Schwere Aufgabe bei der BBA Hagen

ETB Miners wollen Aufwärtstrend am kommenden Wochenende fortsetzen

Eine schwere Aufgabe erwartet die ETB-Miners am kommenden Samstag, 23. Oktober, bei der BBA Hagen. Die Basketballakademie Hagen (BBA Hagen) ist durch eine Fusion der beiden Hagener Clubs BG Hagen und der SG VFK Boele-Kabel entstanden und steht punktgleich mit den Miners derzeit auf dem 12. Tabellenplatz.

Drei Niederlagen gegen Recklinghausen, Ibbenbüren und Herten steht ein knapper Sieg in Dorsten auf der Habenseite der Gastgeber.  Allerdings gehörte die einstige BG Hagen seit vielen Jahren zu den Top-Mannschaften der Regionalliga West und hat nach wie vor einen Kader, der mit viel Erfahrung gespickt ist.

Zum einen spielt der US-Amerikaner Marcus Ligons im Team der Hagener und ruft stets konstante Leistungen ab. Mit seinen 36 Jahren ist er Topscorer des Teams und steuert im Schnitt über 20 Punkte pro Spiel bei.

„Marcus Ligons ist ein Basketballer alter Schule“, weiß Raffi Wilder zu berichten. „Er spielt nicht spektakulär, wirft keine Dreier aus acht Metern oder dribbelt seine Gegner schwindelig. Alles, was er macht, ist solide und effizient.“

Dazu greifen die beiden Guards Sören Fritze und Yannick Opitz auf Zweitliga-Erfahrung zurück und sind für einen Hauptteil der Punkte mit verantwortlich.

Ebenso spielt der Litauer Vytautas Nedzinskas schon seit vielen Jahren in Hagen und darf keinesfalls unterschätzt werden.

Kosta Fillipou, Headcoach der BBA Hagen, kann somit auf eine seit Jahren eingespielte Truppe zurückgreifen, die mit vielen jungen und sehr talentierten Spielern ergänzt wird.

Keine leichte Aufgabe also für die Miners, die nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende den Auswärtstrend bestätigen wollen.

Doch dieses Unterfangen wird nach einer schwierigen Trainingswoche nicht leicht werden.

Denn nachdem Raffi Wilder aus familiären Gründen die komplette Woche passen muss und weder am Trainingsbetrieb noch am Spiel am Samstag teilnehmen kann, erwischte es auch Headcoach Lars Wendt, der aus gesundheitlichen Gründen komplett ausgefallen ist. Eine optimale Vorbereitung auf ein so wichtiges Spiel sieht anders aus. Trotz allem hat sich das Team viel vorgenommen und hat sich eigenverantwortlich bestmöglich auf das Spiel am Samstag vorbereitet.

Thomas Szewczyk macht dabei weiterhin Fortschritte und auch Michael Agyapong ist wieder ins Training eingestiegen. Beide werden aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest für einige Minuten spielen können. Dazu fügt sich Devon Peterson immer besser ins Team ein.

Sprungball in Hagen ist am Samstag, 23. Oktober, um 20:15 Uhr in der Otto-Dentsch-Halle an der Selbecker Straße 75.

Das kommende Heimspiel des ETB Miners ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr gegen den Deutz.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners besiegen Dorsten klar

Es geht doch!
Nach einem souveränen Auftritt besiegten die ETB-Miners an diesem Samstag die BG Dorsten mit 100:76 (18:12 / 52:27 / 76:50) und fahren die ersten beiden Punkte der Saison ein. Dabei dauerte es über zwei Minuten, bevor Fabian Richter mit einem beherzten Dribbling durch die Zonenmitte für die ersten Punkte des Spiels sorgte. Beiden Mannschaften war der Druck, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, anzumerken. Leichte Punkte wurden beidseitig liegen gelassen. Die ersten beiden Punkte aber wirkten wie ein Befreiungsschlag, schnell bauten die Miners nach weiteren Punkten von Ajagbe und Peterson ihre Führung auf 7:2 aus und gewannen mit Fortschreiten des Spiels immer mehr an Sicherheit und Selbstvertrauen. Das Team um Trainerduo Wendt/Wilder drückte dem Spiel seinen Stempel auf, spielte befreit auf und setze die Gäste, die allerdings ohne Mannschaftskapitän Nderim Pelaj antreten mussten, in der Defense enorm unter Druck.
Das Resultat: Die ca 200 Zuschauer bekamen wichtige Steals, dynamische Fastbreaks, spektakuläre Dunks und gut herausgespielte Würfe zu sehen.
Eine erste Vorentscheidung in diesem Spiel fiel Mitte des 2. Viertels, als sich die Miners innerhalb weniger Minuten mit einem 15:2 Lauf von 18:12 auf 33:14 absetzen und das zweite Viertel mit 34:15  gewinnen konnten. Vor allem aus der Distanz wusste das Team dieses Mal zu überzeugen. 9 von 17 Würfen jenseits der 3er Linie fanden ihr Ziel. Als besonders treffsicher präsentierten sich Patrick Carney mit  vier von fünf Treffern und Fabian Richter, der drei seiner fünf Versuche einnetzte. Auch Sadic Ajagbe, der sich immer wieder geschickt unter dem Korb durchsetzte, wusste zu überzeugen. Dazu passte Marcel Koulibaly besonders gut in der Defense auf und sorgte so  für den ein oder anderen Steal. Ebenso ging das Reboundverhältnis mit 39:32 an die Miners. Allein Nino Janoschek angelte sich 9 Abpraller.  Erfreulich aus Miners Sicht war auch, dass Thomas Szewczyk nach langer Verletzungspause seine ersten Spielminuten absolvieren konnte. Wenn es was zu bemängeln gab, dann das, dass die Miners zu viele einfache Punkte haben liegen lassen. Ebenso unzufrieden war das Trainerteam  mit der Defense in der  2. Halbzeit.
„Es darf uns nicht passieren, dass wir in einer Halbzeit 49 Punkte  von einem Gegner kassieren, der bereits angeschlagen ist“, so Raffi Wilder. „Da haben wir hinten nicht gut gestanden.“
Trotz allem sind die beiden Trainer natürlich hochzufrieden. Devin Peterson wurde im Laufe des Spiels immer stärker, auch wenn die Trefferquote gerade zu Beginn des Spiels nicht optimal war. Lars Wendt: „Devin hat gezeigt, dass er ein Allrounder ist.  Er belebt unser Spiel, macht die anderen Spieler stärker und setzt den Gegner ständig unter Druck. Wir sind uns sicher, dass auch seine Trefferquote noch steigen wird und er uns in den kommenden Wochen enorm weiterhilft.“ Alles in allem war es ein sehr erfreulicher Abend für die Miners. „Wir sind als Mannschaft aufgetreten, haben den Ball gut laufen lassen und  haben sehr häufig unsere Systeme zu Ende spielen können“, ergänzt Raffi Wilder. „Die Verantwortung wurde aufgeteilt und allein fünf Spieler punkteten zweistellig. Das muss uns Mut für die kommenden Aufgaben machen.“
Am kommenden Freitag müssen die Miners in Hagen antreten.
Die Punkte teilten sich: Peterson 20, Carney 19, Richter 18, Ajagbe 13, Janoschek 11, Brkic 9, Broer 5, Koulibaly 3, und Szewczyk 2 Punkte

Am Ende zählt nur der Sieg

ETB-Miners empfangen am Samstag ab 19.30 Uhr die BG Dorsten in der Sporthalle Am Hallo

Diesen Saisonstart hatten sich alle Verantwortlichen der ETB Miners, allen voran das Trainerteam und die Mannschaft selbst, sicherlich ganz anders vorgestellt, auch wenn man im Vorfeld bereits wusste, dass es zu Beginn schwierig und holprig werden würde. Trotz allem hatte man aber sicherlich insgeheim gehofft, eventuell doch schon zumindest einen Sieg auf der Habenseite verbuchen zu können. Doch der Weggang von Chris Alexander, die verletzungsbedingt schwierige Vorbereitung und die Integration des neu verpflichteten Spielmachers aus den USA erwiesen sich dann doch als zu hohe Hürden. Somit stehen die Miners nach drei Spieltagen punktlos auf dem letzten Tabellenplatz.

Viel zu wenig für die selbst formulierten Ansprüche der Miners, die Playoffs zu erreichen. Somit stehen die Miners bereits am vierten Spieltag an diesem Samstag gegen die BG Dorsten (!9.30 Uhr am Hallo) vor einem richtungsweisenden Spiel. Die Marschrichtung ist klar, der erste Sieg muss her.

Dass dabei die BG Dorsten, genau wie die Miners, ebenfalls mit drei Niederlagen in die Saison gestartet sind und nur aufgrund der besseren Korbdifferenz auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen, könnte sich als tückisch erweisen.

Raffi Wilder warnt: „Dorsten hat im Gegensatz zu uns drei Mal knapp verloren und hat von den Statistiken her viel besser gespielt, als wir. Besonders in der Offensive speilt Dorsten bedeutend effektiver und individuell stärker.“

Besonders überraschend ist das für das Trainerteam der Miners allerdings nicht.

Der Spielaufbau wird überwiegend vom US Amerikaner Tyler Brevard organisiert, der im Schnitt auf über 24 Punkte kommt, dazu jeweils über vier Assist verteilt und noch knapp 7 Rebounds einsammelt. Ebenfalls sehr stark sind die beiden EU-Spieler Petar Madunic und Uros Cica , die ebenfalls zweistellig punkten und ein Spiel individuell entscheiden können. Dazu gesellen sich die starken Deutschen Spieler Jonas Peters, Jason Fabek und Nderim Pelaj.

„Alles in allem eine sehr starke und erfahrene Rotation, die uns alles abverlangen wird“, ist sich Headcoach Lars Wendt sicher.

In der Defense allerdings sieht das Trainergespann Schwächen und somit eine Chance für die Miners. „Dorsten kassierte bis jetzt in jedem Spiel ebenfalls über 80 Punkte und ist somit nicht wesentlich besser aufgestellt, als wir. Diese Schwächen müssen wir nutzen“, fordert Wilder ein.

Personell könnte es dazu nach einer langen Dursttrecke auch endlich so langsam ein wenig bergauf gehen. Zwar hat sich Michael Agyapong in Ibbenbüren verletzt und wird am Samstag genau wie Lenny Weichsel nicht spielen können, dafür aber kehren Jonathan Broer und Thomas Szewczyk ins Team zurückkehren und werden für mehr Entlastung sorgen können.

Ebenso hat sich die Leistung von Fabian Richter weiter stabilisiert.

  „Fabian hat in Ibbenbüren wirklich ein gutes Spiel gezeigt“, freut sich Lars Wendt. „Kann er das diese Leistung jetzt regelmäßig abrufen, sind wir sehr zufrieden.“

Ebenso wird auch die Integration von Devon Peterson von Training zu Training besser. „Devin hatte in Ibbenbüren keinen guten Start, zeigt aber Woche für Woche im Training starke Leistungen. Kann er seine Nervosität ablegen, dann wird er uns weiterhelfen, davon sind wir überzeugt“, sind sich Wilder und Wendt einig.

Damit es am Wochenende mit dem ersten Sieg klappen kann, muss für die Miners  vieles optimal laufen.

„Wir müssen uns in der Defense verbessern und brauchen vorne Spieler, die Verantwortung übernehmen“, so Wendt und Wilder. „Wenn wir alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben und das nicht nur eine Halbzeit lang, sondern konstant über 40 Minuten, dann können wir gewinnen.“

Sprungball gegen die BG Dorsten ist am Samstag, 16. Oktober, um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Hallo

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

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Miners waren chancelos

Die Basketballer des ETB verloren mit 57:81 gegen CB Recklinghausen

Knapp 200 Zuschauer wollten sich den Heimspielauftakt der ETB-Miners in der Sporthalle Am Hallo nicht entgehen lassen und wurden Zeuge einer 57:81 (32:44) Niederlage gegen CB Recklinghausen. Damit rangieren die Miners nach zwei Spieltagen auf dem letzen Tabellenplatz der 1. Regionalliga-West.

Nur in den ersten Minuten konnten die Miners das Spiel offen gestalten, mussten dann aber schnell abreißen lassen und hatten Ewald, Jokic und Kanseyo, die alleine auf 52 Punkte kamen, weder in der Defense, noch in der Offense etwas entgegenzusetzen.

„Wir sind natürlich enttäuscht, aber wir sind derzeit nicht konkurrenzfähig in der Liga“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder.

Dem Trainerduo Wilder/Wendt war klar, dass dieses Spiel nach einer chaotischen Trainingswoche sehr schwer werden würde.

„An nicht einem Tag konnten wir richtig trainieren“, fasst Wilder die Woche zusammen. „Neben Thomas Szewczyk  und Lenni Weichsel, die nach wie vor verletzt sind, gab es dann noch einige erkältungsbedingte Ausfälle, so das wir jeweils nur mit sechs Mann trainieren konnten.“

Zu wenig, um gegen starke Recklinghauser eine Chance zu haben. Als sich dann noch herausstellte, dass Neuzugang Devin Petterson noch nicht spielberechtigt gewesen ist, hätte schon alles optimal laufen müssen, um das Spiel länger offen gestalten zu können. Das tat es nicht und bereits zum Ende des ersten Viertels führten die Gäste mit 14:20. Auch wenn es im zweiten Viertel kurzfristig besser lief, gerieten die Miners schnell auf die Verliererstraße. Patrick Carney, der als einziger etatmäßiger Pointguard wieder 30 Minuten auf dem Feld stand, wurde massiv unter Druck gesetzt und somit gestaltete sich bereits der Spielaufbau schwierig. Dazu wurden gerade im Nahbereich viele einfache Punkte liegen gelassen, nur 16 von 36 Versuchen fanden ihr Ziel. Noch dramatischer stellte sich die Situation jenseits der Dreierlinie dar, hier fielen nur 3 von 16 Würfen durch das Netz. Zusätzlich leistetet sich die Miners noch 23 Ballverluste.

„Wir machen der Mannschaft keinen Vorwurf“, so Wilder. „Fast jeder muss  zum Teil Positionen spielen, auf denen er nicht zuhause ist. Wir können im Augenblick nicht mehr erwarten.“

Ebenso sieht es auch Headcoach Lars Wendt: „Wir hatten nach einer katastrophalen Trainingswoche dem starken Kader von Recklinghausen nicht viel entgegen zu setzen. Für einen Sieg hätte wirklich alles passen müssen. Trotzdem möchte ich mich ganz herzlich bei allen Zuschauern bedanken, die uns im ersten Heimspiel so toll unterstützt haben.“

Die Hoffnung bleibt, dass Peterson im Laufe dieser Woche seine Spielfreigabe erhält und sich dann auch noch als die dringend notwendige Verstärkung erweist.

Länger ausfallen wird Lenni Wechsel, auch die Rückkehr von Thomas Szewczyk ist derzeit noch nicht in Sicht.

„Natürlich hätten wir uns auch einen besseren Start in die Saison gewünscht“, so Wilder. „Wir wissen aber, woran es liegt und glauben an das Team. Wir brauchen einfach noch Zeit“, hofft Wilder auf Verständnis.

Die Punkte teilten sich: Agyapong (4 Punkte / 9 Rebounds); Richter (10 Punkte); Janoschek (4); Kazembola (3); Ajagbe (8 Punkte/5 Rebounds); Brkic 11/7;  Carney  (11) und Koulibaly 6 Punkte.

Am kommenden Samstag müssen die Miners in Ibbenbüren antreten.

Miners laden zum Heimspiel ein

ETB-Basketballer freuen sich auf die Rückkehr und Unterstützung der Zuschauer
Lange hat es gedauert, doch endlich findet auch in Essen wieder Regionalliga-
Basketball statt. Zum ersten Heimspiel der neuen Saison empfangen die ETB-Miners
an diesem Samstag, 2. Oktober, ab 19.30 Uhr die Citybaskets aus Recklinghausen
im Sportzentrum Am Hallo.

Nach dem verpatzten Start gegen Wulfen wollen die ETB-Basketballer nun auch die
ersten Punkte einfahren.

Helfen soll dabei der neue US-Amerikaner Devin Peterson, der für Chris Alexander
nachverpflichtet wurde und vor einigen Tagen in Essen eingetroffen ist.
Der neue Spielmacher stammt aus Milton/Georgia und spielte die letzten beiden
Jahre sehr erfolgreich in der portugiesischen 2.Liga für die Sampaense Baskets und
den Electrico FC. Bei den ersten beiden Trainingseinheiten hinterließ er direkt einen guten Eindruck.

„Doch wir können jetzt natürlich noch keine großen Dinge erwarten“, so der sportliche
Leiter Raffi Wilder. „Devin muss erst einmal ankommen, die Systeme und auch den Deutschen Basketball kennenlernen. Wir sind aber froh, dass er bei uns ist und sind uns sicher, dass er, wenn er in den kommenden Wochen unser Spiel verinnerlicht
hat, dieses auch erfolgreich lenken und leiten kann.“ (Ob der Devin Peterson am Wochenende bereits spielen darf, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest). Aber auch ohne Peterson wollen die Miners die Punkte auf jeden Fall in Essen
behalten. Gegen Wulfen war man über weite Strecken bereits auf Augenhöhe – gegen Recklinghausen soll jetzt der nächste Schritt gemacht werden.

Lars Wendt: „Unsere Trainingswoche verlief bis jetzt leider noch nicht optimal, da wir einige Erkältungsausfälle haben, aber wir müssen trotzdem versuchen, die einfachen Fehler zu vermeiden. Wenn es uns zusätzlich noch gelingt, mehr am Rebounding zu
arbeiten und auch ein wenig mehr Wurfglück haben, können wir gewinnen.“ Das sehen die Gegner aus Recklinghausen sicherlich ganz anders. Mit einem ungefährdeten 90:65 (45:33) Sieg gegen die BBA Hagen im Gepäck tritt das Team von Trainer Konrad Tota mit breiter Brust in Essen an. Nach einer soliden
Vorbereitung konnte man sich kurz vor Saisonstart noch mit Kandall Stafford und Matija Jokic verstärken.

Während Matija Jokic im ersten Punktspiel noch nicht spielberechtigt gewesen ist,
glänzte Stafford direkt mit 18 Punkten, 3 Assists und 9 Rebounds. Einen ebenfalls sehr starken Eindruck hinterließ Tyson Kanseyo mit 12 Punkten und 9 Rebounds. Heimlicher Star der Mannschaft ist aber David Ewald. Der Sohn von Dirk Ewald, der auch in Essen bestens bekannt ist, zieht geschickt die Fäden im Recklinghäuser Spiel. Zusätzlich gelangen ihm Im ersten Spiel nicht nur 17 Punkte bei einer 100-prozentigen Dreierquote (4/4) sondern steuerte auch noch 9 Assists und 5 Steals
zum ersten Sieg bei.

„Recklinghausen hat eine erfahrene und ausgeglichene Mannschaft mit einigen sehr
starken Spielern, die sich in diesem Jahr viel vorgenommen hat und auf jeden Fall
auch in die Playoffs kommen will“, so Raffi Wilder. „Wir müssen vorbereitet und wach
sein. Wenn wir dann noch bereit sind, einen Schritt mehr zu gehen, können wir
gewinnen.“

Bitte die Corona Regeln beachten
„Wir freuen uns, dass endlich wieder Fans in die Halle dürfen. Gleichzeitig aber
nehmen wir die Covid-19-Pandemie weiterhin sehr ernst und wollen durch unser
Hygienekonzept den Schutz aller Besucher und aller am Spiel beteiligten Personen
bestmöglich gewährleisten.“, erklärt Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners.
„Wir bitten deswegen natürlich auch um die Mithilfe aller Fans und bitten dringend um
Beachtung aller erforderlichen Regeln. Nur so können und dürfen wir gemeinsam
Basketball live und vor Ort erleben.“ Sprungball gegen CB Recklinghausen ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am
Hallo
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB
Miners
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Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht
älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
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Miners verpflichten neuen Aufbauspieler

Devin Peterson soll das Spiel der Essener gestalten.

Raffi Wilder atmet auf! Der sportliche Leiter der Miners ist fündig geworden und konnte die Lücke auf der Pointguard-Position schneller schließen als gedacht.

Devin Peterson heißt der neue Mann, der möglichst schnell die großen Fußstapfen von Chris Alexander ausfüllen soll und muss. Bei der Auswahl war dem Trainer-Duo Wilder/Wendt wichtig, dass sowohl Europa- als auch Spielerfahrung bereits vorhanden sind. Beide Kriterien erfüllte die Neuverpflichtung in herausragender Manier. 

Der in Milton/Georgia geborene US-Amerikaner ist 25 Jahre alt, 185 groß und kommt mit der Empfehlung nach Essen, bereits seine ersten beiden Profijahre sehr erfolgreich in der portugiesischen Proliga (2. portugiesische Liga) absolviert zu haben. Beim Electrico FC legte Peterson in der letzten Saison im Schnitt 19.5 Punkte auf, angelte sich 3.7 Rebounds und verteilte 4.5 Assists. Gemeinsam mit seinem Club erreichte er die Playoffs und schied erst im Juni dieses Jahrs im Viertelfinale aus. Das Jahr zuvor spielte er für die Sampaense Baskets ebenfalls in der portugiesischen Proliga. Dort sammelte er im Schnitt 18.2 Punkte, holte 5.5 Rebounds und gab 4.5 Assist pro Spiel. Dazu schnappte er sich nebenbei auch noch 2,5 Steals pro Partie. Seine Basketball-Grundausbildung erlangte der sympathische US-Amerikaner, der ebenfalls die Shootingguard-Position ausfüllen kann, an der Western Carolina University (NCAA 1). In seinem letzten Seniorjahr (Saison 2017/18) stand er in der Starting five und überzeugte in 30 Spielen mit 7.1 Punkten, 2.5 Rebounds und 3 Assists pro Spiel, Raffi Wilder und Lars Wendt haben einen sehr guten ersten Eindruck des neuen Spielgestalters, der am Montag in Essen gelandet ist. 

„Wir haben uns viele Videos angeschaut und einige gute Gespräche mit Peterson geführt“, so Raffi Wilder. „Devin hat sich stetig weiterentwickelt und in den letzten Jahren kontinuierlich herausragende Werte aufgelegt“, freut sich Wilder über diese Transfer-Coup. „Auch hat er noch bis in den Juni hineingespielt und wird somit hoffentlich nur eine kurze Eingewöhnungszeit benötigen. Das war uns sehr wichtig. Wir sind uns ziemlich sicher, dass er sowohl menschlich, als auch spielerisch sehr gut zu uns passt und uns weiterhelfen wird.“

Auch Devin Peterson zeigt sich glücklich, in Essen angekommen zu sein. „Ich freue mich sehr, bei den Miners eine Chance bekommen zu haben“, so der neue Spielmacher. „Es ist mein erster Auftritt hier in Deutschland und ich werde alles versuchen, erfolgreich zu spielen und das Team noch stärker zu machen.“ 

Jetzt gilt es für den das Trainerduo aber zunächst, den neuen Spielmacher möglichst schnell in das Miners-Spiel einzubinden und ihn für das erste Heimspiel am kommenden Samstag gegen Recklinghausen bereits spielberechtigt zu bekommen. Dazu bleibt nicht mehr viel Zeit.

Das Heimspiel gegen Recklinghausen findet an diesem Samstag, 2. Oktober, um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Hallo statt. 

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

 

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ETB Wohnbau Miners

ETB Miners starten mit einer 74:64 Niederlage in die Saison

Schade, da wäre mehr drin gewesen. Beim ersten Spiel in der 1. Regionalliga West verloren die ETB-Mines beim BSV Münsterland Wulfen mit 74:65 (39:32). Trotz der Niederlage ist das Trainerduo Wendt/Wilder nicht unzufrieden.

Die Miners starteten gut in die Partie und gingen durch einen Korbleger von Jozo Brkic mit 2:0 in Führung.  Patrick Carney legte direkt einen Dreier nach und schnell führten die Miners mit 5:0 Punkten.

Diese Führung hielt bis zu 7. Spielminute, ehe die Gastgeber mit meinem 6:0 Lauf das  erste Viertel mit 20:;15 für sich entschieden.

Dieses Polster sollten die Wulfener bis zum Ende des Spiels nicht mehr hergeben.

Beide Teams spielten dennoch auf Augenhöhe, die Miners kamen nicht wirklich näher ran und der BSV Münsterland Wulfen konnte sich nicht ernsthaft absetzen.

Beim Spielstand von 39:32 ging es in die Pause.

Die zweite Spielhälfte begann mit zwei erfolgreichen Freiwürfen der Wulfener. Doch allmählich kamen die Miners besser ins Spiel: Agyapong, Carney, Richter und Ajagbe waren erfolgreich und plötzlich stand es nur noch 44:42 (26. Spielminute) für die Gastgeber.

Doch näher kamen die Miners nicht mehr ran. Das Spiel blieb knapp, doch am Ende gingen den Carney und Co die Luft aus und musste Wulfen ziehen lassen.

„Es war das erwartet schwere Spiel für uns“, zieht  Headcoach Lars Wendt, der selbst sieben Minuten spielte, eine erste Bilanz. „Wir haben nicht schlecht gespielt und konnten über weite Strecken unseren Spielplan umsetzen, doch uns fehlte die spielerische Alternative und Entlastung insbesondere durch den Abgang von Chris Alexander.“

So sieht es auch Raffi Wilder: „Durch den Wegfall von Thomas Szewczyk, der noch immer verletzt ist, und Chris Alexander mussten wir zum Teil die komplette Mannschaft umstellen und Spielpositionen verändern. Dadurch haben wir dann einige falsche Entscheidungen getroffen und schlechte Würfe genommen.“

Damit umschreibt Wilder die Tatsache, dass die Fehlerquote zu hoch und die Trefferquote nicht wirklich gut war.

War die Zweierquote bei 55.5 Prozent (20-36 Versuchen) noch okay, so lag  die Dreierquote  nur bei  20,8 Prozent (5-24 Versuchen). Wenn man sich dann noch die Freiwurfquote von 55,6 Prozent (10-18) und das Reboundverhältnis (28 Miners/39 Wulfen) anschaut, dann werden die Gründe dieser Niederlage deutlich.

Raffi Wilder: „Wir wussten, dass wir es in diesem Spiel personalbedingt schwer für uns werden würde. Wir müssen jetzt schnellstmöglich die Lücke unseres US-Spots schließen und Thomas Szewczyk fit bekommen, dann sind wir auf jeden Fall konkurrenzfähig.“

Besonders loben möchte Raffi Wilder aber Michael Agyapong, der die ganze Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, aber mit unwahrscheinlich viel Einsatz spielte, 10 Rebounds holte und noch sechs wichtige Punkte erzielte. Genauso zufrieden war Wilder mit Patrick Carney, der 35 Minuten spielen musste. Bedanken möchte sich Raffi Wilder vor allem auch bei seinem Headcoach Lars Wendt, der trotz schwerer Verletzung nach über drei spielfreien Jahren das Trikot übergezogen hat und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.

„Lars hat sieben Minuten gespielt, um Patrick zumindest einige Minuten Pause zu gönnen. Davor ziehe ich meinen Hut.“

Die Punkte teilten sich: BSV Münsterland Wulfen – ETB MIners Essen 74:65 (20:15 / 39:32 / 51:46)

Agyapong:(6); Weichsel: (2); Richter (9); Janoschek (15); Wendt (2); Ajagbe (3); Brkic (5), Carney (13); Koulibaly (10).

Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am kommenden Samstag, 2. Oktober , um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt.

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Miners starten die Saison am Wochenende in Wulfen

ETB-Basketballer zu Gast beim BSV Münsterland Wulfen

 

An diesem Wochenende wird es ernst für die ETB-Miners in der 1. Regionalliga West. Die Essener Basketballer starten nach über einem Jahr Pause am Samstag, 25. September, um 20 Uhr beim BSV Münsterland Wulfen in die neue Saison.

Ein Zeitpunkt, der nach einer etwas holprigen Vorbereitung und dem sehr kurzfristigem Abgang von Chris Alexander ein wenig zu früh erscheinen könnte.

„Wir müssen es jetzt so nehmen, wie es ist,“ so der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Wir hätten gut und gerne noch ein paar Wochen Vorbereitung gebrauchen können, jetzt müssen wir schauen, wo wir stehen.“

Keine ganz so leichte Aufgabe für die Essener Basketballer, die als Saisonziel auf jeden Fall das Erreichen der Playoffs ausgegeben haben.

Auch wenn die Mannschaft noch nicht komplett ist und das Training in den letzten Wochen aufgrund der Verletzten nicht optimal verlaufen ist, ist das Trainerduo nicht gänzlich unzufrieden. Die Mannschaft hat gut trainiert und auch die ersten so wichtigen Mechanismen greifen nach und nach, obwohl noch Wettkampfpraxis und Feinabstimmung fehlen 

„Am vergangenen Wochenende spielte das Team beim Testspiel in Herford über weite Strecken bereits sehr guten Basketball, obwohl Chris Alexander das Team bereits verlassen hatte und Thomas Szewczyk noch verletzt ist“, fasst Headcoach Lars Wendt die Situation zusammen. „Das Spiel in Herford hat uns aber gezeigt, dass wir trotz dieser Widrigkeiten auf einem guten Wege sind, unsere Leistung aber noch nicht über 40 Minuten abrufen können. Daran müssen wir jetzt arbeiten.“

Eine wichtige Rolle im Team haben bereits Jozo Brkic und Nino Janoschek eingenommen, die dem Team mit ihrer Erfahrung viel Stabilität verleihen.  

Als weitere sehr wichtige Puzzleteile erweisen sich immer mehr Marcel Koulibaly, Lennart Weichsel und Patrick Carney, die nicht nur aus der Distanz enorm gefährlich sind, sondern auch mit viel Übersicht den Ball nach vorne bringen und unwahrscheinlich aggressiv verteidigen können.

Als Fels in der Brandung steht Michael Agyapong, der immer mehr als 100 Prozent Einsatz zeigt und unter den Körben mächtig aufräumen kann. 

Für viel Power und Aggressivität sorgen dagegen die Nachwuchsspieler Moses Kazembola, Jonathan Broer und Sadic Ajagbe.

„Gerade unsere jüngeren Spieler sind für unser Team von enormer Wichtigkeit“, so Raffi Wilder. „Sie bringen Power, Schnelligkeit und Entlastung für das gesamte Team“.

Eine sehr wichtige Rolle könnte Fabian Richter einnehmen. Der gebürtige Österreicher ist auf den Positionen zwei und drei zu Hause und entwickelt sich immer mehr zum Schlüsselspieler im Team.

Lars Wendt: „Ich bin mir sicher, dass uns Fabian enorm weiterhelfen wird. Er hat schon auf sehr hohem Niveau gespielt und deutet immer mehr an, zu was er im Stande sein kann. Wir sind sehr froh, dass Fabian ein Teil unseres Teams ist und freuen uns auf die Saison mit ihm.“

Zu Kurzeinsätzen werden Ivan Pehar und Ole Bongartz kommen, die langsam an die Regionalliga herangeführt werden sollen.

Jetzt ist es für die Miners zunächst  wichtig, dass Thomas Szewczyk möglichst schnell wieder gesund wird und der US-Spot neu und adäquat besetzt wird. 

„Wir brauchen jetzt noch einige Wochen, sind aber trotzdem optimistisch, dass wir auch jetzt in der Liga bestehen können“, so Raffi Wilder

Wie schwer das erste Spiel in Wulfen allerdings werden kann, hat die Vorbereitung gezeigt. Ganz aktuell hat der erste Gastgeber der Miners, der als Saisonziel ebenfalls das erreichen der Playoffs ausgegeben hat,  den VEST-Cup (Vorbereitungsturnier in Herten) gewonnen und dabei im Finale Gastgeber und Titelverteidiger Hertener Löwen in einem packenden Spiel mit 85:77 geschlagen.  

Trainer Garry Johnson, der auch in Essen bestens bekannt ist, steht ein gut eingespieltes Team, das von Bryant Allen und  Lyuben Paskov getragen wird, zur Verfügung. Der US-Amerikaner ist der Dreh- und Angelpunkt im Wulfener Spiel und der Bulgare Lyuben Paskov führt mit seiner Erfahrung das gesamte Team.

„Der BSV Münsterland Wulfen wird sich dabei auf jeden Fall als erster richtiger Härtegradmesser erweisen und eine erste Standortbestimmung werden“, ist sich das Trainerduo sicher. „Wir fahren aber ohne Druck nach Wulfen und wollen versuchen, unseren besten Basketball zu spielen. Wenn uns das gelingt, sind wir sicherlich ein gleichwertiger Gegner.“

Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt. 

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Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

JETZT ZUM HERBSTCAMP ANMELDEN

BASKETBALL PUR! BESSER KÖNNEN HERBSTFERIEN DOCH NICHT BEGINNEN

Es ist wieder soweit: Die Basketballer des ETB SW Essen bieten in Zusammenarbeit mit „westenergie“ vom 11. bis 14. Oktober wieder das traditionelle und beliebte Herbstcamp an.  Kids und Jugendliche der Jahrgänge 2005 und jünger haben vier Tage die Gelegenheit, ihre Skills zu verbessern, sich athletisch weiter zu entwickeln oder einfach mal auszuprobieren, ob Basketball ein Sport für sie ist.

Geleitet wird das Camp vom neuen Jugendkoordinator Marcel Koulibaly sowie von Tim Bree und weiteren lizenzierten Trainern, die täglich von 10 bis 16 Uhr ein hochwertiges Training in festen Gruppen anbieten.

„Wir möchten allen Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit geben, den Basketballsport kennen zu lernen oder unter Anleitung unserer erfahrenen Coaches ihre Fähigkeiten zu vertiefen und zu verbessern“, lädt Marcel Koulibaly ein, sich jetzt schnell bis spätestens 30. September anzumelden. „Wir werden sicherlich gemeinsam viel lernen und dabei auch eine Menge Spaß haben.“

Das Herbstcamp findet täglich von 10 bis 16 Uhr in der Sporthalle „Am Hallo“ statt.  Die Teilnahmegebühren liegen bei 110 € (ETB-Mitglieder: 100 Euro).

Jede(r) Camp-TeilnehmerIn erhält ein Camp-Shirt sowie Verpflegung und Mittagessen an allen Camp-Tagen.

Anmeldung bitte bis zum 30 September unter:

Camp-Anmeldung | ETB SW Essen – Wir lieben Basketball. (etb-basketball.de)

Rückfragen gerne bei der  Camp-Leitung Marcel Koulibaly (0172/8263329) oder Tim Bree 0176/61431279).

ETB Wohnbau Miners

Übersicht Heimspiele & Informationen zu den Tickets

Langsam beginnt das Kribbeln und die Vorfreude auf die neue Saison wird immer größer.
Ihr fragt euch nun sicher, wann die Heimspiele sind und wie Ihr an Karten kommen könnt?!

Da wollen wir Euch doch gerne behilflich sein:

Nr.  Tag  Datum  Heim  Gast  Spielhalle 
11 2 02.10.2021 19:30 ETB Miners Citybasket Recklinghausen Sporthalle Am Hallo
25 4 16.10.2021 19:30 ETB Miners BG Dorsten Sporthalle Am Hallo
46 7 05.11.2021 20:00 ETB Miners Deutzer TV Sporthalle Am Hallo
60 9 13.11.2021 19:30 ETB Miners NEW Elephants Grevenbroich Sporthalle Am Hallo
74 11 27.11.2021 19:30 ETB Miners SV Haspe 70 Sporthalle Am Hallo
88 13 11.12.2021 19:30 ETB Miners TuS 59 HammStars Sporthalle Am Hallo
94 14 18.12.2021 19:30 ETB Miners BSV Münsterland Baskets Wulfen Sporthalle Am Hallo
112 16 15.01.2022 19:30 ETB Miners bringiton Ballers Ibbenbüren SH Helmholtz-Gymnasium (große Halle)
124 18 29.01.2022 19:30 ETB Miners BG Hagen Sporthalle Am Hallo
130 19 05.02.2022 19:30 ETB Miners Hertener Löwen Sporthalle Am Hallo
142 21 19.02.2022 19:30 ETB Miners TSV Bayer 04 Leverkusen 2 Sporthalle Am Hallo
161 23 12.03.2022 19:30 ETB Miners BBG Herford Sporthalle Am Hallo
173 25 26.03.2022 19:30 ETB Miners Telekom Baskets Bonn 2 Sporthalle Am Hallo

Nun wollt Ihr noch wissen, wie man an Tickets bekommt?

Gar kein Problem:
Tickets könnt Ihr HIER bis 3 Stunden vor Spielbeginn erwerben!

Aufgrund der aktuellen örtlichen Vorgaben, können wir leider momentan keine Tickets an der Abendkasse anbieten. D.h. wenn Ihr dabei sein wollt, sichert euch rechtzeitig euren Platz ->>> HIER

Bitte beachtet die geltenden folgenden Hygiene-Regeln in der Halle, da ansonsten kein Einlass möglich ist:

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Chris Alexander verlässt die Miners

Mit einem Paukenschlag starten die ETB-Miners in die letzte Vorbereitungswoche vor dem Saisonstart. Die Basketballer, die am kommenden Samstag in der 1. Regionalliga-West zum ersten Auswärtsspiel beim BSVB Wulfen antreten müssen, müssen ab sofort auf die Dienste von Chris Alexander verzichten. Der Spielmacher bat am vergangenen Wochenende aus privaten Gründen um eine vorzeitige Vertragsauflösung. Damit endet eine ganz besondere Basketballbeziehung zwischen dem sympathische US-Amerikaner und dem ETB SW Essen, die über zwölf Jahre gehalten hat.

„Chris kam am vergangenen Freitag zu mir und bat darum, aus privaten Gründen gehen zu dürfen“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Dieser Bitte sind wir nachgekommen, obwohl wir sehr gerne mit Chris in die Saison gegangen wären“, so Wilder weiter. „Aber wir akzeptieren seine Gründe und lassen ihn schweren Herzens gehen“

Auch Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners zeigt sich enttäuscht: „Chris hat sich in all den Jahren auf und neben dem Spielfeld charakterlich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Er hat immer 100 Prozent Leistung gebracht und der Basketball in Essen hat ihm viel zu verdanken. Wir sind wirklich sehr traurig, dass diese Ära nun ein Ende gefunden hat. Wir bedanken uns aber von Herzen bei Chris für seine Treue. Er ist und bleibt immer ein Teil unserer Mannschaft und wird bei uns immer willkommen sein.“ 

Der Zeitpunkt allerdings könnte ungünstiger nicht sein und schwächt die Miners enorm. Mit dem Abgang von Chris Alexander fehlt dem Team direkt vor Saisonstart der Schlüsselspieler Nummer 1.

Da Thomas Szewczyk noch verletzt ist und seit Wochen nicht trainieren konnte, steht dem Trainerduo Wendt/Wilder derzeit mit Patrick Carney nur ein etatmäßiger Spielmacher zur Verfügung.

 Ersatz muss also schnellstens gefunden werden. Für Raffi Wilder bedeutet das jetzt, sich unter Hochdruck auf die Suche begeben zu müssen.

„Es wird nicht einfach werden, so kurzfristig adäquaten Ersatz zu finden, so Wilder. Einen Schnellschuss wird es aber nicht geben. Wir müssen genau schauen, wer zu uns passt und uns auch direkt weiterhelfen kann. Das kann auch bedeuten, dass wir in den ersten Spielen auf einen Amerikaner verzichten müssen“.

Erste Wunschkandidaten hatte Wilder direkt auf seiner Liste, doch diese haben direkt abgesagt. 

Bei einem Testspiel in Herford, das die Miners am Wochenende bereits ohne Alexander bestritten hatten, zog sich das Team trotz Niederlage dennoch gut aus der Affäre. „Wir haben phasenweise richtig guten Basketball gespielt und das Team hat einen großen Sprung nach vorne gemacht“, zeigt sich Headcoach Lars Wendt zufrieden. „Herford hat eine sehr starke Mannschaft und wird in dieser Saison ein Wörtchen um den Aufstieg in die PRO B mitreden wollen und können“, so Wendt weiter. „Wir konnten über einen langen Zeitraum gut dagegenhalten, haben unsere offensiven Systeme gut durchspielen können und waren zumindest in der ersten Hälfte ebenbürtig. Zum Ende hin reichte dann die Kraft einfach nicht mehr und wir mussten Herford wegziehen lassen.“

Die Saison in der 1. Regionalliga startet am kommenden Samstag, 25. September, beim BSV Münsterland Baskets Wulfen! Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt.

Basketballer starten in die Saison

Miners freuen sich auf Zuschauerrückkehr: 2 G-Regel wird angewendet

In gut einer Woche beginnt für die Miners endlich wieder die neue Basketballsaison in der 1. Regionalliga-West mit einem Auswärtsspiel in Wulfen. Das erste Heimspiel folgt direkt eine Woche später am Samstag, 2. Oktober, gegen Recklinghausen. Und wie es aussieht, kann sich das neuformierte Team des Trainer-Duos Lars Wendt und Raffi Wilder in diesem Spiel endlich wieder auf die Unterstützung der ETB-Familie und Fans verlassen. Doch bevor es wirklich soweit ist, müssen die Verantwortlichen der Miners noch einige Vorbereitungen treffen und befinden sich dafür in engem Austausch mit dem Sport- und Gesundheitsamt der Stadt.

Aktuell befinden wir uns noch in Abstimmung zur Hallennutzung bzw. der möglichen Kapazität und der an die aktuellen Vorgaben angepasste Bestellung von Karten“, informiert Robert Hildebrandt, Geschäftsführer der ETB-Miners. „Daher können wir zum jetzigen Standpunkt leider noch nichts zu eventuellen Dauerkarten sagen, aber wir sind sehr optimistisch, dass wir in den kommenden Tagen dazu mehr sagen können.“

 Bei den Spielen wird die 2G-Regel angewandt

Sicher aber ist, dass die überwiegende Mehrheit der Spiele in der Halle „Am Hallo“ stattfinden wird. Genauso sicher ist, der Zutritt zu Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G). gestattet. Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Ebenso wird es fest zugewiesene Sitzplätze geben, die zwingend eingehalten werden müssen. Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

„Das 2G-Modell und auch die Maskenpflicht bieten uns die Perspektive, endlich wieder Zuschauer bei unseren Heimspielen begrüßen zu können“, begründet Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners, das Vorgehen. „Wir haben ganz strenge Regeln zur Auflage, die wir einhalten müssen. Ich bitte wirklich alle Zuschauer, sich an diese Vorgaben zu halten, um die Saison nicht zu gefährden.“

Sobald alle erforderlichen Informationen vorliegen, werden die Miners diese schnellstens bekannt geben.

 

Die Ticketpreise für die neue Saison werden wir folgt aussehen:

Erwachsene (ab 18 Jahren): 7 Euro

Vereinsmitglieder, Schüler, Studenten, Rentner, Menschen mit Behinderung: 5 Euro

Kinder & Jugendliche unter 16 Jahren: 1 Euro

Miners bekommen unerwartete Verstärkung

Marcel Koulibaly unterstützt den ETB auf der Shooting-Guard-Position

Unverhofft kommt dann doch häufiger als man denkt, zumindest ist das jetzt für die ETB-Miners der Fall gewesen. Denn der Essener Basketballregionalligist konnte sich ganz aktuell und vollkommen überraschend noch mit Marcel Koulibaly verstärken.

Koulibaly, der in erster Linie als hauptamtlicher Jugendkoordinator in der der Basketballabteilung beim ETB SW Essen angestellt ist, verspürte noch Lust, selbst aktiv zu spielen und meldete sich kurzerhand beim sportlichen Leiter der Miners, Raffi Wilder, zum Probetraining an.

Dort konnte der neue Jugendkoordinator das Trainerduo Lars Wendt und Raffi Wilder schnell von seinen Fähigkeiten überzeugen.

„Eigentlich hatten wir die Kaderplanung bereits abgeschlossen, aber Marcel hat jetzt einige Male mit uns trainiert und wir sind vollends überzeugt von ihm“, freut sich Raffi Wilder über die unerwartete Verstärkung. „Marcel ist top-fit und bringt viel und gutes Rüstzeug mit. Er ist nicht nur sehr erfahren, sondern verfügt über einen wirklich guten Schuss und verteidigt auf ausgesprochen hohem Niveau. Er wird uns auf jeden Fall noch mehr Stabilität und Tiefe verleihen können.“

Koulibaly ist 30 Jahre alt und wird die Miners insbesondere auf der Shooting-Guard-Position 2 verstärken. In den letzten Jahren spielte er bei scanplus Baskets Elchingen und in Ansbach ebenfalls in der ersten Regionalliga und kam dort auf einen Punkteschnitt von durchschnittlich 10 Punkten bei einer Dreierquote von 37 Prozent. In der Vorbereitung macht das komplette Team allmählich Fortschritte, hat aber laut Aussage des Trainergespanns noch viel Arbeit vor sich. Lars Wendt: „Das Jahr ohne Basketball merkt man insbesondere unseren älteren Spielern enorm an. Wir müssen im Training sehr dosiert arbeiten, um keine Verletzungen zu provozieren.“ 

Apropos Verletzung: Thomas Szewczyk hat es bereits erwischt und fällt mit einem Muskelfaserriss mindestens vier Wochen aus. Auch für Raffi Wilder ist die Situation ein wenig unbefriedigend. „Wir haben bis zum ersten Meisterschaftsspiel nicht mehr viel Zeit und müssen leider sehr geduldig arbeiten. Wir brauchen einfach noch Zeit, bis die Mechanismen greifen und wir wirklich guten Basketball spielen können. “Trotzdem würde sich Wilder natürlich auf einen guten Saisonstart freuen, hofft aber auf ein wenig Verständnis, wenn es gerade anfangs noch nicht ganz so rund läuft. „Spätestens zum Start der Rückrunde wird die Mannschaft aber so spielen können, was wir als Trainer dieses vorgeben“, prognostiziert der sportliche Leiter. Einen guten ersten Eindruck haben Fabian Richter und Sadiq Ajagbe hinterlassen können, die sich schnell in das Team integrieren haben und bereits ihre Qualitäten andeuten konnten.  

Die Saison in der 1. Regionalliga startet am 25. September beim BSV Münsterland Baskets Wulfen!

Das erste Heimspiel soll am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen stattfinden.

Trainingsstart vollständig

Die Mannschaft ist endlich komplett

Patrick Carney, Chris Alexander und Fabian Richter sind ins Mannschaftstraining eingestiegen

Die Miners sind endlich komplett und können ab sofort in voller Besetzung trainieren.Das Trainerduo Lars Wendt und Raphael (Raffi) Wilder zeigt sich erleichtert, denn in gut drei Wochen startet bereits die neue Saison mit dem Auswärtsspiel in Wulfen.

„Wir hätten gerne bereits vor ein paar Wochen in kompletter Besetzung trainieren wollen, aber das hat leider nicht geklappt“, so der sportliche Leiter. „Jetzt müssen wir zusehen, dass die „drei Neulinge“ schnell die bereits gelernten Systeme kennenlernen und in das Mannschaftsgefüge hineinwachsen.“

Trotz des suboptimalen Starts in die Vorbereitung sind Trainer Lars Wendt und Co-Trainer Raffi Wilder nicht unzufrieden. Der Fitnesszustand der Mannschaft ist ok, die ersten neuen Spielsysteme greifen allmählich ineinander und bis jetzt hat sich niemand ernsthaft verletzt.

Auch konnte ein erstes Testspiel gegen den Zweitregionalligisten TV Werne ohne Carney und Alexander sowie ohne Richter und Jonathan Broer souverän mit 85:54 gewonnen werden.

„Das Spiel hat für uns allerdings keine Bedeutung“, so Wilder. „Es war einfach ein Dankeschön an alle Spieler, die bis jetzt in der harten Vorbereitung voll mitgezogen haben.“

So kamen alle Spieler, auch die Nachwuchsspieler Ivan Pehar und Ole Bongartz aus der 2.Mannschaft, gleichermaßen zum Einsatz. Nun allerdings beginnt für die Miners die Vorbereitung erst so richtig, jetzt müssen sich die Strukturen und die Mechanismen im Team neu bilden. In den kommenden Wochen stehen aus diesem Grunde einige Testspiele, beispielsweise in Hagen und Grevenbroich, auf dem Plan, auch einige Sondertrainingseinheiten wird es geben. Von den drei Neuen erhofft sich das Trainerteam, dass sie dank ihrer Erfahrung die bereits erlernten Systeme schnell verinnerlichen und so dem Team die nötige Stabilität verleihen können. Allerdings erwartet das Trainerteam auch keine Wunderdinge! „Wir wissen, dass alle fast 1.5 Jahre nicht mehr gespielt haben“, so Wendt. „Jetzt kommt es drauf an, möglichst schnell wieder die Sicherheit zu bekommen, die wir gebrauchen, um erfolgreich in die Saison starten zu können.“

Die Saison in der 1. Regionalliga startet am 25. September beim BSV Münsterland Baskets Wulfen!

Das erste Heimspiel soll am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen stattfinden. 

Ein alter Bekannter kehrt zurück

Patrick Carney will mit den Miners viel erreichen

 

Die Essener Basketballfans können sich freuen! Denn mit Patrick Carney kehrt nach 9 Jahren ein alter Bekannter an seine alte Wirkungsstätte zurück und unterstützt die Miners in der kommenden Saison in der 1. Regionalliga.

Mit dieser weiteren Verpflichtung setzen die Miners erneut ein Ausrufungszeichen und lassen weiter aufhorchen.

Eigentlich hatte Patrick Carney, der bereits in der Saison 2012/13 mit den Wohnbau Baskets in der PRO A spielte, seine Basketballstiefel an den „berühmten Nagel“ gehängt, doch als Raphael (Raffi) Wilder den Routinier ansprach, ob er es sich nochmals vorstellen könne, unter ihm zu spielen, überlegte der sympathische US-Amerikaner nicht lange und sagte zu. 

Somit gehört Carney mit seinen 36 Jahren sicherlich mit zu den ältesten Spielern in der 1. Regionalliga, doch der Guard, der auf den Positionen 1 und 2 zu Hause ist, ist top fit und verfügt über jede Menge Erfahrung.

„Patrick war als Spieler über viele Jahre hinweg nicht nur mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld, wir sind auch sehr gut befreundet“, freut sich der sportliche Leiter der Miners über die schnelle Zusage von Carney. „Ich bin mir sehr sicher, dass Patrick perfekt in das Team passt und uns trotz seines jugendlichen Alters noch stärker macht.“

In seiner letzten aktiven Saison 2018/2019 spielte Patrick Carney unter Rafi Wilder mit Schalke 04 in der PRO A und kam in 30 Einsätzen auf durchschnittlich 8,2 Punkte, 1,4 Assists und 1,2 Rebounds pro Partie.

 

 

Die Saison in der 1. Regionalliga startet am 25. September beim BSV Münsterland Baskets Wulfen!

Das erste Heimspiel soll am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen stattfinden. 

Trainingsauftakt bei den Miners

Trainer-Duo zeigt sich zufrieden

Mit dem Quietschen der Basketballstiefel kehrte am vergangenen Wochenende endlich ein alt vertrautes Geräusch in die Sporthalle Am Hallo zurück.  Die Miners haben nach über einem Jahr wieder den Trainingsbetrieb aufgenommen. Das neue Trainerduo Lars Wendt und Raffi Wilder hatte das neu formierte Team zum ersten Training eingeladen.

Neben schweißtreibenden Konditionseinheiten wurden auch direkt die ersten offensiven Spielsysteme gelaufen.

Bis auf den Österreicher Fabian Richter, der aus familiären Gründen erst Anfang September in Essen eintreffen wird und Chris Alexander, der noch in den USA ist, war das neue Team komplett und hinterließ einen ersten guten Eindruck.

„Die Jungs haben im vergangenen Jahr gut gearbeitet und sich aller relativ fit gehalten“, zieht der neue Headcoach Lars Wendt ein erstes positives Fazit.

In den kommenden Wochen wartet ein hartes Trainings- und Testspielprogramm auf die Miners. Wann Chris Alexander nach Essen zurückkehrt, steht noch nicht 100 Prozent fest.

Mindestens eine Verpflichtung auf der Guard-Position wird jetzt noch gesucht.

Die Saison in der 1. Regionalliga startet am 25. September beim BSV Münsterland Baskets Wulfen!

Das erste Heimspiel soll am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen stattfinden.

Fabian Richter wechselt in die Ruhrmetropole

Verstärkung für die Miners aus Österreich

Dass die Miners nach Ihrem Aufstieg in die erste Regionalliga nicht nur mitspielen, sondern auch direkt die Playoffs erreichen wollen, haben sie bereits deutlich gemacht. Jetzt haben sich die Essener Basketballer mit Fabian Richter verstärkt und setzen mit dieser Verpflichtung ein weiteres Ausrufungszeichen für dieses Unterfangen.

Fabian Richter ist 26 Jahre alt, 191 Meter groß und soll auf den Positionen 3 und 2 eingesetzt werden.

Der gebürtige Österreicher verfügt über jede Menge Basketball-Erfahrung, spielte er doch bereits über viele Jahre mit Graz in der ersten österreichischen Bundesliga und zuletzt zwei Jahre lang mit den Fürstenfeld Panthers in der 2. Bundesliga.  Zudem war er von der U 16 bis zur U 18 Jugendnationalspieler in Österreich.

Der sportliche Leiter der Miners, Raffi Wilder, freut sich sehr über diesen Coup: „Fabian ist ein super Typ, der uns viel Power und Stabilität verleihen wird. Er hat während seiner Zeit in Graz bereits viel Erfahrung in der 1. Österreichischen Basketball Bundesliga sammeln können. Zusätzlich stand er dort zwei Jahre lang auch im Adria Cup auf dem Parkett und konnte dort internationale Erfahrungen sammeln“, so ein zufriedener Raffi Wilder.

In 36 Bundesligaspielen spielte Fabian Richter, der nicht nur über einen sehr guten Dreier-Schuss verfügt, sondern auch sehr effektiv zum Korb ziehen kann, etwas über 21 Minuten pro Spiel und verbuchte durchschnittlich 7.4 Punkte, 1.8 Rebounds und 2 Assists pro Spiel.

In der zweiten Bundesliga kam Richter im ersten Jahr sogar auf 21 Punkte durchschnittlich bei über 30 Minuten Spielzeit. Im zweiten Jahr in Fürstenfeld verschlechterten sich die Zahlen auf 13 Punkte im Schnitt, da er sein Hauptaugenmerk mehr auf sein Studium legte.

Jetzt in Essen will er nochmals angreifen und freut sich auf seine Zeit hier im Ruhrgebiet.

„Ich habe mich natürlich auch über Raffi erkundigt und nur Positives gehört“, so der Neuzugang. „Ich bin überzeugt davon, dass hier in Essen langfristig wieder etwas aufgebaut werden soll und ich freue mich sehr, ein Teil davon zu werden. Ich bin mir sicher, dass ich dem Team dabei helfen kann und werde.“

Aufgrund einer privaten Familien Angelegenheit wird Fabian Richter allerdings erst Anfang September zur Mannschaft stoßen und ins Training einsteigen!

Die MIners sind jetzt noch auf der Suche nach mindestens einer weiteren Verpflichtung auf der Guard-Position. Der sportliche Leiter ist bereits mit einigen Kandidaten im Gespräch und hofft, dass er sich bald mit seinem Wunschkandidaten einigen kann.

Die Saison in der 1. Regionalliga startet am 25. September beim BSV Münsterland Baskets Wulfen!

Das erste Heimspiel soll am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen stattfinden.

Bild:

Die Miners freuen sich über die hochkarätige Neuverpflichtung und heißen Fabian Richter recht herzlich in Essen willkommen.

Neuer Center für die Miners

Sadiq Ajagbe wechselt aus Wulfen in die Ruhrmetropole

Die Kaderplanungen der Miners laufen weiter auf Hochtouren. Ganz aktuell hat sich der Essener Basketball-Regionalligist mit dem 21jährigen Sadiq Ajagbe vom BSV Wulfen verstärkt.

Der gebürtige Mönchengladbacher mit nigerianischen Wurzeln ist ein sogenannter „Local-Player und spielte die vergangenen beiden Jahre beim BSV  Wulfen in der 1. Regionalliga, wo er im Schnitt fast 18 Minuten auf dem Feld stand. Zuvor spielte er in U19-Bundesliga für Bayer Leverkusen.

„Sadiq ist ein junger und talentierter Spieler mit viel Entwicklungspotential, der bei uns auf den beiden Centerpositionen 4 und 5 spielen wird“, freut sich der sportliche Leiter Raffi Wilder über die Verpflichtung. „Er muss sicherlich noch viel lernen, bringt aber viel Intensität und Talent mit und wird sowohl unser Training, als auch unser Spiel verändern“, ist sich Wilder sicher.

Für Sadiq Ajagbe ist der Wechsel nach Essen ein weiterer wichtiger Schritt.

„Ich habe mich für die Miners entschieden, da ich hier optimale Trainingsbedingungen und ein sehr gutes Trainergespann vorfinde“, so der Essener Neuzugang, der auch Angebote aus der ProB vorliegen hatte. „Ich habe nur Gutes über Raffi gehört und weiß, dass er Spieler entwickeln und besser machen kann. So habe ich hier die optimalen Chancen, mich zu verbessern und weiterzuentwickeln.“

Mindestens zwei, vielleicht noch drei neue Spieler, überwiegend auf den Flügelpositionen sollen den Kader der Miners noch verstärken.

Trainingsauftakt ist am 13. August, die Saison in der 1. Regionalliga soll am 24. September starten!

Neues Trainer-Duo für die Miners

Essener Basketballer wollen der Stadt und der Jugend etwas anbieten

Nachdem klar ist, dass die Miners in der kommenden Saison in der ersten Regionalliga antreten dürfen, laufen die Planungen der Essener Basketballer längst auf Hochtouren.

Es deutete sich schon früh an, dass sich die Wege von Headcoach Dragan Torbica  und dem ETB trennen würden. So galt es für Raffi Wilder, zunächst auch einen neuen Headcoach zu finden.

Der sportliche Leiter der Miners wollte sich dabei auf keine großen Experimente einlassen und beförderte Kurzerhand Lars Wendt, der in der vergangenen Saison noch die Rolle des Co-Trainers beim ETB inne hatte, zum neuen Cheftrainer. Ihm zur Seite als Co-Trainer stellt sich Wilder selbst zur Verfügung.

„Ich kenne Lars bereits seit vielen Jahren und uns verbindet eine enge Freundschaft“, so Raffi Wilder. „Lars hat ein unglaubliches Basketballwissen und unwahrscheinlich viel Erfahrung als Spieler. Ich bin mir sicher, dass wir mit ihm den optimalen Trainer verpflichtet haben.“

Lars Wendt, 1992 in Kiel geboren, spielte über viele Jahre lang sowohl in der PRO B und in der PRO A als auch in der Basketball Bundesliga.

Eine schwere Verletzung zwang ihn in der Saison 2018/19, seine aktive Laufbahn zu beenden. Mittlerweile absolviert er in Düsseldorf ein duales Studium und forciert gleichzeitig seine Trainerlaufbahn.

„Der Kontakt zum Basketball und besonders zu Raffi ist niemals verloren gegangen“, berichtet Lars Wendt, der mittlerweile seine Trainer B-Lizenz erworben habt. „Eigentlich sollte ich in Essen im vergangenen Jahr zunächst nur die U16 übernehmen“, so der neue Headcoach weiter. „Doch als Dragan dann noch einen neuen Co-Trainer suchte, war ich natürlich froh, eine solche Chance bekommen zu können.“

Die Corona-Pandemie jedoch veränderte alles – anstatt zu lernen und Erfahrungen sammeln zu können, blieben die Hallen geschlossen und die komplette Saison wurde abgesagt.

In diesem Jahr soll es nun weiter gehen und zwar direkt in der Rolle des Headcoaches. „Für mich überhaupt kein Problem“, so Lars Wendt. „Ich traue mir diese Aufgabe durchaus zu und freue mich sehr auf die neue Saison. Ich habe unter vielen Trainern gespielt und weiß sehr genau, was funktioniert und was nicht funktioniert. Diese Erfahrungen würde ich jetzt sehr gerne weitergeben.“

Dass ihm dabei mit Raffi Wilder ein sehr erfahrener Basketballfachmann zur Seite steht, macht die Sache für ihn perfekt.

Lars Wendt: „Wir werden als gleichberechtigtes Team in die Saison gehen und ich bin mir sicher, dass wir uns sowohl im Training, als auch an der Seitenlinie optimal ergänzen werden.“

Schon jetzt ist klar, welchen Basketball das Team spielen soll.

„Wir wollen natürlich schnellen und variablen Basketball aus einer soliden Defense heraus spielen, jedoch wird unser Spiel Struktur haben“, sind sich die Trainer einig. „Die Mannschaft steht dabei im Vordergrund, nicht die Leistung einzelner.“

So legt das Trainergespann bei jeder Verpflichtung auch großen Wert darauf, dass die Chemie im Team stimmt.

Raffi Wilder: „Bis jetzt war die Zusammenstellung des Teams nicht besonders schwer, denn alle Spieler kennen sich bereits seit vielen Jahren und haben zum Teil auch schon zusammengespielt. Nun aber gilt es, die noch fehlenden Bausteine zu finden und in das bereits vorhandene Mannschaftsgefüge zu integrieren.“

Drei Leistungsträger sollen laut Wilder noch verpflichtet werden. Und da ist der sportliche Leiter bereits auf einem guten Weg. „Ich bin mit meinen Favoriten im Gespräch und hoffe, dass bald die ersten Verträge unterschrieben werden können“.

Als Saisonziel haben die Miners nicht nur das Erreichen der Playoffs ganz klar formuliert, sondern wollen auch wieder Spaß am Basketball in der Stadt entfachen und Vertrauen zum kompletten Umfeld aufbauen.

„Wir wollen der Stadt und besonders auch der Jugend etwas anbieten und  sind uns sicher, dass wir ein tolles Team haben werden“, ist sich das neue Trainerduo einig. „Wir müssen jedoch nach der langen Pause zunächst schauen, wo wir überhaupt stehen und bitten deswegen auch um etwas Geduld und um einen kleinen Vertrauensvorschuss.“

Saisonplanungen laufen bereits auf Hochtouren

ETB will neuen Spaß am Basketball vermitteln

Nach der endgültigen Zusage für die erste Regionalliga laufen die Saison- und Kaderplanungen bei dem Miners auf Hochtouren.

Mit Chris Alexander, Jozo Brkic, Lennart Weichsel, Nino Janoschek, Thomas Szewczyk, Jonathan Broer, Moses Kazembola und Michael Agyapong haben bereits acht Spieler aus dem letztjährigen Kader ihre Zusage gegeben, auch in der neuen Saison weiterhin das Trikot der Miners zu tragen.

„Wir haben natürlich darauf spekuliert, den Platz in der 1. Regionalliga zu bekommen und sind dementsprechend früh in die Verhandlungen eingestiegen“, freut sich der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Somit sind wir schon relativ weit und gut aufgestellt.“

Wer den sportlichen Leiter der Miners jedoch kennt, der weiß, dass es für Wilder nur ein Ziel gibt, nämlich erfolgreich zu spielen. Und so steht eigentlich außer Frage, dass das Erreichen der Aufstiegsrunde das Minimalziel der Miners sein wird.

So werden jetzt noch zwei bis drei Neuverpflichtungen, besonders für die Flügelpositionen, gesucht. Das Anforderungsprofil ist dabei klar formuliert!

„Wir suchen Leistungsträger, die nicht nur mitspielen, sondern das Team weiter nach vorne bringen und Stabilität verleihen“, so Raffi Wilder. „Ich habe natürlich schon Kontakte geknüpft und bin mit einigen Kandidaten im Gespräch. Von der Qualität dieser Verpflichtungen wird es abhängen, wie erfolgreich wir in der 1. Regionalliga spielen werden.“

Dabei räumt der erfahrene Basketballfachmann aber auch ein, dass er die Spielstärke in der 1. Regionalliga nicht wirklich kennt.

„Wir wissen, dass die Leistungsdichte in der ersten Regionalliga immer stärker wird und dass es mit dem Deutzer TV und der BBG Herford auf jeden Fall schon einmal zwei Teams mit Aufstiegsambitionen gibt. Auch müssen wir jetzt erst einmal schauen, wo wir nach der Zwangspause stehen. Auf jeden Fall aber wollen wir Fall wieder Euphorie für den Basketball in der Stadt entfachen.“, verspricht Wilder.

Die beiden Nachwuchsspieler Ivan Pehar und Ole Bongartz werden im Training langsam an die Regionalliga herangeführt, sind allerdings als Spieler für die 2. Herrenmannschaft in der Oberliga eingeplant.

Die Saison in der 1. Regionalliga soll am 24. September starten!

Foto: André Steinberg