Auf die Erfolgsspur zurückfinden

ETB Miners empfangen den TUS 59 HammStars zu einem „Must-Win-Game“   am Hallo

 

Der Frust über die unglückliche WBV-Entscheidung, am vergangenen Spieltag trotz Corona-Ausfälle in Bonn antreten zu müssen, ist noch längst nicht verklungen, schon wartet mit dem Spiel gegen den TUS 59 HammStars die nächste schwere Aufgabe für die ETB-Miners in der 1. Basketball-Regionalliga West. Sprungball ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Hallo.

 

Für die Miners bedeutet diese Begegnung, jetzt alle Kräfte zu bündeln, um zum Jahresende mit zwei Heimspielen in Folge auf die Erfolgsspur zurückzufinden.

Trainer Lars Wendt: „Für uns kann es jetzt nur darum gehen, den Anschluss an die Play-off Plätze nicht zu verlieren. Mit Hamm und Wulfen haben wir in diesem Jahr noch zwei Heimspiele in Folge. Diese beiden Partien müssen wir gewinnen.“

 

Quartett mit viel Offensivkraft

 

Doch, dass der TUS 59 HammStars kein leichter Gegner für die Miners, ist, sollte bei einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf schnell deutlich werden. Mit 12 Punkten (sechs Siege und 6 Niederlagen rangiert der kommende Gegner, der von einem sehr starken Spielerquartett angeführt wird, auf Tabellenplatz 7.  Während die Miners die letzten beiden Spiele verloren hatten, konnten die Stars aus den letzten drei Spielen zwei Spiele gegen Hagen und Ibbenbüren gewinnen.  Gegen Dorsten allerdings hatten die „Stars“ mit 84:86 knapp das Nachsehen.

Dreh- und Angelpunkt des Teams von Trainer Ivan Rosic ist Till Hornscheid, der hier in Essen bestens bekannt sein dürfte.

„Till wurde hier in Essen ausgebildet, wechselte dann in die Nachwuchsabteilung von Alba Berlin und ist heute der gefährlichste und beste deutsche Spieler in der gesamten Regionalliga“ weiß Raffi Wilder zu berichten. „Till ist nicht nur ein sehr erfolgreicher Schütze mit über 20 Punkten im Schnitt pro Spiel, sondern hat sich auch zu einem verdammt guten Point-Guard entwickelt, der Spiele alleine entscheiden kann.“

Ebenfalls kaum zu stoppen sind Mario Petric, Joshua Boutte und Faton Jetullahi. 

„Während Jetullahi bereits in der Pro B gespielt hat, zählt der US-Amerikaner Boutte nicht nur zu den Top-Reboundern, sondern auch zu den gefährlichsten und effektivsten Spielern in der gesamten Regionalliga-West“, klärt Raffi Wilder auf. „Dazu zählt auch Mario Petric, der auf der Guard-Position spielt und dieses offensivstarke Quartett ergänzt. Alle Spieler punkten regelmäßig mit über 20 Punkten und erzielen den Großteil aller Hammer Punkte.“

 

Miners wieder vollständig

 

Für die Miners gilt es nun, diese Offensivkraft zu stören und die Defensive der HammStars unter Druck zu setzen.

Dafür stehen Lars Wendt und Raffi Wilder nach jetzigem Stand erstmals seit Saisonbeginn das gesamte Team zur Verfügung. Die letzten Quarantänezeiten sind quasi zeitgleich mit dem Spieltag ausgelaufen, so dass die Miners vollständig antreten werden können.

„Wir haben jedoch nahezu zwei Wochen zum größten Teil nicht trainieren können“, so Wilder, „und haben so nicht nur mit einem Trainings- sondern auch mit einem großen konditionellen Rückstand zu kämpfen. Diese Defizite holt man nicht innerhalb weniger Tage wieder auf. Wir werden aber alles aufbieten, um jetzt endlich auf die Erfolgsspur zurückzufinden“, verspricht der sportliche Leiter.

Raffi Wilder versucht die letzten Trainingseinheiten jetzt so gut es geht zu nutzen, um das Team auf dieses schwere Spiel vorzubereiten und einzustimmen.

Natürlich hofft sowohl die Mannschaft als auch der Trainer auf eine große Unterstützung von den Rängen in diesem so wichtigen Spiel.

 

Devon Peterson bleibt in Essen

 

Erfreulich ist zu vermelden, dass der Try Out-Vertrag von Devin Peterson mit Unterstützung der „WESTENERGIE AG“ verlängert wurde und der sympathische US-Boy bis zum Ende der Saison in Essen bleiben wird.

Mit 18 Punkten, 4 Assist und 6 Rebounds im Schnitt hat er gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist.

Raffi Wilder zu dieser Entscheidung: „Auch wenn die Leistung von Devon Peterson noch nicht ganz stabil sind, hat er gezeigt, dass er immer in der Lage ist, uns zu helfen. Wir brauchen keinen Alleinunterhalter, der in jedem Spiel 30 Punkte macht. Devon stellt sich immer mit viel Einsatz in den Dienst der Mannschaft. Deswegen freuen wir uns, gemeinsam mit ihm durch diese schwierige Saison zu gehen.“ 

Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners, ergänzt: „Wir wollen uns auch bei der „Westenergie AG“ bedanken, ohne die diese Verpflichtung so hätte nicht realisiert werden können.“

 

Spielbeginn gegen die TUS 59 HammStars ist an diesem Samstag, 11. Dezember, um 19:30 Uhr im Hallo. 

 

Am Samstag, 18. Dezember, spielen die Miners gegen den BSV Münsterland Baskets Wulfen im Hallo. Sprungball ist auch hier um 19:30 Uhr.

 

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Es gilt die 2G Regel!

 

Hinweis vor dem Kartenkauf:

Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners verlieren knapp in Bonn

Dezimiertes Team zog sich achtbar aus der Affäre

Ohne Trainerteam, ohne Training und nur mit halber Mannschaft, so mussten die Miners am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Bonn antreten.

Unter diesen Voraussetzungen spielte die knappe 99:92 (34:18; 59:44; 74:70) Niederlage in der Nachbetrachtung eine eher unbedeutende Rolle. Vielmehr sitzt der Frust beim Trainerteam und Mannschaft viel höher, denn der WBV beharrte darauf, dass dieses Spiel ausgetragen werden musste.

„Diese Entscheidung ist für uns auch heute nicht nachvollziehbar“, kritisiert Raffi Wilder, der genau wie Lars Wendt nicht mit nach Bonn reisen konnte, das fehlende Fingerspitzengefühl des Westdeutschen Basketball Verbandes. „Wir haben fünf positiv auf Corona getestete Spieler im Team, dazu sind zwei weitere Spieler aus Sicherheitsgründen in freiwilliger Quarantäne. Für uns ist es in der jetzigen Höchstphase der Pandemie unverantwortlich, dass wir trotzdem spielen mussten.“

Der WBV allerdings berief sich bei der Entscheidung auf seine Statuten, die da aussagen, dass erst ab sechs erkrankten Spielern ein Spiel verschoben werden darf.
So blieben sowohl den Miners, aber auch den Bonnern, die das Spiel aus gesundheitlichen Gründen auch lieber verschoben hätten, nichts weiter übrig, als gegeneinander anzutreten.

Keine leichte Aufgabe für Patrick Carney, der als Spielertrainer die Verantwortung am Spielfeldrand übernehmen musste.

Die Miners, die ohne Richter, Janoschek, Weichsel, Broer und Pehar, dafür aber mit Neuzugang und Perspektivspieler Müslim Özmeral antrat, starteten schlecht in die Partie. Ohne Training und Vorbereitung fehlte dem Team jegliche Bindung. „Im ersten Viertel wurden wir quasi überrannt“, analysierte Wilder, das erste Viertel im Nachhinein. „Ich mache dem Team keinen Vorwurf, wir waren kalt, in der Defense fehlte die Abstimmung und unsere Würfe sind nicht gefallen“. So gerieten die Essener mit 34:18 bereits nach zehn Spielminuten ins Hintertreffen.

Im zweiten Viertel allerdings kamen die Miners immer besser ins Spiel. Die Verteidigung stand besser und die Gastgeber mussten sich Ihre Punkte härter erarbeiten. Gestaltete sich so das zweite Viertel (25:26 für die Miners) noch nahezu ausgeglichen, so holten die Miners im drittel Viertel Punkt für Punkt weiter auf. Nach einem 15:26 Zwischenspurt war das Spiel bei einem Stand von 74:70 wieder offen. Vor allen Dingen Sadiq Ajagbe mit 24 Punkten und 13 Rebounds sowie Jozo Brkic (23/8) konnten in dieser Phase deutliche Akzente setzen. Aber auch Michael Agyapong sammelte 9 Rebounds ein und erzielte 9 Punkte. Im letzten Viertel machte sich dann der Kräfteverlust bemerkbar und die Gastgeber vom Rhein konnten sich diese beiden Punkte sichern.
„Auf den großen Positionen haben wir trotz aller widrigen Umstände ein gutes Spiel gemacht“, so Wilder. „Aber leider konnten wir aufgrund der dünnen Besetzung heute von außen keine Impulse setzen. So ist diese bittere und unglückliche Niederlage zu erklären.“
Für die Miners gilt es nun, diese Partie schnell abzuharken und sich auf die kommenden beiden Heimspiele intensiv vorzubereiten.

„Wir hoffen, dass wir ab der kommenden Woche wieder regelmäßig trainieren können und unsere erkrankten Spieler sich gesund melden“, so Wendt. „Die nächsten beiden Spiele müssen wir unbedingt gewinnen.“

Die Punkte teilten sich: Peterson 20, Agyapong 9, Carney 2, Ajagbe 24, Brkic 23, Szewczyk 5, Kazembola 5 und Neuzugang Müslim Özmeral mit 4 Punkte.
Am kommenden Wochenende, 11. Dezember, empfangen die Miners die TUS 59 HammStars im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Am Samstag, 18. 11. Dezember, empfangen die Miners den BSV Münsterland Baskets Wulfen im Hallo. Sprungball ist auch hier um 19:30 Uhr.

Karten für die beiden kommenden Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
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Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
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ETB Miners müssen durch Corona-Ausbruch stark dezimiert gegen Bonn ran

Trotz 5 auf Corona positiv getesteter Spieler und weitere positiver Mannschaftsmitglieder müssen sich die Miners am Samstag auf zum schweren Auswärtsspiel, zu ungewohnt früher Uhrzeit, nach Bonn begeben. Aufgrund des hohen Ansteckungsrisikos und dem Ausfall von zwischenzeitlich 7 Spielern konnten am Freitag zum ersten Mal seit über Woche die einsatzfähigen Mannen wieder in der Halle trainieren. Ebenfalls wird für Nino Janoschek das Spiel noch zu früh kommen, so dass er die Mannschaft nicht unterstützen kann.

Leider zeigte sich der WBV, anders als beim Spiel gegen Hagen, diesmal gar nicht entgegenkommend und beharrte auf der strikten Auslegung der Ausschreibung, die besagt, dass das Spiel erst ab dem sechsten positiven Spieler abgesagt werden kann. Ob das eine sinnvolle Entscheidung in Mitten der Hochphase der 4. Welle der Corona-Pandemie ist soll jeder für sich selbst bewerten. Alle rund ums Team finde des nicht nachvollziehbar und haben bis zum Schluss versucht den WBV zu einer anderen Entscheidung zu bewegen.
Und so werden die übrigen Spieler, ergänzt durch Jugendspieler und einer perspektivischen Neuverpflichtung – Müslim Özmeral gehört dem Team seit dieser Woche an und soll als junger Spieler langsam an das Team herangeführt werden – auf den Weg nach Bonn machen und versuchen das Unmögliche möglich zu machen.

Bittere Niederlage beim Tabellenführer

80:62 in Herford
„Wirklich schade, da wäre in voller Besetzung mehr drin gewesen!!
Raffi Wilder, der das Spiel in Herford als Verantwortlicher coachte, zeigte sich nach der 80:62 (22:18; 37:38;60:49) Niederlage beim Tabellenführer in Herford enttäuscht.
Die MIners nämlich zeigten über weite Strecken nicht nur eine großartige Leistung, sondern vor allem auch einen genauso großen Kampf und Willen.
Aber der Reihe nach:  Noch Mitte der vergangenen Woche bereiteten sich die Miners optimistisch auf dieses so wichtige Auswärtsspiel vor. Zum ersten Mal seit Saisonbeginn waren alle Spieler gesund und das Trainerteam sah sich durchaus in der Lage, das Spiel in Herford gewinnen zu können.
Doch dann kam alles anders.  Zunächst meldete sich Jozo Brkic krank, dann folgten Patrick Carney, Thomas Szeewczyk und auf dem Weg nach Herford fiel auch noch Marcel Koulibaly aus, dem  es gesundheitlich plötzlich nicht gut ging. So gingen die Miners mit einem so dünn besetzen Kader in dieses Spiel.
Trotz diesen Mankos starteten die Miners gut in dieses Spiel und führten schnell mit 7:0.
Der Konter des Tabellenführers ließ allerdings nicht lange auf sich warten.
Herford glich aus und übernahm anschließend mit 12:7 die Führung. Doch Nino Januschek traf von Downtown zum 12:12 .
Anschließend hatte der Tabellenführer wieder das Momentum auf seiner Seite. Mit einer aggressiven Verfteidigung setzen die Ostwestfalen die Miners in dieser Phase des Spiel extrem unter Druck und gingen ihrerseits wieder mit 17:12 in Führung. Das Spiel entwickelte sich auf einem spannenden Niveau. Wendt und Peterson trafen von der Dreierlinie, so endete das 1 Viertel mit 22:18 für den Tabellenführer.
Im zweiten Viertel zeigten die Miners jedoch, dass sie in der Lage sind, mit jedem Spitzenteam in der Liga mitzuhalten. Vor allem Devin  Peterson mit 25 Punkten,  9 Rebounds und 4 Assists sowie Michael Agyapong mit insgesamt 15 Rebounds und 6 Punkten  räumten mächtig ab und waren in diesem Spielabschnitt mehr als ebenbürtig . Der ETB gewann das zweite Viertel und ging mit einer knappen 37:38 Führung in die Pause.
„Im zweiten Viertel haben wir wirklich alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben“, zeigt sich Wilder sehr zufrieden.
Im dritten Viertel allerdings hatten der ETB nichts mehr zuzusetzen.
Der Druck des Tabellenführers nahm zu, die Kraft der Miners dagegen ab, so mussten die Miners von  der 24.bis zur 29.  Minute einen 0:19 Lauf über sich ergehen lassen.
„In dieser Phase hat nicht mehr viel geklappt. Wir hatten personell keine Optionen mehr, uns fehlte die Kraft besonders in der Offense“, so die Analyse von Raffi Wilder.
Im letzten Viertel konnten die Miners zwar nochmals verkürzen, ließen aber auch in dieser Phase zu viele  leichte Punkte, vor allem von der Freiwurflinie, liegen.
Raffi Wilder: „In den letzen Minuten haben wir nur zwei von 6 Freiwürfen getroffen. So kann man kein enges Spiel für sich entscheiden. Daran müssen wir weiter intensiv arbeiten.“ Einen Vorwurf indes macht der sportliche Leiter der Miners seinem Team nicht. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und einen harten Kampf geliefert. Aber uns fehlten vier Leistungsträger und mit einer so engen Personaldecke kann man ein Spitzenspieler nicht gewinnen.“ Bleibt zu hoffen, dass sich die personelle Lage der Miners schnell wieder normalisiert.
Nach dieser Niederlage finden sich die Miners weiterhin mit 8 Punkten auf Platz 11 der Tabelle wieder
Die Punkte gegen Herford teilten sich: Peterson (25), Richter (12), Szewczyk (dnp); Agyapong (6/15 Rebounds); Ajagbe (2); Broer (3) Janoschek(5), Kazembola (2).
Am kommenden Wochenende, 27. November, empfangen  die Miners den SV Haspe 70 im Hallo. Sprungball ist um 19:30 Uhr.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners
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Das Bruderduell

Die ETB-Miners reisen am Samstag zum Tabellenführer nach Herford

Das Spiel der Miners am kommenden Samstag wird für zwei Menschen ein ganz besonderes sein: Auf Seiten der Miners für Headcoach Lars Wendt und auf Seiten der Gastgeber für Ole Wendt!

Zum ersten Mal in dieser Saison treffen die Zwillingsbrüder sportlich aufeinander!
Und auch, wenn Lars nur an der Seitenlinie steht, während Ole auf Seiten der Gastgeber als Pointguard ganz geschickt den Spielaufbau übernimmt, hat dieses Spiel für beide eine ganz besonders Bedeutung!

Der Essener Headcoach jedoch nimmt direkt den Wind aus den Segeln. „Es ist zwar das erste Mal, dass ich als Trainer auf ihn treffe, als Spieler hatten wir diese Situation schon einmal, aber ich habe keine großen Gefühle. Ich will das Spiel mit meinem Team gewinnen und nur darum geht es,“ macht Lars Wendt deutlich.

Dabei könnte die Aufgabe für die Miners schwerer nicht sein. Der Gastgeber aus Ostwestfalen hat wohl das stärkste Team der gesamten Liga und will auf jeden Fall in die PRO B aufsteigen. Einer Niederlage gegen Bonn stehen dabei acht Siege gegenüber.
Für den sportlichen Leiter der Miners, Raffi Wilder, ist das auch kein Wunder. „Es gibt kaum eine ausgeglichenere Mannschaft in der Regionalliga, als die der BBG Herford. Kein Team tritt in dieser Saison mannschaftlich so geschlossen auf und spielt strukturell einen so überzeugenden Basketball.“
Ähnlich sieht es auch der Miners-Headcoach: „Herford hat die offensiv stärkste Mannschaft in der gesamten Liga und macht über 90 Punkte im Schnitt.“

Angetrieben wird das Team von einem ganz starken Guard-Trio sowie von sehr starken Forwards und Centern.

„Zusätzlich sind sie auf jeder Position nahezu doppelt gut besetzt und haben mit Ole Wendt, Piet Niehus, Juhwan Koffi Harris-Dyson, Omar Zemhofe und Jan Brinkmann sowie Dainius Zvinklys und Dzermal Taletovic gleich sieben Spieler, die fast in jedem Spiel zweistellig punkten“, ergänzt Raffi Wilder.
Eine kleine Schwäche sieht das Essener Trainergespann allerdings schon, denn in der Defense machen die Herforder in den meisten Fällen nicht mehr als nötig!
„Dieses Manko müssen wir ausnutzen. Wir müssen die Verteidigung von Herford permanent beschäftigen“, so Wendt. „Dazu müssen wir versuchen die Schlüsselspieler, zu denen natürlich mein Bruder gehört, möglichst stark zu beschneiden. Wenn es uns dann noch gelingt, unser Spiel aufzuziehen und weiterhin gut von außen treffen, sind wir nicht chancenlos.“

Für dieses so wichtige Spiel stehen bei den Miners aller Voraussicht nach zum ersten Mal in dieser Saison alle Spieler zur Verfügung. Nachdem, Marcel Koulibaly in der vergangenen Woche krankheitsbedingt noch fehlte, ist er nun auch wieder ins Training eingestiegen und bereitet sich mit der gesamten Mannschaft intensiv auf das Spiel beim Tabellenführer vor.
Die Miners müssen und wollen gewinnen, um weiterhin in Reichweite der anvisierten Playoffplätze zu rutschen und die Herforder wollen um jeden Preis Tabellenplatz 1 verteidigen.

Sprungball in Herford ist am Samstag, 20. November, um 19:30 Uhr in der Sporthalle des Friedrich Gymnasiums, Werrestraße 9, in 32049 Herford..

Das kommende Heimspiel der ETB Miners ist am Samstag, 27. November, um 19:30 Uhr gegen den SV Haspe 70.
Karten für alle Miners-Heimspiele gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Dritter Heimsieg in Folge

ETB-Miners gewinnen gegen Grevenbroich mit 82:71

Eine Halbzeit hui, die zweite Halbzeit pfui, so lässt sich der  82:71 (22:15; 49:32;67:53)  Heimsieg gegen den derzeitigen Tabellenletzten aus Grevenbroich analysieren.

Die Miners, die ohne Marcel Koulibaly antraten, brauchten einige Minuten, um in dieses Spiel zu kommen und starteten sehr unkonzentriert. So führten die Gäste, denen mit Marc Raß auch einer ihrer besten Spieler fehlte, auch schnell mit 4:11 Punkten.

Doch so langsam setzte sich dann der Miners Zug in Bewegung.

Offensiv getragen von Peterson, Carney und Brkic, zeigte das ETB-Team, zu was es spielerisch in der Lage ist. Die Systeme wurden konsequent durchgespielt, der Ball lief schnell und immer wieder gelangen sehenswerte Anspiele und tolle Punkte.

„Mit der ersten Hälfte können wir wirklich zufrieden sein, wenn man die ersten Minuten außer Acht lässt“, so Lars Wendt. „Allerdings haben wir auch in dieser Phase zu viele leichte Punkte verschenkt. Die Führung hätte viel höher ausfallen müssen“, gab es dann doch noch einige Kritikpunkte vom Headcoach.

Defensiv aber hat die Mannschaft die Marschroute des Trainerteams umgesetzt, Grevenbroich immer wieder zu schweren Würfen gezwungen und sich so eine komfortable 49:32 Halbzeitführung erspielt.

Im dritten und viertel Viertel präsentierte sich das Team aber wieder von einer ganz anderen Seite.

„Wir haben uns in Einzelaktionen verzettelt, nicht mehr konsequent verteidigt und das Ergebnis nur noch verwaltet“, kritisiert Raffi Wilder scharf. „Es kann einfach nicht sein, dass wir gegen einen  dezimierten Tabellenletzten in der heimischen Halle die zweite Hälfte verlieren. Darüber werden wir sprechen müssen“.

Ebenfalls kritisiert das Trainergespann scharf, dass John Murrey auf Grenvenbroicher Seite allein 36 Punkte gemacht hat, von denen ihm ein Großteil in der zweiten Hälfte gelangen.

„Wir haben gegen Murry einfach keine Mittel gefunden“, so Wendt.

Der Sieg allerdings geriet nicht mehr wirklich in Gefahr, auch wenn die Gäste nochmals auf 10 Punkte zwei Minuten vor Spielende verkürzen konnten.

Mit dem Sieg verbuchten die ETB-Miners nun ihren dritten Heimsieg in Folge und belegen mit insgesamt acht Punkten Platz 11 in der Tabelle.

Die Punkte gegen Grevenbroich teilten sich: Peterson (25), Carney (20), Brkic (13), Richter (10), Szewczyk (4); Agyapong (4); Ajagbe (2); Weichsel (2) und Janoschek ebenfalls 2 Punkte.

Am kommenden Wochenende, 20. November, müssen die Miners beim Tabellenführer in Herford antreten.

Das nächste Heimspiel der Miners ist am 27. November um 19:30 Uhr gegen den SV Haspe 70.

Den Tabellenletzten nicht unterschätzen

ETB Miners empfängt am kommenden Samstag die NEW Elephants Grevenbroich im Hallo

Eigentlich ist der Sieg am kommenden Samstag gegen die die NEW Elephants Grevenbroich schon in trockenen Tüchern, schließlich kommt ja „nur“ der Tabellenletzte nach Essen!
Mitnichten! Mit Grevenbroich gibt zwar in der Tat „nur“ das Schlusslicht der Liga seine Visitenkarte in Essen ab, aber die ETB-Miners müssen und sollten sich auf einen starken Gegner einstellen. Mit Grevenbroich kommt eines der offensivstärksten Teams der Liga in die Sporthalle Am Hallo.

Am vergangenen Wochenende beendete das Team von Trainer Ken Pfüller seine schwarze Serie und behielt gegen die BBA Hagen erstmalig in dieser Saison mit 93:88 die Oberhand. Dabei punkteten mit John Wesley Murry (29), Bastian Becker (23), David Markert (13) und Dzernal Selimmovic mit 12 Punkten gleich vier Spieler zweistellig. Die Woche zuvor zwangen die „Elefanten“ die BG Dorsten in die Overtime, verloren letztendlich knapp mit 107:103. Auch in diesem Spiel punkteten vier Spieler doppelt, wobei Murry mit 35 Punkten herausstach. Ebenso ging das Spiel gegen Ibbenbüren zwei Tage zuvor erst in der Overtime knapp mit 99:107 verloren.

„Die Grevenbroicher haben am Anfang der Saison viel Pech gehabt und kommen allmählich so richtig in Fahrt“, weiß Lars Wendt, Headcoach der Miners. „Wir müssen auf der Hut sein und dürfen nicht den Fehler machen, unseren kommenden Gegner zu unterschätzen.“
Genauso so sieht es auch der sportliche Leiter der Miners, Raffi Wilder: „Die Elefanten sind besser als ihr aktueller Tabellenplatz es aussagt. Das Team spielt schnell und schließt quasi aus jeder Lage ab. Dabei stechen Marc Raß mit 18 Zählern im Schnitt, US-Profi John Murry mit 23,8 Punkten und Center Dzernal Selimmovic besonders hervor.“

Die Trainingswoche der Miners, die sind nach der Niederlage in Leverkusen wieder ein wenig auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind, verlief bis jetzt gut. Alle Spieler waren erstmalig in der Saison dabei, so dass das Team sich bis jetzt sehr gut vorbereiten konnte.
„Allmählich können wir von einem normalen Training sprechen“, freut sich Lars Wendt. „Wir versuchen uns bestmöglich auf den Gegner einzustellen und hoffen auf Unterstützung der Fans. Wir wollen und müssen dieses Spiel auf jeden Fall gewinnen.“

Sprungball gegen Grevenbroich ist am Samstag, 13. November, um 19:30 Uhr im Sportzentrum am Hallo an der Ernestinenstraße.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

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Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Auf Licht folgte Schatten

Ausgeglichenes  Wochenende für die Miners
Die ETB-Basketballer blicken auf ein Doppelspieltag mit deutlichem Sieg 86:61 (23:14; 52:30;66:43) gegen Deutz und schmerzhafter 86:68 (24:9; 35:35;57:49) Niederlage in Leverkusen zurück.
„Das war mit der beste Basketball, den wir derzeit spielen können“, zeigte sich das Trainerteam der Miners, Lars Wendt und Raffi Wilder, nach dem deutlichen 86:61 Sieg gegen den Deutzer TV sehr zufrieden.
 In der Tat, was die Miners, die am vergangenen  Freitag ohne Nino Janoschek antreten mussten, in den Anfangsminuten auf das Parkett zauberten, sah wirklich gut aus.
In der Defense perfekt eingestellt, ließen Fabian Richter und Co dem Gegner aus Köln kaum ins Spiel kommen.
In der Offense lief der Ball schnell, freie Würfe wurden ein ums andere Mal gut herausgespielt und getroffen. Besonders Marcel Koulibaly zeigte sich an diesem Freitag in den Anfangsminuten sehr treffsicher und sorgte für eine schnelle Führung.
„Das haben wir wirklich gut gemacht, unsere Trefferquote sowohl von der Dreierlinie, als auch aus der Nahdistanz war in der ersten Hälfte herausragend“, freute sich der Headcoach.
Einige kleine Nachlässigkeiten und unglückliche Ballverluste nutzen die Deutzer, die letztendlich im ersten Vierten noch auf 23:14 aufschließen konnten.
Im zweiten Viertel spielten die Miners großartig und variabel auf. Das Insidespiel über Jozo Brkic klappte gut und auch die Würfe von außen fanden weiterhin hochprozentig ihr Ziel. Auch, wenn Georg Peterson in diesem Spiel selbst nur 7 Punkte gelangen, machte er das ganze Team stärker und glänzte mit vielen guten Anspielen.
Beim Stand von 52:30 ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte, besonders im dritten Viertel,  lief es dann nicht mehr ganz so gut. Der Gegner aus der Domstadt intensivierte die Verteidigung und die Miners bekamen im Angriff zunehmend mehr Schwierigkeiten. Da aber die die Miners-Defense ebenfalls gut stand und Deutz auch einige leichtere Punkte liegen ließ, gewannen die Miners auch dieses Viertel noch mit 14:13 Punkten.
„Das dritte Viertel war nicht gut“, weiß auch Raffi Wilder. „Aber man kann auch nicht über ein ganzes Spiel eine so gute Leistung, wie in der ersten Hälfte abrufen. Das schafft keine Mannschaft. Wir sind trotzdem mit diesem Auftritt sehr zufrieden.“
Das vierte Viertel ist schnell erzählt. Mit dem Wissen auf das zweite Wochenendspiel am Sonntag, wechselte das Trainerteam munter durch und auch die Youngster Ivan Pehar, der seine ersten zwei Regionalligapunkte markierte, Moses Kazembola, Jonathan Broer  und Lenny Weichsel nach sechswöchiger Verletzungspause bekamen ihre Spielzeit.
Am Sonntag ging es dann direkt mit dem Auswärtsspiel in Leverkusen weiter. Dabei musste das Trainerteam leider auf Patrick Carney, der aus beruflichen Gründen passen müsste, sowie auf den weiterhin erkrankten Nino Janoschek verzichten.
Leverkusen dagegen konnte nahezu in Bestbesetzung inklusive einiger  Doppellizenzspieler antreten und setzte die Miners von der ersten Sekunde an massiv unter Druck. Die Miners wurden kalt erwischt und ließen einige freie Punkte liegen. So fanden beispielsweise nur zwei von 10 Freiwürfen im ersten Viertel ihr Ziel. Resultat: Die Miners verloren das erste Viertel deutlich mit 24:9 Punkten. Erst im zweiten Viertel schien das ETB-Team angekommen zu sein. Fabian Richter, Marcel Koulibaly netzen sicher von Downtown ein. Michael Agyapong  setzte sich gut unter dem gegnerischen Korb durch, erzielte alleine 12 Punkte in diesem Viertel  und somit holte ein Mannschaft  Punkt für Punkt auf. Mit einem ausgeglichenen 35:35 Punktestand ging es in die Pause.
Wer nun aber dachte, das Momentum wäre auf ETB Seite, der sah sich getäuscht. Denn im dritten und vierten Viertel spielte nur noch das Werksteam aus Leverkusen. Die Miners dagegen verzettelten sich in Einzelaktionen und zeigten sich von der guten Defense der Gastgeber beeindruckt.
„Wir konnten den Ausfall von Carney und  Janoschek heute leider nicht kompensieren“, so ein enttäuschter Lars Wendt. „Dazu haben wir heute keine guten Quoten. Wir hatten keine guten Lösungen parat.  So kann man ein Spiel nichts gewinnen.“ Auch Raffi Wilder zeigte sich „NOT AMUSED“: „Wir wussten, dass Leverkusen aggressiv und schnell spielen würde. Leider haben wir es nicht geschafft, dem  Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Dass können wir sicherlich besser.“ Gelegenheit dazu haben die Miners direkt am kommenden Samstag im Heilspiel gegen die NEW Elephants aus Grevenbroich in der Sporthalle am Hallo.
Die Punkte gegen Deutz teilten sich: Carney (19); Koulibaly (18); Richter (16); Brkic (10); Peterson (7); Szeewczyk (5); Ajsgbe (5), Broer (2), Agyapong (2) und Pehar 2 Punkte.
Die Punkte in Leverkusen teilten sich:  Koulibaly (9); Richter (16); Brkic (4); Peterson (19); Szeewczyk (0); Ajsgbe (5), Broer (3), Agyapong (16) und Weichsel 0 Punkte.

Niederlage gegen Herten schnell abhaken

ETB Miners müssen an diesem Wochenende gegen Deutz und in Leverkusen gleich doppelt ran

Viel Zeit, die Wunden nach der unglücklichen und vermeidbaren Niederlage gegen Herten zu lecken, bleibt den ETB-Miners nicht, denn gleich an diesem Wochenende müssen die Mannen um Lars Wendt und Raffi Wilder direkt wieder doppelt ran.
Dabei könnten die Aufgaben an diesem Freitag gegen Deutz und am Sonntag in Leverkusen kaum schwerer sein.
Der Deutzer TV hat in dieser Saison erst ein Spiel äußerst knapp mit 76:73 gegen Dorsten verloren und teilt sich so gemeinsam mit Herten, Herford und Ibbenbüren die Tabellenspitze. Leverkusen dagegen belegt mit erst zwei Niederlagen Platz 5 der Tabelle.
„Wir stehen vor einem wichtigen und richtungsweisenden Spielwochenende, welches wir natürlich sehr gerne bestmöglich mit zwei Siegen abschließen wollen“, so Headcoach Lars Wendt. „Aber natürlich wissen wir der schwere dieser beiden Spiele.“
Für die Miners hat die Vorbereitung auf dieses Doppelspielwochenende direkt am vergangenen Sonntag begonnen. Das Trainerteam bat zur Nachbetrachtung der knappen Niederlage und sparte dabei auch nicht mit klärenden Worten.
„Wir haben gemeinsam die letzten Spielminuten analysiert, die Fehler ganz offen angesprochen und persönliche Gespräche mit den Spielern geführt“, so Raffi Wilder. „Die Mannschaft ist und war natürlich sehr geknickt, wir hoffen jetzt aber auf einen positiven Lernprozess und darauf, dass wir zukünftig bessere Lösungen in so knappen Spielen finden werden.“
Die Mannschaft um Patrick Carney zumindest ist hoch motiviert und dementsprechend engagiert in die Trainingswoche gestartet.
Mit dem Deutzer TV kommt ein Gegner nach Essen, der zwar auf Import- und EU-Spieler verzichtet, dafür aber über eine sehr erfahrene und über einen langen Zeitraum zusammenspielende Mannschaft verfügt. Offensiv getragen wird das Team von Point Guard Patrick-Oliver Reusch, Small Forward Anton Geretzki und Center Christian Fröhlingsdorf, wobei letzterer mit 213 cm schon eine Macht unter den Brettern ist.
„Deutz ist offensiv zwar nicht die stärkste Mannschaft und auch aus der Distanz nicht ganz so gefährlich“ weiß Lars Wendt zu berichten. „Aber dafür suchen die Mannen um Cheftrainer Nils Müller häufig das Inside-Spiel und sind so sehr erfolgreich.“
Auch in der Defense wissen die Deutzer, laut Wendt, gut zu überzeugen und gehören somit nicht umsonst zu den Top-Teams in der Regionalliga.
„Wir dürfen uns keinesfalls den Spielrhythmus von unserem Gegner aufdrängen lassen, sondern müssen von der ersten Minute an das Spielgeschehen bestimmen. Wenn es uns dann noch gelingt, die Rebounds zu kontrollieren, dann werden wir das Spiel gewinnen“, ist sich der Cheftrainer sicher.
Nicht leichter wird das Spiel am darauffolgenden Sonntag werden. Leverkusen hat einen jungen und sehr tief besetzten Kader mit einigen Doppellizenzspielern, die regelmäßig in der Pro-A Mannschaft von Leverkusen zum Einsatz kommen.
Raffi Wilder: „Das Spiel wird ein wenig einer Wundertüte gleichen, denn man weiß nie genau, wer gerade im Kader stehen wird. Da Leverkusen am Sonntag in der ProA allerdings spielfrei hat, müssen wir davon ausgehen, dass Trainer Karsten Schul in Bestbesetzung antreten kann.“
So müssen sich die Miners auf eine junge Mannschaft einstellen, die nicht nur aggressiv verteidigt, sondern in erster Linie einen schnellen Ball spielt und dabei hochprozentig scoren kann. Unter Beweis gestellt hat das die Leverkusener Reserve gerade am vergangenen Wochenende beim 109:76 Sieg gegen Dorsten.
„In diesem Spiel haben allein sechs Spieler zweistellig gepunktet, zwei weitere haben 9 und 8 Punkte erzielt“, so Wendt. „Wir müssen also auf der Hut sein und uns auf ein sehr schnelles Spiel einstellen.“
Die Miners können dabei personell bis auf Lenny Weichsel, der noch immer pausieren muss, aus dem Vollen schöpfen.
„Wir hoffen, dass wir bis zum Wochenende alle fit bleiben und so diese beiden Spiele mit fast voller Stärke bestreiten können. Wir wollen auf jeden Fall beide Spiele gewinnen und uns in der Tabelle weiter nach oben orientieren. Das ist unser Anspruch“, ergänzt Raffi Wilder.
Sprungball gegen Deutz ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr im Sportzentrum am Hallo an der Ernestinenstraße.
Sprungball in Leverkusen ist am Sonntag, 7. November, um 15 Uhr in der Herbert Grunewald Halle 9, Marienburgerstraße 4 in 51373 Leverkusen.
Das kommende Heimspiel der ETB Miners ist am Samstag, 13. November, um 19:30 Uhr gegen die NEW Elephants Grevenbroich.
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Foto von Stefan Jurgeleit/Kai Jahn/ Klaus Preußer – Löwen Mediateam

 

 

Schmerzhafte Niederlage in Herten

Miners verlieren mit 73:71 bei den Hertener Löwen

Nach einem intensiven Spiel haben die ETB-Miners ihr Auswärtsspiel am Samstag bei den Hertener Löwen äußerst knapp und unglücklich mit 73:71 (19:17, 34:39; 57:62) verloren.

Dabei hatten sich die Miners gut auf das schwere Spiel vorbereitet und starteten dementsprechend stark in dieses. Es entwickelte sich direkt vom  Beginn an ein hartes, aber stets faires Match, in dem beide Teams  sehr intensiv verteidigten und  sich nichts schenkten.  Beim Spielstand von 19:17  ging es mit einem knappsten Rückstand aus Miners Sicht in das zweite Viertel. Hier schafften es die Schützlinge von Lars Wendt und Raffi Wilder aber, sich erstmals einen kleinen Vorsprung zu erspielen. Jedoch hatte Herten auch immer wieder eine Antwort parat und hielt so das Spiel stets sehr eng.

„Unser Gameplan ist anfangs gut aufgegangen“, analysierte Headcoach Lars Wendt. „Wir hatten es geschafft, Pickett an die Leine zu legen und  so unseren Gastgebern das Leben möglichst schwer zu machen.“

So ging es mit einer knappen fünft Punkte Führung für den ETB in die Pause.

Auch im dritten Viertel änderte sich wenig daran. Die fünf Punkte Führung hielt bis zum Ende des Viertels.

Im letzten Viertel dann schienen die Miners auf die Siegerstraße abgebogen zu sein. Sieben Minute vor Spielende war die Führung auf zehn Punkte angewachsen.

Doch dann kippte das Spiel. Die Löwen  intensivierten nochmals die Defense und auf einmal trafen sie auch  schwierige Würfe, den Miners dagegen gelang nicht mehr viel.

Die Gastgeber nutzen nun den Heimvorteil und holten Punkt für Punkt auf.

Das Spiel war gekippt, blieb aber bis zum Ende mit dem glücklicheren Ende für die Löwen spannend.

„Wir haben komplett unsere Linie verloren und sind als Team zusammengebrochen“, so ein enttäuschter Raffi Wilder. „Wir hatten bis jetzt noch kein knappes Spiel. So etwas muss man auch lernen.“

Weitere Gründe für diese Niederlage waren für Raffi Wilder zum einen auch die schlechte Freiwurfquote von nur 55 Prozent  mit 16 Treffern bei 29 Versuchen.

„Das darf uns einfach nicht passieren, wir gewinnen die Reboundstatistik deutlich,

verteilen mehr Assists, lassen dann zu viele Freiwürfe und auch viel zu viele einfache  Punkte liegen. Das tut dann einfach weh. Diese Niederlage wäre vermeidbar.“

Dazu erwischte Fabian Richter in der Offense einen rabenschwarzen Tag und ging mit 0 Punkten aus dem Spiel.

In der Tabelle finden sich die Miners mit nur vier Punkten auf Platz 11 wieder, haben aber am Wochenende gleich zweimal die Chance, verlorenen Boden wieder gutzumachen.

Am Freitag, 5. November, kommt Tabellenführer Deutz in die Sporthalle am Hallo und am Sonntag, 7. November, müssen die Miners ab 15 Uhr  in Leverkusen beim Tabellenfünfen antreten.

„Keine leichten Aufgaben für uns“ so Lars Wendt. „Wir können aber zeigen, dass wir es besser können und von  dieser knappen Niederlage gelernt haben.“

Die Punkte teilten sich: Peterson (20), Carney )19), Szewczyk (11), Janoschek (8), Brkic (7), Koulibaly (3), Ajagbe (3) und Agyapong 1 Punkt.

Sprungball gegen Deutz  ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr

Bild von Stefan Jurgeleit/Kai Jahn/ Klaus Preußer – Löwen Mediateam

 

 

Serie in Herten ausbauen

ETB-Miners müssen am Samstag ab 19 Uhr bei den Hertener Löwen antreten

 

Die zwei Siege in Folge sind nach den drei Niederlagen zu Beginn der Saison eine schöne Momentaufnahme! Überbewerten will diesen kleinen Zwischenspurt bei den Miners allerdings niemand, vor allem nicht der sportliche Leiter Raffi Wilder und Headcoach Lars Wendt. „Machen wir uns nichts vor, die beiden letzten Gegner hatten jeweils nicht ihren besten Tag gegen uns“, ordnet Wilder die beiden Siege vorsichtig ein.

Eine gewissen Leistungssprung ihres Teams sehen die beiden Miners-Verantwortlichen allerdings schon. „Wir werden von Training zu Training und von Spiel zu Spiel besser“, freut sich Lars Wendt, der nach überstandener Krankheit wieder das Training übernommen hat. „Die Laufwege klappen besser, die erforderlichen Spielmechanismen greifen ebenso optimaler ineinander und auch die Abstimmung im Team funktioniert mehr und mehr. Alles in allem sind wir auf einem guten Weg und entwickeln wir uns so, wie wir es gehofft haben.“

Einen großen Anteil daran haben zum einen Fabian Richter, der immer stärker wird und in Hagen 28 Punkte erzielte, aber auch Devon Peterson, der nicht nur geschickt die Fäden im Spiel zieht und stets gefährlich sein kann, sondern seine Mitspieler stärker macht und immer wieder geschickt in Szene setzt.

„Aber eigentlich ist bei uns die Mannschaft der Star und ich will namentlich niemanden hervorheben“, so Raffi Wilder. „Jeder findet gerade seine Rolle und es macht einfach großen Spaß, mit diesem Team zusammenzuarbeiten.“

Inwieweit die Miners sich wirklich stabilisiert haben, wird das Spiel am Samstag in Herten zeigen. Die Hertener Löwen teilen sich mit 4:1 Siegen punktgleich mit Herford, Deutz und Ibbenbüren die Tabellenspitze und treten gegen die Miners im heimischen Rosa-Park mit breiter Brust an. Lediglich das erste Saisonspiel gegen die BBG Herford verlor das Team von Trainer Cedrik Hüsken mit 82:90.

Im Spiel der Löwen kann Hüsken dabei voll und ganz auf Adam Picket vertrauen. Der US-Amerikaner ist eine Allroundwaffe und gilt als wohl der stärkste Amerikaner in der 1. Regionalliga-West. Der Pointguard sorgt nicht nur bei weitem für die meisten Punkte im Löwen Team – knapp 30 im Schnitt -, sondern sammelt statistisch auch noch mit die meisten Rebounds und verteilt die meisten Assists.

„Unsere Siegchancen werden um einiges größer, wenn es uns gelingt, Picket einigermaßen an die Kette zu legen“, glaubt Wendt. „Denn kaum ein Team in unserer Liga ist so abhängig von einem Spieler, wie das der Hertener Löwen.“

Jedoch auch Gabriel Jung, Cedric Perry, Robin Pflügler und Lasse Bungart wussten bis jetzt im Löwentrikot zu überzeugen und bilden den spielstarken Kern des Löwenrudels..

„Die Hertener sind schwer auszurechnen“, analysiert Raffi Wilder den kommenden Gegner. „Sie spielen einen sehr schnellen und variantenreichen Basketball und wechseln besonders in der Defense variabel zwischen Fullcourt-, Halfcourt- und Zonenpresse hin und her. Darauf müssen wir uns einstellen.“

Das Trainerteam sieht sich allerdings gut gerüstet. Personell sieht die Lage bei den Miners bedeutend besser aus und das Training in der Woche fand bis auf Lenny Weichsel, der noch immer verletzt ist, mit voller Besetzung statt.

„Wir trainieren gut, sind hoffentlich gut vorbereitet und das Team brennt auf das Derby an diesem Samstag“, freut sich auch das Trainerteam auf das so wichtige Punktspiel. „Wir wollen unsere kleine Erfolgsserie unbedingt ausbauen und hoffen natürlich, dass wir gewinnen können“, sind sich Wilder und Wendt einig.

Sprungball in Herten ist am Samstag, 30. Oktober, um 19 Uhr in der Sporthalle Rosa Park, Fritz-Erler-Straße 2 in Herten.

Tickets gibt es an der Abendkasse oder vorab unter tickets@hertener-loewen.de.

Es gilt die 3G Regel!

 

Das kommende Heimspiel des ETB Miners ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr gegen Deutz.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

 

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

 

ETB Miners bauen Serie aus

Ohne das Trainerteam Wendt/Wilder machte sich das Team mit Aushilfsspielertrainer Patrick Carney und Aushilfsassistenzcoach Tim Bree auf den Weg nach Hagen, wo die BBA Hagen warteten. Aufgrund von Verletzungssorgen startete der Gastgeber auch nicht optimal in die Saison und konnte ebenfalls erst auf einen Saisonsieg blicken. Durch den deutlichen Sieg im Kellerduell in der letzten Woche gegen Dorsten konnte unser Team mit etwas Selbstvertrauen und wieder mit Michael Agyapong in das Spiel gehen.

Dies machte sich gleich im 1. Viertel bemerkbar, sodass man mit 35 erzielten Punkten an das Spiel in der letzten Woche anschloss und mit einer 12 Punkte Führung in das 2. Viertel startete. Hagen versuchte sich wieder in Schlagdistanz zu kämpfen, kam aber dank routinierter Spielweise der Schwarz-Weißen nicht näher heran. So gingen beide Mannschaften beim Stand von 41:57, aus Sicht der Heimmannschaft, in die Pause.

Unser Team startete direkt nach der Pause mit vollem Fokus, um gar keinen Zweifel aufkommen zulassen, wer heute die Halle als Sieger verlassen wird. Davon zeugte dann auch der Stand von 55:86 mit Beginn des letzten Viertels. Hier probierte das Interims-Trainerduo Carney/Bree viel aus, was dazu führte, dass Hagen das Viertel mit 10 Punkten gewinnen konnte.
Aus einer sehr guten Teamleistung (5 Spieler punkteten zweistellig) stachen Fabian als Topscorer mit 20 Punkten, Devin als umsichtiger Spielgestalter und Sadiq mit seinem unermüdlichen Einsatz unter den Körben hervor.

Patricks Fazit zum Spiel lautete: „Was a great team win, was not an ideal week but we stepped up to the challenge and pulled together as a team to get the victory. We have responded well after a tough start, now it is important we continue to keep putting in the work and improving each week.“

Tim Bree resümierte: „Man merkt mehr und mehr, dass das Team zusammenwächst. Aber noch genug Arbeit bevorsteht, um das volle Potential des kompletten Kaders entfalten zukönnen.“

Weiter geht es am kommenden Samstag beim geteilten Tabellenführer (mit 3 weiteren Teams) in Herten. Die Löwen verfügen über eine sehr schlagkräftige Mischung aus talentierten Spielern aus dem Team der VfL SparkassenStars Bochum (ProA) und erfahrenen Regionalligaspielern, garniert mit einem US-Guard der Extraklasse (28,8 Punkte/Spiel).

Die Punkte teilten sich: Richter 20, Peterson 17, Ajagbe 16, Janoschek 12, Koulibaly 11, Carney 8, Szewczyk 7, Brkic 5, Agyapong 2, Broer 0, Kazembola 0

Schwere Aufgabe bei der BBA Hagen

ETB Miners wollen Aufwärtstrend am kommenden Wochenende fortsetzen

Eine schwere Aufgabe erwartet die ETB-Miners am kommenden Samstag, 23. Oktober, bei der BBA Hagen. Die Basketballakademie Hagen (BBA Hagen) ist durch eine Fusion der beiden Hagener Clubs BG Hagen und der SG VFK Boele-Kabel entstanden und steht punktgleich mit den Miners derzeit auf dem 12. Tabellenplatz.

Drei Niederlagen gegen Recklinghausen, Ibbenbüren und Herten steht ein knapper Sieg in Dorsten auf der Habenseite der Gastgeber.  Allerdings gehörte die einstige BG Hagen seit vielen Jahren zu den Top-Mannschaften der Regionalliga West und hat nach wie vor einen Kader, der mit viel Erfahrung gespickt ist.

Zum einen spielt der US-Amerikaner Marcus Ligons im Team der Hagener und ruft stets konstante Leistungen ab. Mit seinen 36 Jahren ist er Topscorer des Teams und steuert im Schnitt über 20 Punkte pro Spiel bei.

„Marcus Ligons ist ein Basketballer alter Schule“, weiß Raffi Wilder zu berichten. „Er spielt nicht spektakulär, wirft keine Dreier aus acht Metern oder dribbelt seine Gegner schwindelig. Alles, was er macht, ist solide und effizient.“

Dazu greifen die beiden Guards Sören Fritze und Yannick Opitz auf Zweitliga-Erfahrung zurück und sind für einen Hauptteil der Punkte mit verantwortlich.

Ebenso spielt der Litauer Vytautas Nedzinskas schon seit vielen Jahren in Hagen und darf keinesfalls unterschätzt werden.

Kosta Fillipou, Headcoach der BBA Hagen, kann somit auf eine seit Jahren eingespielte Truppe zurückgreifen, die mit vielen jungen und sehr talentierten Spielern ergänzt wird.

Keine leichte Aufgabe also für die Miners, die nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende den Auswärtstrend bestätigen wollen.

Doch dieses Unterfangen wird nach einer schwierigen Trainingswoche nicht leicht werden.

Denn nachdem Raffi Wilder aus familiären Gründen die komplette Woche passen muss und weder am Trainingsbetrieb noch am Spiel am Samstag teilnehmen kann, erwischte es auch Headcoach Lars Wendt, der aus gesundheitlichen Gründen komplett ausgefallen ist. Eine optimale Vorbereitung auf ein so wichtiges Spiel sieht anders aus. Trotz allem hat sich das Team viel vorgenommen und hat sich eigenverantwortlich bestmöglich auf das Spiel am Samstag vorbereitet.

Thomas Szewczyk macht dabei weiterhin Fortschritte und auch Michael Agyapong ist wieder ins Training eingestiegen. Beide werden aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest für einige Minuten spielen können. Dazu fügt sich Devon Peterson immer besser ins Team ein.

Sprungball in Hagen ist am Samstag, 23. Oktober, um 20:15 Uhr in der Otto-Dentsch-Halle an der Selbecker Straße 75.

Das kommende Heimspiel des ETB Miners ist am Freitag, 5. November, um 20 Uhr gegen den Deutz.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners besiegen Dorsten klar

Es geht doch!
Nach einem souveränen Auftritt besiegten die ETB-Miners an diesem Samstag die BG Dorsten mit 100:76 (18:12 / 52:27 / 76:50) und fahren die ersten beiden Punkte der Saison ein. Dabei dauerte es über zwei Minuten, bevor Fabian Richter mit einem beherzten Dribbling durch die Zonenmitte für die ersten Punkte des Spiels sorgte. Beiden Mannschaften war der Druck, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, anzumerken. Leichte Punkte wurden beidseitig liegen gelassen. Die ersten beiden Punkte aber wirkten wie ein Befreiungsschlag, schnell bauten die Miners nach weiteren Punkten von Ajagbe und Peterson ihre Führung auf 7:2 aus und gewannen mit Fortschreiten des Spiels immer mehr an Sicherheit und Selbstvertrauen. Das Team um Trainerduo Wendt/Wilder drückte dem Spiel seinen Stempel auf, spielte befreit auf und setze die Gäste, die allerdings ohne Mannschaftskapitän Nderim Pelaj antreten mussten, in der Defense enorm unter Druck.
Das Resultat: Die ca 200 Zuschauer bekamen wichtige Steals, dynamische Fastbreaks, spektakuläre Dunks und gut herausgespielte Würfe zu sehen.
Eine erste Vorentscheidung in diesem Spiel fiel Mitte des 2. Viertels, als sich die Miners innerhalb weniger Minuten mit einem 15:2 Lauf von 18:12 auf 33:14 absetzen und das zweite Viertel mit 34:15  gewinnen konnten. Vor allem aus der Distanz wusste das Team dieses Mal zu überzeugen. 9 von 17 Würfen jenseits der 3er Linie fanden ihr Ziel. Als besonders treffsicher präsentierten sich Patrick Carney mit  vier von fünf Treffern und Fabian Richter, der drei seiner fünf Versuche einnetzte. Auch Sadic Ajagbe, der sich immer wieder geschickt unter dem Korb durchsetzte, wusste zu überzeugen. Dazu passte Marcel Koulibaly besonders gut in der Defense auf und sorgte so  für den ein oder anderen Steal. Ebenso ging das Reboundverhältnis mit 39:32 an die Miners. Allein Nino Janoschek angelte sich 9 Abpraller.  Erfreulich aus Miners Sicht war auch, dass Thomas Szewczyk nach langer Verletzungspause seine ersten Spielminuten absolvieren konnte. Wenn es was zu bemängeln gab, dann das, dass die Miners zu viele einfache Punkte haben liegen lassen. Ebenso unzufrieden war das Trainerteam  mit der Defense in der  2. Halbzeit.
„Es darf uns nicht passieren, dass wir in einer Halbzeit 49 Punkte  von einem Gegner kassieren, der bereits angeschlagen ist“, so Raffi Wilder. „Da haben wir hinten nicht gut gestanden.“
Trotz allem sind die beiden Trainer natürlich hochzufrieden. Devin Peterson wurde im Laufe des Spiels immer stärker, auch wenn die Trefferquote gerade zu Beginn des Spiels nicht optimal war. Lars Wendt: „Devin hat gezeigt, dass er ein Allrounder ist.  Er belebt unser Spiel, macht die anderen Spieler stärker und setzt den Gegner ständig unter Druck. Wir sind uns sicher, dass auch seine Trefferquote noch steigen wird und er uns in den kommenden Wochen enorm weiterhilft.“ Alles in allem war es ein sehr erfreulicher Abend für die Miners. „Wir sind als Mannschaft aufgetreten, haben den Ball gut laufen lassen und  haben sehr häufig unsere Systeme zu Ende spielen können“, ergänzt Raffi Wilder. „Die Verantwortung wurde aufgeteilt und allein fünf Spieler punkteten zweistellig. Das muss uns Mut für die kommenden Aufgaben machen.“
Am kommenden Freitag müssen die Miners in Hagen antreten.
Die Punkte teilten sich: Peterson 20, Carney 19, Richter 18, Ajagbe 13, Janoschek 11, Brkic 9, Broer 5, Koulibaly 3, und Szewczyk 2 Punkte

Am Ende zählt nur der Sieg

ETB-Miners empfangen am Samstag ab 19.30 Uhr die BG Dorsten in der Sporthalle Am Hallo

Diesen Saisonstart hatten sich alle Verantwortlichen der ETB Miners, allen voran das Trainerteam und die Mannschaft selbst, sicherlich ganz anders vorgestellt, auch wenn man im Vorfeld bereits wusste, dass es zu Beginn schwierig und holprig werden würde. Trotz allem hatte man aber sicherlich insgeheim gehofft, eventuell doch schon zumindest einen Sieg auf der Habenseite verbuchen zu können. Doch der Weggang von Chris Alexander, die verletzungsbedingt schwierige Vorbereitung und die Integration des neu verpflichteten Spielmachers aus den USA erwiesen sich dann doch als zu hohe Hürden. Somit stehen die Miners nach drei Spieltagen punktlos auf dem letzten Tabellenplatz.

Viel zu wenig für die selbst formulierten Ansprüche der Miners, die Playoffs zu erreichen. Somit stehen die Miners bereits am vierten Spieltag an diesem Samstag gegen die BG Dorsten (!9.30 Uhr am Hallo) vor einem richtungsweisenden Spiel. Die Marschrichtung ist klar, der erste Sieg muss her.

Dass dabei die BG Dorsten, genau wie die Miners, ebenfalls mit drei Niederlagen in die Saison gestartet sind und nur aufgrund der besseren Korbdifferenz auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen, könnte sich als tückisch erweisen.

Raffi Wilder warnt: „Dorsten hat im Gegensatz zu uns drei Mal knapp verloren und hat von den Statistiken her viel besser gespielt, als wir. Besonders in der Offensive speilt Dorsten bedeutend effektiver und individuell stärker.“

Besonders überraschend ist das für das Trainerteam der Miners allerdings nicht.

Der Spielaufbau wird überwiegend vom US Amerikaner Tyler Brevard organisiert, der im Schnitt auf über 24 Punkte kommt, dazu jeweils über vier Assist verteilt und noch knapp 7 Rebounds einsammelt. Ebenfalls sehr stark sind die beiden EU-Spieler Petar Madunic und Uros Cica , die ebenfalls zweistellig punkten und ein Spiel individuell entscheiden können. Dazu gesellen sich die starken Deutschen Spieler Jonas Peters, Jason Fabek und Nderim Pelaj.

„Alles in allem eine sehr starke und erfahrene Rotation, die uns alles abverlangen wird“, ist sich Headcoach Lars Wendt sicher.

In der Defense allerdings sieht das Trainergespann Schwächen und somit eine Chance für die Miners. „Dorsten kassierte bis jetzt in jedem Spiel ebenfalls über 80 Punkte und ist somit nicht wesentlich besser aufgestellt, als wir. Diese Schwächen müssen wir nutzen“, fordert Wilder ein.

Personell könnte es dazu nach einer langen Dursttrecke auch endlich so langsam ein wenig bergauf gehen. Zwar hat sich Michael Agyapong in Ibbenbüren verletzt und wird am Samstag genau wie Lenny Weichsel nicht spielen können, dafür aber kehren Jonathan Broer und Thomas Szewczyk ins Team zurückkehren und werden für mehr Entlastung sorgen können.

Ebenso hat sich die Leistung von Fabian Richter weiter stabilisiert.

  „Fabian hat in Ibbenbüren wirklich ein gutes Spiel gezeigt“, freut sich Lars Wendt. „Kann er das diese Leistung jetzt regelmäßig abrufen, sind wir sehr zufrieden.“

Ebenso wird auch die Integration von Devon Peterson von Training zu Training besser. „Devin hatte in Ibbenbüren keinen guten Start, zeigt aber Woche für Woche im Training starke Leistungen. Kann er seine Nervosität ablegen, dann wird er uns weiterhelfen, davon sind wir überzeugt“, sind sich Wilder und Wendt einig.

Damit es am Wochenende mit dem ersten Sieg klappen kann, muss für die Miners  vieles optimal laufen.

„Wir müssen uns in der Defense verbessern und brauchen vorne Spieler, die Verantwortung übernehmen“, so Wendt und Wilder. „Wenn wir alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben und das nicht nur eine Halbzeit lang, sondern konstant über 40 Minuten, dann können wir gewinnen.“

Sprungball gegen die BG Dorsten ist am Samstag, 16. Oktober, um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Hallo

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners waren chancelos

Die Basketballer des ETB verloren mit 57:81 gegen CB Recklinghausen

Knapp 200 Zuschauer wollten sich den Heimspielauftakt der ETB-Miners in der Sporthalle Am Hallo nicht entgehen lassen und wurden Zeuge einer 57:81 (32:44) Niederlage gegen CB Recklinghausen. Damit rangieren die Miners nach zwei Spieltagen auf dem letzen Tabellenplatz der 1. Regionalliga-West.

Nur in den ersten Minuten konnten die Miners das Spiel offen gestalten, mussten dann aber schnell abreißen lassen und hatten Ewald, Jokic und Kanseyo, die alleine auf 52 Punkte kamen, weder in der Defense, noch in der Offense etwas entgegenzusetzen.

„Wir sind natürlich enttäuscht, aber wir sind derzeit nicht konkurrenzfähig in der Liga“, so der sportliche Leiter Raffi Wilder.

Dem Trainerduo Wilder/Wendt war klar, dass dieses Spiel nach einer chaotischen Trainingswoche sehr schwer werden würde.

„An nicht einem Tag konnten wir richtig trainieren“, fasst Wilder die Woche zusammen. „Neben Thomas Szewczyk  und Lenni Weichsel, die nach wie vor verletzt sind, gab es dann noch einige erkältungsbedingte Ausfälle, so das wir jeweils nur mit sechs Mann trainieren konnten.“

Zu wenig, um gegen starke Recklinghauser eine Chance zu haben. Als sich dann noch herausstellte, dass Neuzugang Devin Petterson noch nicht spielberechtigt gewesen ist, hätte schon alles optimal laufen müssen, um das Spiel länger offen gestalten zu können. Das tat es nicht und bereits zum Ende des ersten Viertels führten die Gäste mit 14:20. Auch wenn es im zweiten Viertel kurzfristig besser lief, gerieten die Miners schnell auf die Verliererstraße. Patrick Carney, der als einziger etatmäßiger Pointguard wieder 30 Minuten auf dem Feld stand, wurde massiv unter Druck gesetzt und somit gestaltete sich bereits der Spielaufbau schwierig. Dazu wurden gerade im Nahbereich viele einfache Punkte liegen gelassen, nur 16 von 36 Versuchen fanden ihr Ziel. Noch dramatischer stellte sich die Situation jenseits der Dreierlinie dar, hier fielen nur 3 von 16 Würfen durch das Netz. Zusätzlich leistetet sich die Miners noch 23 Ballverluste.

„Wir machen der Mannschaft keinen Vorwurf“, so Wilder. „Fast jeder muss  zum Teil Positionen spielen, auf denen er nicht zuhause ist. Wir können im Augenblick nicht mehr erwarten.“

Ebenso sieht es auch Headcoach Lars Wendt: „Wir hatten nach einer katastrophalen Trainingswoche dem starken Kader von Recklinghausen nicht viel entgegen zu setzen. Für einen Sieg hätte wirklich alles passen müssen. Trotzdem möchte ich mich ganz herzlich bei allen Zuschauern bedanken, die uns im ersten Heimspiel so toll unterstützt haben.“

Die Hoffnung bleibt, dass Peterson im Laufe dieser Woche seine Spielfreigabe erhält und sich dann auch noch als die dringend notwendige Verstärkung erweist.

Länger ausfallen wird Lenni Wechsel, auch die Rückkehr von Thomas Szewczyk ist derzeit noch nicht in Sicht.

„Natürlich hätten wir uns auch einen besseren Start in die Saison gewünscht“, so Wilder. „Wir wissen aber, woran es liegt und glauben an das Team. Wir brauchen einfach noch Zeit“, hofft Wilder auf Verständnis.

Die Punkte teilten sich: Agyapong (4 Punkte / 9 Rebounds); Richter (10 Punkte); Janoschek (4); Kazembola (3); Ajagbe (8 Punkte/5 Rebounds); Brkic 11/7;  Carney  (11) und Koulibaly 6 Punkte.

Am kommenden Samstag müssen die Miners in Ibbenbüren antreten.

Miners laden zum Heimspiel ein

ETB-Basketballer freuen sich auf die Rückkehr und Unterstützung der Zuschauer
Lange hat es gedauert, doch endlich findet auch in Essen wieder Regionalliga-
Basketball statt. Zum ersten Heimspiel der neuen Saison empfangen die ETB-Miners
an diesem Samstag, 2. Oktober, ab 19.30 Uhr die Citybaskets aus Recklinghausen
im Sportzentrum Am Hallo.

Nach dem verpatzten Start gegen Wulfen wollen die ETB-Basketballer nun auch die
ersten Punkte einfahren.

Helfen soll dabei der neue US-Amerikaner Devin Peterson, der für Chris Alexander
nachverpflichtet wurde und vor einigen Tagen in Essen eingetroffen ist.
Der neue Spielmacher stammt aus Milton/Georgia und spielte die letzten beiden
Jahre sehr erfolgreich in der portugiesischen 2.Liga für die Sampaense Baskets und
den Electrico FC. Bei den ersten beiden Trainingseinheiten hinterließ er direkt einen guten Eindruck.

„Doch wir können jetzt natürlich noch keine großen Dinge erwarten“, so der sportliche
Leiter Raffi Wilder. „Devin muss erst einmal ankommen, die Systeme und auch den Deutschen Basketball kennenlernen. Wir sind aber froh, dass er bei uns ist und sind uns sicher, dass er, wenn er in den kommenden Wochen unser Spiel verinnerlicht
hat, dieses auch erfolgreich lenken und leiten kann.“ (Ob der Devin Peterson am Wochenende bereits spielen darf, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest). Aber auch ohne Peterson wollen die Miners die Punkte auf jeden Fall in Essen
behalten. Gegen Wulfen war man über weite Strecken bereits auf Augenhöhe – gegen Recklinghausen soll jetzt der nächste Schritt gemacht werden.

Lars Wendt: „Unsere Trainingswoche verlief bis jetzt leider noch nicht optimal, da wir einige Erkältungsausfälle haben, aber wir müssen trotzdem versuchen, die einfachen Fehler zu vermeiden. Wenn es uns zusätzlich noch gelingt, mehr am Rebounding zu
arbeiten und auch ein wenig mehr Wurfglück haben, können wir gewinnen.“ Das sehen die Gegner aus Recklinghausen sicherlich ganz anders. Mit einem ungefährdeten 90:65 (45:33) Sieg gegen die BBA Hagen im Gepäck tritt das Team von Trainer Konrad Tota mit breiter Brust in Essen an. Nach einer soliden
Vorbereitung konnte man sich kurz vor Saisonstart noch mit Kandall Stafford und Matija Jokic verstärken.

Während Matija Jokic im ersten Punktspiel noch nicht spielberechtigt gewesen ist,
glänzte Stafford direkt mit 18 Punkten, 3 Assists und 9 Rebounds. Einen ebenfalls sehr starken Eindruck hinterließ Tyson Kanseyo mit 12 Punkten und 9 Rebounds. Heimlicher Star der Mannschaft ist aber David Ewald. Der Sohn von Dirk Ewald, der auch in Essen bestens bekannt ist, zieht geschickt die Fäden im Recklinghäuser Spiel. Zusätzlich gelangen ihm Im ersten Spiel nicht nur 17 Punkte bei einer 100-prozentigen Dreierquote (4/4) sondern steuerte auch noch 9 Assists und 5 Steals
zum ersten Sieg bei.

„Recklinghausen hat eine erfahrene und ausgeglichene Mannschaft mit einigen sehr
starken Spielern, die sich in diesem Jahr viel vorgenommen hat und auf jeden Fall
auch in die Playoffs kommen will“, so Raffi Wilder. „Wir müssen vorbereitet und wach
sein. Wenn wir dann noch bereit sind, einen Schritt mehr zu gehen, können wir
gewinnen.“

Bitte die Corona Regeln beachten
„Wir freuen uns, dass endlich wieder Fans in die Halle dürfen. Gleichzeitig aber
nehmen wir die Covid-19-Pandemie weiterhin sehr ernst und wollen durch unser
Hygienekonzept den Schutz aller Besucher und aller am Spiel beteiligten Personen
bestmöglich gewährleisten.“, erklärt Dieter Homscheidt, 1. Vorsitzender der Miners.
„Wir bitten deswegen natürlich auch um die Mithilfe aller Fans und bitten dringend um
Beachtung aller erforderlichen Regeln. Nur so können und dürfen wir gemeinsam
Basketball live und vor Ort erleben.“ Sprungball gegen CB Recklinghausen ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am
Hallo
Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB
Miners
Hinweis vor dem Kartenkauf:
Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht
älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-
Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht
älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet.
Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst
verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.
Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der
Halle!

Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske
ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen
Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.

Miners verpflichten neuen Aufbauspieler

Devin Peterson soll das Spiel der Essener gestalten.

Raffi Wilder atmet auf! Der sportliche Leiter der Miners ist fündig geworden und konnte die Lücke auf der Pointguard-Position schneller schließen als gedacht.

Devin Peterson heißt der neue Mann, der möglichst schnell die großen Fußstapfen von Chris Alexander ausfüllen soll und muss. Bei der Auswahl war dem Trainer-Duo Wilder/Wendt wichtig, dass sowohl Europa- als auch Spielerfahrung bereits vorhanden sind. Beide Kriterien erfüllte die Neuverpflichtung in herausragender Manier. 

Der in Milton/Georgia geborene US-Amerikaner ist 25 Jahre alt, 185 groß und kommt mit der Empfehlung nach Essen, bereits seine ersten beiden Profijahre sehr erfolgreich in der portugiesischen Proliga (2. portugiesische Liga) absolviert zu haben. Beim Electrico FC legte Peterson in der letzten Saison im Schnitt 19.5 Punkte auf, angelte sich 3.7 Rebounds und verteilte 4.5 Assists. Gemeinsam mit seinem Club erreichte er die Playoffs und schied erst im Juni dieses Jahrs im Viertelfinale aus. Das Jahr zuvor spielte er für die Sampaense Baskets ebenfalls in der portugiesischen Proliga. Dort sammelte er im Schnitt 18.2 Punkte, holte 5.5 Rebounds und gab 4.5 Assist pro Spiel. Dazu schnappte er sich nebenbei auch noch 2,5 Steals pro Partie. Seine Basketball-Grundausbildung erlangte der sympathische US-Amerikaner, der ebenfalls die Shootingguard-Position ausfüllen kann, an der Western Carolina University (NCAA 1). In seinem letzten Seniorjahr (Saison 2017/18) stand er in der Starting five und überzeugte in 30 Spielen mit 7.1 Punkten, 2.5 Rebounds und 3 Assists pro Spiel, Raffi Wilder und Lars Wendt haben einen sehr guten ersten Eindruck des neuen Spielgestalters, der am Montag in Essen gelandet ist. 

„Wir haben uns viele Videos angeschaut und einige gute Gespräche mit Peterson geführt“, so Raffi Wilder. „Devin hat sich stetig weiterentwickelt und in den letzten Jahren kontinuierlich herausragende Werte aufgelegt“, freut sich Wilder über diese Transfer-Coup. „Auch hat er noch bis in den Juni hineingespielt und wird somit hoffentlich nur eine kurze Eingewöhnungszeit benötigen. Das war uns sehr wichtig. Wir sind uns ziemlich sicher, dass er sowohl menschlich, als auch spielerisch sehr gut zu uns passt und uns weiterhelfen wird.“

Auch Devin Peterson zeigt sich glücklich, in Essen angekommen zu sein. „Ich freue mich sehr, bei den Miners eine Chance bekommen zu haben“, so der neue Spielmacher. „Es ist mein erster Auftritt hier in Deutschland und ich werde alles versuchen, erfolgreich zu spielen und das Team noch stärker zu machen.“ 

Jetzt gilt es für den das Trainerduo aber zunächst, den neuen Spielmacher möglichst schnell in das Miners-Spiel einzubinden und ihn für das erste Heimspiel am kommenden Samstag gegen Recklinghausen bereits spielberechtigt zu bekommen. Dazu bleibt nicht mehr viel Zeit.

Das Heimspiel gegen Recklinghausen findet an diesem Samstag, 2. Oktober, um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Hallo statt. 

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

 

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Der Zutritt zur Halle ist nur mit dem Nachweis eines negativen Schnelltests (nicht älter als 48 Stunden), einem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), gilt für unter 16-Jährige (3G), einer vollständigen Impfung oder dem Nachweis einer Genesung (nicht älter als 6 Monate), für alle über 16-Jährigen (2G) gestattet. 

Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
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ETB Wohnbau Miners

ETB Miners starten mit einer 74:64 Niederlage in die Saison

Schade, da wäre mehr drin gewesen. Beim ersten Spiel in der 1. Regionalliga West verloren die ETB-Mines beim BSV Münsterland Wulfen mit 74:65 (39:32). Trotz der Niederlage ist das Trainerduo Wendt/Wilder nicht unzufrieden.

Die Miners starteten gut in die Partie und gingen durch einen Korbleger von Jozo Brkic mit 2:0 in Führung.  Patrick Carney legte direkt einen Dreier nach und schnell führten die Miners mit 5:0 Punkten.

Diese Führung hielt bis zu 7. Spielminute, ehe die Gastgeber mit meinem 6:0 Lauf das  erste Viertel mit 20:;15 für sich entschieden.

Dieses Polster sollten die Wulfener bis zum Ende des Spiels nicht mehr hergeben.

Beide Teams spielten dennoch auf Augenhöhe, die Miners kamen nicht wirklich näher ran und der BSV Münsterland Wulfen konnte sich nicht ernsthaft absetzen.

Beim Spielstand von 39:32 ging es in die Pause.

Die zweite Spielhälfte begann mit zwei erfolgreichen Freiwürfen der Wulfener. Doch allmählich kamen die Miners besser ins Spiel: Agyapong, Carney, Richter und Ajagbe waren erfolgreich und plötzlich stand es nur noch 44:42 (26. Spielminute) für die Gastgeber.

Doch näher kamen die Miners nicht mehr ran. Das Spiel blieb knapp, doch am Ende gingen den Carney und Co die Luft aus und musste Wulfen ziehen lassen.

„Es war das erwartet schwere Spiel für uns“, zieht  Headcoach Lars Wendt, der selbst sieben Minuten spielte, eine erste Bilanz. „Wir haben nicht schlecht gespielt und konnten über weite Strecken unseren Spielplan umsetzen, doch uns fehlte die spielerische Alternative und Entlastung insbesondere durch den Abgang von Chris Alexander.“

So sieht es auch Raffi Wilder: „Durch den Wegfall von Thomas Szewczyk, der noch immer verletzt ist, und Chris Alexander mussten wir zum Teil die komplette Mannschaft umstellen und Spielpositionen verändern. Dadurch haben wir dann einige falsche Entscheidungen getroffen und schlechte Würfe genommen.“

Damit umschreibt Wilder die Tatsache, dass die Fehlerquote zu hoch und die Trefferquote nicht wirklich gut war.

War die Zweierquote bei 55.5 Prozent (20-36 Versuchen) noch okay, so lag  die Dreierquote  nur bei  20,8 Prozent (5-24 Versuchen). Wenn man sich dann noch die Freiwurfquote von 55,6 Prozent (10-18) und das Reboundverhältnis (28 Miners/39 Wulfen) anschaut, dann werden die Gründe dieser Niederlage deutlich.

Raffi Wilder: „Wir wussten, dass wir es in diesem Spiel personalbedingt schwer für uns werden würde. Wir müssen jetzt schnellstmöglich die Lücke unseres US-Spots schließen und Thomas Szewczyk fit bekommen, dann sind wir auf jeden Fall konkurrenzfähig.“

Besonders loben möchte Raffi Wilder aber Michael Agyapong, der die ganze Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte, aber mit unwahrscheinlich viel Einsatz spielte, 10 Rebounds holte und noch sechs wichtige Punkte erzielte. Genauso zufrieden war Wilder mit Patrick Carney, der 35 Minuten spielen musste. Bedanken möchte sich Raffi Wilder vor allem auch bei seinem Headcoach Lars Wendt, der trotz schwerer Verletzung nach über drei spielfreien Jahren das Trikot übergezogen hat und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.

„Lars hat sieben Minuten gespielt, um Patrick zumindest einige Minuten Pause zu gönnen. Davor ziehe ich meinen Hut.“

Die Punkte teilten sich: BSV Münsterland Wulfen – ETB MIners Essen 74:65 (20:15 / 39:32 / 51:46)

Agyapong:(6); Weichsel: (2); Richter (9); Janoschek (15); Wendt (2); Ajagbe (3); Brkic (5), Carney (13); Koulibaly (10).

Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am kommenden Samstag, 2. Oktober , um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt.

Karten gibt es nur im Vorverkauf unter rheinruhrticket.de Online-Shop – ETB Miners

 

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Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

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Miners starten die Saison am Wochenende in Wulfen

ETB-Basketballer zu Gast beim BSV Münsterland Wulfen

 

An diesem Wochenende wird es ernst für die ETB-Miners in der 1. Regionalliga West. Die Essener Basketballer starten nach über einem Jahr Pause am Samstag, 25. September, um 20 Uhr beim BSV Münsterland Wulfen in die neue Saison.

Ein Zeitpunkt, der nach einer etwas holprigen Vorbereitung und dem sehr kurzfristigem Abgang von Chris Alexander ein wenig zu früh erscheinen könnte.

„Wir müssen es jetzt so nehmen, wie es ist,“ so der sportliche Leiter Raffi Wilder. „Wir hätten gut und gerne noch ein paar Wochen Vorbereitung gebrauchen können, jetzt müssen wir schauen, wo wir stehen.“

Keine ganz so leichte Aufgabe für die Essener Basketballer, die als Saisonziel auf jeden Fall das Erreichen der Playoffs ausgegeben haben.

Auch wenn die Mannschaft noch nicht komplett ist und das Training in den letzten Wochen aufgrund der Verletzten nicht optimal verlaufen ist, ist das Trainerduo nicht gänzlich unzufrieden. Die Mannschaft hat gut trainiert und auch die ersten so wichtigen Mechanismen greifen nach und nach, obwohl noch Wettkampfpraxis und Feinabstimmung fehlen 

„Am vergangenen Wochenende spielte das Team beim Testspiel in Herford über weite Strecken bereits sehr guten Basketball, obwohl Chris Alexander das Team bereits verlassen hatte und Thomas Szewczyk noch verletzt ist“, fasst Headcoach Lars Wendt die Situation zusammen. „Das Spiel in Herford hat uns aber gezeigt, dass wir trotz dieser Widrigkeiten auf einem guten Wege sind, unsere Leistung aber noch nicht über 40 Minuten abrufen können. Daran müssen wir jetzt arbeiten.“

Eine wichtige Rolle im Team haben bereits Jozo Brkic und Nino Janoschek eingenommen, die dem Team mit ihrer Erfahrung viel Stabilität verleihen.  

Als weitere sehr wichtige Puzzleteile erweisen sich immer mehr Marcel Koulibaly, Lennart Weichsel und Patrick Carney, die nicht nur aus der Distanz enorm gefährlich sind, sondern auch mit viel Übersicht den Ball nach vorne bringen und unwahrscheinlich aggressiv verteidigen können.

Als Fels in der Brandung steht Michael Agyapong, der immer mehr als 100 Prozent Einsatz zeigt und unter den Körben mächtig aufräumen kann. 

Für viel Power und Aggressivität sorgen dagegen die Nachwuchsspieler Moses Kazembola, Jonathan Broer und Sadic Ajagbe.

„Gerade unsere jüngeren Spieler sind für unser Team von enormer Wichtigkeit“, so Raffi Wilder. „Sie bringen Power, Schnelligkeit und Entlastung für das gesamte Team“.

Eine sehr wichtige Rolle könnte Fabian Richter einnehmen. Der gebürtige Österreicher ist auf den Positionen zwei und drei zu Hause und entwickelt sich immer mehr zum Schlüsselspieler im Team.

Lars Wendt: „Ich bin mir sicher, dass uns Fabian enorm weiterhelfen wird. Er hat schon auf sehr hohem Niveau gespielt und deutet immer mehr an, zu was er im Stande sein kann. Wir sind sehr froh, dass Fabian ein Teil unseres Teams ist und freuen uns auf die Saison mit ihm.“

Zu Kurzeinsätzen werden Ivan Pehar und Ole Bongartz kommen, die langsam an die Regionalliga herangeführt werden sollen.

Jetzt ist es für die Miners zunächst  wichtig, dass Thomas Szewczyk möglichst schnell wieder gesund wird und der US-Spot neu und adäquat besetzt wird. 

„Wir brauchen jetzt noch einige Wochen, sind aber trotzdem optimistisch, dass wir auch jetzt in der Liga bestehen können“, so Raffi Wilder

Wie schwer das erste Spiel in Wulfen allerdings werden kann, hat die Vorbereitung gezeigt. Ganz aktuell hat der erste Gastgeber der Miners, der als Saisonziel ebenfalls das erreichen der Playoffs ausgegeben hat,  den VEST-Cup (Vorbereitungsturnier in Herten) gewonnen und dabei im Finale Gastgeber und Titelverteidiger Hertener Löwen in einem packenden Spiel mit 85:77 geschlagen.  

Trainer Garry Johnson, der auch in Essen bestens bekannt ist, steht ein gut eingespieltes Team, das von Bryant Allen und  Lyuben Paskov getragen wird, zur Verfügung. Der US-Amerikaner ist der Dreh- und Angelpunkt im Wulfener Spiel und der Bulgare Lyuben Paskov führt mit seiner Erfahrung das gesamte Team.

„Der BSV Münsterland Wulfen wird sich dabei auf jeden Fall als erster richtiger Härtegradmesser erweisen und eine erste Standortbestimmung werden“, ist sich das Trainerduo sicher. „Wir fahren aber ohne Druck nach Wulfen und wollen versuchen, unseren besten Basketball zu spielen. Wenn uns das gelingt, sind wir sicherlich ein gleichwertiger Gegner.“

Das erste Heimspiel in der Sporthalle am Hallo findet am 2. Oktober um 19:30 Uhr gegen Recklinghausen statt. 

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Sollte kein Nachweis vorliegen wird der Zutritt zur Halle durch den Ordnungsdienst verwehrt. An der Halle wird keine Möglichkeit für Schnelltests angeboten.

Verpflichtung aller Teilnehmer zum Tragen von Mund-Nasenschutz innerhalb der Halle!
Es gilt das grundsätzliche Gebot zum Tragen einer medizinischen bzw. FFP-2 Maske ab dem Vorplatz der Sporthalle „Am Hallo“. Nach Einnahme des jeweiligen Sitzplatzes darf die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.