ETB Miners reagieren auf Ausfall von Devin Peterson

Kurzfristig und unter Aufbietung der letzten Ressourcen konnte die Miners auf dem aktuell wie leergefegten Spielermarkt noch einmal aktiv werden und einen Ersatz für den länger ausfallenden Devin Peterson verpflichten.
Ty’lik Evans spielte in der Saison 2019/2020 für die Anspach Piranhas in der Regionalliga Südwest. Dort legte der 1,73 m große Aufbauspieler sehr beeindruckende Zahlen auf und wurde mit einem Punkteschnitt von 27 Punkten pro Spiel Spieler der Saison. Vor seiner Zeit in Ansbach lief er für die University of South Carolina Aiken in der NCAA II mit ähnlichen Statistiken auf.

In der Saison 2020/2021 sollte er das Spiel der Hanau White Wings in der ProB orchestrieren. Im Zuge der Saisonvorbereitung und der dann aufgrund der Pandemie abgesagten Saison, kam es aber nie zu einem regulären Saisonspiel.
Der sportliche Leiter Raffi Wilder der Miners hatte Ty’lik schon als Ersatz für Christopher Alexander im Auge und stand seitdem mit ihm in Kontakt. Da Ty’lik sich aus familiären Gründen dazu entschlossen hatte, in den USA zu bleiben und dort an seinem Spiel zu arbeiten war er, zum Glück für die Miners, aktuell weiterhin verfügbar und brennt darauf mit seinen Skills die Miners in der schwierigen Phase der Saison zu unterstützen, um das Saisonziel doch noch zu erreichen. Auch können die Miners dadurch Devin ausreichend Zeit geben, um seine schwere Verletzung auszukurieren und hoffentlich spätestens zu den Playoffs wieder zum Team zu stoßen.

Die Miners erwarten Ty’lik im Laufe der Woche in Essen und hoffen, dass er spätestens zum Spiel am Samstag gegen Dorsten auch spielberechtigt ist. Falls alle Formalitäten schneller als gedacht erledigt werden können, könnte es sogar am Mittwoch schon mit dem Saisondebut von Ty’lik klappen.

Herzlich Willkommen in Essen Ty’lik!
Tickets für das Nachholspiel gegen Haspe am Mittwoch um 20:15 Uhr am Hallo gibt es unter https://www.rheinruhrticket.de/etb-miners.htm oder ab 17 Uhr per Mail an ticketing@miners.ruhr (Anzahl und Namen).
Es gilt weiterhin 2G und Maskenpflicht um und in der Halle!

Starke Defense reichte nicht

ETB-Miners verlieren unglückliche gegen Ibbenbüren

Die Miners haben alles gegeben, doch zu einem Sieg an diesem Samstag gegen Ibbenbüren reichte es nicht. Mit 70:75 (23:16; 32:35; 49:53) verlor der ETB knapp gegen den Tabellenzweiten.
Dabei starteten die Essener Basketballer gut. Patrick Carney sorgte nach vier gespielten Minuten mit 9 Punkten und Michael Agyapong mit 4 Punkten für eine erste kleine 13:5 Führung.
Dieser Vorsprung sollte auch bis zum Ende des ersten Viertels Bestand haben. Die Miners konnten sich in der Offense einmal mehr auf Carney verlassen und in der Defense kämpfte das gesamte Team aufopferungsvoll. Einen guten Einstand feierte Neuzugang Abel Baptista, der vor allem in der Verteidigung dem Team viel Stabilität verlieh.
„Unser Plan war es, Ibbenbüren zu schweren Würfen zu zwingen. Das ist uns im ersten Viertel gut gelungen, da haben wir einen richtig guten Job gemacht“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder.
Im zweiten Viertel änderte sich das Spiel. Den Miners gelang in der Offensive wenig, auch in der Defense wurden die Lücken größer. Der Tabellenzweite erhöhte den Druck und nach 15 gespielten Minuten war das Spiel beim Stand von 28:27 komplett offen. Eine Spielminute später gingen die Ballers erstmalig mit 28:30 in Führung.
„Uns fehlen in der Offense mit dem Ausfall von Richter und Peterson gute 40 Punkte. Die kann uns derzeit niemand im Team geben“, so Headcoach Lars Wendt. „Patrick Carney kann das nicht alleine schaffen.“
So kam es, dass die Miners im zweiten Viertel nur 9 Punkte erzielten.
„Das ist eindeutig zu wenig“, analysierte Wilder das Spiel. „Da müssen unsere erfahrenen Spieler auch mal mehr Verantwortung übernehmen“, fordert Wilder weiter.
Im dritten Viertel sah es zunächst so aus, als hätten die Gäste Spiel und Gegner im Griff. Der Tabellenzweite wirkte abgeklärter und konnte die Führung über 36:42 und 45:53 in der 29. Minute ausbauen.
„Wenn man aber bedenkt, dass in dieser Phase mit Jonathan Broer, Sadiq Ajagbe, Moses Kazembola, Müslim Özmeral und Lenni Weichsel fast ausschließlich unsere Perspektivspieler auf dem Feld waren, haben wir uns da noch sehr gut aus der Affäre gezogen“, so Wendt.
Die letzte Minute des dritten und die ersten Minuten des letzten Viertels gehörte dann aber wieder dem ETB. Mit einem 12:2 Lauf sorgten sie acht Minuten vor Spielende für den 55:55 Ausgleich und einen Angriff später sogar für eine 57:55 Führung.
Das allerdings sollte die letzte Führung gewesen sein. Dem arg dezimierten Miners-Kader, der zusätzlich noch auf den verletzten Nino Janoschek verzichten musste, ging die Puste aus, Ibbenbüren übernahm wieder und konnte letztendlich nicht unverdient mit 70:75 gewinnen.
„Wir haben alles gegeben und wir sind stolz auf das Team“, so Trainer und sportlicher Leiter unisono. „Mehr sitzt im Augenblick nicht drin. Diese Niederlage ist abgeharkt, ab sofort beginnen die Vorbereitungen auf die kommenden beiden wichtige Spiele am Mittwoch gegen Haspe und an Samstag in Dorsten.“
Die Punkte gegen Ibbenbüren teilten sich: Carney (23 Punkte), Brkic (10), Ajagbe (2), Szewczyk (5), Agyapong (13), Weichsel (2), Özmeral (4), Baptista (5), Broer (6) und Kazembola.
Nino Janoschek kam nicht zum Einsatz.

Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20:15 Uhr im Hallo statt.
Einlass ist ab 19:45 Uhr. Die Tickets vom ursprünglichen Termin behalten ihre Gültigkeit.

Das nächste reguläre Heimspiel findet am Samstag, 29. Januar, gegen die BBA Hagen statt. Sprungball ist hier wieder wie gewohnt um 19:30 Uhr.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
Oder ab 3 Stunden vor Anwurf per Mail unter ticketing@miners.ruhr unter der Angabe der Anzahl und Namen.
Es gilt weiterhin die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Underdog gegen Ibbenbüren

ETB-Miners haben am Samstag eine schwere Aufgabe vor der Brust

Wenn an diesem Samstag ab 19:30 Uhr der TV Ibbenbüren seine Visitenkarte im Essener Hallo abgibt, dann liegt nach der schweren Verletzung von US-Spielmacher Devin Peterson im Spiel gegen Recklinghausen eine weitere Horrorwoche hinter den ETB-Miners.
„Wir haben unseren Sieg nach Verlängerung teuer bezahlen müssen“, so ein frustrierter Raffi Wilder.

Denn mittlerweile steht fest: Peterson hat eine schwere Bänder- und Sehnenverletzung am Knöchel erlitten und wird den Miners mindestens 8 bis 10 Wochen fehlen. „Es ist und bleibt einfach eine unglaubliche Seuchensaison“, so Wilder weiter. „Devin hatte sich gerade richtig akklimatisiert und hat die Leistung gebracht, die wir von ihm gebrauchen, um unser Saisonziel zu erreichen.“

Nun heißt es für die Miners einmal mehr, das komplette Spiel der Mannschaft neu zu organisieren.

Keine leichte Aufgabe für das Trainerduo Wendt/Wilder. Und dass gerade jetzt an diesem Samstag mit Ibbenbüren der aktuelle Tabellenzweite nach Essen kommt und am darauffolgenden Mittwoch das Nachholspiel gegen Haspe 70 ausgetragen wird, macht die Situation nicht einfacher.

Zunächst aber versuchen die Miners sich auf das Spiel am Samstag vorzubereiten.
„Ibbenbüren hat zwar am vergangenen Spieltag sein Heimspiel gegen die BBA Hagen überraschend verloren, jedoch fehlte in diesem Spiel die Hälfte des Teams krankheitsbedingt“ so Lars Wendt. „Das Gesicht der Mannschaft wird also am kommenden Samstag wieder ein ganz anderes sein.“
Der Headcoach weiß aber sehr genau, was ihn erwartet!
Der Tabellenzweite spielt eine ganz starke Saison, wobei die Last auf vielen Schultern verteilt wird.
„Ibbenbüren ist sehr erfahren und hat sechs bis sieben Spieler, die regelmäßig zweistellig punkten können und dieses auch tun“, so Wendt. „Dabei attackieren sie in der Regel den Korb und favorisieren das Inside-Spiel. Jenseits der Dreierlinie schließt der Gegner von der niedersächsischen Landesgrenze verhältnismäßig selten ab.“
Für die Miners bedeutet das einmal mehr Schwerstarbeit mit einem immer kleiner werdenden Kader.

Abel Baptista verstärkt die Miners

Ein wenig Entlastung allerdings könnte Abel Baptista bringen, der jetzt ganz aktuell aus Dorsten, nach dem diese den Vertrag auflösten, kommend für den ebenfalls verletzten Fabian Richter nachverpflichtet werden konnte.
Baptista kommt gebürtig aus Belgien und wird in Essen auf den Positionen 3 und 4 eingesetzt werden. Für Dorsten absolvierte er allerdings nur drei Spiele bevor er sich verletzte. Nun will er bei den Miners neu durchstarten.

„Abel ist sicherlich ein guter Spieler, der in Belgien sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Liga gespielt hat“, so Wilder, „aber wir dürfen jetzt keine Wunderdinge erwarten. Abel wird uns sicherlich helfen können und vor allem in der Defense Stabilität bringen, aber er war jetzt auch lange verletzt und wird seine Zeit benötigen.“

So gehen den Miners besonders in der Offensive immer mehr die Alternativen aus.
Den Spielaufbau wird nun überwiegend Patrick Carney übernehmen müssen, der damit selbst weniger punkten kann und wird.
Lars Wendt: „Wir haben jetzt noch weniger Scoring als zuvor. Im Umkehrschluss heißt das, dass wir noch härter in der Verteidigung arbeiten müssen.“

Um, laut Wendt, am Samstag überhaupt eine kleine Chance auf den sechsten Heimsieg und den vierten Sieg in Folge haben zu können, müssen die Miners den Gegner unter 60 Punkte halten.

„Eigentlich ist es in unserer Situation nicht zu schaffen, aber wir werden alles versuchen“, verspricht der Headcoach. „Die Mannschaft ist in dieser schweren Zeit noch enger zusammengerückt und zieht voll mit. Sie will die Serie unbedingt ausbauen.“

Natürlich hoffen die Miners, dass auch die Zuschauer gerade jetzt in die Halle kommen und das Team in dieser schweren Zeit unterstützen.

Das Heimspiel gegen Ibbenbüren findet an diesem Samstag, 15. Januar, in der Sporthalle Am Hallo statt.
Sprungball ist um 19:30 Uhr.

Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20.15 Uhr im Hallo statt.

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
Am Spieltag selbst können ab 16:30 Uhr Tickets noch per Mail an ticketing@miners.ruhr unter der Angabe der Anzahl und Namen reserviert werden.

 

Mit Leidenschaft und Willen zum dritten Sieg in Folge

Die Miners gewinnen mit 71:78 nach Verlängerung in Recklinghausen

Dramatisch können die ETB-Miners! Das haben sie einmal mehr an diesem Samstag bei den Citybaskets in Recklinghausen unter Beweis gestellt. Mit 71:78 (11:19; 24:35; 43:48; 62:62) holten sie den dritten Sieg in Folge und das jetzt nach Verlängerung.

Dabei sah zu Beginn des Spiels alles nach einem klaren Miners Sieg aus.

Die Starting Five von Lars Wendt und Raffi Wilder, bestehend aus Michael Agyapong, Jozo Brkic, Lenni Weichsel, Patrick Carney und Devin Peterson, ging hochkonzentriert in dieses Spiel und führte bereits nach 2 Spielminuten nach Punkten von Peterson und Carney mit 7:2. Erst anschließend lief es bei den Gastgebern besser. Geschickt setzen sie immer wieder Tyson Kanseyo ein und verkürzten so auf 6:7 in der fünften Spielminute.
„In dieser Anfangsphase des Spiels haben wir einfach zu viele ganz leichte Punkte liegen gelassen,“ so Lars Wendt in einer ersten Stellungnahme.

Dennoch stand die Defense der Miners gut. Der Spielplan, die schnellen Guards der Gastgeber aus dem Spiel zu nehmen und zu schlechten Würfen zu zwingen, ging auf. Die Miners waren hellwach und bauten die Führung über 6:10 (6. Minute) und 6:14 in der 8. Spielminute aus.
Zwei leichte Fehler bestrafte David Ewald allerdings mit 5 schnellen Punkten zum 11:16.
Nino Janoschek konterte jedoch mit einem Buzzerbeater zum 11:19 zum Ende des ersten Viertels.

Die zweiten zehn. Minuten verliefen ähnlich konzentriert. Die Miners hatten Spiel und Gegner im Griff, führten in der 12. Spielminute bereits mit 13:25 und in der 18. Minute mit 16:30 Punkten.
„In dieser Phase haben wir einfach überragend verteidigt“, freut sich Raffi Wilder. „Wir haben einer der offensivstärksten Teams der ganzen Liga nahezu aus dem Spiel nehmen können.“

Alles sah nach Sieg aus, wäre da nicht das gewohnt schwache dritte Viertel der ETB-Basketballer. Recklinghausen kam gallig aus der Kabine und zeigte, wer Herr im Vest ist. Schnell war der Rückstand egalisiert. Nach vier gespielten Minuten in der zweiten Hälfte führte der ETB nur noch mit 34:37 Punkten. Die Miners zeigten sich beeindruckt und trafen falsche Entscheidungen. Sogar die einfachsten Punkte wollten nun nicht mehr fallen. Das Spiel war quasi wieder offen.
„Das war eine ganz schlechte Phase von uns“, kritisiert Lars Wendt. „Wir haben vorne die Ordnung verloren und in der Defense einfach nicht mehr so gut gestanden. Dazu haben wir erneut einfachste Punkte liegen gelassen. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.“
Das Spiel drohte zu kippen, doch die Miners fingen sich und konnten den Vorsprung bis zum Viertelende wieder auf 43:48 leicht erhöhen.

Das letzte Viertel war dann an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Beide Teams schenkten sich nichts und spielten von nun an auf Augenhöhe. Nach vier gespielten Minuten glichen die Citybaskets beim Spielstand von 51:51 erstmalig aus, konnten allerdings noch nicht in Führung gehen, drei Minuten vor Spielende führten die Miners wiederum mit 54:60. Eine Vorentscheidung allerdings war das noch nicht.
„In dieser Phase hätten wir das Spiel für uns entscheiden können und müssen“, so Raffi Wilder.
Die Miners taten dieses nicht, vor allem von der Freiwurflinie (32 Freiwürfe/19 getroffen/59,4 Prozent) ließen sie erneut wieder wichtige Punkte liegen.
Die Gastgeber glichen 46 Sekunde vor Spielende zum 62:62 erneut aus und hätten anschließend sogar in Führung gehen können. Doch der Dreier rollte wieder heraus so hatten die Miners noch 14 Sekunden Zeit für einen letzten entscheidenden Angriff über Patrick Carney, der seinen Wurf allerdings nicht verwandeln konnte.

Die Verlängerung musste es richten. Und auch diese war an Spannung kaum noch zu übertrieben. Zunächst knickte Devin Peterson unglücklich um und musste verletzt das Spielfeld verlassen, dann musste auf Recklinghäuser Seite mit Kanseyo einer der besten Spieler des Abends mit fünf Fouls ebenfalls das Feld verlassen. Trotzdem konnten die Gastgeber in Führung gehen, zeigten aber Nerven und verpassten es so, diese Führung weiter auszubauen.
Zum Ende des Spiels nahm Patrick Carney das Spiel in seine Hände und erzielte allein in der Verlängerung 8 seiner insgesamt 28 Punkte.
Zudem sicherte sich Sadiq Ajagbe in der Overtime ganz wichtige Rebounds und steuerte noch fünf Punkte in den letzten fünf Spielminuten zum 71:78 Endstand bei. Auch Peterson biss auf die Zähne und kam trotz Schmerzen nochmals für ca. 2 Minuten zurück aufs Feld.

„Wir sind mächtig stolz auf unser Team“, freut sich Lars Wendt über diesen wichtigen Sieg. „Wir haben Moral und Willen gezeigt und letztendlich verdient gewonnen.“
Auch Raffi Wilder ist froh über diesen so wichtigen Sieg.
„Wir wissen, dass uns ohne Koulibaly und Richter in der Offense 20 wichtige Punkte fehlen. Deswegen werden wir auch in den kommenden Spielen immer über die Verteidigung kommen müssen. Das wird und muss unsere Marschrichtung in den nächsten Wochen sein.“
Die Miners stehen jetzt mit 14 Punkten weiterhin auf Platz 8 in der Tabelle.

Die Punkte in Recklinghausen teilten sich: Peterson (20 Punkte/14 Rebounds), Brkic (4/8), Carney (28/4), Ajagbe (9/7), Janoschek (3/3), Szewczyk (3/1), Michael Agyapong (11/9) und Weichsel, Kezembola, Özmeral. Ole Bongartz und Jonathan Broer kamen nicht zum Einsatz.

Das nächste Heimspiel findet am kommenden Samstag, 15. Januar, gegen Ibbenbüren statt.
Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20 Uhr im Hallo statt.

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Schwieriger Start zum Jahresbeginn

Schwieriger Start zum Jahresbeginn

ETB-Miners reisen am Samstag nach Recklinghausen

 

Für die ETB-Miners startet das neue Jahr an diesem Samstag direkt mit einem sehr schweren Auswärtsspiel bei den Citybaskets in Recklinghausen.
Die Gastgeber aus dem Vest präsentieren sich in diesem Jahr überraschend stark und stehen derzeit mit 16 Punkten auf Platz 5 der aktuellen Tabelle.
Eine Platzierung, die für das Trainergespann der Miners, Lars Wendt und Raffi Wilder, keine Überraschung ist.
„Die Citybaskets gehören für mich zu den Top 4 der Liga“, so Wendt. „Sie sind eine der offensivstärksten Mannschaften der Liga, spielen extrem schnell und variabel und suchen immer den freien Wurf, sehr häufig jenseits der Dreierlinie.“
Dabei kann sich Recklinghausen aus das deutsche Guard-Trio Ewald, Meesmann und Kaprolat verlassen. Aber auch Stafford und Kanseyo auf den großen Positionen spielen äußerst dominant auf und sind nur schwer zu halten.
An das Hinspiel haben die Essener Basketballer deswegen auch keine guten Erinnerungen. Recklinghausen war den Miners im ersten Heimspiel der Saison in allen Belangen überlegen und gewann letztendlich vollkommen verdient mit 81:57.

Dazu muss man allerdings sagen, dass Devin Peterson noch nicht spielberechtigt gewesen ist und Lenny Weichsel sowie Thomas Szewczyk noch verletzt waren. Die Karten könnten also neu gemischt werden, wären da nicht die enormen Verletzungssorgen der Miners. Neben Fabian Richter, der dem Team noch mehrere Wochen lang verletzungsbedingt fehlen wird, konnten in dieser Woche auch Jozo Brkic und Thomas Szewczyk nur bedingt trainieren. Ob ein Einsatz am Samstag möglich sein wird, werden die Trainer erst kurzfristig entscheiden können.
Ins Training zurückgekehrt dagegen sind Ole Bongartz und Jonathan Broer. Eine Verstärkung für den verletzten Fabian Richter wird es indes noch nicht geben. „Wir sind zwar auf der Suche, diese aber gestaltet sich sehr schwierig. Wir sind noch nicht fündig geworden“, so Wilder.

Trainerwechsel in Recklinghausen

Aber auch Recklinghausen wird mit einem neuen Gesicht auflaufen. Ganz aktuell hat sich der Verein sowohl von Trainer Konrad Tota und von Forward Matija Jokic getrennt. „Es passte zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr richtig“, war aus Recklinghausen zu vernehmen. „Und im Fall von Jokic stimmte“ laut offizieller Pressemeldung aus Recklinghausen „die Chemie innerhalb des Teams nicht mehr.“ Dazu hat Emil Riepe das Team aus persönlichen Gründen verlassen. Den Posten des Cheftrainers hat Robin Singh, bis dato Trainer der 2. Herren in Schwelm, übernommen.

„Diese Situation macht es für uns natürlich nicht unbedingt einfacher“, so Raffi Wilder. „Mit Jokic fehlt unserem Gegner zwar einer der besten Spieler, aber wir wissen nicht, ob es bereits eine Neuverpflichtung gibt und in wie fern sich das Spiel der Citybaskets jetzt verändern wird. Recklinghausen gleicht nach jetzigem Stand einer kleinen Wundertüte.“

Die Miners aber haben sich gut auf das Spiel vorbereitet. „Wir haben zwischen den Feiertagen gut trainiert, um unseren Rhythmus zu halten“, so Wendt. „Wenn es uns jetzt gelingt, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und unseren Gegner zu schwierigen Würfen zu zwingen, dann haben wir ganz sicher auch eine kleine Chance, das Spiel zu gewinnen. Wir sind vorbereitet.“
Raffi Wilder ergänzt: „Wir fahren ohne Druck nach Recklinghausen. Dieses Spiel gehört zu der Kategorie, welches wir nicht unbedingt gewinnen müssen. Wir können also befreit aufspielen. Vielleicht hilft das dem Team in der schwierigen Situation.“

Spielbeginn gegen Recklinghausen ist an diesem Samstag, 8. Januar, um 19 Uhr in der Vestischen Arena Alfons Schütt an der Buddestraße in 45665 Recklinghausen.

Das erste Heimspiel im Jahr 2022 findet am 15. Januar gegen Ibbenbüren statt. Das Nachholspiel gegen Haspe findet am Mittwoch, 19. Januar, um 20 Uhr im Hallo statt.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Es gilt die 2G Regel!
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
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Wichtiger Sieg für die Moral

ETB-Miners stehen erstmals auf einem PlayOff-Platz

Knapp und spannend, dass können die Miners. Dem sehr knappen 1 Punkt Sieg gegen Hamm in der vergangenen Woche folgte an diesem Wochenende ein ebenso knapper 77: 75 (23:13; 45:33; 53:58) Sieg gegen den BSV Münsterland Wulfen.

„Wir sind unwahrscheinlich stolz auf diese Mannschaft“, da waren sich die beiden Trainer Lars Wendt und Raffi Wilder einig. „Erneut sind wir nach einer schwierigen Phase zurückgekommen und konnten ein Spiel drehen. Das war ein wichtiger Sieg für die Moral.“

Weiterhin mit großen personellen Sorgen gingen die Miners in dieses so wichtige letzte Heimspiel des Jahres. Zwar sicherten sich hier die Gäste aus dem Münsterland den ersten Angriff, den sie erfolgreich mit drei Punkten abschlossen, die Miners jedoch zeigten sich zu Beginn des Spiels hellwach. Vor allem Devon Peterson sorgte mit 7 schnellen Punkten für die erste Miners-Führung. Einem Dreier zum Ausgleich und im Anschluss klaute er in den ersten beiden Spielminuten direkt zweimal den Ball und schloss erfolgreich jeweils mit einem Fast-Break Korbleger ab.
Anschließend kamen auch die Münsterländer ein wenig besser ins Spiel und erzielten vor allem aus der Distanz ihre Punkte. Nach vier gespielten Minuten stand es 11:8 für die Miners. Den kurzen Zwischenlauf der Wulfener konterten die Miners und gingen mit 23:13 in die erste Viertelpause.
An dieser Führung änderte sich auch in den zweiten zehn Minuten nichts. Die Miners spielten nicht nur in der Defense sehr stark, sondern vor allem in der Offense effektiv und mannschaftlich geschlossen. Immer wieder wurde der freie Mann gesucht und gefunden. Mit 45:33 ging es in die Halbzeitpause.„Das hat schon großen Spaß gemacht“, freut sich Headcoach Lars Wendt über die Leistungen seines Teams.

Was allerdings in der ersten Hälfte super geklappt hatte, funktionierte im dritten Viertel überhaupt nicht mehr. Wulfen kam wie ausgewechselt aus der Kabine, bekam in der Verteidigung die Miners immer besser in den Griff und schlossen ihre Angriffe quasi nach Belieben erfolgreich ab. Die Miners zeigten sich beeindruckt, auch die leichtesten Würfe wollten nicht mehr gelingen und so schien das Spiel beim Stand von 53:58 gekippt zu sein.

„Wir haben dieses Viertel mit 8:25 verloren“, so Raffi Wilder. „Wir haben keine Optionen und keine Lösungen mehr gehabt. Das Team war platt, wir gehen seit Wochen auf dem Zahnfleisch.“
In der letzten Viertelpause jedoch schien das Trainerteam nochmals die richtigen Worte gefunden zu haben:

Obwohl sich Michael Agyapong verletzte und nicht mehr weiterspielen konnte, kamen die Miners zurück. Mit den Zuschauern, die plötzlich hellwach waren, im Rücken, drehten sie das Spiel erneut. Allein Patrick Carney erzielte im letzten Viertel 13 seiner insgesamt 23 Punkte. Jozo Brkic, der trotz Wadenverletzung ein klasse Spiel machte, sorgte für ganz wichtige Punkte und Rebounds. Devin Peterson steuerte in der zweiten Hälfte zwar kaum noch Punkte bei, sorgte dafür aber mit einer sehr starken Verteidigung auch dafür, dass die Miners das letzte Viertel wieder mit 24:17 gewinnen konnten.

Ein Sonderlob verdienten sich auch Thomas Szewczyk, Michael Agyapong, Nino Janoschek sowie Sadic Ajagbe und Lenny Weichsel, die besonders in der Defense einen tollen Job gemacht haben.Raffi Wilder: „Wir sind froh, dass wir die letzten beiden Spiele gewinnen konnten, wissen aber auch, dass wir personell auf der letzten Rille laufen. Wir müssen jetzt schauen, dass wir noch eine personelle Verstärkung finden.“

Nach diesem Sieg finden sich die Miners mit 12 Punkten auf Platz 8 der Tabelle und somit auf einen PlayOff-Platz wieder.

Die Punkte gegen Wulfen teilten sich: Peterson (20 Punkte/8 Rebounds), Brkic (17 P/9 R), Carney (23 P/5 R) , Weichsel (5 P/5 R); Ajagbe (8 P/7 R); Janoschek (4 P) sowie Thomas Szewczyk und Michael Agyapong.

Die Miners bedanken sich bei 300 Zuschauern.
In der letzten Woche wurde der Vertrag zwischen Marcel und den Miners wurde im beidseitigen Einverständnis aufgelöst, nach dem klar geworden ist, dass Marcel unter der aktuelle geltenden Corona-Schutzverordnung nicht mehr seiner Tätigkeit als Spieler, Trainer und Jugendkoordinator nachkommen darf.
Wir wünschen Marcel an dieser Stelle alles Gute und Danke ihm für die sehr gute Arbeit insbesondere im Jugendbereich.

Das erste Heimspiel im kommenden Jahr findet am Samstag, 15. Januar, gegen Ibbenbüren statt.
Am 8. Januar spielen die Miners im Recklinghausen.
Ebenso ist das Nachholspiel gegen SV Hagen-Haspe nun vom Verband auf Mittwoch, den 19.01.2022 terminiert worden. Das Spiel beginnt um 20:15 Uhr in der Sporthalle Am Hallo.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners und am Spieltag ab 16:30 Uhr per Mail unter ticketing@miners.ruhr.

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Jahresendspurt der Miners

ETB-Miners empfangen den BSV Münsterland Baskets Wulfen zum letzten Heimspiel am Hallo

Die Hinrunde der 1. Basketball-Regionalliga West ist, bis auf das Nachholspiel gegen Haspe, für die ETB-Miners Geschichte. Das Resümee fällt dabei durchaus gemischt aus, auch wenn die Essener Basketballer das letzte Heimspiel knapp gewonnen haben.

Zu viele Verletzte, zu viele Erkrankte und die Corona-Zwangspause ließen die Miners noch überhaupt nicht in einen Rhythmus kommen.
„Wir wussten, dass wir zu Saisonbeginn schwer haben würden“, zieht der sportliche Leiter Raffi Wilder eine erste Bilanz. „Dass wir aber jetzt zum, Rückrundenstart noch immer nicht viel weitergekommen sind, sogar zum Teil noch weitere Rückschritte wegstecken mussten, ist wirklich unbefriedigend und frustrierend.“
Dabei macht Wilder seinem Team überhaupt keinen Vorwurf, denn das kämpft sich Woche für Woche durch immer neu auftretende Widrigkeiten.

„Wir haben bis jetzt noch nicht einmal vollständig trainieren, geschweige denn spielen können“, so Wilder. „So eine Saison habe ich bis jetzt in meiner langen Karriere als Trainer selbst noch niemals erlebt.“ Und Besserung ist eigentlich nicht in Sicht. Nachdem Marcel Koulibaly das Team verlassen hat, verletzte sich am letzten Samstag zudem noch Fabian Richter, der dem Team mehrere Wochen fehlen wird.

„Damit müssen wir erneut auf zwei Leistungsträger verzichten, die im Schnitt für mehr als 20 Punkte gut sind“, so Wilder.
Ebenso müssen die Miners noch auf Jonathan Broer verzichten, der sich noch in Quarantäne befindet. Für das Trainerteam heißt das nun, das komplette Team wieder umzustellen. Und mit Wulfen kommt an diesem Samstag ein Team nach Essen, dass nicht nur die letzten beiden Auswärtsspiele gewinnen konnte, sondern zudem mit sieben Siegen auf Platz sieben der Tabelle steht und auf Playoff-Kurs ist.

Hauptakteure der Münsterländer sind Bryant Allen, Matej Silic, Lyuben Paskov Manuel Bojang und auch Michael Haucke, die in der Regel zweistellig punkten. Aber auch Jonas Kleinert, Wilhelm Köhler sind immer in der Lage, eine Top-Leistung abzurufen. Lars Wendt: „Wulfen hat eine unwahrscheinlich erfahrene Mannschaft mit den wenigstens Ballverlusten in der gesamten Regionalliga. Das zeigt schon, wie gut das Team eingespielt ist.“

Für die Miners bedeutet das erneut, über sich herauswachsen zu müssen, um die große Lücke der fehlenden Spieler zu schließen.
„Um dieses Spiel gewinnen zu können, müssen alle nochmals ein paar Prozentpunkte drauflegen“ so Wilder. „Wir müssen über eine starke Defense kommen und unsere Vorteile auf den großen Positionen ausspielen. Wenn uns das wieder gelingt, dann können wir gewinnen.“

Dazu hoffen natürlich sowohl Spieler, als auch das Trainerteam, dass möglichst viele Zuschauer zum letzten Spiel des Jahres kommen werde.
„Das Team hat es wirklich verdient, unterstützt zu werden“, so Wilder. „Jeder gibt alles, um diese schwere Zeit zu überbrücken und dabei das Ziel PlayOffs nicht aus den Augen zu verlieren. Das kann und sollte man anerkennen.“

Spielbeginn gegen den BSV Münsterland Baskets Wulfen ist an diesem Samstag, 18. Dezember, um 19:30 Uhr im Hallo.

Am 8. Januar müssen die Miners in Recklinghausen antreten.

Das erste Heimspiel im Jahr 2022 findet am 15. Januar gegen Ibbenbüren statt.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
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Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder dem einer Genesung (nicht älter als 6 Monate) für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. Bzw. für alle unter 16 Jahren mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder einem Impf- oder Genesenennachweis (nicht älter als 6 Monate) gestattet.
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Ein Sieg für die Seele

Miners gewinnen mit 80:79 gegen die HammStars

 

Es sind nur noch wenige Sekunden zu spielen, die Miners führen knapp mit einem Punkt, der Ex Essener Till Hornscheid treibt auf Hammer Seite den Ball zum letzten und entscheidenden Angriff aufs den Essener Korb zu und wird dabei von Devin Peterson aggressiv verteidigt und gestealt.

Der Rest war grenzenlose Freude, auch wenn zum Ende der Partie hin die Emotionen nochmals hochkochten, wollten die HammStars doch ein Foul gesehen haben. Die Miners aber haben dieses so wichtige Heimspiel mit 80:79 (21:24; 40:49; 66:60) gewonnen.

Dabei war der Druck, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, groß.

Raffi Wilder schwor sein Team ein. „Wir können nur über die Defense gewinnen“, so seine Worte kurz vor Spielbeginn.

Einen Zugriff allerdings gelang seinem Team in der ersten Hälfte nicht.

Trotz aggressiver Verteidigung punkteten die Gäste aus nahezu allen Lagen. Die Miners dagegen mussten bereits nach fünf Spielminuten auf Fabian Richter verzichten, der sich verletzte und dem Team einige Wochen fehlen wird. Die Voraussetzungen für einen Sieg wurden immer geringer.

„49 Punkte in einer Hälfte dürfen wir nicht zulassen. So gewinnt man normalerweise kein Spiel“, so Wilder in einer ersten Analyse.

Positiv aber stellte er fest, dass trotz allem die Miners Offensive mit 40 erzielten Punkten einigermaßen mithalten konnte und somit die Miners nach der Hälfte des Spiels mit nur 9 Punkten zurücklagen.

In der Pause schien Wilder dann die passenderen Worte gefunden zu haben. Seine Mannschaft kam wie verwandelt aus der Kabine und starteten direkt mit einem 11:0 Lauf. Das Spiel war gedreht, Patrick Carney traf seine Würfe, der Gegner aus Hamm verlor seine Linie und die Miners legten ein bärenstarkes drittes Viertel auf.

„Da stimmte einfach alles“, so ein zufriedener Wilder. „Die Defense stand sehr gut, unsere Center haben hart gearbeitet und wir konnten die gefährlichen Guards der HammStars zu schlechten Würfen und Entscheidungen zwingen. Unser Gameplan war aufgegangen.“ 

Zwischenzeitlich war die Führung der Miners auf 9 Punkte angewachsen. Einige Unkonzentriertheiten jedoch nutzen die HammStarts zum Ende des dritten Viertels und so ging mit einem knappen 6 Punkte Vorsprung in die letzten zehn Minuten.

Hier sollte die Führung noch auf 11 Punkte anwachsen! Ein Polster, das die ETB-Basketballer dringend nötig haben sollten. Denn nach fünf gespielten Minuten im finalen Viertel gelangen den Mannen um Raffi Wilder nicht ein einziger Korberfolg mehr. Hamm erhöhte den Druck, den Miners fehlte die Kraft und so holten die Gäste Punkt für Punkt bis zum 80:79 auf.  

Der Rest dieses Spiel ist bereits erzählt.

 

Nach diesem Sieg finden sich die Miners weiterhin mit 10 Punkten auf Platz 10 der Tabelle wieder

Die Punkte gegen Hamm teilten sich: Peterson (25 Punkte, 7 Rebounds), Brkic (10, 6 Rebounds) Richter (5), Carney (22, 5 Rebounds), Weichsel (3); Agyapong (4, 8 Rebounds); Ajagbe (6); Janoschek (5)

 

Am kommenden Wochenende, 18. Dezember 7., empfangen die Miners zum letzten Heimspiel des Jahres den BSV Münsterland Wulfen im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Es gilt die 3G Regel! 

Hinweis vor dem Kartenkauf:

Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Auf die Erfolgsspur zurückfinden

ETB Miners empfangen den TUS 59 HammStars zu einem „Must-Win-Game“   am Hallo

 

Der Frust über die unglückliche WBV-Entscheidung, am vergangenen Spieltag trotz Corona-Ausfälle in Bonn antreten zu müssen, ist noch längst nicht verklungen, schon wartet mit dem Spiel gegen den TUS 59 HammStars die nächste schwere Aufgabe für die ETB-Miners in der 1. Basketball-Regionalliga West. Sprungball ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Hallo.

 

Für die Miners bedeutet diese Begegnung, jetzt alle Kräfte zu bündeln, um zum Jahresende mit zwei Heimspielen in Folge auf die Erfolgsspur zurückzufinden.

Trainer Lars Wendt: „Für uns kann es jetzt nur darum gehen, den Anschluss an die Play-off Plätze nicht zu verlieren. Mit Hamm und Wulfen haben wir in diesem Jahr noch zwei Heimspiele in Folge. Diese beiden Partien müssen wir gewinnen.“

 

Quartett mit viel Offensivkraft

 

Doch, dass der TUS 59 HammStars kein leichter Gegner für die Miners, ist, sollte bei einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf schnell deutlich werden. Mit 12 Punkten (sechs Siege und 6 Niederlagen rangiert der kommende Gegner, der von einem sehr starken Spielerquartett angeführt wird, auf Tabellenplatz 7.  Während die Miners die letzten beiden Spiele verloren hatten, konnten die Stars aus den letzten drei Spielen zwei Spiele gegen Hagen und Ibbenbüren gewinnen.  Gegen Dorsten allerdings hatten die „Stars“ mit 84:86 knapp das Nachsehen.

Dreh- und Angelpunkt des Teams von Trainer Ivan Rosic ist Till Hornscheid, der hier in Essen bestens bekannt sein dürfte.

„Till wurde hier in Essen ausgebildet, wechselte dann in die Nachwuchsabteilung von Alba Berlin und ist heute der gefährlichste und beste deutsche Spieler in der gesamten Regionalliga“ weiß Raffi Wilder zu berichten. „Till ist nicht nur ein sehr erfolgreicher Schütze mit über 20 Punkten im Schnitt pro Spiel, sondern hat sich auch zu einem verdammt guten Point-Guard entwickelt, der Spiele alleine entscheiden kann.“

Ebenfalls kaum zu stoppen sind Mario Petric, Joshua Boutte und Faton Jetullahi. 

„Während Jetullahi bereits in der Pro B gespielt hat, zählt der US-Amerikaner Boutte nicht nur zu den Top-Reboundern, sondern auch zu den gefährlichsten und effektivsten Spielern in der gesamten Regionalliga-West“, klärt Raffi Wilder auf. „Dazu zählt auch Mario Petric, der auf der Guard-Position spielt und dieses offensivstarke Quartett ergänzt. Alle Spieler punkten regelmäßig mit über 20 Punkten und erzielen den Großteil aller Hammer Punkte.“

 

Miners wieder vollständig

 

Für die Miners gilt es nun, diese Offensivkraft zu stören und die Defensive der HammStars unter Druck zu setzen.

Dafür stehen Lars Wendt und Raffi Wilder nach jetzigem Stand erstmals seit Saisonbeginn das gesamte Team zur Verfügung. Die letzten Quarantänezeiten sind quasi zeitgleich mit dem Spieltag ausgelaufen, so dass die Miners vollständig antreten werden können.

„Wir haben jedoch nahezu zwei Wochen zum größten Teil nicht trainieren können“, so Wilder, „und haben so nicht nur mit einem Trainings- sondern auch mit einem großen konditionellen Rückstand zu kämpfen. Diese Defizite holt man nicht innerhalb weniger Tage wieder auf. Wir werden aber alles aufbieten, um jetzt endlich auf die Erfolgsspur zurückzufinden“, verspricht der sportliche Leiter.

Raffi Wilder versucht die letzten Trainingseinheiten jetzt so gut es geht zu nutzen, um das Team auf dieses schwere Spiel vorzubereiten und einzustimmen.

Natürlich hofft sowohl die Mannschaft als auch der Trainer auf eine große Unterstützung von den Rängen in diesem so wichtigen Spiel.

 

Devon Peterson bleibt in Essen

 

Erfreulich ist zu vermelden, dass der Try Out-Vertrag von Devin Peterson mit Unterstützung der „WESTENERGIE AG“ verlängert wurde und der sympathische US-Boy bis zum Ende der Saison in Essen bleiben wird.

Mit 18 Punkten, 4 Assist und 6 Rebounds im Schnitt hat er gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist.

Raffi Wilder zu dieser Entscheidung: „Auch wenn die Leistung von Devon Peterson noch nicht ganz stabil sind, hat er gezeigt, dass er immer in der Lage ist, uns zu helfen. Wir brauchen keinen Alleinunterhalter, der in jedem Spiel 30 Punkte macht. Devon stellt sich immer mit viel Einsatz in den Dienst der Mannschaft. Deswegen freuen wir uns, gemeinsam mit ihm durch diese schwierige Saison zu gehen.“ 

Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners, ergänzt: „Wir wollen uns auch bei der „Westenergie AG“ bedanken, ohne die diese Verpflichtung so hätte nicht realisiert werden können.“

 

Spielbeginn gegen die TUS 59 HammStars ist an diesem Samstag, 11. Dezember, um 19:30 Uhr im Hallo. 

 

Am Samstag, 18. Dezember, spielen die Miners gegen den BSV Münsterland Baskets Wulfen im Hallo. Sprungball ist auch hier um 19:30 Uhr.

 

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

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Miners verlieren knapp in Bonn

Dezimiertes Team zog sich achtbar aus der Affäre

Ohne Trainerteam, ohne Training und nur mit halber Mannschaft, so mussten die Miners am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Bonn antreten.

Unter diesen Voraussetzungen spielte die knappe 99:92 (34:18; 59:44; 74:70) Niederlage in der Nachbetrachtung eine eher unbedeutende Rolle. Vielmehr sitzt der Frust beim Trainerteam und Mannschaft viel höher, denn der WBV beharrte darauf, dass dieses Spiel ausgetragen werden musste.

„Diese Entscheidung ist für uns auch heute nicht nachvollziehbar“, kritisiert Raffi Wilder, der genau wie Lars Wendt nicht mit nach Bonn reisen konnte, das fehlende Fingerspitzengefühl des Westdeutschen Basketball Verbandes. „Wir haben fünf positiv auf Corona getestete Spieler im Team, dazu sind zwei weitere Spieler aus Sicherheitsgründen in freiwilliger Quarantäne. Für uns ist es in der jetzigen Höchstphase der Pandemie unverantwortlich, dass wir trotzdem spielen mussten.“

Der WBV allerdings berief sich bei der Entscheidung auf seine Statuten, die da aussagen, dass erst ab sechs erkrankten Spielern ein Spiel verschoben werden darf.
So blieben sowohl den Miners, aber auch den Bonnern, die das Spiel aus gesundheitlichen Gründen auch lieber verschoben hätten, nichts weiter übrig, als gegeneinander anzutreten.

Keine leichte Aufgabe für Patrick Carney, der als Spielertrainer die Verantwortung am Spielfeldrand übernehmen musste.

Die Miners, die ohne Richter, Janoschek, Weichsel, Broer und Pehar, dafür aber mit Neuzugang und Perspektivspieler Müslim Özmeral antrat, starteten schlecht in die Partie. Ohne Training und Vorbereitung fehlte dem Team jegliche Bindung. „Im ersten Viertel wurden wir quasi überrannt“, analysierte Wilder, das erste Viertel im Nachhinein. „Ich mache dem Team keinen Vorwurf, wir waren kalt, in der Defense fehlte die Abstimmung und unsere Würfe sind nicht gefallen“. So gerieten die Essener mit 34:18 bereits nach zehn Spielminuten ins Hintertreffen.

Im zweiten Viertel allerdings kamen die Miners immer besser ins Spiel. Die Verteidigung stand besser und die Gastgeber mussten sich Ihre Punkte härter erarbeiten. Gestaltete sich so das zweite Viertel (25:26 für die Miners) noch nahezu ausgeglichen, so holten die Miners im drittel Viertel Punkt für Punkt weiter auf. Nach einem 15:26 Zwischenspurt war das Spiel bei einem Stand von 74:70 wieder offen. Vor allen Dingen Sadiq Ajagbe mit 24 Punkten und 13 Rebounds sowie Jozo Brkic (23/8) konnten in dieser Phase deutliche Akzente setzen. Aber auch Michael Agyapong sammelte 9 Rebounds ein und erzielte 9 Punkte. Im letzten Viertel machte sich dann der Kräfteverlust bemerkbar und die Gastgeber vom Rhein konnten sich diese beiden Punkte sichern.
„Auf den großen Positionen haben wir trotz aller widrigen Umstände ein gutes Spiel gemacht“, so Wilder. „Aber leider konnten wir aufgrund der dünnen Besetzung heute von außen keine Impulse setzen. So ist diese bittere und unglückliche Niederlage zu erklären.“
Für die Miners gilt es nun, diese Partie schnell abzuharken und sich auf die kommenden beiden Heimspiele intensiv vorzubereiten.

„Wir hoffen, dass wir ab der kommenden Woche wieder regelmäßig trainieren können und unsere erkrankten Spieler sich gesund melden“, so Wendt. „Die nächsten beiden Spiele müssen wir unbedingt gewinnen.“

Die Punkte teilten sich: Peterson 20, Agyapong 9, Carney 2, Ajagbe 24, Brkic 23, Szewczyk 5, Kazembola 5 und Neuzugang Müslim Özmeral mit 4 Punkte.
Am kommenden Wochenende, 11. Dezember, empfangen die Miners die TUS 59 HammStars im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Am Samstag, 18. 11. Dezember, empfangen die Miners den BSV Münsterland Baskets Wulfen im Hallo. Sprungball ist auch hier um 19:30 Uhr.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
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ETB Miners müssen durch Corona-Ausbruch stark dezimiert gegen Bonn ran

Trotz 5 auf Corona positiv getesteter Spieler und weitere positiver Mannschaftsmitglieder müssen sich die Miners am Samstag auf zum schweren Auswärtsspiel, zu ungewohnt früher Uhrzeit, nach Bonn begeben. Aufgrund des hohen Ansteckungsrisikos und dem Ausfall von zwischenzeitlich 7 Spielern konnten am Freitag zum ersten Mal seit über Woche die einsatzfähigen Mannen wieder in der Halle trainieren. Ebenfalls wird für Nino Janoschek das Spiel noch zu früh kommen, so dass er die Mannschaft nicht unterstützen kann.

Leider zeigte sich der WBV, anders als beim Spiel gegen Hagen, diesmal gar nicht entgegenkommend und beharrte auf der strikten Auslegung der Ausschreibung, die besagt, dass das Spiel erst ab dem sechsten positiven Spieler abgesagt werden kann. Ob das eine sinnvolle Entscheidung in Mitten der Hochphase der 4. Welle der Corona-Pandemie ist soll jeder für sich selbst bewerten. Alle rund ums Team finde des nicht nachvollziehbar und haben bis zum Schluss versucht den WBV zu einer anderen Entscheidung zu bewegen.
Und so werden die übrigen Spieler, ergänzt durch Jugendspieler und einer perspektivischen Neuverpflichtung – Müslim Özmeral gehört dem Team seit dieser Woche an und soll als junger Spieler langsam an das Team herangeführt werden – auf den Weg nach Bonn machen und versuchen das Unmögliche möglich zu machen.

Bittere Niederlage beim Tabellenführer

80:62 in Herford
„Wirklich schade, da wäre in voller Besetzung mehr drin gewesen!!
Raffi Wilder, der das Spiel in Herford als Verantwortlicher coachte, zeigte sich nach der 80:62 (22:18; 37:38;60:49) Niederlage beim Tabellenführer in Herford enttäuscht.
Die MIners nämlich zeigten über weite Strecken nicht nur eine großartige Leistung, sondern vor allem auch einen genauso großen Kampf und Willen.
Aber der Reihe nach:  Noch Mitte der vergangenen Woche bereiteten sich die Miners optimistisch auf dieses so wichtige Auswärtsspiel vor. Zum ersten Mal seit Saisonbeginn waren alle Spieler gesund und das Trainerteam sah sich durchaus in der Lage, das Spiel in Herford gewinnen zu können.
Doch dann kam alles anders.  Zunächst meldete sich Jozo Brkic krank, dann folgten Patrick Carney, Thomas Szeewczyk und auf dem Weg nach Herford fiel auch noch Marcel Koulibaly aus, dem  es gesundheitlich plötzlich nicht gut ging. So gingen die Miners mit einem so dünn besetzen Kader in dieses Spiel.
Trotz diesen Mankos starteten die Miners gut in dieses Spiel und führten schnell mit 7:0.
Der Konter des Tabellenführers ließ allerdings nicht lange auf sich warten.
Herford glich aus und übernahm anschließend mit 12:7 die Führung. Doch Nino Januschek traf von Downtown zum 12:12 .
Anschließend hatte der Tabellenführer wieder das Momentum auf seiner Seite. Mit einer aggressiven Verfteidigung setzen die Ostwestfalen die Miners in dieser Phase des Spiel extrem unter Druck und gingen ihrerseits wieder mit 17:12 in Führung. Das Spiel entwickelte sich auf einem spannenden Niveau. Wendt und Peterson trafen von der Dreierlinie, so endete das 1 Viertel mit 22:18 für den Tabellenführer.
Im zweiten Viertel zeigten die Miners jedoch, dass sie in der Lage sind, mit jedem Spitzenteam in der Liga mitzuhalten. Vor allem Devin  Peterson mit 25 Punkten,  9 Rebounds und 4 Assists sowie Michael Agyapong mit insgesamt 15 Rebounds und 6 Punkten  räumten mächtig ab und waren in diesem Spielabschnitt mehr als ebenbürtig . Der ETB gewann das zweite Viertel und ging mit einer knappen 37:38 Führung in die Pause.
„Im zweiten Viertel haben wir wirklich alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben“, zeigt sich Wilder sehr zufrieden.
Im dritten Viertel allerdings hatten der ETB nichts mehr zuzusetzen.
Der Druck des Tabellenführers nahm zu, die Kraft der Miners dagegen ab, so mussten die Miners von  der 24.bis zur 29.  Minute einen 0:19 Lauf über sich ergehen lassen.
„In dieser Phase hat nicht mehr viel geklappt. Wir hatten personell keine Optionen mehr, uns fehlte die Kraft besonders in der Offense“, so die Analyse von Raffi Wilder.
Im letzten Viertel konnten die Miners zwar nochmals verkürzen, ließen aber auch in dieser Phase zu viele  leichte Punkte, vor allem von der Freiwurflinie, liegen.
Raffi Wilder: „In den letzen Minuten haben wir nur zwei von 6 Freiwürfen getroffen. So kann man kein enges Spiel für sich entscheiden. Daran müssen wir weiter intensiv arbeiten.“ Einen Vorwurf indes macht der sportliche Leiter der Miners seinem Team nicht. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und einen harten Kampf geliefert. Aber uns fehlten vier Leistungsträger und mit einer so engen Personaldecke kann man ein Spitzenspieler nicht gewinnen.“ Bleibt zu hoffen, dass sich die personelle Lage der Miners schnell wieder normalisiert.
Nach dieser Niederlage finden sich die Miners weiterhin mit 8 Punkten auf Platz 11 der Tabelle wieder
Die Punkte gegen Herford teilten sich: Peterson (25), Richter (12), Szewczyk (dnp); Agyapong (6/15 Rebounds); Ajagbe (2); Broer (3) Janoschek(5), Kazembola (2).
Am kommenden Wochenende, 27. November, empfangen  die Miners den SV Haspe 70 im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
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Das Bruderduell

Die ETB-Miners reisen am Samstag zum Tabellenführer nach Herford

Das Spiel der Miners am kommenden Samstag wird für zwei Menschen ein ganz besonderes sein: Auf Seiten der Miners für Headcoach Lars Wendt und auf Seiten der Gastgeber für Ole Wendt!

Zum ersten Mal in dieser Saison treffen die Zwillingsbrüder sportlich aufeinander!
Und auch, wenn Lars nur an der Seitenlinie steht, während Ole auf Seiten der Gastgeber als Pointguard ganz geschickt den Spielaufbau übernimmt, hat dieses Spiel für beide eine ganz besonders Bedeutung!

Der Essener Headcoach jedoch nimmt direkt den Wind aus den Segeln. „Es ist zwar das erste Mal, dass ich als Trainer auf ihn treffe, als Spieler hatten wir diese Situation schon einmal, aber ich habe keine großen Gefühle. Ich will das Spiel mit meinem Team gewinnen und nur darum geht es,“ macht Lars Wendt deutlich.

Dabei könnte die Aufgabe für die Miners schwerer nicht sein. Der Gastgeber aus Ostwestfalen hat wohl das stärkste Team der gesamten Liga und will auf jeden Fall in die PRO B aufsteigen. Einer Niederlage gegen Bonn stehen dabei acht Siege gegenüber.
Für den sportlichen Leiter der Miners, Raffi Wilder, ist das auch kein Wunder. „Es gibt kaum eine ausgeglichenere Mannschaft in der Regionalliga, als die der BBG Herford. Kein Team tritt in dieser Saison mannschaftlich so geschlossen auf und spielt strukturell einen so überzeugenden Basketball.“
Ähnlich sieht es auch der Miners-Headcoach: „Herford hat die offensiv stärkste Mannschaft in der gesamten Liga und macht über 90 Punkte im Schnitt.“

Angetrieben wird das Team von einem ganz starken Guard-Trio sowie von sehr starken Forwards und Centern.

„Zusätzlich sind sie auf jeder Position nahezu doppelt gut besetzt und haben mit Ole Wendt, Piet Niehus, Juhwan Koffi Harris-Dyson, Omar Zemhofe und Jan Brinkmann sowie Dainius Zvinklys und Dzermal Taletovic gleich sieben Spieler, die fast in jedem Spiel zweistellig punkten“, ergänzt Raffi Wilder.
Eine kleine Schwäche sieht das Essener Trainergespann allerdings schon, denn in der Defense machen die Herforder in den meisten Fällen nicht mehr als nötig!
„Dieses Manko müssen wir ausnutzen. Wir müssen die Verteidigung von Herford permanent beschäftigen“, so Wendt. „Dazu müssen wir versuchen die Schlüsselspieler, zu denen natürlich mein Bruder gehört, möglichst stark zu beschneiden. Wenn es uns dann noch gelingt, unser Spiel aufzuziehen und weiterhin gut von außen treffen, sind wir nicht chancenlos.“

Für dieses so wichtige Spiel stehen bei den Miners aller Voraussicht nach zum ersten Mal in dieser Saison alle Spieler zur Verfügung. Nachdem, Marcel Koulibaly in der vergangenen Woche krankheitsbedingt noch fehlte, ist er nun auch wieder ins Training eingestiegen und bereitet sich mit der gesamten Mannschaft intensiv auf das Spiel beim Tabellenführer vor.
Die Miners müssen und wollen gewinnen, um weiterhin in Reichweite der anvisierten Playoffplätze zu rutschen und die Herforder wollen um jeden Preis Tabellenplatz 1 verteidigen.

Sprungball in Herford ist am Samstag, 20. November, um 19:30 Uhr in der Sporthalle des Friedrich Gymnasiums, Werrestraße 9, in 32049 Herford..

Das kommende Heimspiel der ETB Miners ist am Samstag, 27. November, um 19:30 Uhr gegen den SV Haspe 70.
Karten für alle Miners-Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

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Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
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Dritter Heimsieg in Folge

ETB-Miners gewinnen gegen Grevenbroich mit 82:71

Eine Halbzeit hui, die zweite Halbzeit pfui, so lässt sich der  82:71 (22:15; 49:32;67:53)  Heimsieg gegen den derzeitigen Tabellenletzten aus Grevenbroich analysieren.

Die Miners, die ohne Marcel Koulibaly antraten, brauchten einige Minuten, um in dieses Spiel zu kommen und starteten sehr unkonzentriert. So führten die Gäste, denen mit Marc Raß auch einer ihrer besten Spieler fehlte, auch schnell mit 4:11 Punkten.

Doch so langsam setzte sich dann der Miners Zug in Bewegung.

Offensiv getragen von Peterson, Carney und Brkic, zeigte das ETB-Team, zu was es spielerisch in der Lage ist. Die Systeme wurden konsequent durchgespielt, der Ball lief schnell und immer wieder gelangen sehenswerte Anspiele und tolle Punkte.

„Mit der ersten Hälfte können wir wirklich zufrieden sein, wenn man die ersten Minuten außer Acht lässt“, so Lars Wendt. „Allerdings haben wir auch in dieser Phase zu viele leichte Punkte verschenkt. Die Führung hätte viel höher ausfallen müssen“, gab es dann doch noch einige Kritikpunkte vom Headcoach.

Defensiv aber hat die Mannschaft die Marschroute des Trainerteams umgesetzt, Grevenbroich immer wieder zu schweren Würfen gezwungen und sich so eine komfortable 49:32 Halbzeitführung erspielt.

Im dritten und viertel Viertel präsentierte sich das Team aber wieder von einer ganz anderen Seite.

„Wir haben uns in Einzelaktionen verzettelt, nicht mehr konsequent verteidigt und das Ergebnis nur noch verwaltet“, kritisiert Raffi Wilder scharf. „Es kann einfach nicht sein, dass wir gegen einen  dezimierten Tabellenletzten in der heimischen Halle die zweite Hälfte verlieren. Darüber werden wir sprechen müssen“.

Ebenfalls kritisiert das Trainergespann scharf, dass John Murrey auf Grenvenbroicher Seite allein 36 Punkte gemacht hat, von denen ihm ein Großteil in der zweiten Hälfte gelangen.

„Wir haben gegen Murry einfach keine Mittel gefunden“, so Wendt.

Der Sieg allerdings geriet nicht mehr wirklich in Gefahr, auch wenn die Gäste nochmals auf 10 Punkte zwei Minuten vor Spielende verkürzen konnten.

Mit dem Sieg verbuchten die ETB-Miners nun ihren dritten Heimsieg in Folge und belegen mit insgesamt acht Punkten Platz 11 in der Tabelle.

Die Punkte gegen Grevenbroich teilten sich: Peterson (25), Carney (20), Brkic (13), Richter (10), Szewczyk (4); Agyapong (4); Ajagbe (2); Weichsel (2) und Janoschek ebenfalls 2 Punkte.

Am kommenden Wochenende, 20. November, müssen die Miners beim Tabellenführer in Herford antreten.

Das nächste Heimspiel der Miners ist am 27. November um 19:30 Uhr gegen den SV Haspe 70.

Den Tabellenletzten nicht unterschätzen

ETB Miners empfängt am kommenden Samstag die NEW Elephants Grevenbroich im Hallo

Eigentlich ist der Sieg am kommenden Samstag gegen die die NEW Elephants Grevenbroich schon in trockenen Tüchern, schließlich kommt ja „nur“ der Tabellenletzte nach Essen!
Mitnichten! Mit Grevenbroich gibt zwar in der Tat „nur“ das Schlusslicht der Liga seine Visitenkarte in Essen ab, aber die ETB-Miners müssen und sollten sich auf einen starken Gegner einstellen. Mit Grevenbroich kommt eines der offensivstärksten Teams der Liga in die Sporthalle Am Hallo.

Am vergangenen Wochenende beendete das Team von Trainer Ken Pfüller seine schwarze Serie und behielt gegen die BBA Hagen erstmalig in dieser Saison mit 93:88 die Oberhand. Dabei punkteten mit John Wesley Murry (29), Bastian Becker (23), David Markert (13) und Dzernal Selimmovic mit 12 Punkten gleich vier Spieler zweistellig. Die Woche zuvor zwangen die „Elefanten“ die BG Dorsten in die Overtime, verloren letztendlich knapp mit 107:103. Auch in diesem Spiel punkteten vier Spieler doppelt, wobei Murry mit 35 Punkten herausstach. Ebenso ging das Spiel gegen Ibbenbüren zwei Tage zuvor erst in der Overtime knapp mit 99:107 verloren.

„Die Grevenbroicher haben am Anfang der Saison viel Pech gehabt und kommen allmählich so richtig in Fahrt“, weiß Lars Wendt, Headcoach der Miners. „Wir müssen auf der Hut sein und dürfen nicht den Fehler machen, unseren kommenden Gegner zu unterschätzen.“
Genauso so sieht es auch der sportliche Leiter der Miners, Raffi Wilder: „Die Elefanten sind besser als ihr aktueller Tabellenplatz es aussagt. Das Team spielt schnell und schließt quasi aus jeder Lage ab. Dabei stechen Marc Raß mit 18 Zählern im Schnitt, US-Profi John Murry mit 23,8 Punkten und Center Dzernal Selimmovic besonders hervor.“

Die Trainingswoche der Miners, die sind nach der Niederlage in Leverkusen wieder ein wenig auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind, verlief bis jetzt gut. Alle Spieler waren erstmalig in der Saison dabei, so dass das Team sich bis jetzt sehr gut vorbereiten konnte.
„Allmählich können wir von einem normalen Training sprechen“, freut sich Lars Wendt. „Wir versuchen uns bestmöglich auf den Gegner einzustellen und hoffen auf Unterstützung der Fans. Wir wollen und müssen dieses Spiel auf jeden Fall gewinnen.“

Sprungball gegen Grevenbroich ist am Samstag, 13. November, um 19:30 Uhr im Sportzentrum am Hallo an der Ernestinenstraße.
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Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
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Auf Licht folgte Schatten

Ausgeglichenes  Wochenende für die Miners
Die ETB-Basketballer blicken auf ein Doppelspieltag mit deutlichem Sieg 86:61 (23:14; 52:30;66:43) gegen Deutz und schmerzhafter 86:68 (24:9; 35:35;57:49) Niederlage in Leverkusen zurück.
„Das war mit der beste Basketball, den wir derzeit spielen können“, zeigte sich das Trainerteam der Miners, Lars Wendt und Raffi Wilder, nach dem deutlichen 86:61 Sieg gegen den Deutzer TV sehr zufrieden.
 In der Tat, was die Miners, die am vergangenen  Freitag ohne Nino Janoschek antreten mussten, in den Anfangsminuten auf das Parkett zauberten, sah wirklich gut aus.
In der Defense perfekt eingestellt, ließen Fabian Richter und Co dem Gegner aus Köln kaum ins Spiel kommen.
In der Offense lief der Ball schnell, freie Würfe wurden ein ums andere Mal gut herausgespielt und getroffen. Besonders Marcel Koulibaly zeigte sich an diesem Freitag in den Anfangsminuten sehr treffsicher und sorgte für eine schnelle Führung.
„Das haben wir wirklich gut gemacht, unsere Trefferquote sowohl von der Dreierlinie, als auch aus der Nahdistanz war in der ersten Hälfte herausragend“, freute sich der Headcoach.
Einige kleine Nachlässigkeiten und unglückliche Ballverluste nutzen die Deutzer, die letztendlich im ersten Vierten noch auf 23:14 aufschließen konnten.
Im zweiten Viertel spielten die Miners großartig und variabel auf. Das Insidespiel über Jozo Brkic klappte gut und auch die Würfe von außen fanden weiterhin hochprozentig ihr Ziel. Auch, wenn Georg Peterson in diesem Spiel selbst nur 7 Punkte gelangen, machte er das ganze Team stärker und glänzte mit vielen guten Anspielen.
Beim Stand von 52:30 ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte, besonders im dritten Viertel,  lief es dann nicht mehr ganz so gut. Der Gegner aus der Domstadt intensivierte die Verteidigung und die Miners bekamen im Angriff zunehmend mehr Schwierigkeiten. Da aber die die Miners-Defense ebenfalls gut stand und Deutz auch einige leichtere Punkte liegen ließ, gewannen die Miners auch dieses Viertel noch mit 14:13 Punkten.
„Das dritte Viertel war nicht gut“, weiß auch Raffi Wilder. „Aber man kann auch nicht über ein ganzes Spiel eine so gute Leistung, wie in der ersten Hälfte abrufen. Das schafft keine Mannschaft. Wir sind trotzdem mit diesem Auftritt sehr zufrieden.“
Das vierte Viertel ist schnell erzählt. Mit dem Wissen auf das zweite Wochenendspiel am Sonntag, wechselte das Trainerteam munter durch und auch die Youngster Ivan Pehar, der seine ersten zwei Regionalligapunkte markierte, Moses Kazembola, Jonathan Broer  und Lenny Weichsel nach sechswöchiger Verletzungspause bekamen ihre Spielzeit.
Am Sonntag ging es dann direkt mit dem Auswärtsspiel in Leverkusen weiter. Dabei musste das Trainerteam leider auf Patrick Carney, der aus beruflichen Gründen passen müsste, sowie auf den weiterhin erkrankten Nino Janoschek verzichten.
Leverkusen dagegen konnte nahezu in Bestbesetzung inklusive einiger  Doppellizenzspieler antreten und setzte die Miners von der ersten Sekunde an massiv unter Druck. Die Miners wurden kalt erwischt und ließen einige freie Punkte liegen. So fanden beispielsweise nur zwei von 10 Freiwürfen im ersten Viertel ihr Ziel. Resultat: Die Miners verloren das erste Viertel deutlich mit 24:9 Punkten. Erst im zweiten Viertel schien das ETB-Team angekommen zu sein. Fabian Richter, Marcel Koulibaly netzen sicher von Downtown ein. Michael Agyapong  setzte sich gut unter dem gegnerischen Korb durch, erzielte alleine 12 Punkte in diesem Viertel  und somit holte ein Mannschaft  Punkt für Punkt auf. Mit einem ausgeglichenen 35:35 Punktestand ging es in die Pause.
Wer nun aber dachte, das Momentum wäre auf ETB Seite, der sah sich getäuscht. Denn im dritten und vierten Viertel spielte nur noch das Werksteam aus Leverkusen. Die Miners dagegen verzettelten sich in Einzelaktionen und zeigten sich von der guten Defense der Gastgeber beeindruckt.
„Wir konnten den Ausfall von Carney und  Janoschek heute leider nicht kompensieren“, so ein enttäuschter Lars Wendt. „Dazu haben wir heute keine guten Quoten. Wir hatten keine guten Lösungen parat.  So kann man ein Spiel nichts gewinnen.“ Auch Raffi Wilder zeigte sich „NOT AMUSED“: „Wir wussten, dass Leverkusen aggressiv und schnell spielen würde. Leider haben wir es nicht geschafft, dem  Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Dass können wir sicherlich besser.“ Gelegenheit dazu haben die Miners direkt am kommenden Samstag im Heilspiel gegen die NEW Elephants aus Grevenbroich in der Sporthalle am Hallo.
Die Punkte gegen Deutz teilten sich: Carney (19); Koulibaly (18); Richter (16); Brkic (10); Peterson (7); Szeewczyk (5); Ajsgbe (5), Broer (2), Agyapong (2) und Pehar 2 Punkte.
Die Punkte in Leverkusen teilten sich:  Koulibaly (9); Richter (16); Brkic (4); Peterson (19); Szeewczyk (0); Ajsgbe (5), Broer (3), Agyapong (16) und Weichsel 0 Punkte.

Niederlage gegen Herten schnell abhaken

ETB Miners müssen an diesem Wochenende gegen Deutz und in Leverkusen gleich doppelt ran

Viel Zeit, die Wunden nach der unglücklichen und vermeidbaren Niederlage gegen Herten zu lecken, bleibt den ETB-Miners nicht, denn gleich an diesem Wochenende müssen die Mannen um Lars Wendt und Raffi Wilder direkt wieder doppelt ran.
Dabei könnten die Aufgaben an diesem Freitag gegen Deutz und am Sonntag in Leverkusen kaum schwerer sein.
Der Deutzer TV hat in dieser Saison erst ein Spiel äußerst knapp mit 76:73 gegen Dorsten verloren und teilt sich so gemeinsam mit Herten, Herford und Ibbenbüren die Tabellenspitze. Leverkusen dagegen belegt mit erst zwei Niederlagen Platz 5 der Tabelle.
„Wir stehen vor einem wichtigen und richtungsweisenden Spielwochenende, welches wir natürlich sehr gerne bestmöglich mit zwei Siegen abschließen wollen“, so Headcoach Lars Wendt. „Aber natürlich wissen wir der schwere dieser beiden Spiele.“
Für die Miners hat die Vorbereitung auf dieses Doppelspielwochenende direkt am vergangenen Sonntag begonnen. Das Trainerteam bat zur Nachbetrachtung der knappen Niederlage und sparte dabei auch nicht mit klärenden Worten.
„Wir haben gemeinsam die letzten Spielminuten analysiert, die Fehler ganz offen angesprochen und persönliche Gespräche mit den Spielern geführt“, so Raffi Wilder. „Die Mannschaft ist und war natürlich sehr geknickt, wir hoffen jetzt aber auf einen positiven Lernprozess und darauf, dass wir zukünftig bessere Lösungen in so knappen Spielen finden werden.“
Die Mannschaft um Patrick Carney zumindest ist hoch motiviert und dementsprechend engagiert in die Trainingswoche gestartet.
Mit dem Deutzer TV kommt ein Gegner nach Essen, der zwar auf Import- und EU-Spieler verzichtet, dafür aber über eine sehr erfahrene und über einen langen Zeitraum zusammenspielende Mannschaft verfügt. Offensiv getragen wird das Team von Point Guard Patrick-Oliver Reusch, Small Forward Anton Geretzki und Center Christian Fröhlingsdorf, wobei letzterer mit 213 cm schon eine Macht unter den Brettern ist.
„Deutz ist offensiv zwar nicht die stärkste Mannschaft und auch aus der Distanz nicht ganz so gefährlich“ weiß Lars Wendt zu berichten. „Aber dafür suchen die Mannen um Cheftrainer Nils Müller häufig das Inside-Spiel und sind so sehr erfolgreich.“
Auch in der Defense wissen die Deutzer, laut Wendt, gut zu überzeugen und gehören somit nicht umsonst zu den Top-Teams in der Regionalliga.
„Wir dürfen uns keinesfalls den Spielrhythmus von unserem Gegner aufdrängen lassen, sondern müssen von der ersten Minute an das Spielgeschehen bestimmen. Wenn es uns dann noch gelingt, die Rebounds zu kontrollieren, dann werden wir das Spiel gewinnen“, ist sich der Cheftrainer sicher.
Nicht leichter wird das Spiel am darauffolgenden Sonntag werden. Leverkusen hat einen jungen und sehr tief besetzten Kader mit einigen Doppellizenzspielern, die regelmäßig in der Pro-A Mannschaft von Leverkusen zum Einsatz kommen.
Raffi Wilder: „Das Spiel wird ein wenig einer Wundertüte gleichen, denn man weiß nie genau, wer gerade im Kader stehen wird. Da Leverkusen am Sonntag in der ProA allerdings spielfrei hat, müssen wir davon ausgehen, dass Trainer Karsten Schul in Bestbesetzung antreten kann.“
So müssen sich die Miners auf eine junge Mannschaft einstellen, die nicht nur aggressiv verteidigt, sondern in erster Linie einen schnellen Ball spielt und dabei hochprozentig scoren kann. Unter Beweis gestellt hat das die Leverkusener Reserve gerade am vergangenen Wochenende beim 109:76 Sieg gegen Dorsten.
„In diesem Spiel haben allein sechs Spieler zweistellig gepunktet, zwei weitere haben 9 und 8 Punkte erzielt“, so Wendt. „Wir müssen also auf der Hut sein und uns auf ein sehr schnelles Spiel einstellen.“
Die Miners können dabei personell bis auf Lenny Weichsel, der noch immer pausieren muss, aus dem Vollen schöpfen.
„Wir hoffen, dass wir bis zum Wochenende alle fit bleiben und so diese beiden Spiele mit fast voller Stärke bestreiten können. Wir wollen auf jeden Fall beide Spiele gewinnen und uns in der Tabelle weiter nach oben orientieren. Das ist unser Anspruch“, ergänzt Raffi Wilder.
Sprungball gegen Deutz ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr im Sportzentrum am Hallo an der Ernestinenstraße.
Sprungball in Leverkusen ist am Sonntag, 7. November, um 15 Uhr in der Herbert Grunewald Halle 9, Marienburgerstraße 4 in 51373 Leverkusen.
Das kommende Heimspiel der ETB Miners ist am Samstag, 13. November, um 19:30 Uhr gegen die NEW Elephants Grevenbroich.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Foto von Stefan Jurgeleit/Kai Jahn/ Klaus Preußer – Löwen Mediateam

 

 

Schmerzhafte Niederlage in Herten

Miners verlieren mit 73:71 bei den Hertener Löwen

Nach einem intensiven Spiel haben die ETB-Miners ihr Auswärtsspiel am Samstag bei den Hertener Löwen äußerst knapp und unglücklich mit 73:71 (19:17, 34:39; 57:62) verloren.

Dabei hatten sich die Miners gut auf das schwere Spiel vorbereitet und starteten dementsprechend stark in dieses. Es entwickelte sich direkt vom  Beginn an ein hartes, aber stets faires Match, in dem beide Teams  sehr intensiv verteidigten und  sich nichts schenkten.  Beim Spielstand von 19:17  ging es mit einem knappsten Rückstand aus Miners Sicht in das zweite Viertel. Hier schafften es die Schützlinge von Lars Wendt und Raffi Wilder aber, sich erstmals einen kleinen Vorsprung zu erspielen. Jedoch hatte Herten auch immer wieder eine Antwort parat und hielt so das Spiel stets sehr eng.

„Unser Gameplan ist anfangs gut aufgegangen“, analysierte Headcoach Lars Wendt. „Wir hatten es geschafft, Pickett an die Leine zu legen und  so unseren Gastgebern das Leben möglichst schwer zu machen.“

So ging es mit einer knappen fünft Punkte Führung für den ETB in die Pause.

Auch im dritten Viertel änderte sich wenig daran. Die fünf Punkte Führung hielt bis zum Ende des Viertels.

Im letzten Viertel dann schienen die Miners auf die Siegerstraße abgebogen zu sein. Sieben Minute vor Spielende war die Führung auf zehn Punkte angewachsen.

Doch dann kippte das Spiel. Die Löwen  intensivierten nochmals die Defense und auf einmal trafen sie auch  schwierige Würfe, den Miners dagegen gelang nicht mehr viel.

Die Gastgeber nutzen nun den Heimvorteil und holten Punkt für Punkt auf.

Das Spiel war gekippt, blieb aber bis zum Ende mit dem glücklicheren Ende für die Löwen spannend.

„Wir haben komplett unsere Linie verloren und sind als Team zusammengebrochen“, so ein enttäuschter Raffi Wilder. „Wir hatten bis jetzt noch kein knappes Spiel. So etwas muss man auch lernen.“

Weitere Gründe für diese Niederlage waren für Raffi Wilder zum einen auch die schlechte Freiwurfquote von nur 55 Prozent  mit 16 Treffern bei 29 Versuchen.

„Das darf uns einfach nicht passieren, wir gewinnen die Reboundstatistik deutlich,

verteilen mehr Assists, lassen dann zu viele Freiwürfe und auch viel zu viele einfache  Punkte liegen. Das tut dann einfach weh. Diese Niederlage wäre vermeidbar.“

Dazu erwischte Fabian Richter in der Offense einen rabenschwarzen Tag und ging mit 0 Punkten aus dem Spiel.

In der Tabelle finden sich die Miners mit nur vier Punkten auf Platz 11 wieder, haben aber am Wochenende gleich zweimal die Chance, verlorenen Boden wieder gutzumachen.

Am Freitag, 5. November, kommt Tabellenführer Deutz in die Sporthalle am Hallo und am Sonntag, 7. November, müssen die Miners ab 15 Uhr  in Leverkusen beim Tabellenfünfen antreten.

„Keine leichten Aufgaben für uns“ so Lars Wendt. „Wir können aber zeigen, dass wir es besser können und von  dieser knappen Niederlage gelernt haben.“

Die Punkte teilten sich: Peterson (20), Carney )19), Szewczyk (11), Janoschek (8), Brkic (7), Koulibaly (3), Ajagbe (3) und Agyapong 1 Punkt.

Sprungball gegen Deutz  ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr

Bild von Stefan Jurgeleit/Kai Jahn/ Klaus Preußer – Löwen Mediateam

 

 

Serie in Herten ausbauen

ETB-Miners müssen am Samstag ab 19 Uhr bei den Hertener Löwen antreten

 

Die zwei Siege in Folge sind nach den drei Niederlagen zu Beginn der Saison eine schöne Momentaufnahme! Überbewerten will diesen kleinen Zwischenspurt bei den Miners allerdings niemand, vor allem nicht der sportliche Leiter Raffi Wilder und Headcoach Lars Wendt. „Machen wir uns nichts vor, die beiden letzten Gegner hatten jeweils nicht ihren besten Tag gegen uns“, ordnet Wilder die beiden Siege vorsichtig ein.

Eine gewissen Leistungssprung ihres Teams sehen die beiden Miners-Verantwortlichen allerdings schon. „Wir werden von Training zu Training und von Spiel zu Spiel besser“, freut sich Lars Wendt, der nach überstandener Krankheit wieder das Training übernommen hat. „Die Laufwege klappen besser, die erforderlichen Spielmechanismen greifen ebenso optimaler ineinander und auch die Abstimmung im Team funktioniert mehr und mehr. Alles in allem sind wir auf einem guten Weg und entwickeln wir uns so, wie wir es gehofft haben.“

Einen großen Anteil daran haben zum einen Fabian Richter, der immer stärker wird und in Hagen 28 Punkte erzielte, aber auch Devon Peterson, der nicht nur geschickt die Fäden im Spiel zieht und stets gefährlich sein kann, sondern seine Mitspieler stärker macht und immer wieder geschickt in Szene setzt.

„Aber eigentlich ist bei uns die Mannschaft der Star und ich will namentlich niemanden hervorheben“, so Raffi Wilder. „Jeder findet gerade seine Rolle und es macht einfach großen Spaß, mit diesem Team zusammenzuarbeiten.“

Inwieweit die Miners sich wirklich stabilisiert haben, wird das Spiel am Samstag in Herten zeigen. Die Hertener Löwen teilen sich mit 4:1 Siegen punktgleich mit Herford, Deutz und Ibbenbüren die Tabellenspitze und treten gegen die Miners im heimischen Rosa-Park mit breiter Brust an. Lediglich das erste Saisonspiel gegen die BBG Herford verlor das Team von Trainer Cedrik Hüsken mit 82:90.

Im Spiel der Löwen kann Hüsken dabei voll und ganz auf Adam Picket vertrauen. Der US-Amerikaner ist eine Allroundwaffe und gilt als wohl der stärkste Amerikaner in der 1. Regionalliga-West. Der Pointguard sorgt nicht nur bei weitem für die meisten Punkte im Löwen Team – knapp 30 im Schnitt -, sondern sammelt statistisch auch noch mit die meisten Rebounds und verteilt die meisten Assists.

„Unsere Siegchancen werden um einiges größer, wenn es uns gelingt, Picket einigermaßen an die Kette zu legen“, glaubt Wendt. „Denn kaum ein Team in unserer Liga ist so abhängig von einem Spieler, wie das der Hertener Löwen.“

Jedoch auch Gabriel Jung, Cedric Perry, Robin Pflügler und Lasse Bungart wussten bis jetzt im Löwentrikot zu überzeugen und bilden den spielstarken Kern des Löwenrudels..

„Die Hertener sind schwer auszurechnen“, analysiert Raffi Wilder den kommenden Gegner. „Sie spielen einen sehr schnellen und variantenreichen Basketball und wechseln besonders in der Defense variabel zwischen Fullcourt-, Halfcourt- und Zonenpresse hin und her. Darauf müssen wir uns einstellen.“

Das Trainerteam sieht sich allerdings gut gerüstet. Personell sieht die Lage bei den Miners bedeutend besser aus und das Training in der Woche fand bis auf Lenny Weichsel, der noch immer verletzt ist, mit voller Besetzung statt.

„Wir trainieren gut, sind hoffentlich gut vorbereitet und das Team brennt auf das Derby an diesem Samstag“, freut sich auch das Trainerteam auf das so wichtige Punktspiel. „Wir wollen unsere kleine Erfolgsserie unbedingt ausbauen und hoffen natürlich, dass wir gewinnen können“, sind sich Wilder und Wendt einig.

Sprungball in Herten ist am Samstag, 30. Oktober, um 19 Uhr in der Sporthalle Rosa Park, Fritz-Erler-Straße 2 in Herten.

Tickets gibt es an der Abendkasse oder vorab unter tickets@hertener-loewen.de.

Es gilt die 3G Regel!

 

Das kommende Heimspiel des ETB Miners ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr gegen Deutz.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

 

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

 

ETB Miners bauen Serie aus

Ohne das Trainerteam Wendt/Wilder machte sich das Team mit Aushilfsspielertrainer Patrick Carney und Aushilfsassistenzcoach Tim Bree auf den Weg nach Hagen, wo die BBA Hagen warteten. Aufgrund von Verletzungssorgen startete der Gastgeber auch nicht optimal in die Saison und konnte ebenfalls erst auf einen Saisonsieg blicken. Durch den deutlichen Sieg im Kellerduell in der letzten Woche gegen Dorsten konnte unser Team mit etwas Selbstvertrauen und wieder mit Michael Agyapong in das Spiel gehen.

Dies machte sich gleich im 1. Viertel bemerkbar, sodass man mit 35 erzielten Punkten an das Spiel in der letzten Woche anschloss und mit einer 12 Punkte Führung in das 2. Viertel startete. Hagen versuchte sich wieder in Schlagdistanz zu kämpfen, kam aber dank routinierter Spielweise der Schwarz-Weißen nicht näher heran. So gingen beide Mannschaften beim Stand von 41:57, aus Sicht der Heimmannschaft, in die Pause.

Unser Team startete direkt nach der Pause mit vollem Fokus, um gar keinen Zweifel aufkommen zulassen, wer heute die Halle als Sieger verlassen wird. Davon zeugte dann auch der Stand von 55:86 mit Beginn des letzten Viertels. Hier probierte das Interims-Trainerduo Carney/Bree viel aus, was dazu führte, dass Hagen das Viertel mit 10 Punkten gewinnen konnte.
Aus einer sehr guten Teamleistung (5 Spieler punkteten zweistellig) stachen Fabian als Topscorer mit 20 Punkten, Devin als umsichtiger Spielgestalter und Sadiq mit seinem unermüdlichen Einsatz unter den Körben hervor.

Patricks Fazit zum Spiel lautete: „Was a great team win, was not an ideal week but we stepped up to the challenge and pulled together as a team to get the victory. We have responded well after a tough start, now it is important we continue to keep putting in the work and improving each week.“

Tim Bree resümierte: „Man merkt mehr und mehr, dass das Team zusammenwächst. Aber noch genug Arbeit bevorsteht, um das volle Potential des kompletten Kaders entfalten zukönnen.“

Weiter geht es am kommenden Samstag beim geteilten Tabellenführer (mit 3 weiteren Teams) in Herten. Die Löwen verfügen über eine sehr schlagkräftige Mischung aus talentierten Spielern aus dem Team der VfL SparkassenStars Bochum (ProA) und erfahrenen Regionalligaspielern, garniert mit einem US-Guard der Extraklasse (28,8 Punkte/Spiel).

Die Punkte teilten sich: Richter 20, Peterson 17, Ajagbe 16, Janoschek 12, Koulibaly 11, Carney 8, Szewczyk 7, Brkic 5, Agyapong 2, Broer 0, Kazembola 0