyapong, Sadiq Ajagbe

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Der „Arbeiter“ bleibt in Essen

Center Michael Agyapong hat seinen Vertrag bei den Miners verlängert

Niemals aufgeben, immer 100 Prozent und mehr abrufen, hart arbeiten und alles für das Team geben! Alle diese Tugenden treffen auf Michael Agyapong zu. Aus diesem Grunde stand der Centerspieler der Miners auch ganz oben auf der Prioritätenliste von Raffi Wilder und Lars Wendt, die zurzeit mit Hochdruck an einem schlagkräftigen Team für die neue Saison arbeiten.
„Für uns war ganz klar, dass wir unbedingt mit Michael verlängern wollen“, freut sich Raffi Wilder, sportlicher Liter und Co-Trainer der ETB-Miners, über die Vertragsverlängerung von Agyapong. „Ich arbeite jetzt seit 13 Jahren mit Michael zusammen und weiß ganz genau, was er kann und was er für das Team gibt. Ich kenne keinen Spieler, der bescheidener und fleißiger ist, als er. Michael ist ein großer Gewinn für uns und ein wichtiger Baustein für das neue Team.“
Obwohl Michael Agyapong sehr viel mehr für sein Team gibt, als es jede Statistik aussagt, kann sich aber auch diese durchaus sehen lassen. So erzielte der Essener Centerspieler in der vergangenen Saison nicht nur 177 Punkte in 25 Spielen für die Miners, sondern angelte sich auch insgesamt 199 Rebounds (109 Def. / 90 Off.), zudem steuerte er auch 21 Assist bei.
„Mit Michael haben wir einen Kämpfer und einen 100 Prozent zuverlässigen Spieler für die kommende Saison halten können, der uns nicht nur im Spiel, sondern auch in jedem Training besser macht“, freut sich Headcoach Lars Wendt. „Michael stand ganz oben auf unserer Wunschliste. Wir sind froh, dass er uns das Vertrauen schenkt und gemeinsam mit uns in die neue Saison geht.“

Der ETB-Kader besteht derzeit aus:
Lars Wendt: Headcoach
Raffi Wilder: Sportlicher Leiter
Patrick Carney
Michael Agyapong

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ETB MINERS richten sich neu aus

Vorbereitungen für neue Saison haben begonnen – Patrick Carney bleibt an Bord

Die ETB-Miners haben ihre Wunden geleckt und ihre Analyse für die jetzt endende Saison abgeschlossen.
Das Fazit dabei fällt gemischt aus. Das Saisonziel wurde mit dem Erreichen der Playoffs zwar nicht erreicht, jedoch ist der Blick jetzt nur noch nach vorne gerichtet.
„Wir haben sicher auch einige Fehler gemacht, jedoch ein unglaubliches Verletzungspech und Corona haben uns sehr schwer zu schaffen gemacht“, so das Fazit von Headcoach Lars Wendt, der seinen Vertrag direkt nach Saisonende ebenso um ein Jahr verlängert hat, wie der sportliche Leiter und Co-Trainer Raffi Wilder.
Mit dieser schnellen Vertragsverlängerung wollten Wilder und Wendt ein Zeichen setzen, dass sie diesen Weg, den die Miners einschlagen wollen, auf jeden Fall mitgehen.
Raffi Wilder: „Wir haben uns direkt nach dem Saisonaus hingesetzt und in verschiedenen Gremien über die Neuausrichtung gesprochen. Dabei war schnell klar, dass wir alle das Gleiche wollen. Wir wollen nicht nur in die Pro B aufsteigen, wir wollen vielmehr Basketball langfristig in der Stadt etablieren und dazu müssen uns professioneller und breiter aufstellen.“
Ein großes Ziel, dem nun auch Taten folgen müssen.
Für den sportlichen Leiter und den Headcoach heißt das ab sofort alles daran zu setzen, einen schlagkräftigen Kader für die neue Saison zusammenzustellen.
„Wir haben direkt mit unseren Vorbereitungen begonnen, müssen uns aber natürlich noch gedulden, da die Saison noch nicht abgeschlossen ist“, so Wilder. „Die Mannschaft aber wird in Teilen ein anderes Gesicht tragen müssen, um auch unseren Anforderungen gerecht zu werden.“
Einige Spieler aus der aktuellen Mannschaft, wie Jozo Brkic und Lenny Weichsel, haben bereits ihr Karriereende verkündet, mit vielen anderen Spieler sind die Trainer im Gespräch.
Zudem hatte das Essener Trainergespann bereits zu einem ersten Try Out eingeladen und dabei einige interessante Talente sichten können. Ein zweites Probetraining findet in dieser Woche statt.
„Es hatten sich einige interessante Spieler angemeldet“, so Lars Wendt. „Neuverpflichtungen haben wir allerdings noch keine getätigt. Wir wollen gezielt und sorgsam den neuen Kader planen.“

Patrick Carney bleibt

Dennoch können die Miners sich bereits über den ersten Vertragsabschluss freuen. Denn mit Patrick Carney bleibt der „General“ auch in der kommenden Saison, an Bord.
Der US-Amerikaner mit irischem Pass erzielte in der abgelaufenen Saison in 23 Spielen 404 Punkte (17,6 pro Spiel) für die Miners, angelte sich 76 Rebounds, verteilte 70 Assists und schnappte sich 25 Steals.
Wilder: „Diese Werte sind beeindruckend und zeigt, wie wichtig Patrick für uns in der letzten Saison war. Er war nicht nur zuverlässig und solide, er war vielmehr unser verlängerter Arm auf dem Spielfeld und hat trotz seiner 36 Jahre eine ganz starke Saison gespielt.“
Auch Lars Wendt freut sich, dass Carney bereits seine Zusage für die neue Spielzeit gegeben hat: „Ich bin überzeugt davon, dass wir erneut den Patrick Carney bekommen, den wir in den letzten Jahren immer wieder schätzen gelernt haben. Er ist noch immer ein zu 100 Prozent zuverlässiger, ehrgeiziger und topmotivierter Spieler, der als Leader der Mannschaft stets vorneweg schreitet. Er wird seine Leistung auch in diesem Jahr wieder bringen und eine wichtige Säule für unsere neue Mannschaft auf dem Feld, aber auch außerhalb des Feldes sein.“
Denn Carney wird nicht nur als Spieler bei den Miners bleiben, zusätzlich wird er Teil des Trainerteams werden und beispielsweise für das regelmäßige Vormittagstraining verantwortlich sein.
Wilder: „Patrick möchte sich auch als Trainer weiterentwickeln und sich auf seine Zeit nach der aktiven Laufbahn vorbereiten. Wir freuen uns sehr, dass wir ihm hier jetzt die Möglichkeiten geben können.“

Weitere Personalentscheidungen folgen in Kürze

Stellenausschreibung – Jugendkoordinator

Stellenausschreibung – Jugendkoordinator

Der ETB SW Essen – Basketball ist der Basketballverein in Essen und kann auf eine jahrelange erfolgreiche Jugendarbeit zurückblicken. Neben der Profimannschaft, den ETB Miners, nehmen 12 Mannschaften am Jugend- und Senioren-Spielbetrieb teil. Des Weiteren steht der ETB SW Essen Basketball für sein Engagement im Mini-Basketball (U6-U10 mit aktuell insgesamt 10 Mannschaften) und sein soziales Engagement durch das „SPORT VERNETZT“-Projekt in der Stadt Essen. Angetrieben von dem starken Willen, sportlich und sozial in Essen aktiv zu sein, erreicht der ETB SW Essen – Basketball regelmäßig über 250 Kinder und Jugendliche durch Sportangebote im Verein, an Schulen und Kindergärten. Neben der Förderung des Breitensports steht der ETB SW Essen – Basketball auch für die Förderung von Top-Talenten. Diese haben unter anderem die Möglichkeit im Gemeinschaftsprojekt Metropol Baskets Ruhr in der JBBL und NBBL zu spielen und sich dort mit den besten Basketballtalenten in Deutschland zu messen. Zudem nehmen mehrere Spieler:innen nicht nur an Kadermaßnahmen des WBVs, sondern auch an Maßnahmen des DBBs teilnehmen. Unser Ziel ist es diese Entwicklung im Breiten- und Leistungssport in den nächsten Jahren erfolgreich fortzuführen und zu verstärken.

Wir suchen für unsere Jugendabteilung eine/n Jugendkoordinator zur Unterstützung unseres Teams zur Förderung unserer Jugend.

Dein Verantwortungsbereich
– Organisation, Koordinierung und Durchführung des Individualtrainings für unsere Top-Talente
– Erstellen individueller Entwicklungs- und Förderpläne unserer Talente
– Übernahme einer leistungsorientierten (Jugend-)Mannschaft
– Konzeptionierung, Einsatzplanung und Entwicklung unserer Trainer:innen
– Schnittstelle zu den Metropol Baskets Ruhr – Ansprechpartner für Spieler:innen und Trainer:innen
Was du mitbringen solltest:
– Qualifizierung im Bereich Basketball (min. C-Lizenz des DBB)
– Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Individualtraining
– Flexibilität und eigenverantwortliche Arbeiten
– Authentisches Auftreten auch im Umgang mit Erziehungsberechtigten
– Sicheres Auftreten in deutscher Sprache
– Führerschein Klasse B

Wir bieten:
– Ausbildungsangebote
– Arbeit mit Top-Talenten
– Kollegiales und offenes Umfeld und direkte Abstimmung mit dem Vorstand
– Freiheiten eigene Ideen mit einzubringen und diese Weiterzuentwickeln
– Adäquate Bezahlung

Schicke bitte deine Bewerbungsunterlagen mit Qualifikations- und Tätigkeitsnachweisen als PDF-Datei an: info@miners.ruhr oder an hildebrandt@etb-basketball.de
Solltest du noch Fragen haben, melde dich gerne bei uns!

Den Blick nach vorne gerichtet

ETB Miners gehen mit erhöhten Ambitionen in die Zukunft – PRO B ist das Ziel

 

Wie zieht man eine Bilanz, wenn das zuvor ausgegebene Saisonziel nicht erreicht wurde?

 

Für die ETB-Miners stellt sich diese Frage nur bedingt. Denn, obwohl Mannschaft, Trainer und Vorstand gerne die Playoffs gespielt hätten, sind alle Verantwortlichen nicht gänzlich unzufrieden mit der gerade abgelaufenen Spielzeit.

Dieter Homscheidt, Geschäftsführer der Miners: „Ich denke, wir haben gerade in unseren Heimspielen phasenweise wirklich guten Basketball gezeigt und uns als Team präsentieren können. Dadurch haben wir viel verlorenes Vertrauen aus den vergangenen Jahren zurückgewinnen können. Das ist und war uns besonders wichtig.“

Natürlich aber sind die Miners auch auf Fehlersuche gegangen und haben sich durchaus kritisch mit dieser Saison auseinandergesetzt.  

„Fakt ist, wir haben besonders auswärts zu selten das Leistungsvermögen abrufen können und zu viele Punkte gegen Teams liegen gelassen, die sich ebenfalls im unteren Teil der Tabelle wiederfanden“, fasst der zweite Geschäftsführer der Miners, Robert Hildebrandt, die erste interne Analyse zusammen. „Unser großes Verletzungspech und die Corona-Pandemie waren sicherlich Gründe, warum die Saison so gelaufen ist, sollen aber nicht als reine Entschuldigung dienen.“ 

 

Nach der Saison ist vor der Saison

 

Nun aber ist der Blick bei den Miners wieder nach vorne gerichtet und in den ersten Gesprächen nach Saisonende wurde schnell deutlich, wohin der Weg der Miners in naher Zukunft gehen soll: zurück in die PRO B!  

Diesen Weg mitgehen werden weiterhin Raffi Wilder als sportlicher Leiter und Lars Wendt als verantwortlicher Headcoach.

„Wir sind froh, dass wir Raffi und Lars überzeugen konnten, gemeinsam mit uns in die neue Saison zu gehen“, freuen sich die beiden Miners-Geschäftsführer. „Wir sind alle überzeugt davon, dass in absehbarer Zeit hier in Essen Profibasketball wieder möglich sein kann und wird.“

Auch Raffi Wilder freut sich, dass die internen Gespräche so positiv verlaufen sind: „Ich habe ganz konkrete Vorstellungen gehabt, unter welchen Voraussetzungen ich hier in Essen weiterarbeiten werde“, so der sportliche Leiter. „Ich möchte aufsteigen und ein Team zusammenstellen können, das nicht nur sicher in die Playoffs einzieht, sondern ganz klar auch um den Aufstieg in die PRO B mitspielen wird. Dafür brauchen wir nicht nur einen höheren Etat, sondern auch ein professionelleres Umfeld.“

Da die Vorstellungen der Miners-Verantwortlichen und die der sportlichen Leitung nahezu identisch waren, haben nun bereits die Planungen für die neue Spielzeit begonnen.

Dieter Homscheidt: „Wir haben die gleichen Ziele und arbeiten mit Hochdruck daran, die Vorrausetzungen zu schaffen, damit die kommende Saison viel erfolgreicher wird. Wir wissen zwar, dass ein Aufstieg nicht wirklich planbar ist, aber wir wollen jetzt den Grundstein dafür legen und alles für eine erfolgreiche Zukunft tun.“

Um die gesteckten Ziele auch wirklich zu erreichen, wird nun der Mannschaftsetat aufgestockt, auch sollen die Trainingsbedingungen verbessert und die medizinische Betreuung optimiert werden.

Robert Hildebrandt: „Auf uns alle wartet nun sehr viel Arbeit. Wir müssen unsere Sponsoren davon überzeugen, diesen Weg mit uns zu gehen und mittelfristig neue Sponsoren von dem Produkt „professioneller Basketball in Essen“ überzeugen. Dazu müssen wir weiter an unseren Strukturen arbeiten und uns breiter und professioneller aufstellen. Es wird für uns alle eine große Herausforderung und eine intensive Off-Season.“

Die sportliche Leitung indes hat bereits damit begonnen, die Weichen für diese Zukunft zu stellen. „Eines ist klar“, so Wilder, „die Mannschaft wird ein neues Gesicht tragen. Einige Spieler haben oder werden jetzt ihre Karriere beenden, andere suchen eventuell neue Herausforderungen. Wir beginnen nun mit ersten Gesprächen und sondieren den Markt. Wir werden uns aber noch gedulden müssen, da die laufende Saison noch nicht beendet ist und die Auf- und Abstiegsrunden jetzt erst beginnen.“

In Kürze aber laden die Miners zu ihrem ersten Try-Out ein. 

Weitere Infos dazu folgen!

Großer Kampf wurde nicht belohnt

ETB-Miners verloren das letzte Heimspiel gegen Bonn

Am Ende ging die Kraft aus und die ETB-Miners verloren ihr letztes Heimspiel gegen Bonn mit 70:77 (25:18; 35:37; 56:60). Nach dieser Niederlage ist das Erreichen der Playoffs nun nicht mehr möglich und die Miners werden am kommenden Samstag in Hamm das letzte Saisonspiel absolvieren.
Noch am Samstagvormittag standen dem Trainerduo Wendt/Wilder nur fünf gesunde Spieler zur Verfügung. Erst im Laufe des Nachmittages gaben Özmeral, Weichsel und Peterson noch ihre Zusage, zumindest sporadisch am Abend aushelfen zu wollen.
„Unter diesen Voraussetzungen war natürlich erst einmal überhaupt nicht an einen Sieg zu denken“, so Headcoach Lars Wendt. „Wir wollten aber auf jeden Fall spielen und uns richtig von unseren Fans verabschieden.“

Und das taten die personell gebeutelten Miners: Von der ersten Minute an spielten sie hochkonzentriert und waren den Gästen aus Bonn nicht nur ebenbürtig, sondern anfangs sogar besser.
Zwar konnten die Gäste bis zum 8:11 in der vierten Spielminute immer eine knappe Führung behaupten, dann aber setzen sich die Miners ein wenig ab.
Über 12:11 und 19:16 erspielten sich die Miners eine 25:18 Viertelführung. Dabei zogen die Miners häufig erfolgreich ihr Insidespiel über Ajagbe und Brkic auf, die sich kraftvoll unter dem Korb durchsetzen konnten.

Das zweite Viertel allerdings gehörte den Bonnern, die jetzt die Intensität erhöhten und die Miners immer wieder zu schweren Abschlüssen zwangen. Mit einem 14:0 Lauf holten die Gäste demzufolge nicht nur auf, sondern erspielten sich bis zur 15. Spielminute eine 32:25 Führung.
Erst nach sechs gespielten Minuten waren die Miners per Freiwurf erstmalig in diesem Viertel erfolgreich.
„Das zweite Viertel war schwer für uns“, so Lars Wendt. „Wir mussten Devin, der bereits mit zwei Fouls belastet war und die ganze Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, auf die Bank beordern. Ebenso verletzte sich Müslim bereits nach wenigen Spielminuten. Das konnten wir nicht wirklich kompensieren.“
Der ETB aber ließ den Kopf nicht hängen und kämpfte sich zurück in dieses Viertel. Mit nur zwei Punkten Rückstand (35:37) ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte konnten die Miners das Spiel noch bis zum 40:40 offenhalten, dann jedoch zogen die Gäste aus Bonn innerhalb von 90 Sekunden auf 40:47 weg. Entschieden war das Spiel zwar noch lange nicht, denn immer wieder holten die Miners auf und kamen ran, mehr aber auch nicht.
„Wir hatten bis zum Schluss eine Chance, die Türe wieder zu öffnen“, so Wendt. „Bonn konnte aber immer wieder, meistens in Form von Frierson, der mit 32 erzielten Punkten, davon 9 erfolgreiche Dreier, einen traumhaften Tag erwischte, sehr erfolgreich kontern.“
Dennoch, einen Vorwurf machte der Headcoach seinem Team nicht. „Ich bin stolz auf mein Team, alle haben einen großartigen Kampf abgeliefert. Im letzten Viertel fehlten dann leider die Kraft und Konzentration.“

Am kommenden Samstag reist das Team zum letzten Spiel nach Hamm.
„Natürlich geht es jetzt um nichts mehr“, so Raffi Wilder, „aber wir wollen uns mit einem Sieg aus der Saison verabschieden und werden auch dieses letzte Saisonspiel alles geben.“

Die Punkte gegen Bonn: Peterson (24, 7 Reb., 5 Ass); Carney (8 P., 5 Reb., 5 Ass); Ajagbe (16 P, 13 Reb., 4 Ass, 1 Bl.); Agyapong (2), Brkic (17 P., 5 Reb.) und Weichsel (3) sowie Kazembola und Özmeral.

Das letzte Auswärtsspiel in Hamm ist am 2. April. Sprungball ist um 19.30 Uhr in der Märkischen Sporthalle, Wilhelm-Liebknecht-Str. 11, in Hamm.

 

 

Den Miners gehen die Spieler aus

 

Der Traum von den Playoffs droht zu platzen

Die reguläre Saison in der Basketball-Regionalliga West neigt sich dem Ende zu. Nur noch zwei Spieltage stehen für die Teams an, die sich nicht für die Playoff-Runde qualifizieren konnten.
Die ETB-Miners gehören derzeit noch dazu und so könnte es sein, dass die Essener Basketballer an diesem Samstag zum letzten Mal in dieser Spielzeit zum Heimspiel in die Sporthalle am Hallo einladen.

Die heimischen Basketballer würden die Saison natürlich noch gerne verlängern und hoffen, doch noch, auf den letzten Drücker, in die Playoffs einziehen zu können. Selbst in der Hand haben sie es allerdings nicht mehr. Nach der Niederlage in Haspe müssen die „Schwarz Weißen“ auf einen Ausrutscher von Recklinghausen hoffen, selbst aber beide Spiele gewinnen.“
„Für uns gibt es jetzt keine Taktiererei mehr“, bringt es Headcoach Lars Wendt auf den Punkt. „Um überhaupt noch eine kleine Minimalchance zu haben, müssen wir in den letzten beiden Spielen abliefern und unbedingt gewinnen.“

Gegner des ersten Spieles ist jetzt am Samstag die zweite Mannschaft der Telekom Baskets Bonn (Sprungball 19:30 Uhr). Der aktuelle Tabellendritte hat sich im Laufe der Saison enorm gesteigert und macht seit Wochen mit herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam.
Am vergangenen Wochenende hatte die BBA Hagen mit 111:64 nach Nachsehen, die Wochen zuvor verloren Dorsten mit 79:90 und Ibbenbüren, immerhin Tabellenzweiter, mit 99:85 gegen die Bundesligareserve.
Für Raffi Wilder, sportlicher Leiter Miners, ist das kein Wunder: „Das Team von Coach Marko Zarkovic ist die Talentschmiede für die Telekom Baskets Bonn, die derzeit in der Basketball-Bundesliga den ersten Tabellenplatz belegt. Spieler, wie Erik Neusel, David Falkenstein oder Noah Völzgen sind hochtalentiert, trainieren unter optimalen Bedingungen und sind auf dem Sprung in die 1. Bundesliga.“
Zusätzlich spielt in der Zweitverwertung der Bonner mit Matt Frierson und Shaquille Denzel Rombley das wohl stärkste Importduo der Liga.“

Die Aufgabe an diesem Samstag könnte alleine deswegen schon kaum größer sein. Sie wird allerdings noch größer, denn den Miners gehen die Spieler aus.
Bis auf Michael, Patrick, Jozo, Moses und Ivan sind oder waren alle anderen Spieler erkrankt oder verletzt.
„An eine nur halbwegs vernünftige Vorbereitung war in dieser so wichtige Woche nicht einmal nur ansatzweise zu denken“, berichtet ein frustrierter Headcoach. „Normalerweise glauben wir ja auch immer ein Stück weit an unsere Heimstärke und würden sehr gerne jede uns bietende Chance nutzen, um noch in die Aufstiegsrunde zu kommen. Jetzt aber müssen wir froh sein, dass wir die Klasse sicher gehalten haben und nicht mehr absteigen können.“
Auch der sportliche Leiter blickt sorgenvoll auf das Spiel gegen Bonn: „Ohne wirkliche Vorbereitung gegen das heißeste Team der Liga zu spielen, ist sehr undankbar. Immerhin werden Devin und Sadiq, obwohl sie in der letzten Woche nicht trainiert haben und Lenni, der über 2 Wochen nicht trainiert hat, auf die Zähne beißen und am Samstag auflaufen und ihr bestmöglichstes geben. Bei Fabian wird sich ein Einsatz erst kurzfristig vor dem Spiel entscheiden, da er weiterhin an einer Wadenverletzung laboriert.“
Ausfallen werden definitiv Thomas (weiterhin krank), Nino (das Knie hält der Belastung noch nicht Stand), Ole (Hilft bei der Zweiten im Kampf um den Klassenerhalt aus) und Jonathan (familiäre Gründe).

Die ETB-Miners hoffen, dass trotz dieser Hiobsbotschaften noch viele Fans und Basketballfreunde zum Hallo kommen werden, um das Team beim regulär letzten Heimauftritt gebührend zu verabschieden.“
Raffi Wilder: „Wir hatten eine unglaubliche Seuchensaison, aber die Jungs haben sich trotz aller Widrigkeiten durchgebissen und durchgekämpft. Sie haben es sich wirklich verdient, jetzt nochmals richtig unterstützt zu werden.“

Und wer weiß, vielleicht passiert ja doch noch ein kleines Basketballwunder und die Miners sichern sich am letzten Spieltag doch noch ein Endspiel um den Playoff-Einzug in Hamm.

Das letzte Heimspiel ist an diesem Samstag, 26. März gegen Bonn. Sprungball ist um 19.30 Uhr am Hallo. Tickets gibt es online unter https://www.rheinruhrticket.de/etb-miners.htm oder an der Abendkasse.

Ticketaktion für das letzte Heimspiel
Die Miners bieten für das Heimspiel gegen Bonn wieder eine besondere Aktion für die Fans an. Die ersten 200 Tickets werden ab sofort im Ticketshop zum Sonderpreis von nur einem Euro angeboten. Schnell sein lohnt sich.

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle ab 18-jahren gestattet (2G).

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Alle Personen unter 18 Jahren gelten mit immunisierten Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Das letzte Auswärtsspiel in Hamm ist am 2. April. Sprungball ist um 19.30 Uhr in der Märkischen Sporthalle, Wilhelm-Liebknecht-Str. 11, in Hamm.

Miners verlieren Haspe

Nach 99:104 Niederlage sind Playoffs aus eigener Kraft nicht
mehr zu erreichen

Auswärts können die Miners nicht mehr gewinnen. Auch das
wichtige Spiel in Haspe verlor der ETB mit 104:99 (26:25; 51:53;
76:78). Dabei musste das Trainerteam nicht nur auf Nino
Janoschek, sondern zusätzlich noch auf Lenny Weichsel und
Thomas Szewczyk verzichten, die krankheitsbedingt nicht
mitspielen konnten.

Nach dieser Niederlage können die Miners die Playoffs zumindest
aus eigener Kraft nicht mehr erreichen.
Von Beginn an entwickelte sich in der Hasper Rundsporthalle ein
enges und ausgeglichenes Spiel. Im ersten Viertel schaffte es
kein Team, sich ein wenig abzusetzen.
Erst in den zweiten 10 Minuten gelang es den Gastgebern, sich
einen kleinen Vorsprung zu erspielen. Immer wieder gelang es
den Gastgebern, die Defense der Essener zu überwinden oder
die Miners zu einem Foul zu zwingen. Sowohl jenseits der
Dreierlinie, als auch von der Freiwurflinie zeigte sich Haspe
treffsicher und ging erstmals mit 29:37 in der 13. Spielminute in
Führung.

Fabian Richter, der einen bärenstarken Tag erwischte und sechs
von neun Dreiern versenkte, und Peterson streuten aber auch
jeweils einen Dreier ein und der Vorsprung schmolz wieder dahin.
Bis zur Pause konnten die Miners wieder ausgleichen und sogar
knapp in Führung gehen.

Auch das dritte Viertel blieb knapp, beide Teams spielten über
weite Strecken ebenbürtig und waren vor allem aus der Distanz
immer wieder erfolgreich.

Erst im letzten Viertel gelang es den Miners ein paar Angriffe der
Gastgeber zu stoppen und sich bis zur 34. Spielminute beim
Spielstand 77:87 mit zehn Punkten abzusetzen.
Alles schien auf Sieg ausgerichtet zu sein, doch die Miners
zeigten Nerven.

„In dieser Phase haben wir mit leichten und dummen Fehlern
Haspe wieder ins Spiel gebracht. Wir hätten das Spiel für uns
entscheiden müssen“, so der Essener Headcoach. Der ETB
machte es nicht, Haspe holte wieder auf und konnte das Spiel mit
den Fans im Rücken letztendlich mit 104:99 gewinnen.
„Uns ging zum Ende die Luft aus“, versuchte Lars Wendt die
Niederlage zu. Erklären. „Durch den Ausfall von Janoschek,
Weichsel und Szewczyk waren wir gerade auf den kleinen
Positionen unterbesetzt. Das haben wir am Ende des Spiels
gemerkt. Zusätzlich hatten unsere Center heute auch nicht den
besten Tag.“

„In der Offensive haben wir heute einen guten Job gemacht“,
ergänzt der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Aber in der
Verteidigung haben wir es nicht geschafft, Druck aufzubauen.
Das war eine Katastrophe. Wenn man 104 Punkte kassiert, hat
man auch verdient verloren.“

Die Punkte in Haspe teilten sich: Peterson (22), Richter (29),
Carney (16); Ajagbe (8); Agyapong (5), Brkic (7) und Kazembola
(5) sowie Broer mit 7 Punkten.

Das letzte Heimspiel der regulären Saison findet am kommenden
Samstag, den 26. März, gegen Bonn statt. Sprungball ist um
19.30 Uhr am Hallo.

Das letzte Auswärtsspiel findet dann am 2. April in Hamm statt.
Ticketaktion für das letzte Heimspiel
Die Miners bieten für das letzte reguläre Heimspiel wieder eine
besondere Aktion für die Fans an. Die ersten 200 Tickets werden
ab sofort im Ticketshop zum Sonderpreis von nur einem Euro
angeboten. Schnell sein lohnt sich.

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen
Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für
alle über 17-Jährigen (2G) gestattet. Alle Zuschauer bis
einschließlich 17 Jahren sind immunisierten Personen
gleichgestellt und benötigen keinen gesonderten Nachweis.Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den
Ordnungsdienst verwehrt.

An der Halle wird keine Möglichkeit für
Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-
Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen
bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“.
Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und
Nasenbedeckung abgenommen werden.
Karten gibt es im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop
– ETB Miners und an der Abendkasse!

 

Jede Chance nutzen

ETB-Miners stehen am Samstag beim SV Haspe 70 vor schwerer Aufgabe

Die Niederlage gegen Tabellenführer Herford schmerzt noch immer. Nicht nur die Niederlage an sich, sondern auch die Art und Weise, wie sich die Ostwestfalen nach dem Sieg hier in Essen präsentiert haben, warfen in den Reihen der Miners einige Fragezeichen auf.
Nachwirken allerdings darf diese kappe Niederlage jetzt nicht mehr, denn für die Miners gibt es noch drei Endspiele, um die Playoff-Runde zu erreichen.

Das erste dieser drei Spiele findet an diesem Samstag, 19. März, um 19 Uhr beim Mitaufsteiger SV Haspe 70 in der Rundsporthalle Haspe, Kölner Straße 50, statt.

Das Hinspiel, in dem Ty´lik Evans erstmalig das Miners-Dress trug, hatte der ETB nach hartem Kampf knapp mit 80:76 gewinnen können.
„In diesem Spiel haben wir gesehen, wie unangenehm es sein kann, gegen Haspe zu spielen“, erinnert sich Headcoach Lars Wendt. „Wir dürfen Haspe nicht eine Minute lang unterschätzen und müssen jetzt jede Chance nutzen.“
Der Gegner aus Hagen liegt derzeit mit neun gewonnenen Spielen auf Platz 12 der Tabelle und hat keine Chancen mehr auf die Playoffs. Um allerdings sicher die Klasse sicher zu halten, müssen die Hasper noch mindestens ein Spiel gewinnen.
Zu welcher Leistung Haspe fähig sein kann, hat der Mitaufsteiger vor zwei Wochen beim 88:100 Auswärtssieg beim Tabellenzweiten in Ibbenbüren gezeigt.
„Wir sind gewarnt“, so Raffi Wilder. „Haspe hat viel individuelle Klasse.“
Allen voran zeigt US-Amerikaner Daniel Scott Westbrook Woche für Woche eine ganz starke Leistung.
„Westbrook ist auf den größeren Positionen zu Hause, trifft aber auch sehr gut aus der Distanz und zieht sehr gefährlich zum Korb“, so Wendt. „Er ist der zweiteffektivste Spieler in der gesamten Liga und macht über 20 Punkte im Schnitt.“
Dazu gesellen sich Erik Penteker, Sven Cikara, Oscar Luchtenhardt, Christoph Molitor und Vincent Hoffmann die quasi in jedem Spiel zweistellig abliefern.
In der Defense hat allerdings auch der kommende Gegner seine Schwächen und da gilt es für die Miners anzugreifen.
Personell hat sich die Situation bei den Miners derzeit nichts verändert. Nino Janoschek wird weiterhin fehlen, ansonsten aber ist das Team vollständig im Training.
„Haspe ist offensiv stark und nimmt viele Würfe, auch jenseits der Dreierlinie. Das müssen wir weitestgehend verhindern“, so Wendt. „Dann können wir auch gewinnen.“
Raffi Wilder ergänzt: „Es wird Zeit, dass die Mannschaft jetzt endlich mal in fremder Halle eine gute Leistung abrufen kann und ich erwarte, dass sie auch mal einen Gegner niederkämpft.“

Das letzte Heimspiel der regulären Saison findet am 26. März gegen Bonn statt. Sprungball ist um 19.30 Uhr am Hallo.

Auch für das letzte Heimspiel der Hauptrunde wird es wieder eine Ticketaktion geben:
Die ersten 200 Tickets, die online unter https://www.rheinruhrticket.de/etb-miners.htm erworben werden können, kosten nur je 1 €!

Ein Ticketverkauf an der Abendkasse wird ebenfalls stattfinden.

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 18-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Für Zuschauer die 17 Jahre oder jünger sind, sind immunisierten Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.

Die Verpflichtung zum Tragen eins Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle gilt weiterhin für alle Teilnehmer und Zuschauer! Diese gilt grundsätzliche ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Knappe Niederlage gegen Herford

Essener Basketballer konnten sich in einem emotionalen Spiel nicht belohnen

 

ETB-Miners schnupperten an Sensation, verloren aber mit 88:90 (24:22; 17:21; 21:28; 26:19) gegen den Favoriten aus Ostwestfalen.

Es waren noch 11 Sekunden zu spielen. Der Tabellenführer aus Herford war gerade durch zwei Freiwürfe wieder mit 88:90 in Führung gegangen, Devin Peterson schnappte sich den Ball und wollte es richten. Die Gäste allerdings waren hellwach und ließen keinen Wurf mehr zu. Peterson musste passen, jedoch zu ungenau, der Ball rollte ins Seitenaus und das Spiel hatte mit Herford einen nicht unverdienten Sieger.

 

Aber der Reihe nach: Die Miners starteten hochkonzentriert in dieses Spiel. Die ersten beiden Punkte gingen zwar an Herford, doch dann sorgten Richter, Carney, Agyapong und Peterson für eine schnelle 12:2 Führung.

Der Tabellenführer brauchte einige Minuten, um in dieses Spiel zu kommen, holte dann aber Punkt für Punkt auf und es entwickelte sich bis zur Pause ein intensiv geführtes Spiel. Beim Spielstand von 41:43 für die Gäste ging es in die Pause.

 

Das dritte Viertel verlief dann aus Essener Sicht allerdings nicht so wie erhofft. Die BBG Herford war souveräner, sowie mental und körperlich wacher. 

Aus Miners Sicht fielen die Würfe nicht mehr und in der Verteidigung wurde nicht intensiv genug gearbeitet.

„Uns steckte das Spiel von Donnerstag noch in den Beinen“, so Lars Wendt. „Wir haben in dieser Phase häufig falsche Entscheidungen getroffen und unglücklich agiert.“

Herford dagegen präsentierte sich abgeklärt und routiniert und baute die Führung auf 59:47 (25. Minute) aus. Das Spiel schien seinen Lauf zu nehmen.

Drei Minuten vor Spielende führte der Tabellenführer noch mit 84 :73 und sah wie der sichere Sieger aus.

Die Miners allerdings zeigten einmal mehr Moral und kamen nach Punkten von Peterson, Richter und Ajagbe zurück. 25 Sekunden vor Spielende glich Peterson zum 88:88 aus.

Zu mehr sollte es in diesem Spiel nicht mehr reichen. Herford wackelte, fiel aber nicht und gewann letztendlich knapp mit 88:90.

„Wir haben Moral gezeigt und hätten fast noch gewinnen können“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Darauf können wir aufbauen.“

Lars Wendt ergänzt: „Es war ein sehr emotionales Spiel, mit einem bitteren Ende für uns. Nach diesem Comeback hätten auch wir den Sieg verdient gehabt.“

Die ETB-Miners sind nach dieser Niederlage auf Platz 9 der Tabelle zurückgefallen und müssen am kommenden Samstag beim SV Haspe 70 unbedingt gewinnen, um die Playoffs noch zu erreichen.

 

Die Punkte gegen Herford in teilten sich: Peterson mit 31 Punkten, 4 Rebounds, 5 Assists und 5 Steals, Richter (19 Punkte), Carney (7, 3 Reb, 4 Ass), Ajagbe (13, 9 Reb), Agyapong (9, 14 Reb.), Szewczyk (5), Brkic (4) und Kazembola sowie Weichsel und Broer. Özmeral und Pehar kamen nicht zum Einsatz.

 

Das nächste Auswärtsspiel ist am 19. März beim SV Haspe 70 statt.

 

Das nächste und damit letzte Heimspiel der regulären Saison ist am 26. März gegen Bonn. Sprungball ist um 19.30 Uhr am Hallo.

 

Auch hierfür wird es wieder die ersten 200 Tickets für je 1 € im Ticketshop geben. Ebenso könnt ihr euer Ticket an der Abendkasse vor Ort erwerben.

 

Es gilt die 2G Regel!

Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle ab 18-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

 

Alle ab 17 Jahren und jünger sind immunisierten Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.

 

Es gilt weiterhin die Verpflichtung aller Zuschauer – egal welchen Alters – zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!

 

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

 

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners und Vorort an der Abendkasse.

Dem Tabellenführer ein Bein stellen

Miners mit deutlicher Leistungssteigerung und wichtigem Sieg gegen Leverkusen

 

Die Helmholzhalle stand, die Helmholzhalle tobte, und das nicht nur nach Spielende. Nahezu das ganze vierte Viertel standen die ca. 150 Zuschauer wie eine Wand hinter ihrem Team und peitschten es zum wichtigen 82:79 (25:24; 42:45; 59:63) Sieg im Nachholspiel gegen Leverkusen.

Und vielleicht war es auch ein Stück weit diese Energie, die sich auf die Miners übertragen hat, um dieses enge Spiel zu gewinnen.

 

Gleich zu Beginn zeigten beide Teams, dass sie sich nichts würden schenken wollen.

 

Bereits in der ersten Spielminute hagelte es den ersten Dreier der Leverkusener. Fabian Richter, der nach langer Verletzungspause erstmalig wieder im Startaufgebot stand, konterte auf Essener Seite direkt ebenfalls mit einem erfolgreichen Dreier.

Die Gäste jedoch zeigten sich davon wenig beeindruckt und gingen direkt mit dem nächsten Dreier erneut in Führung. Die nächsten offensiven Minuten gehörten dann auf Essener Seite Devin Peterson mit 6 Punkten sowie Sadiq Ajagbe, dem im ersten Viertel nicht nur 12 Punkte gelangen, sondern der sich auch noch sechs wichtige Rebounds angelte.

Die Rheinländer, die mit voller Besetzung inklusive der PRO A Spieler nach Essen reisten, machten dagegen das, was sie am Besten können: Dreier werfen. Und das gelang ihnen in Essen in hervorragender Manier. Alleine im ersten Viertel waren sie sieben Mal erfolgreich, im zweiten Viertel folgten fünf weitere erfolgreiche Dreier, insgesamt wurden es zum Ende hin 17 erfolgreiche Dreipunktewürfe für Leverkusen. Die Miners dagegen waren insgesamt nur vier Mal jenseits der 6,75 m – Linie erfolgreich.

Das Team von Headcoach Lars Wendt blieb aber ruhig und konzentriert und ließ sich davon nicht beeindrucken.

„Wir haben in dieser Phase vieles richtig gemacht“, so Wendt. „Allerdings haben wir es nicht geschafft, die Dreier zu verteidigen. Da waren wir fast immer einen Schritt zu spät.“

 

Das zweite Viertel war nahezu identisch. Leverkusen legte vor, der ETB legte sehr zur Freude der Zuschauer nach und so entwickelte sich ein ausgeglichenes und spannendes Spiel.

 

Mit drei Punkten Rückstand (42:45) für die Miners ging es in das dritte Viertel. Hier hatten die Gäste den besseren Start und es schien so, als ob sie beim Spielstand von 49:57 in der 26. Spielminute eine Vorentscheidung erzwingen wollten.

Lars Wendt nahm allerdings eine Auszeit und stellte sein Team neu ein – mit Erfolg. Zum Viertelende schmolz der Vorsprung wieder auf vier Punkte zusammen.

 

Mit den Fans im Rücken ging es dann in die finalen zehn Minuten. Das Spiel allerdings hatte sich gedreht, jetzt legten die Miners vor und Leverkusen musste kontern.

Zunächst verwandelte Michael Agyapong zwei Freiwürfe, Thomas Szewczyk legte einen Dreier nach, Fabian Richter und Jonathan Broer waren ebenfalls mit zwei Punkten erfolgreich und schon war die Führung egalisiert, die Miners führten erstmalig nach langer Zeit wieder mit 68:67(33. Min.).

Einmal noch konterte Leverkusen und übernahm mit einem erneuten Dreier wieder die Führung, doch die Miners blieben fokussiert und ließen sich von den Fans zu diesem wichtigen Sieg treiben.

 

„Ich denke, wir haben über weite Strecken ein gutes Regionalligaspiel gezeigt“, so Raffi Wilder direkt nach dem Spiel. „Glückwunsch an das Team. Diesen wichtigen Sieg hat es sich wirklich verdient.“

Lars Wendt ergänzt: „Wir haben als Mannschaft gewonnen, sechs Mann haben zweistellig gepunktet, es gab 16 Assists und nur sechs Ballverluste. Das war eine wirklich gute Teamleistung.“

Ein Sonderlob haben sich zudem Michael Agyapong mit 17 Rebounds und 12 Punkten, Sadiq Ajagbe mit 10 Rebounds und 14 Punkten sowie Jonathan Broer verdient.

„Jonathan hat seine Einsatzzeit der letzten Wochen genutzt und sich immer mehr in die Formation gespielt“, freut sich Wendt.

Die Punkte gegen Leverkusen teilten sich: Ajagbe (14, 10 Reb); Agyapong (12, 17 Reb.); Richter (10); Peterson (14, 7 Ass, 4 Reb); Szewczyk (5); Carney (13); Broer(4); Brkic (10, 6. Reb.) sowie Kazembola und Weichsel, die nicht zum Einsatz gekommen sind.

 

Heimspiel gegen Tabellenführer Herford

 

Für die Miners geht es nun Schlag auf Schlag weiter. Bereits am morgigen Samstag kommt mit der BBG Herford der Tabellenführer nach Essen.

Für Lars Wendt ist dieses Spiel einmal mehr ein ganz besonderes, spielt doch sein Zwillingsbruder Ole bei den Ostwestfalen.

Das Hinspiel verlor der ETB zwar mit 80:62, konnte das Spiel aber lange Zeit offen halten und das ohne Jozo Brkic, Patrick Carney, Thomas Szewczyk und Marcel Koulibaly.

Allerdings sind die morgigen Gäste ohne Zweifel das stärkste Team der gesamten Liga und stehen mit nur vier Niederlagen unangefochten auf dem ersten Tabellenplatz.

„Vielleicht ein kleiner Vorteil für uns“, hofft Lars Wendt. „Herford steht bereits als Tabellenführer fest und geht aus diesem Grunde vielleicht nicht mehr ganz so konzentriert in das Spiel.“

Der Essener Trainer jedoch sieht trotzdem nahezu alle Vorteile auf Seiten der Gäste. Die Herforder spielen einen sehr erwachsenen und strukturierten Basketball, sind auf nahezu allen Positionen doppelt stark besetzt und verfügen über jede Menge Bundesliga- und Pro-A Erfahrung.

„Kein Team tritt in dieser Saison mannschaftlich so geschlossen auf und spielt strukturell einen so überzeugenden Basketball“, bringt es der Essener Coach auf den Punkt. „Dazu ist Herford offensiv mit das stärkste Team in der gesamten Liga und macht über 90 Punkte im Schnitt. Mit Ole Wendt, Piet Niehus, Juhwan Koffi Harris-Dyson, Omar Zemhofe und Dainius Zvinklys und Dzermal Taletovic gibt es gleich mehrere Spieler, die fast in jedem Spiel zweistellig punkten.“

Angetrieben wird das Team von einem ganz starken Guard-Trio sowie von sehr starken Forwards und Centern.

Eine kleine Schwäche sieht Wendt darin, dass Herford in der Defense in den meisten Fällen nicht mehr als nötig macht.

„Wir müssen den Tabellenführer ärgern und die Verteidigung permanent beschäftigen. Dazu müssen wir versuchen die Schlüsselspieler, zu denen auch mein Bruder gehört, möglichst stark zu beschneiden. Wenn es uns dann noch gelingt, unser Spiel aufzuziehen und wir gut von außen treffen, sind wir nicht chancenlos“, hofft der Essener Headcoach.

Natürlich hoffen alle Beteiligten auf viele Zuschauer, die das Team bei diesem so schweren Spiel unterstützen. „Man konnte gestern sehen, wie wichtig die Fans sein können. Ich hoffe, wir bekommen eine ähnliche Stimmung auch mal wieder im Hallo hin“ so Raffi Wilder. „Das Team kann jede Unterstützung gebrauchen und hat sie vor allem auch verdient.“

 

Sprungball gegen Herford ist am Samstag, 12. März, um 19.30 Uhr im Hallo.

 

Das nächste Auswärtsspiel ist am 19. März beim SV Haspe 70 statt.

Das nächste Heimspiel ist am 26. März gegen Bonn. Sprungball ist um 19.30 Uhr am Hallo.

 

Auch für das kommende Heimspiel wird wieder eine besondere Aktion für die Fans angeboten: Die ersten 200 Tickets werden ab sofort im Ticketshop zum Sonderpreis von nur einem Euro angeboten. Schnell sein lohnt sich.

 

Karten gibt es im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners oder an der Abendkasse!

 

Es gilt die 2G Regel!

Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 18-Jährigen (2G) gestattet. Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Alle Zuschauer unter 18 Jahren sind geimpften bzw. genesenen Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.

 

Alle Zuschauer und Teilnehmer sind zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle verpflichtet!

Ebenso gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Do or Die im Nachholspiel

ETB Miners dürfen sich gegen Leverkusen keinen Ausrutscher erlauben

Der Auftritt der ETB-Miners am vergangenen Samstag in Grevenbroich wirft einmal mehr viele Fragen auf. Warum nur können die ETB-Miners auswärts nicht einmal ansatzweise ihre Leistung, zu der sie ohne Frage im Stande sind, abrufen?
Durch diese Niederlage wird es für die ETB-Miners jetzt viel schwerer, noch die Playoff-Runde zu erreichen.
„Es ist alles noch möglich“, so Headcoach Lars Wendt. „Dafür aber müssen wir unbedingt drei der kommenden fünf Spiele gewinnen.“

So wird das Nachholspiel an diesem Donnerstag, 20 Uhr Helmholzhalle, gegen Bayer Leverkusen bereits ein „Do or Die-Spiel“ für die Essener Basketballer, zumal am Samstag mit Tabellenführer Herford ein scheinbar übermächtiger Gegner seine Visitenkarte in Essen abgibt.
„Keine Frage, wir müssen jetzt abliefern, ansonsten werden wir unser Saisonziel nicht mehr erreichen“, bringt es der Lars Wendt auf den Punkt.
Viel Zeit allerdings, sein Team auf Leverkusen vorzubereiten, bleibt dem Trainer nicht. Und das, obwohl er mit Devin Peterson und Fabian Richter seine beiden Langzeitverletzten wieder neu in das Team integrieren muss.
„Unser Spiel wird sich nach dem Abgang von Ty Evans wieder verändern“, ist sich der Headcoach sicher. „Wir hoffen aber, dass beiden Rückkehrer schnell wieder ihren Rhythmus finden sich auch das Team auf das neue Spiel einstellen wird.“

An das Hinspiel gegen Leverkusen haben die Essener keine wirklich guten Erinnerungen.
Raffi Wilder: „Wir haben nicht nur mit 86:68 verloren, sondern waren bis auf das zweite Viertel über weite Strecken auch chancenlos.“
Leverkusen liegt derzeit auf Tabellenplatz 6 und gleicht ein wenig einer Wundertüte in der Regionalliga-West.
„Im Hinspiel sind die Leverkusener komplett angetreten und haben dabei einige Spieler auflassen lassen, die normalerweise in der 2. Bundesliga PRO A sehr erfolgreich mitspielen“, erinnert sich Headcoach Lars Wendt. „Dem hatten wir nicht viel entgegenzusetzen, zumal auch mit Carney und Janoschek zwei wichtigen Stützen fehlten.“
Mit welchem Team die Leverkusener jetzt an diesem Donnerstag in Essen auflaufen wird, weiß beim ETB niemand. „Wir bereiten uns aber darauf vor, dass Leverkusen wieder komplett antritt, da ja an diesem Donnerstag in der Pro A keine Spiele stattfinden“, so Wendt. „Wir können es nicht ändern und müssen uns auf unsere Stärken konzentrieren und vorbereitet sein.“
Mit vorbereitet sein, meint der Essener Trainer in erster Linie die physisch harte Gangart und aggressive Spielweise des jungen Leverkusener Teams. „Unser Gegner ist jung und spielt mit viel Kraft und Energie. Da wird nicht ein Ball verloren gegeben und nicht ein Kampf um den Rebound ausgelassen. Darauf müssen wir uns einstellen.“
Die Trainingswoche bei den Miners verlief dementsprechend intensiv. Bis auf Nino Janoschek, der erneut aufgrund seiner Knieverletzung passen musste, sowie Lenny Weichsel und Müslim Özmeral, konnte die Mannschaft komplett trainieren.
Raffi Wilder ergänzt: „Wir bereiten es so gut es geht vor und hoffen, dass wir erneut unsere Heimstärke unter Beweis stellen können, obwohl wir dieses Mal in der Helmholtzhalle spielen.“

Natürlich hoffen die Miners in dieser so wichtigen Saisonphase wieder auf viele unterstützende Fans und bieten aus diesem Grund die Tickets zum Preis von 1 € an der Abendkasse an.

Das Nachholspiel gegen Leverkusen findet an diesem Donnerstag in der Helmholtzhalle an der Rosastraße statt. Sprungball ist um 20 Uhr.

Das nächste Heimspiel findet an diesem Samstag, 12. März, gegen Tabellenführer BBG Herford statt. Sprungball ist um 19:30 Uhr.

Das nächste Auswärtsspiel ist am 19. März beim SV Haspe 70 statt.

Ticketaktion für das Heimspiel gegen Herford:
Die Miners bieten für das kommende Heimspiel eine besondere Aktion für die Fans an. Die ersten 200 Tickets werden ab sofort im Ticketshop zum Sonderpreis von nur einem Euro angeboten. Schnell sein lohnt sich.

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 18-Jährigen (2G) gestattet. Alle bis einschließlich 17 Jahren sind immunisierten Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“ und der Helmholtzhalle. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Karten gibt es im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners oder an der Abendkasse!

 

Tylik Evans hat die Miners verlassen

Mitte Januar kam Tylik Evans zu den ETB-Miners und spielte vom ersten Tag an nicht nur groß auf, sondern sich auch in die Herzen der Fans.
In den sechs Spielen erzielte der quirliger Pointguard 116 Punkte, sammelte 35 Rebounds ein, verteilte 40 Assists und klaute dem Gegner 21 Mal den Ball.
Für diese tolle Leistung hat sich Tylik Evans nicht nur ein herzliches Dankeschön, sondern auch den größten Respekt verdient.

Thank you so much, Ty, we will miss you!

Desolate Auswärtsschwäche

ETB-Miners verlieren in Grevenbroich mit 104:91

Lars Wendt hatte es vor dem Spiel gesagt: Es wird ein schweres Spiel, Grevenbroich verfügt über drei Spieler, die nahezu alleine 100 machen können und wir müssen es schaffen, den Gegner unter 80 Punkte zu halten.
Die Miners haben dieses im Meisterschaftsspiel gegen die New Elerphants aus Grevenbroich nicht geschafft und mit 104:91 (26:20; 49:50; 73:72) verloren.
Dass es dabei den drei genannten Spielern John Wesley (29 Punkte), Center Dzernal Selimmovic (27) und Alejandro Harboe (19) gelungen ist, alleine 75 Punkte zu erzielen, ist mehr als nur eine Randnotiz. Zusätzlich erwischte Bastian Becker (15) aus Grevenbroich einen Sahnetag und netzte den Miners vier von sechs Dreiern ein.

Nervöser Beginn

Das Team von Lars Wendt und Raffi Wilder hatte sich viel vorgenommen. Nach dem Sieg gegen Hagen war das Selbstvertrauen groß, endlich sollte es in der Tabelle einen entscheidenden Schritt nach vorne gehen.
Die Miners jedoch waren besonders in den Anfangsminuten nervös, machten viele Fehler und schafften es nicht, den eigenen Korb zu verteidigen.
11:7 führten die Elephanten nach gut fünf gespielten Minuten, 24:17 nach acht Minuten und 26:20 zum Ende des ersten Viertels.

In den zweiten zehn Spielminuten lief es für die Miners ein wenig besser, zumindest in der Offense. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe.
So ging das Team aus Essen beim Spielstand von 49:50 mit einer knappen Führung in die Pause.

„Mit der Leistung in den ersten 20 Minuten konnten wir nicht zufrieden sein“, so Lars Wendt. „Das Team hat besonders in der Verteidigung den Kampf nicht aufgenommen“, kritisierte der Headcoach. „Wir sind nicht zurückgelaufen, haben schlecht ausgeboxt und so zu viele leichte Punkte zugelassen.“
Genau das wurde in der Halbzeit angesprochen und zunächst schien es so, als ob die Miners dem Spiel eine Wende hätten geben können.
Das Team von Lars Wendt und Raffi Wilder baute ein wenig den Vorsprung aus, schaffte es aber nicht, das Spiel zu kontrollieren.
Lars Wendt: „Es war wie in Dorsten! Wir hätten im dritten Viertel die Möglichkeit gehabt, das Spiel zu entscheiden, aber wir haben Grevenbroich durch leichte Fehler, Unsicherheiten, Unkonzentriertheiten und schlechter Defense wieder zurück ins Spiel gebracht.“
Es kam wie es kommen musste, der Gastgeber holte auf, glich aus und ging erneut selbst wieder in Führung.

Bis drei Minuten vor Spielende blieb es knapp. Grevenbroich führte mit 84:81, die Miners jedoch waren noch in Schlagdistanz. Mehr aber auch nicht, die letzten 180 Sekunden gehörten ausschließlich den Elephanten, die die ETB-Korbjäger quasi überliefen und letztendlich deutlich mit 104:91 gewannen.
„Wir haben das ganze Spiel über ausgesprochen schlecht verteidigt“, zeigt sich Lars Wendt nach dem Spiel sehr enttäuscht. „Bis auf Tylik Evans, der ein grandioses Spiel absolviert hat und Patrick Carney, der gegen eine harte Defense spielen musste, war das Team nicht bereit für dieses Spiel. Wir sind maßlos enttäuscht.“

Die Chancen, die Playoffs zu erreichen, sind für die Miners nach dieser erneuten Niederlage gesunken.
Lars Wendt: „Wir müssen aus den nächsten fünf Spielen mindestens drei Siege holen, um die Aufstiegsrunde zu erreichen. Bei unserer kaum erklärbaren und konstanten Auswärtsschwäche allerdings wird das mehr alles schwer.“
Dazu stehen die Zeichen von Ty‘lik Evans auf Abschied. Der Pointguard, der für den verletzten Devin Peterson nachverpflichtete wurde, wird, wie geplant, die Miners verlassen.
„Devin und Fabian Richter sind wieder gesund und kehren in dieser Woche ins Training zurück“, so Raffi Wilder. „Wir hoffen jetzt, dass beide schnell wieder ihren Rhythmus finden, damit wir die letzten Spiele der regulären Saison erfolgreich bestreiten können.“

Viel Zeit für die Eingliederung der beiden Langzeitverletzten bleibt allerdings nicht. Denn das Nachholspiel gegen Leverkusen findet bereits am kommenden Donnerstag, 10. März, um 20 Uhr im Helmholzgymnasium (Rosastraße) statt.

Das darauffolgende Heimspiel findet am Samstag, 12. März, gegen Tabellenführer BBG Herford statt. Sprungball ist um 19:30 Uhr.

Die Punkte in Grevenbroich teilten sich: Evans (35, 9 Reb, 2 Steals, 10 Ass); Carney (22, 4 Reb, 4 As); Ajagbe (8, 9 Reb); Agyapong (6, 6 Reb); Szewczyk (8, 6 Reb); Broer(10, 3 Reb); Brkic (2 ); Kazembola sowie Bongartz.

Das nächste Auswärtsspiel ist am 19. März beim SV Haspe 70 statt.

Für das Nachholspiel gegen Leverkusen wird es Tickets nur an der Abendkasse geben. Jedes Ticket kostet euch 1 €!

Für das nächste reguläre Heimspiel am 12.03.22 gilt es wieder schnell bei der Bestellung der Tickets zu sein. Denn die ersten 200 Tickets gibt es für je nur 1 €!
Buchbar wieder wie gewohnt im Online-Ticketshop rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners. Daneben wird es endlich auch wieder eine Abendkasse in der Halle geben!

Es gilt die 2G Regel für alle ab 18 Jahren!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 17-Jährigen (2G) gestattet. Alle Zuschauer bis einschließlich 17 Jahren gelten nach neuster Corona-Schutzverordnung immunisierten Personen gleichgestellt und benötigen keinen Nachweis.

Sollte bei über 17-Jährigen kein Nachweis vorliegen, wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthallen „Am Hallo“ und „Helmholtz-Halle“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Stolpern verboten

ETB Miners kämpfen am Samstag in Grevenbroich um wichtige Punkte

Die vermeintliche leichteste Aufgabe der Saison könnte sich als eine der schwierigsten Aufgaben erweisen. Denn am kommenden Samstag reisen die Regionalliga-Basketballer der ETB-Miners zum Tabellenletzten nach Grevenbroich.
„Unser Gastgeber ist ein unangenehmer Gegner, der mit dem Rücken an der Wand steht“, vermutet Lars Wendt. „Als Schlusslicht werden die Grevenbroicher mit Sicherheit alles versuchen, um mit einem Endspurt doch noch das rettende Ufer zu erreichen“.
So stellt sich der Headcoach auf einen harten Fight ein, denn er weiß: „Grevenbroich verfügt über jede Menge Offensivkraft.“
Allein US Amerikaner John Wesley, Center Dzernal Selimmovic und Neuzugang Alejandro Harboe aus Spaniern sind zu dritt jederzeit in der Lage, die 100 Punkte Marke zu knacken.
„Diese drei Spieler tragen die Hauptlast aller Punkte im Grevenbroicher Team“, so Wendt. „Komplett ausschalten können werden wir keinen dieser Drei, dafür ist die individuelle Klasse einfach zu groß. Wir müssen wiederum als Team versuchen, die jeweiligen Wirkungsgrade aller drei so gut es geht einzuschränken.“
Die Gründe für das bisherige schlechte Abschneiden der Grevenbroicher in dieser Saison sieht Wendt ganz klar in der Verteidigung. Diese nämlich steht alles andere als stabil und bietet jedem Gegner viele Chancen, zu punkten.
„Wir müssen versuchen, die NEW Elephants Grevenbroich unter 80 Punkten zu halten und in der Offensive konstant unsere Chancen nutzen. Wenn uns das genauso gelingt, wie jetzt gegen Hagen, werden wir dieses Spiel auch gewinnen können“, ist sich Wendt sicher.
Personell hat sich die Lange in dieser Woche nicht unbedingt verbessert, perspektivisch allerdings sieht es mittlerweile ein wenig besser aus. Weichsel und Janoschek fallen zwar noch genauso aus, wie Richter und Peterson. Dazu hat sich auch noch Özmeral in dieser Woche krank gemeldet. Jedoch ist Peterson wieder im Training, auch Fabian Richter wird hoffentlich in der kommenden Woche das Training wieder aufnehmen können.
„Wenn alles gut läuft, dann werden wir zum Ende der Saison wieder mehr spielerische Optionen haben“, freut sich der Essener Headcoach.

Sprungball in Grevenbroich ist am Samstag, 5. März, um 19:30 Uhr in der Gross-Sporthalle Gustorf, Torfstecher Weg 18 in 41517 Grevenbroich.

Das Nachholspiel gegen Leverkusen 2 findet am Donnerstag, 10. März, statt.
Sprungball ist um 20 Uhr in der Helmholzhalle, Rosastraße.
Tickets können nur an der Abendkasse erworben werden und kosten 1 €.

Das darauffolgende Heimspiel findet dann am Samstag, 12. März, gegen Tabellenführer BBH Herford statt. Sprungball ist um 19:30 Uhr im Hallo.